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Thema: Autosuggestion

  1. #1
    Harden
    Gast

    Autosuggestion


    Hallo!


    Ich hätte mal gerne gewusst, was ihr für Autosuggestionstechniken kennt.

    Besonders die Sigillenmagie finde ich interessant, hatte Sie an mir aber bisher noch nie ausprobiert. Welche Sigillenmagie ist denn effektiver, die visionelle, oder die gesprochene. Wie fertigt man sich den genau diese Sigillen an, in Büchern wird immer wieder betont, dass man die ursprüngliche Bedeutung des Sigills vergessen habe muss, bevor man sie überhaupt erst verwendet. Ist diese Sigillenmagie wirklich viel effektiver, als das einfache „Insichhineinsprechen“ eines Leitsatzes, wie z.B. in Bardons WWA beschrieben.

    Wenn ich z.B. einen Spaziergang mache, oder mit dem Bus fahre, mache ich Autosuggestion nach Brdon, ich sage so lange eine Suggestionsformel vor mich her (nur in Gedanken), bis ich dies automatisch tue. Ich machte die Erfahrung, dass ich schließlich über Ereignisse des Tages nachzudenken bzw. zu träumen begann, wobei ich dies visionell und auditiv tat, in Gedanken (nicht so extrem wie der Herr Staudenmayer) sah ich die betreffenden Personen, hörte sie sprechen und sprach selbst mit ihnen. Als ich meine Aufmerksamkeit wieder mehr auf die meine Umgebung lenkte, gewahrte ich, dass ich meine Suggestionsformel immer noch in Gedanken murmelte. Hier meine Frage: Kann es sein, dass man mehrschichtig denken kann, oder stellte sich die Suggestionsformel ab, während ich bei dieser Szene war oder verliert die Suggestionsformel gar ihre Wirkung?

    Ist es eigentlich egal, in welcher Sprache man die Suggestion spricht? Macht es einen Unterschied, ob man dies im Dialekt tut oder in der Hochsprache, oder gar in einer Fremdsprache? Spricht das Unterbewusstsein eigentlich nicht die Sprache der Symbolik, wäre das die beste Weise zu suggerieren? In einigen psychologischen Berichten neuerer Zeit, las ich, dass das Unterbewusstsein das Wörtchen NICHT nicht kenne, es also schlichtweg ignorire. Das wäre natürlich fatal, man würde sich das noch zusätzlich einsuggerieren, was man eigentlich loswerden möchte. Z.B. „ich rauche NICHT“, hieße dann „ich rauche!“. Ich hoffe ihr sagt mir, dass dem nicht so ist!


    Es grüßt euch alle herzlich

    Harden















  2. #2
    SHADAH
    Gast

    Re: Autosuggestion


    Als Antwort auf: Autosuggestion geschrieben von Harden am 24. April 2001 23:13:16:


    >erstmal Hallo....


    so, zu den Suggestionen : Wichtig sind Gegenwart und Befehlsform und das berücksichtigen von Raum und Zeit (wem soll was wann wie lange und wo passieren ?) Dann, wenn man alles berücksichtigt hat, sollte man sich eine kurze Formel ausdenken, die alles beinhaltet. In dieser Formel darf NICHTS dem Zufall überlassen werden... So, zu der visionellen Konzentration : Es ist effektiver mit Bilder zu arbeiten. Natürlich ist es am besten mit Bild und Ton.

    Was liegt dir besser ? So, mehrschichtiges denken : nein ! Es stimmt was mit Deiner Konzentration nicht. Es ist wie seinen Traum beobachten (man kann die Perspektive oder Position ändern, was natürlich eine andere Ansicht bringt... naja, vielleicht hilft es.

    Shadah










  3. #3
    Jenny
    Gast

    Re: Autosuggestion


    Als Antwort auf: Autosuggestion geschrieben von Harden am 24. April 2001 23:13:16:


    >Hallo Harden, hi alle,


    das mit dem mehrschichtigen Denken erscheint nur so. Das Bewußtsein kann im Sekundentakt hin und herspringen. Was positive Affirmationen angeht, ist es im speziellen Fall des Rauchens erlaubt, sich die Zigarette als Verbotsschild vorzustellen. Oder mit einem dicken roten Kreuz darüber. Zusätzlich kannst du dir überlegen, was alles gut ist am Nichtrauchen. Z.B. "Ich atme freier" "Es tut gut rauchfrei zu sein" und so weiter und so fort.


    Viel Erfolg


    Jenny















  4. #4
    Scarabin
    Gast

    Re: Autosuggestion


    Als Antwort auf: Autosuggestion geschrieben von Harden am 24. April 2001 23:13:16:


    Hi Harden


    Besorg Dir vieleicht mal ein paar Bücher über Selbsthypnose. Wenn Du Dich selbst in Trance versetzen kannst, brauchst Du die Sätze nich X-fach wiederholen, sie wandern diereckt ins Unterbewustsein und fangen an zu wirken.

    Es ist richtig, daß das Unterbewustsein eine Verneinung nicht aufnimmt. Um einen Gedanken verneinen zu können, must Du ihn erst einmal denken. Der Gedanke wird vom Unterbewustsein registreirt, die Verneinug (z.b. ein großes rotes Kreuz über dem Gedanken) nicht. Näheres findest Du in besagten Büchern.

    Viel Erfolg.

    Scarabin













  5. #5
    Harden
    Gast

    Ich DANKE! für eure Hilfe (ohne Text)


    Als Antwort auf: Autosuggestion geschrieben von Harden am 24. April 2001 23:13:16:













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