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Thema: Beispiel eines grossen Magiers

  1. #1
    KING
    Gast

    Beispiel eines grossen Magiers

    >Hallo alle zusammen!

    >Es gab den Guru Rinpoche (Padmasambhava), der als grösster Magier Tibets gilt und dort den Buddhismus einführte. Er tat folgenden Spruch, den wir hier beherzigen sollten:

    >"Obgleich meine Sicht weit ist wie der Himmel, sind mein Verhalten und mein Achten auf Ursache und Wirkung feiner als Gerstenmehl"

    >Möge unser Verhalten so fein werden und unsere Sicht so weit!

    >wünscht

    >King


  2. #2
    Werner
    Gast

    Re: Beispiel eines grossen Magiers

    >Halleluja!!

    >******Es gab den Guru Rinpoche (Padmasambhava), der als grösster Magier Tibets gilt und dort den Buddhismus einführte. Er tat folgenden Spruch, den wir hier beherzigen sollten:

    >

    >"Obgleich meine Sicht weit ist wie der Himmel, sind mein Verhalten und mein Achten auf Ursache und Wirkung feiner als Gerstenmehl"

    >

    >Möge unser Verhalten so fein werden und unsere Sicht so weit! *******

    >AMEN

    >Hihihi.... Gar manches Mal verführen besonders die asiatischen Weisheiten „größter“ Magier und Meister just dazu, sie genau n i c h t zu beherzigen. Dabei drängt sich doch aus einer inneren Dimension, welche jenseits des Himmels beheimatet ist, eine doch nur allzu laute Stimme auf, welche ruft: „Unglaube ist der Vater seltenster Erkenntnisse!“

    >Sein wir also mal völlig ungläubig.... Ja, was? Ach! Was tut sich uns denn DA plötzlich auf??? Mensch, Jungs! UNSERE Sicht ist schon längst weiter als die des Himmels! Und: UNSER Achten auf Ursache und Wirkung ist unvergleichlich feiner, als sich so mancher Meister des einen oder anderen Handwerks bewusst war und ist. Was ist denn schon die Grobheit des Mehls, mit dem etwa ein Bäcker herumstampft, im Vergleich zur inneren Harmonie und glitzernden Feinheit eines INTEL Pentium III Prozessors? Hmmm? Staubfrei versteht sich!

    >Eine ketzerische Frage: Wieweit sind denn die Tibeter eigentlich bisher gekommen?

    >Nicht wenige schrauben ihrer Brillantfahrzeuge auseinander, um dem zahlungskräftigen Westen die Teile anzubieten.......

    >Und was das „feine Verhalten“ von Lehrern, äh... ‚Tschuldigung, ich meinte GURUS.... (klingt doch viel mehr nach „Weisheit“) angeht: Damit p r a h l t man doch nicht.... oder?

    >Würde ein norddeutscher und darum auch spirituell eh langweiliger „Werner“ oder irgendein blöder Karl-Heinz Bockelmann aus Bottrop so reden, gäbe es doch gleich wieder zig Postings überaus reifer Adepten .......a lá: „Wer sich mit derart h o h e n Dingen wie dem Himmel beschäftigt, der darf doch nicht sooooooo überheblich sein!“

    >Vielleicht sollte man die „Weisheit“ des Meisters einfach mal in heutiges Deutsch übersetzen:

    >„Boaaa ey, ich hab voll den Plan, ey! Weisse, Kump’l, ich hab soooo krass den Durchblick.... von Gut und Böse...... da isset dat Beste..... IHR bleibt total bescheid’n und macht voll, wat ICH euch sach, .....ne!

    >-- „Oh, Schäfchen, schaut, wie brav ich .... a u s s e h e.“ --- Mein Verdacht: Das Ganze führt in letzter Konsequenz zu einer Form der Moral, die mir..... irgendwie christlich riecht.......

    >Große Autos lassen sich selten sportlich fahren.

    >Werner

    >(voller Arroganz und Überheblichkeit!)


  3. #3
    Musa
    Gast

    Re: Beispiel eines grossen Magiers

    >Warum ist er ein Beispiel, nur wegen dieser Äüsserung ? Es gab auch Tyrannen, die schöne Äüsserungen gemacht haben, sind sie denoch Beispielhaft ?

    >oder, weil er, die Bön-Dämonen und ihre Religion bezwingt hat und dadurch der tibet. Buddhismus entstehen konnte ?

    >Gib uns mehr Input, es wäre eine Bereicherung für uns alle.

    >Gruss

    >Musa

    >>Hallo alle zusammen!

    >>Es gab den Guru Rinpoche (Padmasambhava), der als grösster Magier Tibets gilt und dort den Buddhismus einführte. Er tat folgenden Spruch, den wir hier beherzigen sollten:

    >>"Obgleich meine Sicht weit ist wie der Himmel, sind mein Verhalten und mein Achten auf Ursache und Wirkung feiner als Gerstenmehl"

    >>Möge unser Verhalten so fein werden und unsere Sicht so weit!

    >>wünscht

    >>King


  4. #4
    KING
    Gast

    Beispiel eines grossen Magiers: PADMASAMBHAVA

    >>Warum ist er ein Beispiel, nur wegen dieser Äüsserung ? Es gab auch Tyrannen, die schöne Äüsserungen gemacht haben, sind sie denoch Beispielhaft ?

    >>oder, weil er, die Bön-Dämonen und ihre Religion bezwingt hat und dadurch der tibet. Buddhismus entstehen konnte ?

    >>Gib uns mehr Input, es wäre eine Bereicherung für uns alle.

    >>Gruss

    >**********

    >Hallo,

    >Padmasambhava war insofern Magier, als er die okkulten Fähigkeiten praktisch beherrschte, die Bardon in seinen Büchern beschreibt. Ausserdem war es ein Mensch, der das edelste spirituelle Leben lebte und zwar so weit, dass er sogar die grosse Verwandlung des physischen Körpers in den sogenannten "Regenbogenkörper" demonstrierte. Weiteres will ich nicht erwähnen um es nicht der Verunglimpfung durch einige hier im Forum auszusetzen. Literatur zum Thema:

    >Yeshe Tsogyal: Der Lotusgeborene im Land des Schnees. (Fischer Taschenbuch)

    >W. Y. Evans-Wentz: Der Weg der grossen Befreiung. (Barth Verlag, leider vergriffen)

    >Beide Bücher enthalten Biographien über Padmasambhava.

    >Mit guten Wünschen

    >King


  5. #5
    Werner
    Gast

    Re: Nicht für alle und jede(n)

    >Hallo, KING!

    >**** ......Weiteres will ich nicht erwähnen um es nicht der Verunglimpfung durch einige hier im Forum auszusetzen...... ******

    >Die Möglichkeit oder Unmöglichkeit der „Verunglimpfung“ -- und zwar nicht seitens der Geistlosigkeit oder des „UN-Geistes“ als solcher (Meine Motivation ist gänzlich andersartig) – ist nicht nur ein Maßstab, welcher an „Wahrheiten“ anzulegen ist sondern vor allem auch eine Frage des Sich-Bewährens einer solchen. Und zwar in einem f i n a l e n Sinne!!!! Hinter EINER gewissen Form der „Verunglimpfung“ verbirgt sich schlicht und ergreifend ein – wenn auch selten vertretenes -- Erkenntnisprinzip. (Und noch Einiges mehr...)

    >Da du offensichtliches buddhistisches Denken sehr schätzt, möchte ich dazu Folgendes zitieren:

    >Es gibt fünf Tätigkeiten, die in dieser Welt zweideutig sind: glauben, Gefallen finden, nachsprechen, sorgfältig überlegen und geduldig prüfen. Man glaubt etwas fest, und doch ist es hohl und leer und unwahr, und wenn man etwas nicht glaubt, ist es wahr und echt und richtig; man findet an etwas Gefallen, und doch ist es hohl und leer und unwahr, und wenn einem etwas nicht gefällt, ist es wahr und echt und richtig. Wenn jemand an etwas Gefallen findet und dann sagt: Das gefällt mir, wenn jemand etwas nachspricht und dann sagt: Ich spreche das nach, wenn jemand etwas überlegt und dann sagt: Ich habe mir das überlegt, und wenn jemand etwas geduldig prüft und dann sagt: Ich habe das geprüft, so sichert er die Wahrheit, zieht aber nicht den Schluß, daß dies allein Wahrheit sei und alles andere Irrtum. Auf diese Weise lehre ich, die Wahrheit sichern, aber das ist noch nicht die Annäherung an die Wahrheit.

    >Wenn ein Bhikkhu [Mönch] sich in der Nähe eines Dorfes aufhält, sucht ihn ein Hausherr auf und forscht, ob der Bhikkhu Regungen der Gier, des Hasses oder der Verblendung habe, ob er aus Gier, aus Haß oder aus Verblendung fälschlich sagen würde, er wisse etwas, was er nicht weiß, oder ob er andere so unterrichten würde, daß es ihnen für lange Zeit zum Unheil oder Leiden gereichen würde. Dann erkennt er, daß der Lebenswandel dieses Ehrwürdigen in Werken, Worten und Gedanken untadelig ist. Die Lehre, die er verkündet, ist tief, schwer einzusehen, schwer zu verstehen, erhaben, alles Denken übersteigend, nur von Weisen zu erfassen, so kann ein schlechter Mensch nicht reden. Wenn er ihn erforscht hat und zu diesem Ergebnis gekommen ist, dann faßt er Vertrauen zu ihm. Hat er Vertrauen gefaßt, so nähert er sich ihm und verehrt ihn. Wenn er ihn verehrt, schenkt er ihm Gehör und hört die Lehre. Hat er sie im Gedächtnis, so forscht er nach ihrem Sinn. Während er den Sinn erforscht, neigt er sich ihr zu. Hat er sich ihr zugeneigt, so willigt er ein. Hat er eingewilligt, so wagt er sich näher heran. Hat er sich näher heran gewagt, so wägt er sie ab. Hat er sie abgewogen, dann bemüht er sich um sie. Durch seine Bemühung macht er sie sich vollkommen klar, und hat er sie recht verstanden, so durchschaut er sie in allen Einzelheiten. Auf diese Weise kommt man der Wahrheit nahe. (aus dem Pali-Kanon W.S.)

    >Wehe, ihr Buddhisten, wenn auch DAS ein IRRTUM ist!!!! Es gibt Dinge, welche am Denken des Hinayana-Buddhismus – der „nördliche“ ist ohnehin schon etwas völlig anderes als Buddhismus in seiner tatsächlichen Form und hat „Schattenseiten“ hervorgebracht, deren Tragweite man ursprünglich nicht kannte – in Frage zu stellen sind und welche, etwa u. a. von Cankara, in dessen Heimatland auch in Frage gestellt w u r d e n. Gesetzt aber, das soeben Zitierte wäre ein auf diesem Planeten absolut gültiger Maßstab a l l e r Wertigkeiten, --- allerdings in einem hier nicht näher auszuführenden Rahmen – so verspreche ich dir, hätten wir, global gesehen, ein geistiges Niveau, mit welchem die gegenwärtigen Verhältnisse nicht einmal ansatzweise vergleichbar sind.

    >Und da möchte ich – wenn auch mit einem „tränenden Auge“ (dabei wird nicht nur ein SethoS sicher herzhaft lachen.... und z u g l e i c h bitterlich weinen!!!) – nicht sagen, w e l c h e Tradition mit einer gehörigen Schlagkraft dazu beigetragen hat, dass DEM nicht so ist.... Leider wurden und werden – zumindest relativ „vorläufig“ zig Optionen geistiger Größe ....ausgeschaltet, wobei die Ausschaltungsmechanismen bis dato Kräfte freigesetzt haben, welche inzwischen jedem Urheber bestimmter Entscheidungen dererlei Tragweite soweit „über den Kopf“ gestiegen sind, dass es gute Gründe gibt, gewisse Unternehmungen einstiger Art VOLLSTÄNDIG in Frage zu stellen!!!!! (auch wenn HIER wieder Tränen fließen ....und im Geheimen gelacht wird)

    >„Gelobt“ sei die Hizbollah!!!! (auch hier wird wieder gelacht und geweint z u g l e i c h....) Der Lachende: „Ha! Schaut her, welch Narrheit! DAS taugt nichts!“ Der Weinende: „Wie a n d e r s hätte alles verlaufen können...“

    >Anders gesagt: Dort, wo Gnade ....f r u c h t l o s bleibt, ist SIE das GRÖßTE Übel. Und falls die Fruchtlosigkeit (und das Wort hat seine eigene TIEFE!!!!) das ENDERGEBNIS werden sollte, dann wird es einige Geister geben, welche sagen: W I R haben DAS nicht verursacht!!!! Da gibt es so EINIGE, die UNSEREINER aufgrund ihres Vorgehens und ihrer Motivationen nicht schätzt, auch wenn sie uns --- einzig weil wir „geschlafen“ und somit vorübergehend versagt haben – zu dem gemacht haben, was wir HEUTE (nur noch) sind.

    >ES IST DIE GRÖßTE QUELLE M E I N E R ZUVERSICHT, dass die „letzten Worte“ noch l ä n g s t nicht gesprochen sind, auch wenn „die Anderen“ ihren Körper in sonstwas verwandeln und sonstwas für „Regenbogenkörper“ erzeugt haben. Was hat es IHNEN denn genützt? Was ist denn aus IHREN „Missionen“ geworden? Ja, was ist denn aus ihrem „Werk“ bisher geworden?????? Haben SIE DAS nicht zu verantworten???? Was wurde denn aus „Tibet“? Was wurde aus dem „Buddhismus“? Was wurde aus „Ägypten“? Was wurde aus dem „Christentum“???? Ja, was wurde denn aus „Gott“ ???? (Klar, so MUSSTE es kommen!!! ----- ein schlechter Kasper!!!! (Wie der Mensch s o ist sein Gott drum...... Spott....)

    >Um etwas klarzustellen: Mir geht es nicht um „Verunglimpfung“ ALS SOLCHER. Die „Verunglimpfung“, einzig als solche im Sinne eines Selbstzwecks verstanden, ist die Negierung des Seins.... Und das ist eine Qualität, welcher einer anderen Form von „Verunglimpfung“, um die es hier geht, just diametral entgegengesetzt ist. Letztere könnte man bildlich gedeutet übrigens in „Krishna“ sehen, der immerhin a u s g e r e c h n e t als Inkarnation V i s h n u s gilt! Man lese einmal die Bhagavad Gita vor DIESEM Hintergrund (auch ein informativer Rat an SethoS!!! Hihihi... [ich habe ja schon Mal was dazu gesagt!!]....)

    >Entscheidend sind für mich gänzlich andere Prinzipien als diejenigen, welche dem tölpelhaften Devotionalismus der Massen zugrunde liegen.... Zugegeben: Unsereiner kann tief fallen, aber ER wird auch wieder aufstehen....... m ü s s e n.

    >Liebe Grüße

    >Werner

    >

    >P.S.: „Göttliche Vorsehung“.... Ist schon mal jemandem der ketzerischste und zugleich ERHABENSTE .....ALLER..... denkbaren Gedanken gekommen, dass DAS bestenfalls die vornehmste .....aber wohl schlimmstenfalls die billigste..... Umschreibung für etwas ist, dass sich - schon fast im Sinne Schopenhauers – als „BLINDHEIT“ auffassen lässt???? Oh, was ist damit nur gesagt....????? Oh, welche TIEFE eröffnet sich.... mit all ihren Möglichkeiten. Da bedarf es eines ganz besonderen Lehrmeisters!

    >Ja, und welche Konsequenzen folgen eigentlich aus DIESEM (für die Vielen mehr als nur bedrohlichen) Gedanken???? Uhhhhhh.... wenn DAS mal nicht UNENDLICH MEHR ist als NUR ....ein Gedanke!!!! Ha! (Jetzt werden nur wirklich WENIGE lachen können!!!)

    >DA strahlt ein Licht, das es wirklich Wert ist, geachtet, respektiert, geliebt, verehrt und angebetet zu werden!!!!! DAS soll auf ewig das EINZIGE sein!!!!!


  6. #6
    KING
    Gast

    Für alle und jede(n)

    >>Hallo, KING!

    >>Da du offensichtliches buddhistisches Denken sehr schätzt, möchte ich dazu Folgendes zitieren:

    >>Es gibt fünf Tätigkeiten, die in dieser Welt zweideutig sind: glauben, Gefallen finden, nachsprechen, sorgfältig überlegen und geduldig prüfen. Man glaubt etwas fest, und doch ist es hohl und leer und unwahr, und wenn man etwas nicht glaubt, ist es wahr und echt und richtig; man findet an etwas Gefallen, und doch ist es hohl und leer und unwahr, und wenn einem etwas nicht gefällt, ist es wahr und echt und richtig. Wenn jemand an etwas Gefallen findet und dann sagt: Das gefällt mir, wenn jemand etwas nachspricht und dann sagt: Ich spreche das nach, wenn jemand etwas überlegt und dann sagt: Ich habe mir das überlegt, und wenn jemand etwas geduldig prüft und dann sagt: Ich habe das geprüft, so sichert er die Wahrheit, zieht aber nicht den Schluß, daß dies allein Wahrheit sei und alles andere Irrtum. Auf diese Weise lehre ich, die Wahrheit sichern, aber das ist noch nicht die Annäherung an die Wahrheit.

    >>Wenn ein Bhikkhu [Mönch] sich in der Nähe eines Dorfes aufhält, sucht ihn ein Hausherr auf und forscht, ob der Bhikkhu Regungen der Gier, des Hasses oder der Verblendung habe, ob er aus Gier, aus Haß oder aus Verblendung fälschlich sagen würde, er wisse etwas, was er nicht weiß, oder ob er andere so unterrichten würde, daß es ihnen für lange Zeit zum Unheil oder Leiden gereichen würde. Dann erkennt er, daß der Lebenswandel dieses Ehrwürdigen in Werken, Worten und Gedanken untadelig ist. Die Lehre, die er verkündet, ist tief, schwer einzusehen, schwer zu verstehen, erhaben, alles Denken übersteigend, nur von Weisen zu erfassen, so kann ein schlechter Mensch nicht reden. Wenn er ihn erforscht hat und zu diesem Ergebnis gekommen ist, dann faßt er Vertrauen zu ihm. Hat er Vertrauen gefaßt, so nähert er sich ihm und verehrt ihn. Wenn er ihn verehrt, schenkt er ihm Gehör und hört die Lehre. Hat er sie im Gedächtnis, so forscht er nach ihrem Sinn. Während er den Sinn erforscht, neigt er sich ihr zu. Hat er sich ihr zugeneigt, so willigt er ein. Hat er eingewilligt, so wagt er sich näher heran. Hat er sich näher heran gewagt, so wägt er sie ab. Hat er sie abgewogen, dann bemüht er sich um sie. Durch seine Bemühung macht er sie sich vollkommen klar, und hat er sie recht verstanden, so durchschaut er sie in allen Einzelheiten. Auf diese Weise kommt man der Wahrheit nahe. (aus dem Pali-Kanon W.S.)

    >******************************

    >Danke für dieses Zitat! Deinen Kommentaren kann ich nicht folgen, da sie mir verworren und chaotisch erscheienen. Aber ich vermute Absicht und System hinter deinen Beiträgen. Also, was willst du bewirken? Warum äusserst du dich so fleissig?

    >Wenn du antwortest, bitte in einfachen Worten, da ich noch nicht deine Entwicklungsgrösse erlangt habe. *g*

    >King


  7. #7
    PA
    Gast

    Re: Beispiel eines grossen Magiers

    >Wie kann jemand ein grosser Magier sein, der den Buddhismus hochhält?

    >Bön steht himmelweit ÜBER dem Buddhismus, und das letzte bisschen Kraft das der tibetanische Buddhismus enthält, erlangt er aus der Bön Tradition.

    >Buddhismus ist ein Tradition der Schwäche, nur ein D. oder ein westlicher Müsli wird sowas ernst nehmen.

    >"Leben ist Leiden" (Buddha): ist euer Leben wirklich nur LEIDEN?

    >Dann ist es an der Zeit, irgendwas zu ändern ...

    >Buddhismus ist "modern" heutzutage, ..., das ändernt nichts daran,

    dass das Feuer Element FEHLT.




  8. #8
    Azatoth
    Gast

    Re: Sehr interessant - oder "Manchen trifft es schneller als er denkt" (ohne Text)


  9. #9
    KING
    Gast

    Beispiel eines grossen Unwissenden

    >>Wie kann jemand ein grosser Magier sein, der den Buddhismus hochhält?

    >*******

    >Versuch es mal Padmasambhava gleichzutun, dann wirst du schon sehen!

    >>Buddhismus ist ein Tradition der Schwäche, nur ein D. oder ein westlicher Müsli wird sowas ernst nehmen.

    >************

    >Danke für diese höflichen Bemerkungen, die für einen feurigen (aber praktisch unwissenden) Geist sprechen!

    >>"Leben ist Leiden" (Buddha): ist euer Leben wirklich nur LEIDEN?

    >>Dann ist es an der Zeit, irgendwas zu ändern ...

    >*********

    >Stimme voll zu!

    >>Buddhismus ist "modern" heutzutage, ..., das ändernt nichts daran, dass das Feuer Element FEHLT.

    >*********

    >Bist du Buddhist, weil du das so genau wissen willst?

    >King


  10. #10
    Werner
    Gast

    Re: Beispiel eines grossen Magiers Mensch, PA!!!!!

    >also, Paul Allen,

    >nun, wirklich..... verträgst du keinen Wein? Dann solltest du nach dessen Genuß nicht posten!!!!

    >Oder verträgst du ... keinen Bardon? Das ist zwar kein Wein, aber immerhin scheit der „Bardonismus“ auf so manchen eine vergleichbare Wirkung auszuüben.

    >Ich glaube kaum, dass du auch nur annähernd die Kompetenz hast, über den Buddhismus zu urteilen -- und arrogant wie ich bin sage ich dir das jetzt .........als promovierter Indologe!

    >

    >****>Wie kann jemand ein grosser Magier sein, der den Buddhismus hochhält?****

    >Gegenfrage eines schmunzelnden Geistes: Wie kann jemand auch nur ein KLEINER ZAUBERER sein, der diesen nicht einmal ansatzweise zu begreifen in der Lage ist?????

    >*****>Bön steht himmelweit ÜBER dem Buddhismus, und das letzte bisschen Kraft das der tibetanische Buddhismus enthält, erlangt er aus der Bön Tradition.*****

    >Welch ein hochqualifiziertes Urteil!

    >Fehlt nur noch dass du mit identischer Sachkompetenz öffentlich erklärst: „Platon“ ist der größte Depp des Abendlandes..... Ach ja apropos HIMMELWEIT.... Ja, das „Dach der Welt“ liegt recht hoch... Das ist aber auch alles!

    >Mit dem Geist eines Nagarjuna oder eines Gotama Siddhatta kannst du dich nicht messen. Wobei ich kein Interesse habe, darzulegen, warum. Es würde zuviel Text beanspruchen!

    >****>Buddhismus ist ein Tradition der Schwäche, nur ein D. oder ein westlicher Müsli wird sowas ernst nehmen.*****

    >Über ein solch lächerliches (Un)Wert-Urteil aus dem Munde eines Europäers, der mit Bardon-Büchern in der Hand krampfhaft versucht, seine karmische Situation tölpelhaft zu verbessern kann man nicht einmal mehr lachen! Die Stärke des Buddhismus liegt darin, all das souverän zu beherrschen, was dir Probleme bereitet!

    >Ja, da ist es in Sachen Stärke um so manchen Müsli-Esser noch enorm gut bestellt!

    >

    >****>"Leben ist Leiden" (Buddha): ist euer Leben wirklich nur LEIDEN?*****

    >Um jemanden wie dir zu erklären, was „dukkha“ (als Gegenteil von „sukkha“) bedeutet, muss man wohl recht weit ausholen. Du darfst nicht denken, dass die bauernhafte Primitivität eines platten Köhlerglaubens a lá „Unser HERR ist im Himmel! Was er will, das vollbringt er!“ der höchstmögliche stand der Dinge in religiösen und spirituellen Fragestellungen bedeutet! Da sieht man einmal wieder, was das Christentum so alles angerichtet hat.....

    >Buddhismus? „Wie weit entfernt ist Europa noch von DIESER Stufe der Kultur?“ Das hat schon Nietzsche gefragt.... Du bist dir der Trageweite dessen, was mit „dukkha“ gesagt ist, nicht in Geringsten bewusst. Und für einen vorgeblichen „Magier“ des 12.Jh. (Quatsch, ich meinte natürlich des 21.Jh.) ist das bedenklich......

    >

    >****>Dann ist es an der Zeit, irgendwas zu ändern ...****

    >Ja? Oh, du großer „Erwachter“...! Oh, Welche ein Erwachter aus dem Schlaf persönlicher Begrenzungen!

    >Na, dann mal her mit deiner weltbewegenden Lehre!!!!

    >

    >>Buddhismus ist "modern" heutzutage, ..., das ändernt nichts daran,

    dass das Feuer Element FEHLT.



    >Hahahahahaha...... Ja! Ja! Und vor allem Gotama Siddhatta fehlte das Feuerelement... Hahahahaahhaaa..... Gelobt seien „Freiheit, Brüderlichkeit und Gleichheit“..... aller Urteile!!!! Haaaaaaa! Entschlusskraft..... Tatkraft... Denkfähigkeit... Geistige Klarheit....

    >Neiiiiiinnnn, das hat natürlich nichts Feuriges an sich... Ha! Schlauberger!!!!

    >Soll ich dich mit Zitaten aus dem Pali-Kanon tapezieren, aus denen selbst ein Blinder sieht, wie der G.B. mit dem Feuer-Element umgegangen ist???

    >Im Vergleich zu den typisch europäischen Fehl-Urteilen, an welchen DU mit diesem Posting wider besseres Wissen der viel zu Wenigen teilhast, sind ja selbst meine wildesten Entgleisungen noch ......göttliche Weisheiten!

    >Um den Hinayana-Buddhismus zu kritisieren, musst du schon anders vorgehen.

    >

    >Ein herzhaft lachender Werner

    >

    >P.S.:

    >Buchtipp: Scholz: „Der Weg des Buddha“ Düsseldorf 1998


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