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Thema: Licht - Angehörig zum Feuer Element?

  1. #1
    Tom
    Gast

    Licht - Angehörig zum Feuer Element?

    >Licht sei dem Element Feuer zuzuordnen. Die Ladung von Feuer ist elektrisch. Licht wird jedoch in der Physik als elektromagnetische Welle betrachtet. Entweder hat nun die Welt falsch oder Franz Bardon, oder dann gäbe es eine andere Erklärung? Es besteht ja auch eine Analogie von der grobstofflichen Elektrizität zum Fluid Elektrizität, das selbe gilt für den Magnetismus. Licht wäre in diesem Falle dem Erdelement zuzuschreiben, oder dann gäbe es keine Analogie zwischen grobstofflichem Licht (welches wir sehen) und dem Licht als solches.


  2. #2
    Prenti
    Gast

    Ein wissenschaftlicher Erklärungsversuch..

    >Hallo Tom

    >versuchen wir uns mal dir FRage zu stellen wie Licht überhaupt entsteht. Laut einer physikalischen Theorie, ist Licht eine Art von Enerige. Sie wird freigemacht wenn ein Elektron(daher die Beziehung zu elektrisch) durch Energiezufuhr (Wärme, Licht was auch immer) eine Schale (oder mehrere) höher springt, nach einer kurzen Zeit (10 hoch - 8; weiss leider nicht wie man das auf der Tastaur schreibt ;) ) fällt es wieder herunter und gibt Energie in Form von Licht ab. Zumindest ist das was mir dazu einfällt, mal sehen wasdie anderen meinen

    >Ciao Prenti


  3. #3
    Werner
    Gast

    Re: Ein wissenschaftlicher Erklärungsversuch.. Höhöhö, ach so ist das!

    >Hallo, Prenti!

    >Sei mir nicht böse, wenn ich jetzt etwas lästere, aber ich musste bei deinem wissenschaftlichen Erklärungsversuch etwas schmunzeln....

    >Laut einer physikalischen Theorie, ist Licht eine Art von Enerige. Sie wird freigemacht wenn ein Elektron(daher die Beziehung zu elektrisch) durch Energiezufuhr (Wärme, Licht was auch immer) eine Schale (oder mehrere) höher springt, nach einer kurzen Zeit (10 hoch - 8; weiss leider nicht wie man das auf der Tastaur schreibt ;) ) fällt es wieder herunter und gibt Energie in Form von Licht ab. Zumindest ist das was mir dazu einfällt, mal sehen wasdie anderen meinen

    >>Ciao Prenti

    >

    >Licht ist also eine "Energie" die entsteht, wenn ein Elektron.... durch Lichtzufuhr (oder auch "Wärme" oder "was auch immer"... [Kaffee und Kuchen etwa???] erstmal in den Schalen höherspringt und dann wieder -- Hokus Pokus... Zehn hoch Acht -- herunterhüpft... *lol*

    >Gelobt seien die strenge Wissenschaft und ihre Erkenntnisse! Da fällt mir glatt noch ein alter Vers ein: "die Wissenschaft hat festgestellt, das Margariene Fett enthält."

    >Ciao und liebe Grüße

    >Werner


  4. #4
    Tom
    Gast

    Re: Ein wissenschaftlicher Erklärungsversuch..

    >Soweit ich weiss hast du jetzt genau die Theorie des Lasers erklärt. Je nachdem von welcher Schale eine bestimmte Anzahl von Elektronen herunterspringen entsteht ein bestimmtes Spektrum von Licht, bei einem Elektron halt genau eine Farbe (Monochromatisch). In der Technik wird dies als optischer Resonanter benannt. Das Problem ist nur, das diese Welle (Transversal Welle) nach der Physik einen elektromagnetischen Charakter hat den ich mir nicht ganz erklären kann. Soweit ich auch weiss ist die Lichttheorie mit Einstein steckgeblieben (der die Photonen sog. Lichtpackete) noch erfand. Es könnte ja tatsächlich sein, das sich die Welt irrt :)


  5. #5
    PA
    Gast

    Prentis Verdeidigung.

    >Naja, ganz so falsch wars auch wieder nicht.

    >Mit den Schalen hat Prenti die Elektronen Schalen gemeint (Orbitaltheorie). Ein Elektron eines bestimmten Orbitals wird durch äußere Energie auf ein höheres Orbital angehoben. Da der Zustand instabil ist, fällt das Elektron nach kurzer Zeit wieder auf das Ausgangsorbital zurück und emittiert dabei ein Photon gewisser Wellenlänge, die der Energiedifferenz entspricht.

    >Man darf aber nicht vergessen, daß es sich um eine Theorie handelt, um eine Modellvorstellung mit deren Hilfe man versucht, das Verhalten von "Licht" zu beschreiben und vorherzusagen.

    >Allerdings ist damit noch nichts (sehr wenig) über das Verhältnis Feuer Element (esotherisch) und Licht (el.mag. Welle, Naturwissenschaft) ausgesagt.

    >>Hallo, Prenti!

    >>Sei mir nicht böse, wenn ich jetzt etwas lästere, aber ich musste bei deinem wissenschaftlichen Erklärungsversuch etwas schmunzeln....

    >>Laut einer physikalischen Theorie, ist Licht eine Art von Enerige. Sie wird freigemacht wenn ein Elektron(daher die Beziehung zu elektrisch) durch Energiezufuhr (Wärme, Licht was auch immer) eine Schale (oder mehrere) höher springt, nach einer kurzen Zeit (10 hoch - 8; weiss leider nicht wie man das auf der Tastaur schreibt ;) ) fällt es wieder herunter und gibt Energie in Form von Licht ab. Zumindest ist das was mir dazu einfällt, mal sehen wasdie anderen meinen

    >>>Ciao Prenti

    >>

    >>Licht ist also eine "Energie" die entsteht, wenn ein Elektron.... durch Lichtzufuhr (oder auch "Wärme" oder "was auch immer"... [Kaffee und Kuchen etwa???] erstmal in den Schalen höherspringt und dann wieder -- Hokus Pokus... Zehn hoch Acht -- herunterhüpft... *lol*

    >>Gelobt seien die strenge Wissenschaft und ihre Erkenntnisse! Da fällt mir glatt noch ein alter Vers ein: "die Wissenschaft hat festgestellt, das Margariene Fett enthält."

    >>Ciao und liebe Grüße

    >>Werner


  6. #6
    Prenti
    Gast

    Re: Ein wissenschaftlicher Erklärungsversuch.. Höhöhö, ach so ist das!

    >>Hallo, Prenti!

    >>Sei mir nicht böse, wenn ich jetzt etwas lästere, aber ich musste bei deinem wissenschaftlichen Erklärungsversuch etwas schmunzeln....

    >Hallo Werner,

    >nein böse bin ich dir nicht..

    >Tut mir leid falls etwas unverständlich oder nicht ganz exat war, ich denk Paul hat das ganz gut erklärt :-)

    >Ich weiss natürlich, dass das auch nicht irngedwie eine konkrete Antwort gewesen ist, sollte nur mal als Denkanstoss in den Raum gestellt werden vielleicht kann ja irgendwer mehr damit anfangen oder kennt sich da besser aus

    >UNd wie gesagt..es war ja nur ein Versuch hehe :)

    >Alles Liebe

    >Prenti


  7. #7
    Dr. Fate
    Gast

    Re: Prentis Verdeidigung.

    >Bei den magischen Elementen handelt es sich auch nur um Vorstellungsbilder, die einem den Zugang zu dem Energiebereich des entsprechenden Elementes erleichtern sollen.

    >Da Feuer in seiner esoterischen Entsprechung das kurzwelligste und energiereichste Element darstellt, ist hier auch der Zusammenhang zum esoterischen Äquivalent des Lichts gegeben.

    >Macht aber nicht den Fehler, zu genaue Parallelen zwischen der physikalischen Form der Elementebegriffe und deren esoterischer Entsprechung zu ziehen.

    >Es sind eben nur Visualisierungshilfen. Erst über die genaue Kenntnis der Eigenschaften eines Elementes kann man den Astralkörper in die Lage versetzen, die korrekte Schwingung zu erzeugen, die für den jeweiligen magischen Effekt zuständig ist.

    >Die zu erreichenden Schwingungszustände und deren Wechselwirkungen zueinander waren bekannt, bevor man die Äquivalenzbegriffe Feuer, Luft, Wasser und Erde dafür einführte. Sowie deren Splitting-Aspekte wie z.B. Licht.

    >Diese Begriffe helfen nur, ein Verständnis, ein Gefühl für die entsprechende Schwingung zu erhalten.

    >Sicher findet man auch physikalisch die entsprechende Äquivalenzen wieder. Man muß dann aber von der formulierten Schwingung und nicht vom Trivialbild ausgehen.

    >Im Falle Licht als Aspekt von Feuer heißt das eben, daß die Schwingungsform, die dem Element Feuer zugeordnet ist in einer verfeinerten Version und Konzentration Licht genannt werden kann, da sich hier wieder Äquivalenzen zur physikalischen Ausprägung des Lichtes ergeben. Der Zusammenhang ist aber eher in der Energiereiche zu sehen.

    >Setze ich Feuer aus meinem Körper frei, beschleunige ich damit die Teilchen im mich umgebenden Raum (=> Erwärmung). Durch eine bestimmte Fokussierung, die ich mir im Geist als Lichtkonzentration übersetze, kann ich damit auch physikalisches Licht erzeugen (der entsprechende energetische Zusammenhang wie von PA erläutert).

    >Setze ich dagegen den Aspekt Kälte des Wassers ein, bewirke ich eine "Teilchenbremsung". Man sieht, warum diese Begriffe verwendet wurden, da sie ja tatsächlich entegengesetzt wirken.


  8. #8
    Chris
    Gast

    Irrt sich die Welt?

    >>Soweit ich weiss hast du jetzt genau die Theorie des Lasers erklärt. Je nachdem von welcher Schale eine bestimmte Anzahl von Elektronen herunterspringen entsteht ein bestimmtes Spektrum von Licht, bei einem Elektron halt genau eine Farbe (Monochromatisch). In der Technik wird dies als optischer Resonanter benannt. Das Problem ist nur, das diese Welle (Transversal Welle) nach der Physik einen elektromagnetischen Charakter hat den ich mir nicht ganz erklären kann. Soweit ich auch weiss ist die Lichttheorie mit Einstein steckgeblieben (der die Photonen sog. Lichtpackete) noch erfand. Es könnte ja tatsächlich sein, das sich die Welt irrt :)

    >Warum sollte sich die Welt nicht irren ? Der Mensch kann nur ein bestimmtes

    >Spectrum von Energie wahrnehmen .Daraus entwickelten sich Theorien die

    >auf anderen Theorien ,die auch wieder auf anderen Theorien aufbauten und so weiter.Die Erklärungen haben zwar einen wirklichen Bezug. Aber sind sie wirklich

    >"Wahr".Sind wir in der Lage die Wahrheit zu erfassen ?????


  9. #9
    Prometheus
    Gast

    Licht und Feuer / Licht und Elektrik / ?

    >Hallo Leute,

    >die magischen Vorstellungsbilder und die grobstoffliche Welt passen nicht immer so gut zueinander. Da wir aber ja versuchen, letztere mit ersteren zu beeinflussen sollten wir uns mit den Divergenzen schon auseinandersetzen.

    >Da ich unter anderem die eine Hälfte des Studiums der theoretischen Physik absolviert habe, möchte ich zumindest was die bisher bekannten physikalischen Fakten aufklären.

    >Wie Paul und Prenti schon erklärt haben, kann Licht dadurch zustande kommen, daß Elektronen in einem Atom von einer "höheren" Orbitalbahn auf eine "niedere" "hinunterfallen" (diese Begriffe machen nur bedingt Sinn, ist mir aber jetzt zu lang zu erklären weshalb) und dabei Energie in Form von Photonen aussenden.

    >Nun gut. Photonen sind aber nicht nur Teilchen, sondern gleichzeitig auch Wellen (Quantenphysik. Zweites mal sorry daß ich das jetzt nicht detailliert ausführe, aber dazu gibt`s gute Bücher, und ich will hier keines schreiben)

    >Grobstoffliches Licht ist eine grobstoffliche elektromagnetische Welle.

    >Klingelts ? So absurd ist Bardons Astralanalogie gar nicht ... Aus Licht kann man elektrischen Strom machen und aus elektrischem Strom Licht.

    >Das heißt, daß die Analogie bis hierher noch hält - das astrale Licht kann durchaus als eine Erscheinungsform des astralen elektromagnetischen Fluids gesehen werden.

    >Hier kommen wir dann doch zu einer Inkonsistenz.

    >Wenn im astralen

    >Licht dem elektrischen Fluid entspringt, das dem Feuerelement entspringt,

    >aber das magnetische Fluid im Unterschied dazu dem Wasserelement entspringt,

    >und Luft elektromagnetisch neutral ist

    >und Erde elektromagnetisch ist

    >dann haben wir folgendes Problem :

    >Reinen Magnetismus ohne elektrische Pole die bewegt sind gibt es möglicherweise gar nicht (Wissenschaftler suchen gerade in der kosmischen Strahlung nach sogenannten "magnetischen Monopolen", von denen einige glauben, daß sie da sein sollten, aber selbst wenn es sie gibt, sind sie sehr selten)

    >Also wo ist dann das Wasserelement ?

    >Reine Elektrizität ohne Magnetfeld gibt`s nur wenn man relativ zu einem geladenen Partikel stillsteht.

    >Also Feuer nur im Stillstand möglich ??

    >Elektromagnetisch neutral ist alles was keine Ladung trägt.

    >Also gehörten so einige Gegenstände der Luft an ???

    >Usw ...

    >Das Problem entsteht dadurch daß Bardon getrennt voneinander die Analogie eines elektrischen und magnetischen Fluid annimmt, Feuer und Wasser, aber grobstofflich das eine ohne das andere kaum je vorkommt ...

    >Oder man sagt, Astrale Erde ist dem grobstofflichen am nächsten, und die ist elektromagnetisch ...

    >und Luft ist der Träger von Kräften, daher elektromagnetisch neutral ...

    >Vielleicht könnte man auch das Licht dem Akasha zuordnen, dann passt das alles wieder zusammen.

    >Ich sehe, meine eigene "Erklärung" verwirrt mich ;-))

    >Kann mir wer helfen ?

    >Ich bin gespannt ob sich die physikalische und die bardonsche Seite hier konsistent kriegen lassen.

    >Verwirrte Grüße

    >P


  10. #10
    ubit
    Gast

    Re: Irrt sich die Welt?

    >>Daraus entwickelten sich Theorien die

    >>auf anderen Theorien ,die auch wieder auf

    >>anderen Theorien aufbauten und so weiter.

    >>Die Erklärungen haben zwar einen wirklichen Bezug.

    >>Aber sind sie wirklich "Wahr".

    >>Sind wir in der Lage die Wahrheit zu erfassen ?????

    >Hallo,

    >ich denke, dass jede Theorie eine Art Mikrokosmos beschreibt.

    >Die Physik z. B. beschreibt eine Realitaet, durch die vieles in

    >der Welt mit oft ausreichender Genauigkeit beschrieben werden kann.

    >Aber die durch die Theorie beschriebene Welt ist nicht

    >deckungsgleich mit der äußeren Welt, sie ist unvollkommen.

    >Umberto Eco beschreibt in "Die Insel des vorigen Tages" ganz eingängig das

    >Problem der perfekten Karte.

    >Man stelle sich vor es solle eine Karte angefertigt werden,

    >welche die Welt auch nur zu einem bestimmten Zeitpunkt genau

    >darstellt. Man koennte nun eine durchsichtige Folie ueber die ganze Erde legen

    >und alles dadurch gesehene einzeichnen. Aber auch hier ergeben sich natürlich,

    >auch unabhängig von der Synchronisation, eine Menge Probleme :)

    >Wer zeichnet z. B. die Menschen ein, die gerade selbst zeichnen?

    >Mit welchen Stiften wird gezeichnet um auch z. B. Farben und Glanz

    >(und auch vieleicht Wärme, Härte usw.) oder beliebig feine

    >Strukturen berücksichtigen zu können?

    >Auch hier bestimmt das zugrundegelegte Modell, mit der Festlegung

    >welche Parameter der Welt abgebildet werden sollen, an sich schon die Art

    >der Karte und macht sie unvollkommen.

    >Das Problem hierbei ist denke ich allgemein die Quantisierung. Sobald ich

    >etwas beschreiben möchte muß ich Unterscheiden und Gruppieren.

    >Auch schon bei ganz einfachen Dingen.

    >Wie differenziert man z. B. "Gebäude"?

    >Eine Herangehensweise wäre vielleicht die Bauweise:

    >Fachwerkhaus,Halle,Hochhaus,Iglu,Zelt,...

    >Eine weitere die Art der Nutzung:

    >Unterstand,Wohnung,Parkhaus,Lagerhaus,Supermarkt,K aserne,Betrieb,...

    >Man kann die Sache beliebig weit treiben und erhält dabei eine Menge

    >von "Ontologie-Bäumen". Danach könnte man Verbindungen zwischen den

    >einzelnen definierten Typen herstellen, die die Art der Beziehung

    >zueinander beschreiben (z. B. eine Halle kann als Lagerhaus genutzt werden..)

    >um so ein Gesamtgebilde zu erhalten.

    >Jeder der definierten Begriffe (wie z. B. Zelt) kann auch wieder erneut

    >zum Fokus genutzt werden um dann z. B. Zelte zu differenzieren (Farben, Art des Aufbaus,...).

    >Aber auch hier besteht das Gebilde aus der willkürlichen Auswahl von

    >"festen" Punkten und ist somit wieder lediglich eine Annäherung an

    >die beobachtete Wirklichkeit.

    >Ich denke, das oben beschriebene Vorgehen ist genau die aktuelle

    >Form der Wissenschaft. Jeder neu gefundene differenzierbare Punkt

    >wird nach Möglichkeit auseinandergenommen (fokussiert) bis

    >verwertbare Modelle mit überprüfbarem Wirklichkeitsbezug entstehen.

    >Ein Ansatz, der von der Vielfältigkeit ausgeht und die Komplexität

    >in jedem Verbesserungsschritt erhöht, bis evtl. ein neues

    >Grundpostulat benutzt wird und alles wieder von vorne beginnt.

    >Vielleicht als bildlicher Vergleich: Bei einer Kreisfläche

    >müßte möglichst jedes einheitliche Flächenelement beschrieben werden.

    >Da aber der Flächeninhalt des Kreises proportional zum Quadrat

    >des Radius steigt ist dieser Art der Modellierung eine natürliche

    >Grenze gesetzt.

    >Auch Bardon verweist (besonders bei der Theorie) ständig

    >darauf, dass ganze Bibliotheken mit dem jeweiligen Thema

    >gefüllt werden könnten. Er hätte ja auch wesentlich

    >umfangreichere Bücher schreiben können, kreist aber

    >immer ziemlich dicht um die wenigen Grundaussagen

    >innerhalb der 3 geschilderten Modelle. Ich denke,

    >dass er sich dadurch eben nicht in der Vielfalt verliert

    >und durch Auslassungen zwangsweise unpräzise wird.

    >In dem Zusammenhang wäre sein System aber natürlich auch wieder "nur" ein

    >Modell und es stellt sich die Frage wodurch dann im Verständnis der

    >Abgrund zwischen Mikro- und Makrokosmos überwunden werden kann.

    >Aber das wäre vielleicht wieder eine andere Diskussion.?

    >Hierzu fällt mir noch etwas aus den Dzogchen-Lehren ein..

    >"Erkenntnis ist nicht das Wissen über das Universum,

    >sondern lebendige Erfahrung der Natur des Universums.

    >Bis wir diese lebendige Erfahrung haben, bleiben wir auf

    >Beispiele angewiesen und sind deren Grenzen unterworfen."

    >(Diederichs Gelbe Reihe 91)

    >Just my two cents

    >Ubit


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