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Thema: Mögliche Bedeutung der kabbalistischen Vokalerweiterungen.

  1. #1
    Paul Allen
    Gast

    Mögliche Bedeutung der kabbalistischen Vokalerweiterungen.

    >Hallo,

    >ein Franz Bardon Forscher aus England hat eine interessante Analyse der Vokalerweiterung der kabbalistischen Formeln von Franz Bardon zum Artikel "Quellen-Studie zu Franz Bardons Kabbala" beigesteuert.

    >Ich habe diesen interessanten Artikel ins deutsch übersetzt;

    >Wen es interessiert, wie üblich auf der Franz Bardon Forschung's Seite.

    >Grüsse von Paul.


  2. #2
    Eckbert
    Gast

    Re: Mögliche Bedeutung der kabbalistischen Vokalerweiterungen.

    >Reuchlin in De Arte Cabalistica:

    >Cabalam aliud nihil esse nisi.... symbolicam theologiam, in qua non modum litterae ac nomina sunt rerum signa, uerum res etiam rerum.

    >.....eine symbolische Theologie, in welcher die Buchstaben und die Namen nicht nur die Zeichen der Dinge sind, sondern die Wirklichkeit der Dinge.

    >

    >Mit anderen Worten, eigne Dir den Namen der Dinge an, und Du hast Dich zugleich ihres Wesens bemächtigt und über diesen Weg ist es Dir möglich die Macht des Schöpfers selbst auszuüben.

    >Gottes Name als Verbum mirificum, das wunderwirkende Wort.

    >Gruß Eckbert


  3. #3
    Gott
    Gast

    Re: Formelmagie

    >>Reuchlin in De Arte Cabalistica:

    >>Cabalam aliud nihil esse nisi.... symbolicam theologiam, in qua non modum litterae ac nomina sunt rerum signa, uerum res etiam rerum.

    >>.....eine symbolische Theologie, in welcher die Buchstaben und die Namen nicht nur die Zeichen der Dinge sind, sondern die Wirklichkeit der Dinge.

    >>

    >>Mit anderen Worten, eigne Dir den Namen der Dinge an, und Du hast Dich zugleich ihres Wesens bemächtigt und über diesen Weg ist es Dir möglich die Macht des Schöpfers selbst auszuüben.

    >>Gottes Name als Verbum mirificum, das wunderwirkende Wort.

    >>Gruß Eckbert

    >Na was Du nicht sagst. Aber für PA war die Formelmagie bisher ja immer nur Japa Yoga, was zeigt das er sie nie praktiziert hat.

    >Grüße von Gott


  4. #4
    Paul Allen
    Gast

    Formelmagie Bardons bzw. Dexheimer/Müller Methode

    >Da Gott keine Antworten nötig hat, schreibe ich meine Antwort nicht für den Autor des Beitrags, sondern für die anderen Leser dieses Forums..

    >>Na was Du nicht sagst. Aber für PA war die Formelmagie bisher ja immer nur Japa Yoga, was zeigt das er sie nie praktiziert hat.

    >>Grüße von Gott

    >Zwischen Japa-Joga und Formelmagie ist ein himmelweiter Unterschied !

    >Was du hier andeutest, aber anscheinend nicht ganz verstanden hast, ist, dass ich gesagt habe, dass Dexheimers/Müllers Methode Japa Joga ist und mit Bardons Formelmagie nichts, aber schon auch gar nichts zu tun hat.

    >Jeder Rollmops kann Japa Joga betreiben, was auch der grosse Vorteil dieser Methode ist, und wie ich es beschrieben habe, wird er davon auch profitieren. Allerdings ist es eine Methode für Anfänger. Natürlich kann sich auch ein Fortgeschrittener des Japa Joga bedienen, wobei er dann eben seiner Reife entsprechend, viel weitreichendere Resultate damit erzielen wird. Für Japa Joga kann man alles verwenden, einen Psalm, ein indisches Mantra, einen Zen Koan, und eben auch Bardons Formeln aus dem dritten Buch.

    >Um einen Vergleich anzustellen: Du kannst den Bauplan für eine Hocherergie-Turbine auch auf eine Vase oder einen Wandteppich aufdrucken, das schaut ev. lustig aus und kann sogar erbauliche Gefühle in dir wecken. Das ist aber ganz etwas anderes als mit Hilfe des Bauplans eine wirkliche Turbine zu bauen, mit der man dann gigantische Mengen von Energie erzeugen kann. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

    >Um als Kabbalist wirken zu können, muss man Nirvi Kalpa Samadhi erreicht haben. Das ist ein "kleiner" Unterschied zum "Normal-Bewusstsein" der heute lebenden Menschen auf dieser Erde.

    >Am Ende der vierten Stufe seiner Kabbala schreibt Bardon nach Abschluss der vorbereitenden (Stufen 1-4) Übungen:

    >"Beherrscht der Schüler alle Übungen des bisherigen Lehrganges vollkommen, hat er ein gutes Stück Weg in der quabbalistischen Mystik zurückgelegt. Ein durch diese Übungen quabbalistisch vorbereiteter Mikrokosmos, also ein Mensch, gleicht nicht nur einem Schöpfer im Kleinen, sondern er steht mit seinem Mikrokosmos, also mit seiner kleinen Welt infolge der Analogiegesetze mit allen Sphären unseres planetarischen Systems in unsichtbarer Verbindung. Diese Übungen lassen den Menschen das vollkommene mikro- und makrokosmische Bewußtsein, welches im Orient vielfach mit Nirvi-Kalpa-Samadhi bezeichnet wird. ... Nirvi-Kalpa-Samadhi ist das mikro und makrokosmische Bewußtsein, und somit ein Reifezustand höchster quabbalistischer Entwicklung, welcher erst nach jahrzehntelangem Üben auf dem Weg der Vollkommenheit zu erreichen ist. Gewöhnlich reicht eine einzige Inkarnation hierfür nicht aus."

    >Erst wenn Nirvi-Kalpa-Samadhi erreicht ist, kann man langsam beginnen, mit einzelnen Buchstaben zu üben, wobei man dann 30-40 Jahre bei den einzelnen Buchstaben bleibt. Dann kann man zu den weiteren Schlüsseln fortschreiten.

    >Dem ist nichts weiter hinzuzufügen.

    >Freundliche Grüsse,

    >Paul Allen.


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