>Hi alle,
>dieses Seelenwanderungszeug ist wirklich verwirrend, für mich. Also, ich stelle mir das jetzt so vor: Die Seele löst sich im Augenblick des Todes von Körper und Geist(Verstand) ab. Verfügt in diesem Zustand über allumfassendes Wissen. An einen Körper gebunden muß sie auch mit den Möglichkeiten und dem Intellekt eines menschlichen Gehirns, welche ziemlich begrenzt sind, auskommen. Deshalb ist es auch so eminent wichtig, sein Bewußtsein zu erweitern. Wenn man bedenkt, das der Mensch üblicherweise nur 10 % seines Potenzials nutzt.
>Es wird gesagt, das Bewußtsein sitzt auf der Großhirnrinde. Und darunter, in den Tiefen der Furchen dieser kleinen grauen Masse, säße das Unterbewußtsein. Nun, jeden Augenblick unseres Lebens, strömen ca. 500 Reize auf uns ein. Bewußt können wir jedoch nur drei gleichzeitig verarbeiten. Der Rest wird einfach im Unterbewußtsein gespeichert. Es funktioniert wie ein Tonband. Kann dementsprechend auch programmiert werden (NLP). Es ist wie ein Eisberg, bei dem ja auch nur die obersten 10 % zu sehen sind.
>Wo war ich, ach ja, Ausserkörpererfahrungen...bin ich schon wieder ins Unterbewußtsein abgeschweift, tz tz tz Ähm,Laut einer Umfrage des O.S.I.R. haben 25% der Befragten schonmal ausserkörperliche Zustände erlebt. Garnicht so wenig, finde ich jedenfalls.
>By the way, bei uns schneit es gerade. All die Bäume sind Weiss überzuckert. Wenn ich mir vorstelle, das Goethe einst auf diesen Pfaden gewandelt ist. Vielleicht auch Kindern beim Schlittenfahren zusehend. Dort wo ich heute mit meinen Kiddis Schlittenfahren gehe.
>eisige Grüße
>Jenny



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