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Thema: Heilen als hermetisches Küken.

  1. #1
    Paul Allen
    Gast

    Heilen als hermetisches Küken.


    Hallo,


    ich habe gerade einen Text gelesen, den irgend jemand in diesem Forum erwähnt hat (Falun Xiulian Dafa).


    Li Hongzhi schreibt übers Heilen das Folgende, was ziemlich gut mit den Lehren von Franz Bardon zusammenpasst. :


    ======Zitat aus : Der Falun Xiulian Dafa


    von Li Hongzhi


    ========


    (3) Zweckmäßiger kontrollierter Gebrauch der Kultivationspotenz


    Manche praktizieren Qigong noch nicht lange. Trotzdem wollen sie Krankheiten anderer heilen, um ihre Kultivationsfunktionen zu versuchen. Wenn diejenigen, die nur geringe Kultivationspotenz haben, Krankheiten anderer zu heilen versuchen, so ziehen sie eine große Menge von schwarzem Qi, krankem Qi und schmutzigem Qi vom Körper der Kranken an. Weil du nicht dazu fähig bist, dich gegen das kranke Qi zu wehren, und auch keine Schutzkappe besitzt, teilst du mit dem Kranken ein Feld. Dann fühlst du dich unpäßlich, weil du über keine hohe Kultivationspotenz verfügst. Wenn sich niemand um dich kümmert, wirst du nach langer Zeit unter allen Arten von Krankheiten leiden. Deshalb können Qigongpraktizierende mit geringer Kultivationspotenz keine Krankheiten bei anderen heilen. Nur wenn du Kultivationsfunktionen besitzt und über eine gewisse Kultivationspotenz verfügst, kannst du mit dem Qigong Krankheiten bei anderen heilen. Obwohl manche Leute gewisse Kultivationsfunktionen besitzen und auch Krankheiten bei anderen heilen können, verbrauchen sie, wenn sie noch mit ihren Funktionen auf der niedrigen Ebene stehen, ihre gesammelte Kultivationspotenz und ihre eigene Energie, um Krankheiten anderer zu heilen. Das Gong ist eine Art Energie und ein intelligentes Wesen. Deshalb ist es sehr schwer, es zu sammeln. Dieses Gong zu benutzen bedeutet nichts anderes als sich selbst zu verbrauchen. Während du das Gong freigibst, verkürzt sich dabei die Gong-Säule über dem Scheitel. Das lohnt sich überhaupt nicht. Deshalb bin ich der Ansicht, daß einer, wenn er keine hohe Kultivationspotenz besitzt, keinen Kranken heilen sollte. Wie gut seine Heilkünste auch sein mögen, er verbraucht dabei nichts anderes als seine eigene Energie.


    =======


    Freundliche Grüsse von Paul.










  2. #2
    Eckbert
    Gast

    Re: Heilen als hermetisches Küken.


    Als Antwort auf: Heilen als hermetisches Küken. geschrieben von Paul Allen am 15. März 2001 12:46:56:


    >Hallo,

    >ich habe gerade einen Text gelesen, den irgend jemand in diesem Forum erwähnt hat (Falun Xiulian Dafa).

    >Li Hongzhi schreibt übers Heilen das Folgende, was ziemlich gut mit den Lehren von Franz Bardon zusammenpasst. :

    >======Zitat aus : Der Falun Xiulian Dafa

    >von Li Hongzhi

    >========

    >(3) Zweckmäßiger kontrollierter Gebrauch der Kultivationspotenz

    >Manche praktizieren Qigong noch nicht lange. Trotzdem wollen sie Krankheiten anderer heilen, um ihre Kultivationsfunktionen zu versuchen. Wenn diejenigen, die nur geringe Kultivationspotenz haben, Krankheiten anderer zu heilen versuchen, so ziehen sie eine große Menge von schwarzem Qi, krankem Qi und schmutzigem Qi vom Körper der Kranken an. Weil du nicht dazu fähig bist, dich gegen das kranke Qi zu wehren, und auch keine Schutzkappe besitzt, teilst du mit dem Kranken ein Feld. Dann fühlst du dich unpäßlich, weil du über keine hohe Kultivationspotenz verfügst. Wenn sich niemand um dich kümmert, wirst du nach langer Zeit unter allen Arten von Krankheiten leiden. Deshalb können Qigongpraktizierende mit geringer Kultivationspotenz keine Krankheiten bei anderen heilen. Nur wenn du Kultivationsfunktionen besitzt und über eine gewisse Kultivationspotenz verfügst, kannst du mit dem Qigong Krankheiten bei anderen heilen. Obwohl manche Leute gewisse Kultivationsfunktionen besitzen und auch Krankheiten bei anderen heilen können, verbrauchen sie, wenn sie noch mit ihren Funktionen auf der niedrigen Ebene stehen, ihre gesammelte Kultivationspotenz und ihre eigene Energie, um Krankheiten anderer zu heilen. Das Gong ist eine Art Energie und ein intelligentes Wesen. Deshalb ist es sehr schwer, es zu sammeln. Dieses Gong zu benutzen bedeutet nichts anderes als sich selbst zu verbrauchen. Während du das Gong freigibst, verkürzt sich dabei die Gong-Säule über dem Scheitel. Das lohnt sich überhaupt nicht. Deshalb bin ich der Ansicht, daß einer, wenn er keine hohe Kultivationspotenz besitzt, keinen Kranken heilen sollte. Wie gut seine Heilkünste auch sein mögen, er verbraucht dabei nichts anderes als seine eigene Energie.

    >=======

    >Freundliche Grüsse von Paul.




    Tja da ist sicher was dran, aber wenn ich mir ansehe,

    wie wenig manche, die in der Lage sind zu heilen,

    wirklich nachdenken über das womit sie da gerade

    hantieren, schade es wäre mehr drin.



    Nachteilig in der Entwicklung ist hierbei mitunter

    auch medizinische Unkenntnis.

    Hier hilft dann nur eine erweiterte Hellsichtigkeit,

    die den "Heilenden" die Problematik gewissermaßen

    fertig zerbissen serviert.


    Ein Beispiel:

    Ich hab vor einiger Zeit mal den Puls einer Frau getastet,

    er war kaum zu finden.

    Da fiel mir ein das man ihn vielleicht "anschubsen"

    könne durch energetisieren/magnetisieren.

    Also mit der rechten Hand einen Magnet-Impuls

    auf das Handgelenk gegeben, und siehe da der Puls

    war tatsächlich problemlos tastbar.

    Einige Zeit später kam mir das wieder ins Gedächtnis

    als jemand mit einem Blutdruckmesser hantierte,

    der Blutdruck war zu hoch.

    Dreist wie häufig wandte ich das gleiche Verfahren

    wie beim Puls an, aber mit anderer Absicht.

    Und siehe da, der Blutdruck ging runter.

    Wir haben das dann einige Male rauf und runter

    ausprobiert, klappte prima.


    Und was steckt dahinter?

    Wenn man eine Blutprobenuntersuchung

    durchführt, also Blut auf einen Glasträger aufbringt,

    der für das Betrachten unter dem Mikroskop geeignet

    ist, und man dann einen Permanentmagneten daran hält,

    passiert es.

    Die Blutkörperchen richten sich aus, brav nach der Magnetrichtung.

    Und was macht "ausgerichtetes Blut".

    Es fließt leichter durch die Gefäße, der Blutdruck geht runter.


    Manchmal ist es so einfach, das wir es einfach nicht sehen.


    Gruß Eckbert














  3. #3
    PA
    Gast

    Re: Heilen als hermetisches Küken.


    Als Antwort auf: Re: Heilen als hermetisches Küken. geschrieben von Eckbert am 15. März 2001 16:38:53:


    Hallo Eckbert,


    >Wenn man eine Blutprobenuntersuchung

    >durchführt, also Blut auf einen Glasträger aufbringt,

    >der für das Betrachten unter dem Mikroskop geeignet

    >ist, und man dann einen Permanentmagneten daran hält,

    >passiert es.

    >Die Blutkörperchen richten sich aus, brav nach der Magnetrichtung.

    >Und was macht "ausgerichtetes Blut".





    Die Blutkörperchen richten sich tatsächlich in Feldrichtung eines Magneten aus?


    Das ist interessant. Bekanntlich enthalten die roten Blutkörperchen als Hauptbestandteil Hämoglobin, dessen aktives Zentrum das Häm ist in dessen Zentrum wiederum ein Eisenatom steht, das für die Sauerstoffbindung verantwortlich ist. (Eisen, Mars, Kräfte ...)


    Also ist es durchaus möglich, dass durch die vielen Eisenatome im roten Blutkörperchen diese sich im Magnetfeld ausrichten.


    Wie aber erkennst du diese Ausrichtung? Erythrozyten sind in einem Ausstrich unter dem Mikroskop zumeist mehr oder weniger ziemlich rund, also kann man schwerlich eine Achse für die Ausrichtung festlegen.


    Ich würde das gerne mal selbst ausprobieren, da es ja mit wenig Aufwand verbunden ist.


    Schöne Grüsse von Paul.











  4. #4
    Eckbert
    Gast

    Re: Heilen als hermetisches Küken.


    Als Antwort auf: Re: Heilen als hermetisches Küken. geschrieben von PA am 16. März 2001 11:03:51:


    >Hallo Eckbert,

    >>Wenn man eine Blutprobenuntersuchung

    >>durchführt, also Blut auf einen Glasträger aufbringt,

    >>der für das Betrachten unter dem Mikroskop geeignet

    >>ist, und man dann einen Permanentmagneten daran hält,

    >>passiert es.

    >>Die Blutkörperchen richten sich aus, brav nach der Magnetrichtung.

    >>Und was macht "ausgerichtetes Blut".

    >

    >Die Blutkörperchen richten sich tatsächlich in Feldrichtung eines Magneten aus?

    >Das ist interessant. Bekanntlich enthalten die roten Blutkörperchen als Hauptbestandteil Hämoglobin, dessen aktives Zentrum das Häm ist in dessen Zentrum wiederum ein Eisenatom steht, das für die Sauerstoffbindung verantwortlich ist. (Eisen, Mars, Kräfte ...)

    >Also ist es durchaus möglich, dass durch die vielen Eisenatome im roten Blutkörperchen diese sich im Magnetfeld ausrichten.

    >Wie aber erkennst du diese Ausrichtung? Erythrozyten sind in einem Ausstrich unter dem Mikroskop zumeist mehr oder weniger ziemlich rund, also kann man schwerlich eine Achse für die Ausrichtung festlegen.

    >Ich würde das gerne mal selbst ausprobieren, da es ja mit wenig Aufwand verbunden ist.

    >Schöne Grüsse von Paul.





    Okay, dann mal zu den Fakten:


    Blutabstrich auf einen Objektträger nach Trennung vom Plasma.

    Unters Mikro. Permannetmagnet dazu.

    Jetzt müßte eine starke Verwirbelung einsetzen, da sich die

    einzelnen Zellen im ersten Augenblick noch gegenseitig

    behindern, auf und entladen, Ladung tauschen..

    Dann richten sich die roten Blutkörperchen in eine

    Richtung aus.

    Grund: die Polarisation, die Magnetisierung

    des gebundenen Eisens und bestimmte Ionen.


    Ein weiteres Phänomen ist übrigens die Einwirkung

    der Handmagnetkraft auf infizierte Wunden.

    Man kann mit der linken Hand negativ auf eine

    offene, infizierte Wunde einwirken. Niemals

    mit der rechten Hand. Das würde die Infektion

    noch mehr aktivieren.

    Erst wenn die Infektion ausreichend reduziert

    worden ist durch Einsatz der linken Hand, kann

    man mit der rechten die Heilung anregen.


    Wobei mir was einfällt, Mensch Gabi, das habe

    ich damals beim "Wasserdrehen" gar nicht berücksichtigt:

    Bei Frauen ist die Rechte Hand negativ und links

    positiv. Umgekehrt wie beim Mann. Sorry mea culpa.


    Das ganze funktioniert auch mit einem normalen

    Stabmagneten. Negative Seite für das Stoppen

    der Infektionsfolgen. Positiv für anschließende

    Wundheilung.


    Gruß Eckbert












  5. #5
    effx
    Gast

    hermetisches Küken.


    Als Antwort auf: Heilen als hermetisches Küken. geschrieben von Paul Allen am 15. März 2001 12:46:56:


    ich erlebte vor längerer zeit wie jemand in meiner nähe

    zusammenbrach, er sollte anschliessend von einem krankenwagen

    abtransportiert werden. ich verfolgte die szene, schüttelte den kopf,

    ging zu ihm und srach ihn -direkt- an. er öffnete die augen,

    satnd auf und dankte mir überschwenglich. seht ihr, dachte ich damals,

    so einfach kannd das sein!


    als er jedoch meinen kreis verließ da ich mich nicht weiter um ihn kümmerte,

    sprich: mich nicht um seine weitere, dringende, versorgung bemühte, brach er abermals zusammen, nicht unweit der ersten stelle.


    ich schob es damals auf ihn, warum hat der -idiot- auch nicht langsam gemacht

    und sich weiter versorgen lassen...


    ...wie hätte er, hab ich ihn doch -regeneriert-.


    das ist acht jahre her ca., sicher habe ich gelernt, aber doch betrachte ich, was heilung betrifft, mich immer noch als küken.


    calimero










  6. #6
    Eckbert
    Gast

    Re: hermetisches Küken.


    Als Antwort auf: hermetisches Küken. geschrieben von effx am 17. März 2001 04:29:19:


    >ich erlebte vor längerer zeit wie jemand in meiner nähe

    >zusammenbrach, er sollte anschliessend von einem krankenwagen

    >abtransportiert werden. ich verfolgte die szene, schüttelte den kopf,

    >ging zu ihm und srach ihn -direkt- an. er öffnete die augen,

    >satnd auf und dankte mir überschwenglich. seht ihr, dachte ich damals,

    >so einfach kannd das sein!

    >als er jedoch meinen kreis verließ da ich mich nicht weiter um ihn kümmerte,

    >sprich: mich nicht um seine weitere, dringende, versorgung bemühte, brach er abermals zusammen, nicht unweit der ersten stelle.

    >ich schob es damals auf ihn, warum hat der -idiot- auch nicht langsam gemacht

    >und sich weiter versorgen lassen...

    >...wie hätte er, hab ich ihn doch -regeneriert-.

    >das ist acht jahre her ca., sicher habe ich gelernt, aber doch betrachte ich, was heilung betrifft, mich immer noch als küken.

    >calimero


    Hey effx,


    so was ähnliches hatte ich am letzen Wochenende.

    Ich war Sonntags mit dem Wagen unterwegs, als ich aus einem Waldstück

    links von mir eine Welle der Panik und Angst spürte. Ich fuhr noch ca. 500 Meter

    wo ich dann wenden konnte, parkte den Wagen, nahm die Rescue-Tropfen

    aus dem Handschuhfach und ging in den Wald.

    Dort fand ich eine Reitergruppe in der ein ca. 13 jähriger Junge auf dem Boden

    saß, er war vom Pferd gefallen.

    Alle standen hilflos herum.

    Ich wollte ihm als erstes die Rescue-Tropfen oral geben, um den Schock

    zu eliminieren, sah mir aber gerade noch rechtzeitig seine Aura an.

    Ich fragte ihn, ob er gerade etwas eingenommen hatte und fand meine

    Vermutung bestätigt. Der Junge hatte parallel einen Astma-Anfall

    und dagegen ein übliches Inhalations-Präparat in der verdeckten,

    rechten Hand.

    Die Rescue-Tropfen gab ich daher nur auf beide Innenseiten

    des Handgelenks.

    Anschließend drückte ich mit der linken Hand (wichtig) die

    Aku-Stelle an der rechten Hand oberhalb des Daumens.

    Und parallel mit der rechten Hand 3 Stellen gleichzeitig

    im Nacken.

    Alles Stellen zur Beruhigung der aufgepeitschten Psyche.

    Da das noch nicht reichte, gab ich einen mentalen Impuls

    auf seine Atmung und stützte gleichzeitig sein Magnetfeld.

    Schlagartig gings ihm besser. Der Astma-Anfall war sofort

    erledigt,er brauchte das Spray nicht mehr.


    Ich habe dann mit den Betreuern der Truppe gesprochen.

    Ja Bachblüten kannten sie, das bekamen ja immer ihre

    Pferde. (Oh Mann)


    Nach kurzer Zeit konnte der Junge wieder stehen, schien ok.


    Ich lies ihn dann los und auch aus der Beeinflussung.

    Soweit noch alles ok.


    Dann nahm ihn die Betreuerin in den Arm, und es ging ihm wieder schlechter.

    Allerdings nicht soweit das der Astma-Anfall wieder losgegangen wäre.


    Ich habe jetzt beim Lesen Deiner Sache, nochmal drüber nachgedacht und weis jetzt, was loswahr.

    Ich habe im zwar für die Dauer des direkten körperlichen Kontakts geholfen, weil es ein Mensch war, aber mehr auch nicht. Nichts weiterführendes, länger stabilisierendes.


    Der Grund ist mir klar.

    Der Junge war verletzt, ich musste helfen.

    ABER ICH KONNTE IHN NICHT LEIDEN !

    Sein Aussehen, dieser dicke feiste Körper waren mir absolut zuwider.


    Ein Grundsatz für effektives Helfen ist, die zumindest annähernde Übereinstimmung, nennen wirs hier mal Sympathie.

    Ist das nicht vorhanden, kannst Du ein Leben lang versuchen jemandem zu helfen, es wird nicht dauerhaft gelingen.


    Gruß Eckbert










  7. #7
    Eckbert
    Gast

    Re: Heilen als hermetisches Küken.


    Als Antwort auf: Heilen als hermetisches Küken. geschrieben von Paul Allen am 15. März 2001 12:46:56:


    Leider ist bei meinem (vor)schnellen, einseitigen Beitrag etwas verlorengegangen

    auf das Du da eigentlich ansprechen wolltest.


    Das Kultivieren.

    Das Kultivieren der vorhandenen Lebensenergie.

    1. für sich selbst

    2. daraus resultierend als (Akku) für andere

    3. die Fähigkeit während eines Heilungsvorganges die Energien zu Kultivieren, der/die Heilende (ich finde diese Ausdruck falsch, besser wäre der/die Anstossende)

    als "Durchgangskanal" ohne Rückgriff auf vorhandene Eigenenergie.

    4. Die Kombination aus (kultivierter) Eigenenergie und "durchlassender kultivierter" Energie.


    Sorry


    Gruß Eckbert












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