>Ich bin über folgenden Text Laotses gestossen:
>"Dreissig Speichen treffen die Nabe ,
>aber das Leere zwischen ihnen erwirkt das wesen des Rades ;
>Aus Ton entstehen Töpfe,
>aber das Leere in ihnen wirkt das Wesen des Topfes;
>Mauern mit fenstern und Türen bilden das Haus,
>aber das Leere in ihnen erwirkt das Wesen des Hauses.
>Grundsätzlich:
>Das Stoffliche birgt Nutzbarkeit;
>Das wirkt Wesenheit."
>Dies gibt im ungefähren auch mein Weltbild wieder bloss ich benutze die Begriffe Nichts und Unendlichkeit sein und Nicht sein Möglichkeit und Realität
>und sehe sie als identische Sichtweisen des selben .(wobei ich die Gesamtheit aller Dinge mit Gott bezeichne so belastet dieses Wort auch ist)
>ich habe das nun immer gleichgesetzt mit yin und yang und ihre Einheit als das Tao , aber wenn ich mich nicht verlesen habe setzt Bardon Yin und yang mit Elektrischem und magnetischen Fluidum gleich liegt mein Irtum nun im meinem verständnis von yin und Yang oder habe ich mich bezüglich Bardons Meinung verlesen.



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