„Zugrunde gehen sollen die Hände von Abu Lahab.
Und er selbst soll zugrunde gehen! ...
Er wird in einem lodernden Feuer brennen.
Und seine Frau wird das Brennholz tragen,
Mit einem Strick aus Paklmfasern um ihren Hals.“
- Dieses hübsche gruslige Gedicht (mit einer Prise subtilem Sarkasmus) von Onkel Allah (angeblich) lesen wir im Unheiligen Koran (Sure 111), versehen mit der Anmerkung: „Abu Lahab war ein Erzfeind Muhammads“:
Aaah! DA liegt der Hase im Pfeffer - kurz mal eine kleine Verwünschung zusammengetextet und – schwupps! – zum Wort „Gottes“ erklärt! Die altbekannte Muhammad-Masche... – und von wem anders könnten diese Worten stammen als von demjenigen, dessen Stimmungsschwankungen und wechselnde Launen in jenem Buche gleichsam seismographisch genau aufgezeichnet sind?
Eines Gottes dagegen wären jene infantilen Schmähungen ÄUSSERST unwürdig – wenig überzeugend sind sie allemal...



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