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Thema: Fragen an PA

  1. #1
    KING
    Gast

    Fragen an PA

    >Hallo P(aul) A(llen),

    >Weiter unten im Forum hast du Folgendes geschrieben:

    >> "der Buddhismus ist eine Tradition der Schwäche, nur ein D. oder ein westlicher Müsli wird sowas ernst nehmen."

    >***********

    >Da du hier Moderator bist und entscheidest, welche Texte du zensurierst oder nicht, wäre deine Einstellung für alle von Interesse:

    >Wie siehst du deine Aussage in Zusammenhang mit Franz Bardons Lehren?

    >Wie denkst du über andere Religionen, z. B. über die jüdische Religion?

    >Warum hältst du einen solchen Stil, wie du ihn im Zitat führst, für angebracht?

    >In der Hoffnung auf baldige Antwort

    >King


  2. #2
    Hakim
    Gast

    Re: Fragen an PA

    >Lieber Paul Allen!

    >also ohne KING's Artikel wäre ich gar nicht auf die von Dir angestiftete Buddhismus-Diskussion gekommen.

    >Tststs...ich wundere mich schon sehr, von DIR hätte ich solch harte Urteile nicht erwartet!

    >Bist Du vielleicht einigen Ole Nydhal-Anhängern über den Weg gelaufen und misst an ihrem Gebaren den gesamten Buddhismus?

    >Und was sollen bitteschön solche Pauschal-Urteile, wie "dem Buddhismus fehlt das Feuer" ???

    >Ich kann Dir gerne mal meine Hausarbeit über Shugendô zumailen, von wegen Buddhisten und Feuer und so.... lass das mal nicht den Fudô Myoo hören! ;)

    >"Nur ein westlicher Müsli" würde also den Buddhismus ernst nehmen? Also, DIE westlichen Buddhisten, die ich kennengelernt habe, waren aber alles andere als Weicheier oder Müslis! Das waren/sind ziemliche Autoritäten, und zwar auf verschiedenen Gebieten. Waren auch einige "Bardophile" darunter... keine Spur von "grünen Socken"!

    >Klar, wenn ich mir den aktuellen Eso-Markt so anschaue, möchte ich schier platzen vor Lachen (oder Weinen - ja nach dem). Und wenn man schon im Supermarkt mit "Buddha-Power"-Armbändern zugemüllt wird, kommen mir auch die Zweifel. Allerdings nicht am Buddhismus, sondern am Geisteszustand des ach so aufgeklärten Neuen-Markt-Kapitalisten!

    >Naja, wahrscheinlich war das eh ein Test, um die "Buddhisten" unter uns auf den Plan zu rufen, oder?

    >Viele Grüsse,

    >Kanji


  3. #3
    Paul Allen
    Gast

    Re: Fragen an PA

    >Hallo Kanji,

    >>Lieber Paul Allen!

    >>Naja, wahrscheinlich war das eh ein Test, um die "Buddhisten" unter uns auf den Plan zu rufen, oder?

    >>Viele Grüsse,

    >>Kanji

    >Ich war mir klar darüber, dass dieser Beitrag von mir eher provokant ist und eventuell für etwas Unruhe sorgen wird.

    >Ich habe die weiter unten stehenden Antworten noch gar nicht gelesen, zuerst mal eine Antwort an dich (weil zuerst gelesen).

    >Der "Buddhismus" ist ein unglaublich grosses Religionsgebäude, so dass solche Pauschalurteile, wie das von mir, niemals auf den ganzen Komplex angewendet werden können.

    >Worauf ich hinauswollte ist die von mir weiterhin vertretene Meinung, dass auch der Buddhismus, wie jede andere Religion, RELATIV ist, also nur einen Teil der Universal Gesetze vertritt, somit von einem Hermetiker zwar gewürdigt wird, aber nicht mehr. Der Hermetiker würdigt die von der Religion anerkannten Universalgesetze, erkennt aber auch mit geistiger Klarheit und Unnachgibigkeit, deren Schwächen und Fehler, und zwar in Abhängigkeit von seiner eigenen Reife.

    >Natürlich wird man dabei Toleranz üben, was aber nicht bedeutet, dass man einfach nur sagt "ja, ja, alle Wege führen zu Gott" usw., sondern indem man immer und überall für sich selbst die Spreu vom Weizen sondert, niemals aber jemanden wegen seines Glaubens in irgendeiner Weise angreift. Es stimmt zwar, dass man mit Hilfe einer bestimmten Religion ein Stück des Weges gehen KANN, man muß aber die nicht berücksichtigten Aspekte dann später nachholen.

    >Der Buddhismus ist bei uns heutzutage sehr modern. Besonders unter Esoterikern. Und ich meine hier nicht nur den Trivial-Buddhismus, sondern auch Ausformungen, die wirklich ernst zu nehmen sind. Aber auch hierbei möchte ich mal in aller Deutlichkeit und sozusagen GEGEN den Strom schwimmend darauf hinweisen, dass er ERNSTZUNEHMENDE SCHWÄCHEN enthält.

    >(so meine Zeit fürs websen ist für heute um, bis bald

    >Paul.)


  4. #4
    Azatoth
    Gast

    Re: Sattsam bekannte Probleme der "Universalität"

    >Hallo Paul,

    >nun mit der Hermetik selbst gibt es in diesem Zusammenhang (Religion/relative Weltanschauung)zwei praktische Probleme - das eine so alt wie die ganze Tradition - das andere neu und mit Bardon beginnend.

    >zum ersten und älteren: Aus hermetischer Schulung und hermetisch inspirierten Schulen kamen etliche geschichtlich bekanntgewordene Protagonisten, die Religionen und andere relative spirituelle Bewegungen ins Leben setzten - und mit ihnen die historisch erweisbaren fatalen Konsequenzen. Bei aller Höhe der intrinsischen Qualitäten der eigentlichen hermetischen Tradition war sie nicht zureichend fähig oder willens, diese Mangelformen nicht entstehen zu lassen und die Gründung derartiger schon zu ihrer Zeit überholter und devianter "Systeme" zu verhindern. Die Hermetik ist für den Weltwesten das okkulte Arsenal, aus dem sich die einseitigen relgiösen Initiatoren das holten, was ihnen für ihre idiosynkratischen Bewegungen zupass kam.

    >Leider hat das etwas von einer Nymphomanin, die zu "tolerant" ist, um sich nicht mit jedem Bock einzulassen, der sie bespringen will - nur weil er eine virulente aber letzlich vulgäre "Potenz" hat. Vielleicht ist Euch ja schon mal aufgefallen, daß aus monotheistischen Relgionen und verwandten spirituellen Bewegungen besonders hervorstechend Dummheit, Fanatismus, Zivilisationsfeindlichkeit und die brutalsten Handlungen resultierten, derer sich die Menschheit rühmen kann. Und die Mater Hermetica hat sie genährt - diese winselnden Welpen - nolens volens - bis sie keifende Köter wurden und nach der Mutters schnappten. Ja ... ja ... die Geister, die man ruft ...

    >Zum zweiten und neuen Problem(seit 1956): Eine Menge Leute, die alles andere als auch nur die elementarsten Voraussetzungen zur Hermetik im eigentlichen und traditionalen Sinne erfüllen, führen jetzt großspurig und mit von Bardon geliehener "Autorität" dieses Wort im Munde - glauben von sich, den universalen Weg gehen zu können und stehen doch in fast allen Fällen selbst unterhalb den ernsterzunehmenden Gläubigen (geschweige denn Heiligen) so mancher Religion, die alles andere als universell waren und sind. Von anderen Begabungen gar nicht zu reden - habe ich ja schon zur Genüge getan auf diesem Forum, das übrigens nicht den schlechtesten Querschnitt aller mit Bardon befassten Menschen aufweist - eine Anerkennung, die ich trotz aller harschen Kritik und etlicher ... Teerköpfe (verschmortes Gehirn) ehrlich meine.

    >Nun zum Buddhismus: Der echte okkulte Buddhismus hat auch in universeller Hinsicht eine Differenzierung und Höhe erreicht, die die wenigsten Kindergartenhermetiker auch nur annähernd verstehen können. Viel angebrachter wäre es, die philosophischen Abstrusitäten der monotheistischen Religionen anzugreifen - sie sind beweisbar defizienter.

    >"Bardon zu betreiben" ohne schon durch die naturale Evolution zur Hermetik reif geworden zu sein oder wirklich Hermetiker im traditionellen Sinne zu sein - das hilft nicht viel.

    >Deshalb ist es falsch, zu schnell und ohne innere theoretische und praktische Kenntnisse über Systeme zu urteilen, die wenigstens diesen Namen verdienen - ein okkultes System zu sein - da könnten sich dann die falschen Leute selbstgefällig vor lauter "Universalität" auf die Schenkel klopfen.

    >ÜBRIGENS:

    >Auch die Katholiken glauben, daß sie universal sind - katholisch bedeuet übersetzt eigentlich nichts anderes - nur besagt es nichts, was sie von sich g l a u b e n. Auch dieser Gedanke wurde aus hermetischen Versatzstücken der Spätantike, die man sich aus der Leere der eigenen "Lehre" entwendet hatte, ad maiorem dei gloriam adaptiert.

    >

    >Viele Grüße

    >Azatoth


  5. #5
    Werner
    Gast

    Re: Fragen an PA Buddhismus....

    >Hallo Paul,

    >hinsichtlich des Buddhismus und der Frag nach „Universalität“ besteht ein ganzer Problemkomplex, dessen mangelnde Berücksichtigung zu unangenehmen Folgeerscheinungen führt. Ist es – und das sei einmal als Frage vorangestellt – denn so, dass „der Buddhismus „nur einen Teil der Universal Gesetze vertritt“? Und andererseits: Wie ist es denn mit der „Universalität“ das vielen „Hermetiker“ bestellt? Was sind die „ernstzunehmenden Schwächen“ des Buddhismus?

    >Zunächst einmal gilt es zu bedenken, dass der Buddhismus eine Denkkategorie ist, unter welcher eine ganze Vielzahl geistiger Strömungen subsummiert werden, die ihrer Beschaffenheit nach mitunter geradezu als diametrale Ansätze bezeichnet werden können.

    >Kehren wir zurück zum Urheber, d. h. zum nordindischen Fürstensohn Gautama Siddhartha, des 5. Jh. v. u. Z., dann sei es zunächst einmal dahingestellt, ob dieser tatsächlich „nur einen Teil“ universeller Gesetze kannte. Folgt man dem Pali-Kanon, so erwecken dessen Selbstbekundungen einen anderen Eindruck. Der entscheidende Punkt – und zwar vor dem Hintergrund vermeintlicher „Schwächen“ – ist nun der Folgende: Wie auch immer beschaffene „Universalgesetze“ zu kennen und anhand dieser wirken zu können, sagt natürlich noch längst nichts darüber aus, in welcher Weise dieses Wirken stattfindet! D. h.: Das Weltwerden bietet unzweideutig Raum für unterschiedliche Bewertungen und Deutungen, welche sich zwar mitunter gegenseitig ausschließen, sich dabei aber dennoch entlang universeller Gesetzmäßigkeiten bewegen.

    >Hier gibt es eine tiefe Auffälligkeit, welche -- wenn auch zeitlich etwas grob gefasst-- das 5. Jh. v. u. Z. betrifft, und die weit über die Geschehnisse des damaligen Nordindien hinausgreift. Dabei geht es um eine Eigentümlichkeit dessen, was Karl Jaspers als „Achsenzeit“ bezeichnet hat:

    >Der Buddhismus in seiner ursprünglichen Form ist in diesem Kontext nur ein deutliches Symptom für einen Wandel der Geisteshaltung in a l l e n bedeutsamen Kulturen der damaligen Zeit. In der gesamten vedischen Literatur finden wir z. B. keinerlei Bedürfnis nach „Erlösung“. Wir finden keinerlei Hinweis auf eine Lehrrichtung, welche irdisches Geschehen als „uneigentlich“ bezeichnet und diesem ein „eigentliches“ und „himmlisches“ g e g e n ü be r-stellt. Auch bei den Griechen finden wir bis dato nichts derartiges. Homer wollte nicht „erlöst“ werden. Die Götter hatten bis zu dieser Zeit das Sagen. (Von den Vorgängen in gewissen Tempelschulen z. B. der alten Ägypter, die ohnehin wesentlich weiter zurückliegen sei bei dieser Betrachtung einmal abgesehen!)

    >Auch in der mosaischen Tradition war es „Gott“ dessen Worten und Befehlen man folgte (oder zu folgen hatte). Ferner tauchten bis zu dieser Zeit keine rein rationalen Weltbetrachtungen auf, bei denen der Mensch plötzlich als denkendes Individuum sozusagen „von den Götter alleingelassen“ dasteht und sich nun selbst um die eigenen Geschicke „kümmern“ musste.

    >Und plötzlich verwand man im Urwald und kreierte in Indien eine Upanischaden-Philosophie, in der das irdische Geschehen in bisher ungekannt negativer Form bewertet wurde. Man strebte nach E r l ö s u n g ... Bei den Griechen war es der nüchterne Geist eines Sokrates / Platon dessen Zweiweltenlehre der körperlichen Erscheinung eines Menschen alles andere als positiv gegenüberstand. Sokrates trank seinen Giftbecher mit „heiterer Gelassenheit“.... Das Dasein erschien plötzlich beengend, schmerzhaft...

    >Der Erlösungsgedanke ist schließlich bei weitem keine christliche Eigenheit. Die Gnostiker hielten von „der Welt“ und ihrem „Demiurgen“ nichts – und reihten sich damit ein in eine Seelenstimmung, die sowohl den Buddhismus als auch den damaligen Hinduismus bestimmen sollte.

    >Es war die Zeit der radikalsten Infragestellung des Mensch-Seins überhaupt. (Wobei sich natürlich sofort die weitere Frage aufdrängt, WER denn sein Mensch-Sein in Frage stellte und warum?)

    >Das Problem ist vor diesem nahezu globalen Hintergrund nicht die Frage nach der Universalität dieser oder jener Gesetze. Die Problematik liegt anders: Es geht um die Bewertung des menschlichen Daseins mit all seinen Beschränkungen einerseits und den Entfaltungsmöglichkeiten andererseits. Und dabei hat Gautama Buddha die --- wenn man so will --- „härteste“ Konsequenz gezogen: Er erkläre gleich das gesamte Samsara als „wertlos“ für ihn und setzte das Nirwana als Idealzustand. (Nennenswert ist übrigens auch Nagarjuna, der mit zwei Wahrheitsbegriffen arbeitete, welche er in Abhängigkeit von jeweiligen Standpunkten setzte)

    >Ob nun Platons „Agathon“, das hinduistische „Brahman“ oder das Nirwana“ der Buddhisten: Mit dem 5. Jh. trat eine Betrachtungsweise des Weltgeschehens in Erscheinung, die der bisherigen Lebensfreude und den bisherigen Göttern ein unpersönliches Absolutum als eigentliche Quelle allen Daseins gegenüberstellte und in dieser auch das einzige Ziel spiritueller Bestrebungen sah. (Von den bisher in den Tempeln gewisser Geheimkulte gelehrten Gedankengebäuden sei auch hier wieder einmal abgesehen, weil diese nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren.)

    >Das Novum:

    >1) Menschen verstanden sich nicht länger als Spielball „göttlicher“ oder „dämonischer“ Mächte sondern als Urheber und Verursacher das eigenen Schicksals.

    >2) In diesem Zusammenhang gewann der Gedanke der Wiedergeburt eine fundamentale Bedeutung

    >3) Die rein rationale Spekulation setzte ein

    >4) Der Gedanke, dass eine eigenverantwortliche Moralität mit einer absoluten Größe in erlösungsspezifischer Form in Verbindung steht – sei es „Gott“, „Brahman“, „Nirwana“, „Agathon“ o. ä. Diese Haltung löste die Opferhandlungen gegenüber den „Göttern“ ab. Vernunft, Tugend, Einheit – war ein bis dahin alles andere als allgemein bekanntes Denkschema!

    >5) Es formierte sich ein weltverneinender Pessimismus.....

    >Dieser daseinsbezügliche Pessimismus prägt bis heute das Christentum, (welches ohnehin nichts anderes ist als eine der wildesten aber dennoch durchsetzungsfähigsten Formen des Synkretismus.) Einerseits lobt man den „Gott“ für seine „Schöpfung“, aber andererseits soll sie nichts taugen, so dass man erlöst sein möchte. – Schwupps, hat man sich eine „gefallene Schöpfung“ gebastelt. Und weil die Welt und das persönliche Dasein nun doch nicht ganz so schlecht sind, erhofft man sich natürlich, dass der liebe „Gott“ dereinst die gleiche Welt noch einmal schafft, aber so, dass man in ihr als Christ problemlos endlos lang existieren kann.... „Dasein, Wohlsein....“ Das ist schon gehörig absurd, kommt aber den Interessen der gewaltigen Anhängerschaft entgegen und sichert so freilich auch die eigene Durchsetzungskraft. Wen interessiert schon intellektuelle Redlichkeit, wenn es um den Stuhl Petri geht?

    >Dennoch bleibt die Frage, ob die Haltung des ursprünglichen buddhistischen Denkens eine Schwäche ist – oder nicht möglicherweise eine Form der höchsten Stärke, welche in der völligen Überwindung – und somit Beherrschung – aller menschlichen Schwächen liegt. Freilich: Alter, Krankheit und Tod sind eben nicht die einzigen Daseinsfaktoren. Sie haben aber ihr Gewicht!

    >Was wäre, wenn ein völlig anderer Buddha käme, der mit der gleichen Kraft, Autorität, Macht und dem gleichen Bewusstseinshorizont eine entgegengesetzte Konsequenz zöge? Ja, sagte er dann möglicherweise nicht sogar die gleiche Wahrheit? Das Erstaunliche: Der ursprüngliche Buddhismus ist nicht weltfeindlich... Er ist distanziert, strebt nach Gelöstheit... Nun, zu mach wohlüberlegter Handlung ist eine solche Gelöstheit überhaupt erst Voraussetzung.

    >Was die Hermetik betrifft: Man stelle sich einmal einen bösen Ketzer vor, der in die Welt schaute und sagte: „Ihr Deppen habt doch völlig versagt. Eure Ideale waren wirkungslos, Eure Macht ist zerschlagen, die in eurem Kulturkreis erwachsenen Religionen taugen nichts, das Gro eurer Philosophen sind Unsinnschwätzer, eure Zukunft ist die der selbstgeschaffenen Umweltprobleme.... Ja, was wollt ihr denn eigentlich noch“???

    >Na, man lasse sich dem mal eine gute Antwort einfallen!

    >Herzliche Grüße

    >Werner


  6. #6
    PETRA
    Gast

    Re: Fragen an PA

    >nicht, wäre deine Einstellung für alle von Interesse:

    >Ja sag mal bitte, wer bist denn DU ??? Bitte nehme zur Kenntnis, daß ich nicht *ALLE* bin !!

    >Paul, liebe Grüße

    >

    >Petra


  7. #7
    PETRA
    Gast

    Re: Fragen an PA

    >>Hallo P(aul) A(llen),

    >>Weiter unten im Forum hast du Folgendes geschrieben:

    >>> "der Buddhismus ist eine Tradition der Schwäche, nur ein D. oder ein westlicher Müsli wird sowas ernst nehmen."

    >>***********

    >>Da du hier Moderator bist und entscheidest, welche Texte du zensurierst oder nicht, wäre deine Einstellung für alle von Interesse:

    >>Wie siehst du deine Aussage in Zusammenhang mit Franz Bardons Lehren?

    >>Wie denkst du über andere Religionen, z. B. über die jüdische Religion?

    >>Warum hältst du einen solchen Stil, wie du ihn im Zitat führst, für angebracht?

    >>In der Hoffnung auf baldige Antwort

    >>King

    >Hallo,

    >bitte, nehme zur Kenntnis, daß ich nicht *ALLE* bin !

    >Petra


  8. #8
    KING
    Gast

    Re: Fragen an PA

    >>>Hallo P(aul) A(llen),

    >>>Weiter unten im Forum hast du Folgendes geschrieben:

    >>>> "der Buddhismus ist eine Tradition der Schwäche, nur ein D. oder ein westlicher Müsli wird sowas ernst nehmen."

    >>>***********

    >>>Da du hier Moderator bist und entscheidest, welche Texte du zensurierst oder nicht, wäre deine Einstellung für alle von Interesse:

    >>>Wie siehst du deine Aussage in Zusammenhang mit Franz Bardons Lehren?

    >>>Wie denkst du über andere Religionen, z. B. über die jüdische Religion?

    >>>Warum hältst du einen solchen Stil, wie du ihn im Zitat führst, für angebracht?

    >>>In der Hoffnung auf baldige Antwort

    >>>King

    >>Hallo,

    >>bitte, nehme zur Kenntnis, daß ich nicht *ALLE* bin !

    >>Petra

    >Hallo Petra,

    >Habe es zur Kenntnis genommen. Ich wäre auch niemals je auf die Idee gekommen, dich allein für ALLE zu halten. *ggggg*

    >

    >King


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