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Thema: Die Arbeit für das täglich Brot

  1. #1
    Xenon
    Gast

    Die Arbeit für das täglich Brot

    >Hallo,

    >mich würde mal interessieren, wie sich die tägliche Arbeit im Beruf auf eure Übungen auswirkt. Bei mir zum beispiel ist es so, dass wenn ich den ganzen Tag am Computer gearbeitet habe, ich einen viel unruhigeren Gedankengang habe und viel länger brauche um ruhig zu werden als wenn ich den ganzen Tag im freien oder mit handwerklicher Arbeit verbracht habe. Nun ich bin im Moment in einer Entscheidungsphase in der ich mir stark überlege, ob ich mein restliches Leben als Beruf vor dem Computer sitzen bleibe oder ob ich mich weiterbilden soll in eine Richtung in der ich mehr im Freinen, in der Natur, zu tun habe.

    >Nun, was habt ihr für Erfahrungen mit eurem Beruf in zusammenhang mit eurem Weg und eurer Entwicklung gemacht? und was ratet ihr mir?

    >Danke, Xenon


  2. #2
    Eckbert
    Gast

    Re: Die Arbeit für das täglich Brot

    >Völlig unabhängig davon, was Du beruflich tust oder planst, gilt ein alter Spruch der gar nicht so falsch ist: Gut Ding will Weile haben.

    >Um Übungen und Arbeiten effektiv zu machen, bedarf es einer gewissen Vorbereitung.

    >Darunter verstehe ich die Ruhigstellung des Körpers und des Geistes.

    >Ich tue das über bestimmte Energiepunkte, wobei einer sehr wichtig ist:

    >Der Punkt des dritten Auges (LG 24.5)

    >Genau zwischen den Augenbrauen in der Vertiefung zwischen der Nasenwurzel und der Mitte der Stirn.

    >Dieser Punkt harmonisiert u. a. die Hypophyse.

    >Es ist unwichtig, wie dieser Punkt stimuliert wird, ob mit einer Akupunktur-Nadel, einer Aku - Pressur

    >oder Elektro-Akupunktur, um nur einige zu nennen.

    >Das einfachste ist sicher die Akupressur wobei jeder für sich feststellen muß, welche Art von Druck effektiv ist. (Bei manchen ein Fingernagel, bei anderen ein leichter Druck, bei anderen nur Berührung)

    >In Verbindung mit einer gleichmässigen, ruhigen Atemtechnik erreicht man hierbei schon nach wenigen Sekunden eine Harmonisierung von Körper und Geist.

    >Und schon sieht man a) alles gelassener, b) ist erheblich freier im Kopf , c) erreicht erheblich mehr, jede Konzentration geht tiefer.

    >Ich nenne diesen Punkt auf Grund seiner Eigenschaften auch Reset-Punkt.

    >Und das schöne ist, man kanns auch zwischendurch anwenden, wenn der Stress mal wieder zugeschlagen hat.

    >Und die Frage wie man sein Leben (z.B. in Richtung Bardon) in Einklang mit seinem Beruf bringen kann, stellt sich nicht (mehr).

    >Ein hervorragendes Buch in diese Richtung: Michael Reed Gach, Heilende Punkte, Akupressur zur Selbstbehandlung von Krankheiten.

    >Sehr viel Wissen für wenig Geld.

    >

    >Gruss Eckbert


  3. #3
    JP
    Gast

    Re: Die Arbeit für das täglich Brot

    >Hi,

    >na das trifft sich jetzt aber ... ich sitze nämlich auch den ganzen Tag vor der Kiste ...

    >Deine Beobachtungen konnte ich auch machen ... allerdings hab ich für mich folgende Lösung gefunden. Warum sollte ich mir einen "einfacheren" Weg suchen? Ich werd diesen Job weiter machen ... ich werd den "Streß" noch mehr anheben ... dabei kommen nämlich mächtig viele unbewältigte Ängste / Proebleme hoch. Jedes dieser Dingens, die ich bisher verarbeitet habe, brachten mehr Ruhe in mein Köppl. Mittlerweile unterscheidet sich Heimarbeit und Compi - arbeit nur noch geringfügig. Wenn Du dazu etwas mehr wissen willst, kannst Du mir ruhig mailen ... möglicherweise können wir uns da beide weiter bringen ...

    >Mein Ansatz ... solange ich im realen Leben nicht in völliger Ruhe und Zufriedenheit agieren kann, werde ich auf magischen Wege versagen ...

    >Alles Liebe

    >JP


  4. #4
    gabi
    Gast

    Re: Die Arbeit für das täglich Brot

    >

    >>Nun, was habt ihr für Erfahrungen mit eurem Beruf in zusammenhang mit eurem Weg und eurer Entwicklung gemacht? und was ratet ihr mir?

    >Hallo Xenon,

    >es geht vielen so, dass sie meinen, die falsche Berufswahl getroffen zu haben, aber wenige haben den Mut und den Willen das zu ändern.

    >Der Idealzustand wäre, wenn man sein Geld für den Lebensunterhalt mit dem verdienen könnte, womit man sich sowieso noch abends nach der Arbeit und am Wochenende beschäftigt. Das, was man unentgeltlich macht, weil es einem Freude bereitet. Das, wofür man sogar noch etwas bezahlt um es tun zu können.

    >Meist ist das ein bestimmtes Hobby, ein Interessengebiet, ein Talent oder eine besondere Fähigkeit. Vielleicht auch das Bedürfnis nach Kontakt zu den Mitmenschen, Menschen zu helfen oder Menschen zu führen.

    >Und trotzdem ist es so, dass die meisten Menschen einen Beruf ausüben, indem sie den ganzen Tag über nicht das tun, was sie eigentlich viel lieber tun möchten.

    >Bardon betonte, dass wir in der Gegenwart leben müssen. Wir sollen JETZT unser Leben so gestalten wie wir es haben möchten, und das bedeutet, ständig Entscheidungen zu treffen und zu handeln.

    >Gerade solche gravierenden Entscheidungen wie Jobwechsel, Partnerwechsel, Umzug in eine andere Stadt etc. sind DIE Möglichkeiten selbstbestimmt zu leben.

    >Wie du letztenendes handeln wirst ist davon abhängig, was dir am wichtigsten ist, und das wiederum wird durch deinen ganz persönlichen Elementehaushalt geregelt.

    >Wenn es dir schwerfällt neue Wege zu gehen, wenn du demkst "Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach", wenn dir eine momentane finanzielle und soziale Sicherheit wertvoller erscheint als eine ungewisse Zukunft, wenn dir die Vorstellung von einer jahrzehntelangen ungeliebten Tätigkeit dennoch unerträglich ist, dann könnte dich evtl. ein zu starkes Erdelement blockieren.

    >Ausgleichende Übungen könnten nach einiger Zeit die Entscheidung einfacher machen.

    >Vielleicht geht dann plötzlich alles wie von selbst. :-)

    >Dazu ist Magie doch da.

    >Schöne Grüße und viel Erfolg

    >wünscht dir

    >gabi


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