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Thema: Frau und Ewige Religion?

  1. #1
    Ahmet
    Gast

    Re: Frau und Ewige Religion? Mensch und Priester?


    Hallo Chris,


    Chris: "Denn jede Frau, die sich selbst so sieht, wie sich die Männer sehen, wird in das Himmelreich gelangen."


    Genau so steht es doch geschrieben? Das Bewusstsein der Frau muss zuerst umgepolt werden, damit sie die selbe Wertigkeit fühlt, die schon die Männer damals kannten. Denn in einem Volk mit diskriminierten Frauen fühlen sich die Frauen selbst als nichts. Die Frauen mussten also den ersten Schritt tun, um zusammen mit dem Mann zur Einheit Mensch zu gelangen.


    Chris: zudem möchte ich noch in die runde bringen, ob das thema frau auf unserer webseite nicht genauer geklärt sein sollte. was meinst du?


    Das können wir beim nächsten Treffen noch besprechen, aber ich finde, wo kein Unterschied besteht, da muss man heute auch nichts diesbezüglich anmerken. Sobald man das tut, dann bekennt man sich ja dafür, dass was nicht stimmt.


    Meine Meinung: Frau und Mann ergänzen sich zur Einheit (verschiedene Qualitäten) und werden so zum Menschen.


    Gruss

    Ahmet

  2. #2
    Irmgard
    Gast

    Frau und Ewige Religion?


    Noch heute sind die Frauen in den Religionen unterdrückt oder für die religiöse Priesterschaft verboten. Würde eure Ewige Religion die im unteren Artikel erwähnten Frauen zu Priesterinnen weihen? Oder wie hantiert eure Religion das Recht der Frauen?


    Irmgard




    Frauen und Religion

    Viele Frauen wählten den Weg in die religiöse Lebensweise: Das Leben im Kloster war für Frauen die einzige Möglichkeit, ein Leben abseits von Ehe, Mutterschaft und Abhängigkeit zu führen. Männliche Bevormundung gab es im Kloster generell nicht. Die Klöster waren für die Frauen Zentren der höheren Bildung, da ihnen der Zugang zu Schulen und Universitäten verschlossen war. Die Zisterziensernonnen waren berühmt als Lehrerinnen, bis ihnen verboten wurde, weitere Klosterschulen einzurichten.


    Als die christlichen Gesetze auch in die Eigentumsrechte der Frauen eingriffen, legten viele adlige Frauen das Gelübde ab, um ledig zu bleiben und/oder ihren Reichtum vor den Ansprüchen der Ehemänner zu schützen.


    Die Kirche begann im 12. und 13. Jh. die Rechte der Frauenklöster zu beschneiden, indem sie das Eigentum der Nonnen für sich beanspruchte und die Nonnen dem männlichen Klerus unterordneten. Seit dem 12. Jh. standen Klöster unter dem zunehmenden Druck, die Regeln der strengen Abgeschlossenheit zu übernehmen und die Nonnen in strikter Trennung von der Welt zu halten. Viele Klöster wurden mit der Exkommunikation bedroht, mit Auflösung oder sogar mit der Verfolgung durch die Inquisition, um sie zu einer strengen Abgeschlossenheit zu zwingen. Nonnen durften keine theologischen Inhalte mehr lehren oder diskutieren. Dieses Verbot lieferte den Vorwand, ihre Orden zu verbieten und ihr Vermögen zu beschlagnahmen. Dem Konzil von Vienne diente es als Ausrede, die lehrenden Beginen ihres Landes und ihrer Häuser zu berauben.


    Beginen waren unabhängige, selbstständige Frauen im Mittelalter, die entweder nicht heiraten wollten oder konnten. Sie lebten in großen oder kleinen Zusammenschlüssen, Beginenhäuser oder Beginenhöfe genannt, und widersetzten sich den aufkommenden gesellschaftlichen Zwängen. Ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit erlangten sie durch das Einbringen ihrer jeweiligen Besitztümer, Mitgiften, erlernten Fähigkeiten und durch ihre Arbeit. Sie legten Wert darauf, sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Beginen waren zum Beispiel als Hebammen, Lehrerinnen; eigentlich in allen Gewerken und im Handel tätig.


    Doch der wirtschaftliche Erfolg der Beginen (die Blütezeit war im 13. und 14. Jahrhundert) und ihre zunehmende religiöse Selbstständigkeit führten bald zu Konflikten mit Handwerkszünften und Klerus. Am Konzil von Vienne wurde beschlossen "dass ihre Art zu leben für immer verboten ist, und daß sie alle zusammen aus der Kirche Gottes aufgeschlossen sind." Mit fortschreitender Inquisition wurden auch Beginen als Hexen und Ketzerinnen verfolgt. Doch erst die Reformation des 16. Jahrhunderts führte zur Auflösung der Beginenkultur: ihre Besitztümer wurden beschlagnahmt und übernommen, die Beginen traten gezwungenermaßen anderen Orden bei.




    Vermeintliche Frauenpriesterinnen exkommuniziert

    Die sieben Frauen, die sich am vergangenen 29. Juni in Österreich einer simulierten Priesterweihe unterzogen haben, wurden nun offiziell am Montag, den 22. Juli um Mitternacht exkommuniziert.

    Denn das war die letzte vom Heiligen Stuhl in Form eines "Monitum" gesetzte Frist zum öffentlichen Reuebekenntnis der Beteiligten. Am 10. Juli wurde das Monitum, unterzeichnet vom Präfekten der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger veröffentlicht. Danach sollten die Frauen anerkennen, dass die "Weihe" ungültig sei und öffentlich Reue zeigen.


    Die vorgetäuschte Weihe nahm der schismatische aus Argentinien stammende Bischof Rómulo Antonio Braschi vor, der auch eine schismatische Gemeinschaft gegründet hat.


    In einem an Kardinal Ratzinger adressierten Brief, den die deutsche Gisela Forster und die Österreicherin Christine Mayr-Lumetzberger im Namen der nun mehr Exkommunizierten unterzeichneten, lehnen die sieben Frauen das vatikanische Monitum ab und rufen die Frauen zur Solidarität und zum "Widerstand gegen eine von Männern beherrschte katholische Kirche" auf.


    Offiziellen Stellungnahmen aus dem Vatikan über die in Kraft getretene Exkommunizierung liegen zu diesem Zeitpunkt noch nicht vor.


    Vatikan (kath.net/Zenit.org), den 24. Juli 2002



  3. #3
    Ahmet
    Gast

    Re: Frau und Ewige Religion? Mensch und Priester?


    Hallo Irmgard,


    Irmgard: Noch heute sind die Frauen in den Religionen unterdrückt oder für die religiöse Priesterschaft verboten. Würde eure Ewige Religion die im unteren Artikel erwähnten Frauen zu Priesterinnen weihen? Oder wie hantiert eure Religion das Recht der Frauen?


    Die Ewige Religion vertritt das, was unser Schöpfer, der ewiger Gott zu seinen Gesandten als Erinnerung an das Ewige Wort gesagt hatte.


    Immer wieder in der Menschheitsgeschichte wandten sich die Menschen vom Ewigen Wort Gottes ab, wählten die heidnischen Ideologien (babylonische, römische, griechische etc.) und machten ihre Menschengebote zum Gesetz. So geschah es in diesen Kreisen, dass Frauen als „Nichts“ bezeichnet wurden und schon nach der Geburt eines Mädchens sie als Säugling getötet wurden.


    Gott sandte uns seine Sprecher. Abraham, Moses, Jesus und Mohammed waren jene Menschen, die das Ewige Wort Gottes in Erinnerung brachten. Darunter auch die Tatsache, dass Frau und Mann als Menschen zu verstehen sind und keine Unterschiede in ihren Rechten zu bestehen habe. Zu Zeiten Salomos war die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau an der Tagesordnung (1000 v.Chr.). Erst als die Pharisäer von den Römern das Amt als Tempel-Priester bekommen hatten, wurden die Rechte der Frauen abgebaut. Darauf sandte Gott einen Mann, der diese falsche Entwicklung beenden sollte. Dieser Mann mit Namen Jesus versuchte die Menschen an das Wort Gottes zu erinnern und machte keinen Unterschied zwischen Frau und Mann, indem er die Menschengebote nicht beachtete.


    Die heutige Bibel enthält nicht viel darüber, wie Jesus die Rechte der Frauen wieder angehoben hatte. Das liegt aber daran, weil die neuen Vertreter der Worte Jesus Römer waren und daher laut ihrer Ideologie nicht an den Frauenrechten interessiert waren. Die Frauen waren soweit diskriminiert, dass diese sich im Denken nicht einmal mehr als Menschen verstanden.


    Es gibt aber die von der Kirche verbotenen Evangelien, welche sehr wohl die Rechte der Frau angehoben hatten. Hier nur ein Beispiel:


    Thomas-Evangelium Vers 114: Simon Petrus sprach zu ihnen: Maria soll aus unserer Mitte fortgehen, denn die Frauen sind des Lebens nicht würdig. Jesus sprach: Seht, ich werde sie mit uns ziehen lassen, um sie wie die Männer zu machen, damit auch sie ein lebendiger Geist wird, vergleichbar mit euch Männern. Denn jede Frau, die sich wie die Männer sieht, wird in das Himmelreich gelangen.


    So musste also eine Frau die bisherige Gesellschaftsmeinung ablehnen und lernen, sich selbst als Mensch zu sehen. Da die Römische Kirche die Macht weiterhin behalten konnte, wurde noch lange nach Chr. die Frau als Sache verstanden.


    Darauf sandte Gott einen Menschen, der zur Aufgabe hatte, die von Jesus noch übrig gebliebenen Worte zu retten und diese zu bewahren. Sein Name war Mohammed. Mohammed brachte es im Gegensatz zu Jesus soweit, dass die Frauen im ganzen Reich wieder ein Erbrecht besassen und ein Leben in Ehren, also als Menschen anerkannt waren. Seit daher wurden die Mädchen nach der Geburt nicht mehr getötet, sondern ehrenhaft erzogen.


    Was dann nach dem Streit um die Nachfolge Mohammeds aus diesen Worten gemacht wurde, scheint durch Unwissenheit in Sache eigener Religion hervorgegangen zu sein, denn später wurden im Islam alte Kulturen wieder eingeführt oder die Religion gar nicht nach Vorgabe Mohammeds gelebt, da es noch heute Spuren gibt, welche die Stellung der Frau noch immer diskriminiert.


    Also geht es in der Ewigen Religion darum, Mensch zu sein. Egal ob Frau oder Mann. Aber zu Priestern kann man in der Ewigen Religion weder Mann noch Frau weihen. Denn man ist schon seit Geburt ein Kind Gottes und hat als Mensch auch die Pflichten zu tragen, die ein Priester hätte. Es gibt also auch keine Unterschiede zwischen Priester und Menschen! Also ist die Weihe für die Ewige Religion sinnlos.


    Gruss

    Ahmet



  4. #4
    Udo
    Gast

    Re: Frau und Ewige Religion?


    >Noch heute sind die Frauen in den Religionen unterdrückt oder für die religiöse Priesterschaft verboten. Würde eure Ewige Religion die im unteren Artikel erwähnten Frauen zu Priesterinnen weihen? Oder wie hantiert eure Religion das Recht der Frauen?

    >Irmgard

    >

    >Frauen und Religion

    >Viele Frauen wählten den Weg in die religiöse Lebensweise: Das Leben im Kloster war für Frauen die einzige Möglichkeit, ein Leben abseits von Ehe, Mutterschaft und Abhängigkeit zu führen. Männliche Bevormundung gab es im Kloster generell nicht. Die Klöster waren für die Frauen Zentren der höheren Bildung, da ihnen der Zugang zu Schulen und Universitäten verschlossen war. Die Zisterziensernonnen waren berühmt als Lehrerinnen, bis ihnen verboten wurde, weitere Klosterschulen einzurichten.

    >Als die christlichen Gesetze auch in die Eigentumsrechte der Frauen eingriffen, legten viele adlige Frauen das Gelübde ab, um ledig zu bleiben und/oder ihren Reichtum vor den Ansprüchen der Ehemänner zu schützen.

    >Die Kirche begann im 12. und 13. Jh. die Rechte der Frauenklöster zu beschneiden, indem sie das Eigentum der Nonnen für sich beanspruchte und die Nonnen dem männlichen Klerus unterordneten. Seit dem 12. Jh. standen Klöster unter dem zunehmenden Druck, die Regeln der strengen Abgeschlossenheit zu übernehmen und die Nonnen in strikter Trennung von der Welt zu halten. Viele Klöster wurden mit der Exkommunikation bedroht, mit Auflösung oder sogar mit der Verfolgung durch die Inquisition, um sie zu einer strengen Abgeschlossenheit zu zwingen. Nonnen durften keine theologischen Inhalte mehr lehren oder diskutieren. Dieses Verbot lieferte den Vorwand, ihre Orden zu verbieten und ihr Vermögen zu beschlagnahmen. Dem Konzil von Vienne diente es als Ausrede, die lehrenden Beginen ihres Landes und ihrer Häuser zu berauben.

    >Beginen waren unabhängige, selbstständige Frauen im Mittelalter, die entweder nicht heiraten wollten oder konnten. Sie lebten in großen oder kleinen Zusammenschlüssen, Beginenhäuser oder Beginenhöfe genannt, und widersetzten sich den aufkommenden gesellschaftlichen Zwängen. Ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit erlangten sie durch das Einbringen ihrer jeweiligen Besitztümer, Mitgiften, erlernten Fähigkeiten und durch ihre Arbeit. Sie legten Wert darauf, sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Beginen waren zum Beispiel als Hebammen, Lehrerinnen; eigentlich in allen Gewerken und im Handel tätig.

    >Doch der wirtschaftliche Erfolg der Beginen (die Blütezeit war im 13. und 14. Jahrhundert) und ihre zunehmende religiöse Selbstständigkeit führten bald zu Konflikten mit Handwerkszünften und Klerus. Am Konzil von Vienne wurde beschlossen "dass ihre Art zu leben für immer verboten ist, und daß sie alle zusammen aus der Kirche Gottes aufgeschlossen sind." Mit fortschreitender Inquisition wurden auch Beginen als Hexen und Ketzerinnen verfolgt. Doch erst die Reformation des 16. Jahrhunderts führte zur Auflösung der Beginenkultur: ihre Besitztümer wurden beschlagnahmt und übernommen, die Beginen traten gezwungenermaßen anderen Orden bei.

    >

    >Vermeintliche Frauenpriesterinnen exkommuniziert

    >Die sieben Frauen, die sich am vergangenen 29. Juni in Österreich einer simulierten Priesterweihe unterzogen haben, wurden nun offiziell am Montag, den 22. Juli um Mitternacht exkommuniziert.

    >Denn das war die letzte vom Heiligen Stuhl in Form eines "Monitum" gesetzte Frist zum öffentlichen Reuebekenntnis der Beteiligten. Am 10. Juli wurde das Monitum, unterzeichnet vom Präfekten der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger veröffentlicht. Danach sollten die Frauen anerkennen, dass die "Weihe" ungültig sei und öffentlich Reue zeigen.

    >Die vorgetäuschte Weihe nahm der schismatische aus Argentinien stammende Bischof Rómulo Antonio Braschi vor, der auch eine schismatische Gemeinschaft gegründet hat.

    >In einem an Kardinal Ratzinger adressierten Brief, den die deutsche Gisela Forster und die Österreicherin Christine Mayr-Lumetzberger im Namen der nun mehr Exkommunizierten unterzeichneten, lehnen die sieben Frauen das vatikanische Monitum ab und rufen die Frauen zur Solidarität und zum "Widerstand gegen eine von Männern beherrschte katholische Kirche" auf.

    >Offiziellen Stellungnahmen aus dem Vatikan über die in Kraft getretene Exkommunizierung liegen zu diesem Zeitpunkt noch nicht vor.

    >Vatikan (kath.net/Zenit.org), den 24. Juli 2002


    Hi !


    Wenn man bedenkt, dass nicht einmal A. Hitler exkommuniziert wurde,

    so kann man die Brisanz der "aufmümpfigen Damen" erst richtig ermessen.

    Angeblich soll der Jesuitenpater Stäpfle das Buch "Mein Kampf" geschrieben

    haben, der wurde dann im Röhmputsch Hitlers (1934), wie "zufällig" mit

    erschossen. Am 23.3.1933 hatte der Vatikan dem Herrn Herrn Hitler,

    durch die Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz(Zentrumspartei unter Herrn Kaas),

    die Absolute Allmacht geschenkt. Als Dankeschön erhielt der Vatikan

    das Konkordat von 1934 mit Deutschland. Da ging es um 450 Millionen

    Reichsmark jährlich für den Vatikan, der Herr Kaas "verlegte"dann, nach

    der Abstimmung des Ermächtigungsgesetzes seinen Wohnsitz in den Vatikan.

    Dort lebte er bis zu seinem Tode. Der ehemalige Vorsitzende der Zentrumspartei

    Herr Brüning verlegte seinen Wohnsitz nach London.

    Der damalige Zentrumspolitiker Konrad Adenauer beglückwünschte

    dem Herrn Hitler zum Abschluß des Konkordat.

    Das deutsche Volk konnte seinen Wohnsitz nicht verlegen,

    es mußte die 450 Millionen Reichsmark für das Konkordat

    erarbeiten und sich auf den Kampf gegen das "gottlose Russenreich"

    vorbereiten.


    Solche Leute kann man natürlich nicht exkommunizieren,

    was hätte das für FOLGEN ?


    Gruß Udo








































































  5. #5
    Chris
    Gast

    Re: Frau und Ewige Religion? Mensch und Priester?


    hallo Ahmet,


    ich habe noch eine kleine anmerkung zu deiner angegebenen apokryphen evangelienstelle.


    "Denn jede Frau, die sich wie die Männer sieht, wird in das Himmelreich gelangen."


    kann man diese stelle auch so verstehen?


    "Denn jede Frau, die sich selbst so sieht, wie sich die Männer sehen, wird in das Himmelreich gelangen."


    zudem möchte ich noch in die runde bringen, ob das thema frau auf unserer webseite nicht genauer geklärt sein sollte. was meinst du?


    Chris





    Ahmet schrieb:

    >Gott sandte uns seine Sprecher. Abraham, Moses, Jesus und Mohammed waren jene Menschen, die das Ewige Wort Gottes in Erinnerung brachten. Darunter auch die Tatsache, dass Frau und Mann als Menschen zu verstehen sind und keine Unterschiede in ihren Rechten zu bestehen habe. Zu Zeiten Salomos war die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau an der Tagesordnung (1000 v.Chr.). Erst als die Pharisäer von den Römern das Amt als Tempel-Priester bekommen hatten, wurden die Rechte der Frauen abgebaut. Darauf sandte Gott einen Mann, der diese falsche Entwicklung beenden sollte. Dieser Mann mit Namen Jesus versuchte die Menschen an das Wort Gottes zu erinnern und machte keinen Unterschied zwischen Frau und Mann, indem er die Menschengebote nicht beachtete.


    >Die heutige Bibel enthält nicht viel darüber, wie Jesus die Rechte der Frauen wieder angehoben hatte. Das liegt aber daran, weil die neuen Vertreter der Worte Jesus Römer waren und daher laut ihrer Ideologie nicht an den Frauenrechten interessiert waren. Die Frauen waren soweit diskriminiert, dass diese sich im Denken nicht einmal mehr als Menschen verstanden.


    >Es gibt aber die von der Kirche verbotenen Evangelien, welche sehr wohl die Rechte der Frau angehoben hatten. Hier nur ein Beispiel:


    >Thomas-Evangelium Vers 114: Simon Petrus sprach zu ihnen: Maria soll aus unserer Mitte fortgehen, denn die Frauen sind des Lebens nicht würdig. Jesus sprach: Seht, ich werde sie mit uns ziehen lassen, um sie wie die Männer zu machen, damit auch sie ein lebendiger Geist wird, vergleichbar mit euch Männern. Denn jede Frau, die sich wie die Männer sieht, wird in das Himmelreich gelangen.




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