Diese Frage wird immer wieder gerne gestellt, ob man denn die Existenz Gottes beweisen könne. Nun, eigentlich nicht. Leider, denn dann wäre so manche Diskussion vielleicht überflüssig.
Was aber ohne weiteres beweisbar ist, ist der Umstand, dass der Glaube an Gott (ob Er nun existiert oder nicht, muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden) die Menschen immer wieder zu Höchstleistungen brachte, sei es in der Wissenschaft, Philosophie, Moral oder Ethik. Ein wahrhaft Gläubiger, egal welcher Religion, ist stets sanftmütig, grosszügig, freundlich, wissbegierig usw.. Sicher sind diese Eigenschaften auch bei Nichtgläubigen vorhanden, wobei dann aber jeder Gläubige weiss, dass diese Eigenschaften auf das von Gott gegebene Gewissen zurückzuführen sind. Wer sein Gewissen leugnet, missachtet, der wird geradezu das Leben verachten, wird ungerecht.
Das vergangene Jahrhundert liefert für diese These die meisten Beweise. Mehr denn je und immer öffentlicher wird Gott geleugnet oder die "Ideen" der Propheten verzerrt dargestellt, mit der Folge, dass das 20 Jahrhundert das Blutigste und Grausamste der gesamten Geschichte wurde.
Dass man Gott letztlich nicht mathematisch oder physikalisch beweisen kann, liegt einfach an dem Umstand, dass Gott frei ist von weltlichen Dingen, über ihnen steht, sie erschuf und in jedem Augenblick erschafft. Das Bild des Malers hat keinen Einfluss auf diesen. Mit dem Bild alleine kann man nicht den Maler beweisen.
Es gibt aber mathematische Wahrscheinlichkeiten, die den Schluss nahe legen, dass es einen Schöpfer geben muss. Überhaupt liefert die Wissenschaft mehr als genug, um dieses zu erkennen. Evolution? Ist nur eine Theorie, nie beobachtet oder bewiesen worden! Urknall? Welche wissenschaftlich Theorie erklärt mehr als diese, dass es eine Schöpfung gab? Man muss nur mal die Augen öffnen, sich hinsetzen und in Ruhe darüber nachdenken, dann ergibt sich das schon. (Es sei denn natürlich, man will nicht.)



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