Seite 2 von 2 ErsteErste 1 2
Ergebnis 11 bis 18 von 18

Thema: meine Gedanken dazu

  1. #11
    Lunarion
    Gast

    Re: Gegengenien?!

    >Lieber Michael!

    >Mit welcher Überzeugung und mit welchem Recht nimmst Du Dir heraus zu behaupten, das meine letztendliche Entschuligung den Gegengenien zugute kommt!

    >Dies sind alles Hypothesen, welche nicht in das Erscheinungsbild dieses Themas passen. Vielmehr möchte ich damit sagen, das solche Äußerungen, wie Du sie hier gibst, äußerst unglaubwürdig und degeneriert klingen!

    >Niemals, und das ist hermetischer Brauch: Sollte man einen anderen Menschen VERURTEILEN!!!

    >So einfach, wie Du es Dir machst, indem Du von Gegengenien anfängst, ist es noch lange nicht!


  2. #12
    Michael Rudonis
    Gast

    Re: Gegengenien?!

    >Lieber Lunarion,

    >Ich glaube ein genaueres Lesen meines letzten Schreibens oben und vielleicht ein Nachdenken darüber würde alles aufklären.

    >Michael


  3. #13
    Iona
    Gast

    Rosarote Brille und der Ausscheidungskampf

    >Lieber Lunarion,

    >bitte erkläre genauer was Du sagen willst. Es ist für mich zu ungenau! Ich möchte gerne mehr erfahren. Vielen Dank!

    >Iona

    >>Lieber DZHS!

    >>Ich habe diese Redensweise vom Dung der Masse genug dementiert und muß, ohne Dich selber anzugreifen trotzdem sagen, das die Rosarote Brille, welche die meisten, die sich mit dem Okkulten beschäftigen aufhaben (Dies ist keine Anspielung auf die Personen in diesem Forum!), irgendwann zu der Tatsache kommen werden, das es eine Art Ausscheidungskampf der menschlichen Entwicklung gibt!

    >>Dies habe ich selber nicht erfunden und dies mag auch zu einer Art Unmenschlichem heranwachsen.

    >>Ich habe hier mancherlei Zündstoff gegeben, zu Themen, welche wie ich vermute nur rein theoretisch durchgelesen worden sind.

    >>Ich nehme mir einfach mal die Freiheit dies zu behaupten, denn sowohl ich auch hier umfangreiche Textpassagen meiner Erfahrungen niedergelegt habe, habe ich trotzallem den Eindruck, einige sind so versteift auf Bardons Lehren, daß diese die wirklich wichtigen Dinge in sich und um sich herum gar nicht mehr für Voll nehmen!

    >>Mit dieser Äußerung werde ich jetzt wieder bis aufs Äußerste attackiert werden, daß ist mir bewußt, doch die Wahrheit schmerzt auch manchmal.

    >>Lunarion


  4. #14
    Iona
    Gast

    Gegengenien

    >Lieber Michael,

    >ich habe über das Thema Gegengenien nachgedacht. Wie kann man z.B. damit umgehen, wenn man feststellt, daß Familienangehörige und auch Freunde und Bekannte offensichtlich im Griff dieser Genien sind?

    >Es ist nicht so einfach sich von diesen Menschen zu trennen oder auch nur zu zwischenzeitlich zu entfernen, oft ist selbst das keine Lösung.

    >Es würde mich interessieren wie Du damit umgehst, oder auch andere in diesem Forum.

    >Viele Grüße,

    >Iona

    >>Lieber Lunarion,

    >>Das, wofür Du Dich oben entschuldigen mußtest wurde von Gegengenien inspiriert,

    >>im Gegensatz zu jenen Wesen, die zum Verzeihen und zum Neuanfang im Guten anregen. Du bist Mensch. Und als solcher bist du - wie jeder - im Einflußfeld gegensätzlicher Kräfte und Wesen. Die göttliche Vorsehung gibt uns die Gelegenheit uns immer wieder für die eine oder andere Seite zu entscheiden. Es freut mich, daß du Dich entschuldigt hast. Möge Deine ehrliche Bemühung von Erfolg gekrönt sein!

    >>Grüsse

    >>Michael


  5. #15
    Michael Rudonis
    Gast

    KORRELATION

    >Liebe Iona,

    >Im Feinstofflichen herrscht das Gesetz der Korrelation. Ich zitiere: "Daraus folgt, daß eine wie immer geartete Kraft nur in ihr gemäßem und verwandtem Mileu Einfluß haben kann. Teuflische und schwarzmagische Kräfte können deshalb nicht auf Menschen wirken, die im Guten denken und in reinen Vorstellungen verweilen. Hat der Mensch allerdings egoistische Sehnsüchte und befaßt sich mit Vorstellungen und Gedanken niedriger Art, darf er sich nicht wundern, wenn Ihn die Versuchung überfällt oder wenn er den unwiederstehlichen Druck des Bösen oder des Leides fühlt... Reine Gedanken, Vorstellungen und Beweggründe sind also eine Schutzmauer..."

    >Wie Du siehst: die Charakterbildung ist der Schlüssel, welchen Einflüssen jeder sich ausliefert.

    >Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für Deinen Weg!

    >Michael


  6. #16
    Iona
    Gast

    Re: KORRELATION

    >Lieber Michael,

    >ja das verstehe ich, bzw. es ist mir selbst klar. Aber kann ich denn etwas für diejenigen tun, die betroffen sind?? Ich bete für sie, schon lange, aber einige von Ihnen leben derartig unglücklich und in Krankheit - da ist keine Besserung sichtbar. Ich merke auch, daß mir der Kontakt zu ihnen jedesmal nicht guttut, deshalb halte ich ohnehin Abstand, innerlich und räumlich. Aber ich frage mich jedesmal wieder wie ich denen helfen könnte, und wenn, ob ich es überhaupt sollte und dürfte.

    >Iona

    >

    >>Liebe Iona,

    >>Im Feinstofflichen herrscht das Gesetz der Korrelation. Ich zitiere: "Daraus folgt, daß eine wie immer geartete Kraft nur in ihr gemäßem und verwandtem Mileu Einfluß haben kann. Teuflische und schwarzmagische Kräfte können deshalb nicht auf Menschen wirken, die im Guten denken und in reinen Vorstellungen verweilen. Hat der Mensch allerdings egoistische Sehnsüchte und befaßt sich mit Vorstellungen und Gedanken niedriger Art, darf er sich nicht wundern, wenn Ihn die Versuchung überfällt oder wenn er den unwiederstehlichen Druck des Bösen oder des Leides fühlt... Reine Gedanken, Vorstellungen und Beweggründe sind also eine Schutzmauer..."

    >>Wie Du siehst: die Charakterbildung ist der Schlüssel, welchen Einflüssen jeder sich ausliefert.

    >>Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für Deinen Weg!

    >>Michael


  7. #17
    Michael Rudonis
    Gast

    HELFEN

    >Liebe Iona,

    >Deine Wünsche des Helfens ehren Dich. Anderswo habe ich geschrieben, daß für eine effektive Hilfe drei Bedingungen optimal sind:

    >1. Der- oder diejenige, der(m) man helfen will sollte die Hilfe wirklich brauchen.

    >2. Jener, der man helfen will, sollte die Hilfe wirklich wollen. Ist man sich darüber unsicher, sollte man fragen, ob die Hilfe erwünscht ist.

    >3. Sollte man wirklich fähig sein die entsprechende Hilfe zu geben.

    >Wenn diese drei Punkte gleichzeitig zutreffen, wird eine Hilfe angebracht und

    >äußerst effektiv sein.

    >Ansonsten ist jeder Mensch zuerst einmal für sich und seine Entwicklung verantwortlich. Mit zunehmendem Fortschreiten wächst die Erkenntnis für den richtigen Zeitpunkt und Ort des Helfens.

    >Inzwischen kann der Fortschritt in diese Richtung gefördert werden, wenn man alle Handlungen mit einem selbstlosen Motiv begleitet. z.B.: "Möge es(das, was ich tue) der ganzen Menschheit zugute kommen" oder "Möge es für das Wohl aller Wesen sein" oder man handelt für Gott. Diese Einstellung fördert eine gewisse

    >Entpersönlichung, die hilft die Dinge neutral zu sehen. Das wiederum ist die Voraussetzung um zu erkennen, wann und wo Hilfe am besten angebracht ist.

    >In der Hoffnung, Deine Frage zufriedenstellend beantwortet zu haben wünsche ich dir alles Gute

    >Michael


  8. #18
    Iona
    Gast

    Re: HELFEN

    >Lieber Michael,

    >vielen Dank für diese Antwort. Ich glaube, ich muss daran arbeiten, die Dinge neutraler zu sehen. Das ist besonders in Familienangelegenheiten äußerst schwierig. Die Probleme ziehen sich dort schon über viele Jahre hin. Vielleicht muss ich nur mehr Geduld aufbringen? Ich versuche es.

    >Herzliche Grüße an Dich,

    >Iona

    >>Liebe Iona,

    >>Deine Wünsche des Helfens ehren Dich. Anderswo habe ich geschrieben, daß für eine effektive Hilfe drei Bedingungen optimal sind:

    >>1. Der- oder diejenige, der(m) man helfen will sollte die Hilfe wirklich brauchen.

    >>2. Jener, der man helfen will, sollte die Hilfe wirklich wollen. Ist man sich darüber unsicher, sollte man fragen, ob die Hilfe erwünscht ist.

    >>3. Sollte man wirklich fähig sein die entsprechende Hilfe zu geben.

    >>Wenn diese drei Punkte gleichzeitig zutreffen, wird eine Hilfe angebracht und

    >>äußerst effektiv sein.

    >>Ansonsten ist jeder Mensch zuerst einmal für sich und seine Entwicklung verantwortlich. Mit zunehmendem Fortschreiten wächst die Erkenntnis für den richtigen Zeitpunkt und Ort des Helfens.

    >>Inzwischen kann der Fortschritt in diese Richtung gefördert werden, wenn man alle Handlungen mit einem selbstlosen Motiv begleitet. z.B.: "Möge es(das, was ich tue) der ganzen Menschheit zugute kommen" oder "Möge es für das Wohl aller Wesen sein" oder man handelt für Gott. Diese Einstellung fördert eine gewisse

    >>Entpersönlichung, die hilft die Dinge neutral zu sehen. Das wiederum ist die Voraussetzung um zu erkennen, wann und wo Hilfe am besten angebracht ist.

    >>In der Hoffnung, Deine Frage zufriedenstellend beantwortet zu haben wünsche ich dir alles Gute

    >>Michael


Seite 2 von 2 ErsteErste 1 2

Ähnliche Themen

  1. Wie kontroliere ich meine Gedanken?
    Von Thomas im Forum Stufe 1
    Antworten: 32
    Letzter Beitrag: 04.05.2009, 16:07
  2. Wie trainiere ich meine Konzentration?
    Von Thomas im Forum Stufe 2
    Antworten: 32
    Letzter Beitrag: 01.03.2009, 16:46
  3. Meine Elementübung (Brauche auch eure Hilfe)
    Von Tyrann im Forum Allgemeines
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 18.01.2009, 21:55
  4. Wie schärfe ich meine astralen Sinne
    Von Thomas im Forum Stufe 7
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 03.09.2008, 22:46

Stichworte

Lesezeichen

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
Creative Commons Lizenzvertrag
Diese Webseite ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48