Ein wleiteres Beispiel dieser frauenprügelnden Muslime gibt Mohamed Kamal Mostafá mit seinem Buch "Die Frau im Islam".
Der Inhalt dieses 120seitigen islamistischen Buchs hat es in sich.
Wer es aufschlägt, um sich Rat zu holen, wie er am besten seine Frau schlägt, ohne sichtbare Verletzungen zurückzulassen, die justiziabel werden könnten, liest folgendes:
"Die Schläge sollten auf einige konkrete Körperteile konzentriert werden wie beispielsweise auf die Füße und die Hände. Außerdem sollte man dazu eine Rute gebrauchen, die fein und leicht ist, damit sie keine Narben und Hämatome hinterläßt."
Und mit erhobenem Zeigefinger mahnt Mohamed Kamal Mostafá den mit seinem Eheweib unzufriedenen islamischen Mann,
"niemals in einer Situation der Wut zu prügeln, um schwere Wunden zu vermeiden".
Überhaupt:
"Die Schläge dürfen nicht kräftig und hart geführt werden, weil der Zweck darin besteht, die Frau psychologisch leiden zu lassen, und nicht darin, sie zu demütigen."
Und rührend um das Wohl der zu bestrafenden Frau besorgt, schreibt der südspanische Imam weiter:
"Schlage nicht auf die empfindlichen Teile des Körpers - also nicht in das Gesicht, auf den Busen, in den Bauch oder auf den Kopf."
Du wundert man sich nicht, warum die Frauen sich verschleiern müssen, denn dann sieht man die blauen Flecken und Verwundungen nicht.



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