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>Weitere Gedankengänge zum Thema Metarealismus:
>Die immanente Realität, die wir wahr-nehmen, trifft mit dem transzendenten Prinzip zusammen, aus dem Sie entstanden ist.
>Ich bestreite die automone Existenz der Atome. Der Kybertnetiker Heinz von Förster hält an seiner Meinung fest,
>daß Mensch nicht wahrnimmt was da ist, sondern daß wovon er glaubt, daß es da ist. Die Retina im Auge sei nur in der Lage
>die Quantität und nicht die Qualität des Ereignisses wahrzunehmen. D.h. Es ist nicht Möglich Licht, oder Farbe zu unterscheiden,
>geschweige denn es sehen, denn an sich gibt es nur elektromagnetische Wellen. Dies beweist,
>die nicht autonome Existenz der Atome.
>Gehen wir noch ein Schritt weiter in Sachen Sinnesmodalitäten:
>Musik und Töne sind somit auch nicht existent, lediglich die momentane Veränderung des Luftdrucks in unserem Trommelfell.
>Wärme und Kälte: lediglich eine Veränderung der Moleküle in der Luft, die sich mehr oder weniger kinetischer Energie bewegen.
>Folgerung:
>Mensch ist nicht als Teil der Welt geboren, sondern wir werden als Teil von etwas geboren, daß wir konstruieren.
>Somit können wir die Realtät auf eine Idee reduzieren.
>Mit den besten Grüßen,
>Pablo
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