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Thema: "Die Frau im Islam" , dh. wie Muslime ihre Frauen prügeln

  1. #1
    Mohamed Kamal Mostafá
    Gast

    "Die Frau im Islam" , dh. wie Muslime ihre Frauen prügeln





    Ein wleiteres Beispiel dieser frauenprügelnden Muslime gibt Mohamed Kamal Mostafá mit seinem Buch "Die Frau im Islam".


    Der Inhalt dieses 120seitigen islamistischen Buchs hat es in sich.

    Wer es aufschlägt, um sich Rat zu holen, wie er am besten seine Frau schlägt, ohne sichtbare Verletzungen zurückzulassen, die justiziabel werden könnten, liest folgendes:


    "Die Schläge sollten auf einige konkrete Körperteile konzentriert werden wie beispielsweise auf die Füße und die Hände. Außerdem sollte man dazu eine Rute gebrauchen, die fein und leicht ist, damit sie keine Narben und Hämatome hinterläßt."


    Und mit erhobenem Zeigefinger mahnt Mohamed Kamal Mostafá den mit seinem Eheweib unzufriedenen islamischen Mann,

    "niemals in einer Situation der Wut zu prügeln, um schwere Wunden zu vermeiden".

    Überhaupt:

    "Die Schläge dürfen nicht kräftig und hart geführt werden, weil der Zweck darin besteht, die Frau psychologisch leiden zu lassen, und nicht darin, sie zu demütigen."

    Und rührend um das Wohl der zu bestrafenden Frau besorgt, schreibt der südspanische Imam weiter:

    "Schlage nicht auf die empfindlichen Teile des Körpers - also nicht in das Gesicht, auf den Busen, in den Bauch oder auf den Kopf."


    Du wundert man sich nicht, warum die Frauen sich verschleiern müssen, denn dann sieht man die blauen Flecken und Verwundungen nicht.

  2. #2
    Friedliebender
    Gast

    Schlagen ist verboten!


    "Zum Auszug über "Schlagen":

    Was mit "Widerspenstigkeit" in der "Übersetzung" widergegeben ist ist das Wort "nuschuz", womit extreme Widerstand und Übertretungen gemeint ist wie voll Hass und Böswilligkeit sind. Also im Zusammenhang von Dingen die schwerwiegend sind wie Diebstahl, Verletzung oder Zerstörung usw. Also in Speziellfällen. Der Gefährte Ibni Abbas führt das Verlassen des Wohungs und wohnen in einem anderem Haus seitens der Frau und komplette (dauerhafte) Verweigerung des ehelichen Lebens an. Zunächst ist Aussprechen emphohlen im Kuran. Dass es nicht mit Launisch-sein oder oder mal sauer-sein zu tun hat versteht sich aus den vielen Schriftbelegen und Überlieferungen die besagen dass man doch all das erdulden solle. Bei den Massnahmen im 4/34 erwähnt werden bilden sie eine Möglichkeit. Man kann sich ja auch scheiden lassen. Was schlagen betrifft sagte unser Prophet dass wir nicht schlagen sollen. Körperverletztung ist verboten, so dass die Gelehrten sagen dieses "Schlagen" ist z.B ein Schlagen mit einem Taschentuch. Symbolisch. Unser Vorbild ist unser Prophet der nie schlug. Bei Eheschwierigkeiten ist Rat und Vermittlung bei vertrauungswürdiger und gebildeten Leuten im Islam emphohlen. "


    Zusammenschlagen ,körperliches leid hinzufügen ist haram(verboten). Von "Prügel" kann nicht die Rede sein. Unser Prophet sagt : " Schlägt eure Frauen nicht! Sie sind nicht eure Sklavinnen." ( Hadith-Sammlung “Mischkât”)


    Wer unter euch den festen Glauben hat, ist der, der seiner Frau gegenüber den besten Charakter besitzt und das nachgiebigste Benehmen erweist. [Hadith bei

    Tirmüzî und Hakim]


    Und noch einige Worte des Propheten zur Sanftheit und guten Charakter :


    23- Dem Sanftmütigen ist irdische und jenseitige Güten

    gegeben.


    24- ALLAH, der Erhabene, lässt den Diener, dem Er im

    Leben schöne Gestalt und guten Charakter geschenkt

    hat, nicht in die Hölle kommen. ( Hadith-Sammlung “Mischkât”)


    25- Ebu Hurejre wurde gesagt: “Sei gutmütig.” Als Ebu

    Hurejre fragte: “Wie wird man gutmütig?”, erwiderte der

    Prophet: “Sei liebenswürdig zu dem, der dir die kalte

    Schulter zeigt und gib ihm gute Ratschläge, vergibt

    dem, der dich gequält hat und spende deine Güter und

    Mittel reichlich demjenigen, der dir die Güter, Wissen

    und Hilfe verweigert hat.” ( Hadith-Sammlung “Mischkât”)




    13. Wer unter euch den festen Glauben hat, ist der, der

    seiner Frau gegenüber den besten Charakter besitzt

    und das nachgiebigste Benehmen erweist. [Tirmüzî und

    Hakim]


    15. Die einfachste und leichste Anbetung ist wenig

    reden und einen guten Charakter besitzen. Merkt euch

    das! [Ibni Abid-dünya]


    16. Ein Gläubiger kam zu dem heiligen Propheten und fragte

    ihn: “Was ist die beste Eigenschaft?” Er antwortete:

    “Gutmütig zu sein.” Der Gläubige setze sich diesmal zur

    linken Seite des Propheten und wiederholte seine Frage noch

    einmal. Er erhielt aber dieselbe Antwort: “Gutmütig zu

    sein.” Dieser Mann setzte sich zum letzten Mal hinter den

    heiligen Propheten und wiederholte dieselbe Frage. Der

    heilige Prophet wendete sich zu ihm und erwiderte: “Hast du

    noch nicht begriffen, was es heisst, ‘gutmütig zu sein’?

    Gib dir möglichst viel Mühe, deinen Zorn zu

    beherrschen!”




    Auszug aus : http://www.flensburgerhefte.de/Leseproben/LESE69.htm :

    2.


    In dem nachstehenden Auszug aus dem Interview "Auf dem Weg nach al-Azhar" geben die beiden Professoren Raschad Hassan Khalil und Mesbah al-Metoali Hamad der al-Azhar-Universität von Kairo Einblicke in das islamische Recht, speziell die Scharia:




    Die Steinigung einer Frau


    Wolfgang Weirauch: 1992 ist in Deutschland das Buch "Die gesteinigte Frau" (Reinbek 1992) des iranischen Journalisten Freidoune Sahebjam erschienen. Er schildert darin einen Fall, in dem eine iranische Ehefrau von ihrem Mann des Ehebruchs bezichtigt wurde. Tatsache ist aber, daß sie keinen Ehebruch begangen hat, ihr Mann aber wegen seines großen Einflusses in dem kleinen Dorf, in dem sie wohnten, das ganze Dorf gegen sie aufbringen konnte. Die Männer des Dorfes verhängten das Todesurteil über sie, sie wurde bis zu den Schultern eingegraben und von ihrer Familie und anderen Dorfbewohnern zu Tode gesteinigt. Den ersten Stein warf ihr Vater, den zweiten ihr Ehemann, dann folgten ihre Söhne, schließlich viele der anderen Dorfbewohner, und nach mehreren Stunden qualvollen Sterbens wurde ihre Leiche den Hunden zum Fraß vorgeworfen. Aus dem Blickwinkel des Westens ist dies nicht nur eine strenge, sondern eine verabscheuungswürdige Bestrafung. Selbst wenn die Frau schuldig gewesen wäre, würde ich gerne von Ihnen wissen, wie Ihre persönliche Meinung zu einer derartigen Bestrafung ist.


    Mesbah al-Metoali Hamad: Zugegeben, die Steinigung einer Frau ist eine der strengsten Strafen des Islam. Aber es gibt dieses Gesetz, um die Familie zu schützen. Denn gäbe es dieses Gesetz nicht, dann könnte es sein, daß man nicht weiß, zu welchem Mann die Kinder einer Frau gehören. Für die Kinder ist es das Schlimmste, was ihnen im Leben passieren kann, wenn sie nicht wissen, wer ihre Eltern sind. Wenn es dieses Gesetz nicht gäbe, könnte in der Gesellschaft ein großes Chaos ausbrechen. Die Verbundenheit mit den Eltern ist unmittelbarer Bestandteil des Lebens, und wenn man nicht weiß, wer die eigenen Eltern sind, dann ist dies die größte Katastrophe des Lebens. Um diese Tragödie zu verhindern, braucht man dieses strenge Gesetz.


    Aber die Todesstrafe ist die strengste unabänderliche Strafe der Scharia. Deshalb gibt es strenge Bedingungen, um diese Strafe überhaupt durchführen zu können. Wenn z.B. ein Mann Ehebruch begangen hat, so kann die Verhängung der Todesstrafe nicht angewendet werden, wenn er seine Tat nicht zugibt. Wenn er die Tat aber zugibt, so ist sie absolut, und es gibt keinen Zweifel. Und es darf keinen Zweifel geben!


    Neben der Bedingung des Geständnisses gibt es noch eine zweite alternative Bedingung: Vier Zeugen müssen die Tat gesehen haben. Drei Zeugen reichen nicht aus. Hinzu kommt, daß nicht jeder Zeuge akzeptiert wird. Denn jeder Zeuge muß als guter Muslim in seiner Umgebung bekannt sein, er muß mutig sein, es muß klar sein, daß er nicht lügt – kurz: Er muß einen einwandfreien Charakter haben. Es darf auch kein Zeuge gekauft werden. Und wenn die Moral eines Zeugen nicht auf diese Weise geprüft wird, dann ist es kein richtiger Zeuge.


    Und wenn dies im Iran nicht genauso gemacht worden ist, dann ist es eine falsche Auslegung und falsche Praktizierung des Islam. Wenn von vier Zeugen drei gute Muslime bezeugen, daß der Mann Ehebruch begangen hat, der vierte dem aber widerspricht, dann kann die Todesstrafe nicht durchgeführt werden. In so einem Fall würden die drei falschen Zeugen 80 Schläge bekommen.


    Raschad Hassan Khalil: Jeder Zeuge muß ein wirklicher Augenzeuge sein, er muß also die Tat des Ehebruchs mit angesehen haben. Er muß bezeugen, daß er den Penis des Mannes in der Scheide der Frau gesehen hat. Er muß bezeugen, daß er diesen Geschlechtsakt mit eigenen Augen gesehen hat. Und solange man noch ein Haar zwischen Penis und Scheide hindurchziehen kann, gilt der Geschlechtsakt als nicht vollzogen.


    W.W.: Ist so etwas nicht völlig abstrakt und unrealistisch? Es gibt keinen Menschen, der nie lügt, also kann man auch keinen entsprechenden guten Zeugen finden. Außerdem ist es recht unrealistisch zu glauben, daß vier gute Muslime mit ansehen, wie ein Mann mit einer Frau schläft. Andererseits kann man sehr wohl Menschen als falsche Zeugen kaufen.


    R.H. Khalil: Gut! Sie haben es begriffen. Durch die strenge Bestimmung und Anwendung dieses Gesetzes kommt es auch so gut wie nie zur Ausführung.

    (Ende)


    Anmerkung: Heutzutage nirgends auf der Welt (seit 1923(Untergang des letzten islamischen Staates)) kann man die Strafgesetze des Islams anwenden. Es gibt ein hadith dass besagt "In Dar ul harb gibt es kein Had (Todesstrafe)" ferner müssen die Kadi die Urteile fälllen und die kann es nicht ausserhalb islamischem Staats-rechtsraum geben. Hier z.B gelten deutsche Strafgesetze. Da aber alle religiösen Gebote festverwurzelt sind in Kuran und Hadithen/Sunna auch wenn wir heutzutage sowas nicht mehr praktizieren Gebote leugnen können wir nicht. das wäre ein Widersprechen gegen Koran und dem Propheten. Schliesslich sei noch erwähnt dass bis auf Einzelfälle nirgends in den Archiven und Überlieferungen Steinigungen stattgefunden haben in der islamischen Geschichte. Aus dem gut archivierten Osmanischem Geschichte wissen wir dass es keine schriftlichen Zeugnisse gibt die Steinigungen bezeugen.


    Zurück zum Thema:

    Wie wäre es wenn man einen Beitrag macheen würde wie "Millionen Bücher werden verkauft worin von Steinigungen Geboten werden" und dabei Zitate vom das Alten Testament genommen würden dazu und man fragt z.B einen konservativen Katholiken oder Juden "Glauben sie das das AT von Gott stammt und für sie Gültigkeit hat?" Und der Mann/Frau sagt "ja" und man stelle sich vor wie die Autoren dann sagen "sieht her ! ein Extremist!"


    Zu Qardawi: Ich weiss nicht ob sein Buch gut übersetzt ist oder grob. Qardawi ist kein islamischer Gelehrter so wie wir es seit über 1000 jahren kennen. Er gehört keinem der vier Rechtsschulen an und ist einer der Oberhäupter einer salafitischen Richtung. Seine Urteile stehen z.T im Widerspruch zum Islam. Wir haben hierzulande salafitische Unternehmen und Verlage und Organisationen die seine Werke verbreiten.

    Man müsste schauen wie es in dem arabischen Originals des Qardawis Buch so steht oder ob es grob übersetzt ist. Es kann sein aber dass Qardawi zu einem groben Schluss gekommen ist und das Schlagen der Frauen für möglich hält. Es wäre zu untersuchen.


    Die traurige Geschichte von Serap wird dermassen plaziert und direkt daruf folgend kommen die Dialoge und Ausführungen über Steinigungen und Schlagen so dass man die Dinge die Serap erlebte dermassen suggerieert werden als wäre das was ihr passierte islamisch in Ordnung.


    Es gebe noch viel mehr dazu zu schrieben : typische allgemeine und runde Sätze. Bewusste daramatisieerende Wortwahl. Abgehackte Übergänge wodurch vermitteelt wird das zuvorige und das nachfolgende gehören irgendwie zusammen. Pauschalisierungen und keulenschlagargumente wie "Islamisten" ohne nachzuweisen ob die genannten Personen Islamisten sind.

    Aber den Autoren geht es nicht nur um "Islamisten" ... : Zitat :"Auch in der Türkei gibt es immer wieder große Empörung. Auch hier rechtfertigen islamische Prediger in ihren Schriften Gewalt gegen die Ehefrau mit dem Koran." Mit diesem Satz fängt und enden die Ausführungen über die islamischen Prediger in der Türkei. Was wurde analysiert geschweige denn irgendetwas umfassend dargestellt ? ich höre seit meiner Kindheit Predigern zu aus allen teilen der Türkei...und muss sagen dass sie das gegenteil predigen : Man solle bitte schön selbstverständlich sie gut behandeln.


    Nach diesem Satz folgt dieser "Aber türkische Frauen wollen nicht länger Sklaven ihrer Männer sein." So neben allgemein Islamist und islamische Prediger stehen auch nun die alle türkischen Männer an der Anklagebank. Wieviel Nebel muss in den Köpfen unserer Autoren herrschen um so etwas pauschslisierendes schreiben zu können ? kann man überhaupt sie ernst nehmen ? Schüren diese Leute insgeheim nicht Fremdenfeindlichkeit und speziell Feindschaft gegen Muslime ?










  3. #3
    Mohamed Kamal Mostafá
    Gast

    Re: Schlagen ist verboten!


    .

    .

    Sehr edel, Deine Ausführungen ....

    .

    Diese Schrift des Mohamed Kamal Mostafá ist ja nur ein Beispiel von vielen. Und diese Schriften werden offiziell gedruckt, vertrieben und ver - und gekauft.


    Offensichtlich brauchen die Muslemischen Männchen Anleitungen zum Schlagen ihrer Frauen von der obersten religiösen Heeresführung.

    Warum werden diese Bücher denn sonst gedruckt und im islamischen Buchhandel vertrieben ?

    Keine andere Religionsgemeinschaft erlaubt sich deratiges in flächendeckender Weise.

    Von einer dartigen Gemeinschaft würde ich mich sofort distanzieren und auch aus einer solchen sofort austreten, wenn ich sowas herausfinden würde.

    Soetwas ging gegen meine Ehre.

    .

    .

    Meine Grossmutter war "Gastarbeiterbeauftrage" einer grösseren Firma im Ruhrgebiet in den 60iger und 70iger Jahren, 90% der muslischen Männer schlugen ihre Frauen regelmässig blau und bunt, sagt sie.

    Das fiel deshalb auf, weil die Frauen dann nicht zu Arbeit kamen.

    .

    Wo bleibt der Kampf für die Gleichstellung der Frau im Islam ?

    Solange ich von diesem Kampf nichts sehe und solange dieser nicht gewonnen ist,

    ist alles nur kleinmütiges muslimisches Männchen-Gelaber.


    Für mich ist das frauenprügelnde muslimische Männchen ein drittklassiges minderwertiges Nichts. Ein Relikt. Ein wertloser Looser. Auf die Müllhalde damit.


    herzlichst lässt grüssen

    Dein

    Mohamed Kamal Mostafá

    ......... und all die anderen ehrenwerten Schreiberlinge des Islam




  4. #4
    ich
    Gast

    Re: Schlagen ist verboten!


    >.

    >.

    >Sehr edel, Deine Ausführungen ....


    Kein problem, aber die Frage bleibt, wen das interessiert. Offensichtlich nicht einmal so einige Moslems!


    >Für mich ist das frauenprügelnde muslimische Männchen ein drittklassiges minderwertiges Nichts. Ein Relikt. Ein wertloser Looser. Auf die Müllhalde damit.


    Meine Meinung!

  5. #5
    Silvia
    Gast

    Re: "Die Frau im Islam" , als gleichgestellte unter den Menschen!


    Du kannst doch die "Gewalt gegen Frauen" nicht dem Islam zuschreiben!


    Was vor dem Islam bereits existierte, und noch viel schlimmer war, kann doch nicht mit dem Islam in Verbindung gebracht werden. Vom Islam könnte sich noch mancher deutsche Mann ein Beispiel nehmen!


    Wenn Du wirklich wissen willst, wie es um die Stellung der Frau im Islam steht, dann lies hier:


    ps: und bedenke, der Islam war uns weit voraus, was uns Frauen angeht!

  6. #6
    Moslem
    Gast

    Re: "Die Frau im Islam" , als gleichgestellte unter den Menschen!


    >Du kannst doch die "Gewalt gegen Frauen" nicht dem Islam zuschreiben!

    >Was vor dem Islam bereits existierte, und noch viel schlimmer war, kann doch nicht mit dem Islam in Verbindung gebracht werden. Vom Islam könnte sich noch mancher deutsche Mann ein Beispiel nehmen!

    >Wenn Du wirklich wissen willst, wie es um die Stellung der Frau im Islam steht, dann lies hier:

    >ps: und bedenke, der Islam war uns weit voraus, was uns Frauen angeht!


    Vielen Dank, liebe Silvia. Der Text liess mir nicht nur einmal die Tränen hochkommen. Es ist wirklich schade und zum Verrücktwerden, dass die Kluft zwischen Theorie und Praxis in manchen Fällen diese doch eigentlich wundervolle Religion deskreditiert. Aufklärungsarbeit ist ja sooo wichtig! Und nicht nur bei Nicht-Muslimen, denn die eigentliche Lehre des Islam bzgl. der Frau ist um ein vielfaches weiterentwickelt als alles, was wir heutzutage noch erleben und was so gern unter dem Deckmantel der "Emanzipation" verkauft wird, in Wirklichkeit aber meist eine doppelte oder dreifache Ausbeutung der Frau bedeutet. Nur, wer ist schon in der Lage oder Willens diese Zusammenhänge zu erkennen?


    Der Friede sei mit dir.



  7. #7
    Klaus
    Gast

    Re: "Die Frau im Islam" , als gleichgestellte unter den Menschen!


    Wenn der Islam Gewalt gegen Frauen ausdrücklich legitimiert ist er auch für die unter muslimischen menschen herrschende Gewalt gegen Frauen mitverantwortlich.

  8. #8
    Moslem
    Gast

    Re: "Die Frau im Islam" , als gleichgestellte unter den Menschen!


    >Wenn der Islam Gewalt gegen Frauen ausdrücklich legitimiert ist er auch für die unter muslimischen menschen herrschende Gewalt gegen Frauen mitverantwortlich.


    Du schnallst es nicht, was? Der Islam legitimiert überhaupt keine Gewalt gegen Frauen. Tatsache ist eher, dass Frauen sowieso in den unterschiedlichsten Kulturen schon für harmloseste Sachen geschlagen werden, auch hier in Deutschland immer noch. Der Koran erklärt all das für falsch! Bitte lies doch mal den Text richtig.



  9. #9
    Klaus
    Gast

    Re: "Die Frau im Islam" , als gleichgestellte unter den Menschen!


    "Diejenigen Frauen, deren Wiederspenstigkeit ihr fürchtet, warnt sie, verbannt sie in die Schlafgemächer und SCHLAGT SIE." Koran 4:34


    In Deutschland ist es verboten, irgndjemand zu schlagen, auch die eigene Frau. Körperverletzung steht unter Strafe.



  10. #10
    Jürgen
    Gast

    Re: "Die Frau im Islam" , als gleichgestellte unter den Menschen!


    >"Diejenigen Frauen, deren Wiederspenstigkeit ihr fürchtet, warnt sie, verbannt sie in die Schlafgemächer und SCHLAGT SIE." Koran 4:34

    >In Deutschland ist es verboten, irgndjemand zu schlagen, auch die eigene Frau. Körperverletzung steht unter Strafe.


    Hi Klaus :-)


    Das lohnt sich gar nicht hier : das liest hier eh fast niemand.

    Und die 1-2 Moslems hier, haben total keine Ahnung

    und sind nicht kritikfähig.


    Herzlich Grüsse


    Jürgen




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