Hallo liebe Freunde Bardons!
Ich glaube mich momentan in einem Zustand zu befinden, den bestimmt schon einige andere Bardon-Schüler gehabt haben. Ich bin melancholisch und zweifle an der Richtigkeit meines Tuns. Nachdem ich anfangs (bin Bardon- Anfänger)ein sehr angenehmes und friedliches Gefühl bei den Übungen hatte, ist dem nicht mehr so. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich Bardons Porenatmung mit einem System zur Öffnung der sekundären und tertiären Chakren verknüpft habe. Jedenfalls fühle ich so ein Brennen in mir, wie Feuer. Ausserdem stellt sich für mich die Frage warum ich das eigentlich mache? Was ist, wenn mir mein Schutzengel sagt, dass ich nicht mehr lange zu leben habe? Was ist, wenn ich dem Wahn verfalle? Was ist, wenn höhere Wesen von mir Besitz ergreifen? Was ist, wenn ich mir durch negative Gedanken nur Leid und Elend zuziehe? Was ist...? Zur Zeit lese ich viel und suche händeringend nach Alternativen, aber es gibt keine zu Bardon. Das Schicksal hat mir Bardon zugespielt das muss einen Sinn haben. Wenn es mein Scheitern ist, dass die göttliche Vorsehung im Sinn hatte? Oder bin ich vielleicht nur zu schnell vorgegangen, indem ich schon nach 2 Monaten zur Porenatmung übergegangen bin, weil der Energiefluss schwächer wurde. (Habe Erfahrung mit Chi Gong). Vielleicht sollte ich auch autosuggestiv gegen meine Ängste vorgehen? Ich bin noch am Anfang. Ich kann jederzeit vor und zurück.
Gebt mir Rat
Marco



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