Buchtipp des Monats – vielleicht auch etwas für Muslime, die manches aus der Geschichte ihrer Religion noch gar nicht wissen: Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen. Eine historisch-kritische Bestandsaufnahme des Islam“, Ahriman-Verlag 2004. Hier eine Kostprobe aus dieser interessanten Untersuchung unter der Kapitelüberschrift „Mohammed intim“:


„Mohammed war ein ‚männlicher Chauvinist. Jede seiner Verhaltensmaßregeln ... hat die Tendenz, die Frau um jeden Preis kleinzuhalten. ... Er und seine Gefährten, von denen jeder ebenfalls einen ordentlichen Harem unterhielt, verstießen ihre Frauen und verheirateten sich neu, wie es ihnen beliebte. MEHR NOCH als diese nahm sich Mohammed das Recht heraus, JEDE FRAU zu nehmen, die er wollte, und der Herr im Himmel war nur zu bereit, moralische Bedenken über Bord zu werfen ..., auf dass die fleischlichen Gelüste Seines Gesandten auf Erden Befriedigung fänden. ... Eine gute Seite hatte er allerdings: drei seiner jungen Frauen ... verweigerten ihm in der Hochzeitsnacht den Geschlechtsverkehr; sie verschmähten ihn einfach, und er ließ sie ohne Groll gehen!“ (S. 282f.).


-> KOMMENTAR: Wie praktisch, so einen persönlichen „Erfüller“ und „Rechtfertiger“ der eigenen Wünsche zu haben, der einen mit Extrawürsten (gegenüber dem normalsterblichen Gläubigen, dem „nur“ maximal 4 Frauen zustanden) stets bei Laune hielt und (damit es „glaubhafter“ wirkt) sogar im Universum wohnen soll – angeblich ! Ich glaub’, ich werd’ auch „Prophet“ !