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Thema: Eine Frage, die mich schon lange beschäftigt.......

  1. #1
    Markus
    Gast

    Eine Frage, die mich schon lange beschäftigt.......

    >Hallo Freunde der Hermetik!

    >Ich möchte an dieser Stelle eine Frage posten, die sich mir schon seit langem stellt, und auf die ich noch keine Antwort gefunden habe.

    >Vielleicht (wahrscheinlich) kann mir jemand, der schon länger auf diesem Gebiet tätig ist, diese beantworten.

    >Die Frage ist folgende:

    >Ich gehe davon aus, daß ich mich in meinen früheren Inkarnationen nicht mit dem Thema Hermetik und Magie auseinandergesetzt habe.

    >Nun, in diesem Leben tu ich es, wenn ich auch erst am Anfang bin. Nehmen wir mal an, ich würde die Stufen, die Franz Bardon beschreibt nicht vollständig (in diesem Leben) erreichen. Nehmen wir an, ich „sterbe“ nach Erreichen von Stufe 3.

    >Ich glaube daran, daß wiederum inkarnieren werde, aber ich (mein Geist) bin mir doch in diesem dann vorherschenden „Leben“ nicht bewußt, daß ich in meinem vorangegangenen Leben mich mit Hermetik und Magie beschäftigt habe.

    >Ich kann mich doch in diesem jetzigen Leben an nichts aus dem vorigen Leben erinnern, bin dessen nicht bewußt.

    >Die Frage wird in den Ohren so mancher erfahrener Hermetiker vielleicht lächerlich klingen, aber sie beschäftigt mich wie schon erwähnt des längeren und vielleicht ist das Schreiben dieses Postings der Weg zur Beantwortung dieser Frage.

    >Ich würde mich freuen, wenn mir jemand eine Erklärung liefern könnte.

    >Grüße Markus


  2. #2
    JohnDee
    Gast

    Du hast gar keine Frage gestellt *wunder* (ohne Text)


  3. #3
    John R.
    Gast

    Re: Eine Frage, die mich schon lange beschäftigt.......

    >>Hallo Freunde der Hermetik!

    >>Ich möchte an dieser Stelle eine Frage posten, die sich mir schon seit langem stellt, und auf die ich noch keine Antwort gefunden habe.

    >>Vielleicht (wahrscheinlich) kann mir jemand, der schon länger auf diesem Gebiet tätig ist, diese beantworten.

    >>Die Frage ist folgende:

    >>Ich gehe davon aus, daß ich mich in meinen früheren Inkarnationen nicht mit dem Thema Hermetik und Magie auseinandergesetzt habe.

    >>Nun, in diesem Leben tu ich es, wenn ich auch erst am Anfang bin. Nehmen wir mal an, ich würde die Stufen, die Franz Bardon beschreibt nicht vollständig (in diesem Leben) erreichen. Nehmen wir an, ich „sterbe“ nach Erreichen von Stufe 3.

    >>Ich glaube daran, daß wiederum inkarnieren werde, aber ich (mein Geist) bin mir doch in diesem dann vorherschenden „Leben“ nicht bewußt, daß ich in meinem vorangegangenen Leben mich mit Hermetik und Magie beschäftigt habe.

    >>Ich kann mich doch in diesem jetzigen Leben an nichts aus dem vorigen Leben erinnern, bin dessen nicht bewußt.

    >>Die Frage wird in den Ohren so mancher erfahrener Hermetiker vielleicht lächerlich klingen, aber sie beschäftigt mich wie schon erwähnt des längeren und vielleicht ist das Schreiben dieses Postings der Weg zur Beantwortung dieser Frage.

    >>Ich würde mich freuen, wenn mir jemand eine Erklärung liefern könnte.

    >>Grüße Markus

    >Hallo Markus

    >Die Frage ist durchaus nicht lächerlich. Ich denke mal, daß Du dann nach Deiner Re-Inkarnation in dem Zustand sein wirst, in dem Du "aufgehört" hast. Es dürfte reichen, um Dir klar zu machen, daß da noch etwas war und obwohl Du Dich vielleicht nicht z.B. an Franz Bardon erinnern können wirst, wirst Du doch zu Deinem Erstaunen feststellen, daß Du ein paar Dinge kannst, die äußerst ungewöhnlich sind. :-)

    >Auf "wundersamen Wege" wirst Du dann eines Tages dorthin gelangen, wo Du Deine Entwicklung fortsetzen kannst. Vielleicht wirst Du auch jemanden treffen, der mehr über Dich weiß als Du selbst und Dir zumindest eröffenen, daß gewiße Talente "vorgeburtlichen" Ursprungs sind :-)

    >Dann kannst Du an Deiner Entwicklung weiterarbeiten und irgendwann wirst Du den Punkt erreichen, an dem es vielleicht nicht mehr zwingend notwendig sein wird, die Erinnerung an gewisse Dinge bei der Geburt zu verlieren.

    >Man legt ohnehin nur Erinnerungen ab, die Dinge betreffen wie z.B. den alten Namen, die Lebensgeschichte etc..

    >Was Du Dir einmal erarbeitet hast kann Dir niemand mehr nehmen und Du wirst bestimmt nicht wieder die Arbeit wiederholen müssen.

    >Soviel zu meiner Ansicht die natürlich keinen Anspruch auf absolute Authenzität oder Exklusivität erhebt...

    >J.R.


  4. #4
    Schluffi
    Gast

    Eine Frage, die auch mich schon lange beschäftigt.......

    >Hey @John R.

    >spannendes Thema, wirklich hoch interessant - da fällt mir doch so gleich eine Zusatzfrage ein:

    >Kannst Du (oder ein anderer kompetenter Freund der hermetischen Wissenschaften) eine Aussage darüber treffen was mit den bedauernswerten Menschen in diesem Zusammenhang geschieht, die an Alzheimer oder einer anderen Art des geistigen Verfalls leiden?

    >Ist hier sozusagen nur die Matrix (Gehirn) beschädigt durch die sich der Geist mitteilen kann oder handelt es sich um ein echtes Zurückfallen in die graue Vorzeit?

    >alles Gute wünscht von Herzen

    >Schluffi


  5. #5
    Eckbert
    Gast

    Re: Eine Frage, die auch mich schon lange beschäftigt.......

    >>Hey @John R.

    >>spannendes Thema, wirklich hoch interessant - da fällt mir doch so gleich eine Zusatzfrage ein:

    >>Kannst Du (oder ein anderer kompetenter Freund der hermetischen Wissenschaften) eine Aussage darüber treffen was mit den bedauernswerten Menschen in diesem Zusammenhang geschieht, die an Alzheimer oder einer anderen Art des geistigen Verfalls leiden?

    >>Ist hier sozusagen nur die Matrix (Gehirn) beschädigt durch die sich der Geist mitteilen kann oder handelt es sich um ein echtes Zurückfallen in die graue Vorzeit?

    >>alles Gute wünscht von Herzen

    >>Schluffi

    >

    >Hallo Schluffi,

    >ich kann nur zu einem Teil Deiner Zusatzfrage antworten.

    >Menschen nach einem Schlaganfall (in der Regel auch lange Zeit danach) lösen bei mir eine Art Konfusion mit Schweißbildung aus.

    >Der Grund ist einfach, Ihre normale Gehirnfunktionalität wurde offensichtlich (auf bestimmte Zeit) unterbrochen und nicht wieder korrekt zusammengefügt. (Ob das eine Schutzfunktion ist um überhaupt eine halbwegs funktionierende Gehirnfunktionalität zu erreichen, kann ich nicht sagen).

    >Jedenfalls denken diese Menschen in Fragmenten, die sie ständig versuchen so zusammenzufügen, wie ein gesunder Mensch denkt.

    >Teilweise fühlt sich das an als wenn eine Schallplatte immer wieder an der gleichen Stelle ansetzt und an der nächsten Rille hängen bleibt. Ich kann dann nicht "übersetzen" und habe die o.a. Probs.

    >Bei solchen Menschen ist aber eine eindeutige "Fehlpolung" , (manche "Anschlüsse/Verbindungen" sind vertauscht) festzustellen.

    >Menschen, die einhergehend mit einem "mongoloid" genannten Aussehen leben, also in der Regel unterschiedliche "geistige" Behinderungen haben, sind eindeutig positiver und ausgeglichener als wir "normale" in der Mehrheit sind.

    >In vielen Fällen erreichen diese Menschen im Laufe von Jahren eine nahezu normale bis völlig normale Hirntätigkeit.

    >Ihr Aussehen normalisiert sich leider meist nicht in gleicher Weise.

    >

    >Menschen mit Alzheimer haben eine mehr oder weniger schnelle Auflösung der "Matrix".

    >Nach und nach verschwinden die wahrnehmbaren Gedanken, ab und an ist ein kleiner Fetzen spürbar, jedoch offensichtlich nur bei starken Emotionen, die sich an Resterinnerungen positiver Natur aus meist Jahrzehnte alten Erinnerungen klammern.

    >Nach meiner Erfahrung sind Alzheimer-Menschen, was ihr Gehirn und ihre Wahrnehmung betrifft, zu einem fortgeschrittenen Zeitpunkt mehr als 90 % nicht mehr in dieser Realität.

    >Gruß

    >Eckbert


  6. #6
    John R.
    Gast

    Re: Eine Frage, die auch mich schon lange beschäftigt.......

    >>Hey @John R.

    >>spannendes Thema, wirklich hoch interessant - da fällt mir doch so gleich eine Zusatzfrage ein:

    >>Kannst Du (oder ein anderer kompetenter Freund der hermetischen Wissenschaften) eine Aussage darüber treffen was mit den bedauernswerten Menschen in diesem Zusammenhang geschieht, die an Alzheimer oder einer anderen Art des geistigen Verfalls leiden?

    >>Ist hier sozusagen nur die Matrix (Gehirn) beschädigt durch die sich der Geist mitteilen kann oder handelt es sich um ein echtes Zurückfallen in die graue Vorzeit?

    >>alles Gute wünscht von Herzen

    >>Schluffi

    >Hallo Schluffi

    >Ich bin leider kein Spezialist was das Alzheimer-Syndrom betrifft. Von daher kann ich da auch nicht viel dazu sagen. Ich habe mal an einer Führung durch ein Heim teilgenommen, daß speziell Alzheimer Kranke beherbergt und dabei ein bißchen was erfahren aber das würde ich jetzt nicht als Fachkenntnisse bezeichnen......

    >Ich habe von Alzheimer Kranken gehört, die im Heim jeden Morgen Rabatz machen, weil sie das Heim verlassen und zur Arbeit gehen wollen ( wobei sie wohlgemerkt schon seit Jahren nicht mehr arbeiten...) usw...

    >Es ist wie Eckbert sagt ( der dazu auch wesentlich mehr als ich gesagt hat *g*)

    >Diese Leute sind nur noch teilweise in dieser Realität wobei die Realität in der sie leben aber scheinbar die zu sein scheint, die in d i e s e m Leben einmal war..

    >Also ich denke nicht, daß man da in das Bewußtsein bzw. die Erinnerungen eines früheren Lebens zurückfällt.

    >Besorg Dir doch mal ein Buch darüber, dort dürfte ziemlich genau erklärt sein, was in diesem Fall Ursache und Auswirkung ist.

    >Wie gesagt: Ich bin auf diesem Gebiet nicht unbedingt ein kompetenter Ansprechspartner :-)

    >Freundliche Grüße

    >J.R.


  7. #7
    Eckbert
    Gast

    Re: Eine Frage, die auch mich schon lange beschäftigt ein Zusatz...

    >Alzheimer Krankheit, weiter verbreitet als man denkt.

    >Als Alois Alzheimer 1906 erstmals eine "eigenartige Krankheit der Hirnrinde" beschrieb, ahnte er nicht, dass diese Krankheit fast ein Jahrhundert später eines der Hauptthemen neurowissenschaftlicher Forschung sein würde. Das große Interesse, das dieser Krankheit heute, auch innerhalb einer breiten Öffentlichkeit entgegengebracht wird, liegt in ihrer Häufigkeit,

    >in ihrem jahrelangen und unausweichlich fortschreitendem Verlauf und ihren Symptomen begründet, die ein würdevolles menschliches Dasein schwer beeinträchtigen, wenn nicht sogar unmöglich machen.

    >Die Alzheimersche Krankheit ist eine fortschreitende, degenerative Erkrankung, die das Gehirn befällt und Gedächtnis, Verhalten und Intelligenz stark beeinträchtigt. Alzheimer ist die häufigste Form der Demenz. Unter Demenz versteht man einen Verlust der intellektuellen Funktionen wie

    >Denken, Erinnern und Verknüpfen von Denkinhalten, der es unmöglich macht, den alltäglichen Betätigungen nachzugehen und sogar zum Tod führen kann.

    >Die Alzheimersche Krankheit ist Hauptursache altersabhängiger Demenz und liegt nach amerikanischen Daten an vierter Stelle der Todesursachen-Statistik. Die Alzheimersche Krankheit weist eine mit dem Alter wachsende Häufigkeit auf. In den westlichen Ländern sind 5 % der Bevölkerung über 65 Jahren und 20 % der Bevölkerung über 80 Jahren betroffen: mit zunehmendem Durchschnittsalter der Bevölkerung werden diese Zahlen in den nächsten Jahren deutlich steigen. Die Anzahl der zur Zeit in Deutschland erkrankten Personen wird auf ca.

    >800.000 geschätzt.

    >Die Ursache der Alzheimer-Krankheit ist bisher nicht bekannt, es werden aber eine Reihe von Hypothesen diskutiert, die genetische, toxische, infektiöse und immunologische Faktoren berücksichtigen.

    >Es war das Verdienst Alzheimers, die zu fortschreitendem Gedächtnis- und

    >Persönlichkeitsverlust führenden Hirnveränderungen mikroskopisch zu beschreiben. Der Gehirnschwund ist neuropathologisch durch Nervenzelluntergänge, den nach Alzheimer benannten Fibrillenveränderungen und pathologischen Ablagerungen in der Hirnrinde gekennzeichnet. Alzheimer bezeichnete die kugelförmigen Proteinablagerungen, die die Hirnrinde der Erkrankten durchsetzen und ihre hochkomplizierte Mikro-Architektur zerstören, als "Senile Plaques". Die biochemische Natur dieser auch als Amyloid bezeichneten Ablagerungen konnten

    >erst 1985 entschlüsselt werden. Der Hauptbestandteil der senilen Plaques ist ein aus 42 Aminosäuren bestehendes Eiweißmolekül, welches heute beta-A4 oder beta-amyloid genannt wird. Ein weiteres, für die Entstehung von Alzheimer wichtiges Eiweißmolekül ist das APP (Amyloid Precursor Protein). Dies wurde 1987 entdeckt. Es ist heute unbestritten, daß APP und beta-A4 eine zentrale Rolle in der Pathogenese (Entstehung und Entwicklung) der Alzheimerschen Krankheit spielen.

    >Ein Teil der Alzheimer-Fälle ist dominant erblich und wird durch eine Mutation im APP-Gen, welches auf dem Chromosom 21 liegt, auf die Nachkommen übertragen. Die familiären Erkrankungen, also die genetisch bedingten, haben einen besonders frühen Krankheitsbeginn.

    >Nachdem im Zentrum der senilen Plaques hohe Konzentrationen von Aluminiumsilicat

    >nachgewiesen wurden, kommt Aluminium für eine Form des toxisch ausgelösten Alzheimer in Frage.

    >Ein Beispiel für äussere, die Krankheit fördernde Einflüsse sind Schädel-Hirn-Traumen, die, auch wenn sie Jahre zurückliegen, das Risiko an Alzheimer zu erkranken erhöhen. Boxer entwickeln frühzeitig beta-A4-Ablagerungen als Ursache der sogenannten "Dementia pugilistica".

    >Tierexperimentelle Studien belegen, dass Hirnverletzungen eine vermehrte Produktion von APP bewirken.

    >

    >Alzheimer-Syndrom

    >Es gibt aber auch Menschen, die alle Symptome der o.a. Alzheimer-Krankheit zeigen, jedoch nicht die von Alzheimer aufgezeigten Hirnveränderungen.

    >Ich selber habe 14 Jahre die Entwicklung eines Alzheimer - Syndroms

    >an einem Menschen miterlebt.

    >Ursache hierbei war ein extremer psychischer Schock, ausgelöst

    >durch den Tod des Ehepartners und nachfolgende Komplikationen

    >bei der Lösung der Erbansprüche.

    >Die medizinischen Untersuchungen über diese 14 Jahre ergaben

    >weder eine Veränderungen der Hirn-Zusammensetzung noch sonstige

    >Begleiterscheinungen wie Gefäßverengungen an den Blutbahnen.

    >Also ein Beispiel für die enorme Leistungsfähigkeit unserer Psyche,

    >allerdings im negativen Sinne.

    >Die Alzheimer-Symptome beider Möglichkeiten sind kein Relikt

    >aus einem früheren Leben, sondern brutale Wirklichkeit die hier

    >und in diesem Leben entstehen.

    >Gruß

    >Eckbert

    >


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