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Thema: Göttliche Vorsehung

  1. #1
    MM
    Gast

    Göttliche Vorsehung

    >Hallo Freunde der Magie!

    >Im praktischen Teil der ersten Stufen im "Weg zum wahren Adepten" sind ja hauptsächlich Übungen angegeben, die sich auf materielle Vorgänge beziehen.

    >Jetzt habe ich selber in der letzten Zeit den Fehler gemacht, vor lauter praktischem Üben, die Integration göttlicher Präsenz und Unterstütztung in meinen Übungsweg zu vernachlässigen.

    >Vermutlich besteht eine der großen Gefahren dieses Übungsweges darin sich der gesteigerten Eigenverantwortung für jedes Tun und Unterlassen (der Integration bestimmter Qualitäten in den Geist, mit darauffolgender Verdichtung in die anderen Körper), nicht bewußt zu sein.

    >Praktisch gesprochen bedeutet dies:

    >Mit jeder Übung wächst die Fähigkeit mentale Ideen in mein Bewußtsein zu bekommen und dieselben durch Verdichtung in meine Körper oder mein Umfeld zu manifestieren.

    >Je intensiver diese Fähigkeit vorliegt, umso wichtiger ist die Auswahl der Ideen, die in das Bewußtsein kommen, da aus karmischen Gründen ja Verantwortlichkeit für alle Gedanken und daraus resultierenden Eigenschaften,

    >sowie Handlungen besteht.

    >Betreibt man lediglich Gedankenzucht, so manifestiert man zwar weniger Negatives,

    >es fehlt jedoch eventuell noch an einer göttlichen Idee, die den Übenden die Möglichkeit gibt höhere göttliche Ideen nach und nach gemäß dem Resonanzgesetz in sein Bewußtsein zu integrieren.

    >Ich sehe daher schon vor der Integration göttlicher Grundeigenschaften in fortgeschritteneren Kapiteln des Adepten die Notwendigkeit durch Meditation das Wirken und die Unterstützung der göttlichen Vorsehung über das Akasha auf allen Ebenen zu verinnerlichen und über diese Ideen zu meditieren.

    >Nun, wie seht Ihr dieses Thema ?

    >Grüsse in besten Wünschen, MM.


  2. #2
    horido
    Gast

    Re: Göttliche Vorsehung

    >>Hallo Freunde der Magie!

    >>Im praktischen Teil der ersten Stufen im "Weg zum wahren Adepten" sind ja hauptsächlich Übungen angegeben, die sich auf materielle Vorgänge beziehen.

    >>Jetzt habe ich selber in der letzten Zeit den Fehler gemacht, vor lauter praktischem Üben, die Integration göttlicher Präsenz und Unterstütztung in meinen Übungsweg zu vernachlässigen.

    >>Vermutlich besteht eine der großen Gefahren dieses Übungsweges darin sich der gesteigerten Eigenverantwortung für jedes Tun und Unterlassen (der Integration bestimmter Qualitäten in den Geist, mit darauffolgender Verdichtung in die anderen Körper), nicht bewußt zu sein.

    >>Praktisch gesprochen bedeutet dies:

    >>Mit jeder Übung wächst die Fähigkeit mentale Ideen in mein Bewußtsein zu bekommen und dieselben durch Verdichtung in meine Körper oder mein Umfeld zu manifestieren.

    >>Je intensiver diese Fähigkeit vorliegt, umso wichtiger ist die Auswahl der Ideen, die in das Bewußtsein kommen, da aus karmischen Gründen ja Verantwortlichkeit für alle Gedanken und daraus resultierenden Eigenschaften,

    >>sowie Handlungen besteht.

    >>Betreibt man lediglich Gedankenzucht, so manifestiert man zwar weniger Negatives,

    >>es fehlt jedoch eventuell noch an einer göttlichen Idee, die den Übenden die Möglichkeit gibt höhere göttliche Ideen nach und nach gemäß dem Resonanzgesetz in sein Bewußtsein zu integrieren.

    >>Ich sehe daher schon vor der Integration göttlicher Grundeigenschaften in fortgeschritteneren Kapiteln des Adepten die Notwendigkeit durch Meditation das Wirken und die Unterstützung der göttlichen Vorsehung über das Akasha auf allen Ebenen zu verinnerlichen und über diese Ideen zu meditieren.

    >>Nun, wie seht Ihr dieses Thema ?

    >>Grüsse in besten Wünschen, MM.

    >Hallo MM.!

    >Ich halte die "Qualität" der eigenen Introspektion für so ziemlich das wichtigste um einen echten Fortschritt zu erziehlen. Bei gesteigerter Imaginationsfähigkeit und der damit einhergehenden Wunsch- bzw. Gedankenrealisation sollten natürlich die Elemente einigermaßen ausgeglichen sein, was folglich bedeutet, daß natürlich bereits positive Qualitäten eines jeden Elements in annähernd ausgeglichener Quantität vorhanden sind und selbstverständlich die ehemals quantitativ bedeutsamsten Leidenschaften bereits ausgemärzt sind.

    >Ich persönlich erachte die Kraft des Wunsches für die folgenreichste und somit beherrschungswürdigste Geisteskraft.

    >Auch denke ich, daß die "Verinnerlichung" der göttlichen Prinzipien eine natürliche Folge der quantitativen Stärkung der eigenen positiven Eigenschaften ist und nicht unabhängig vom eigenen Elementehaushalt zu betrachten ist.

    >Fazit: Je gründlicher und exakter die Introspektion und das Wissen um Qualität und Quantität der Elemente, umso gefahrloser ist der Weg.

    >Kraft und Zuversicht

    >Horido


  3. #3
    MM
    Gast

    Re: Göttliche Vorsehung

    >Hallo Horido, hallo Forumsteilnehmer!

    >Danke für Deine Antwort!

    >Leider besteht meiner Meinung nach auch bei gutem Elementegleichgewicht, wenn es vom Übenden nicht bewußt integriert wird ein Bedarf, und falls nicht durchgeführt ein Mangel an göttlichem Background.

    >Führt man die Übungen rein als Kräftigung der betreffenden Fähigkeiten durch, so besteht die Gefahr, daß das Handlungsmotiv für die Entwicklung eine evtl. noch nicht beseitigte, schlechte Charaktereigenschaft, z.B. Machthunger, oder Kontrollzwang der Lebensumstände ist.

    >(Wer hat schon anfangs reine Nächstenliebe als Motiv?)

    >Daß in diesem Falle der Übende ein leichtes Ziel für negative Einflüsse ist braucht glaube ich nicht erwähnt zu werden.

    >Abgesehen davon versucht man vielleicht, ohne die Lernaufgabe einer karmischen Beschränkung gemeistert zu haben, durch z.B. Eucharistie ungünstige Situationen zu beseitigen, was wiederum karmische Korrekturen nach sich zieht.

    >Um diese Motive zu klären besteht jedoch die Möglichkeit jede praktische Übung vor dem bewußten Background der göttlichen Liebe und Unterstützung durchzuführen, was allein schon einige schlechte Eigenschaften der Seele beseitigt.

    >Die Zeit neben den Übungen erinnert man sich immer wieder in Dankbarkeit der Gnade so eine detaillierte Anleitung (F. Bardon), als Werkzeug in die Hände bekommen zu haben, welches man in vollster Eigenverantwortung möglichst im göttlichen Sinne (Background) statt aus negativen Motiven einsetzt.

    >Abgesehen von intensivem Schutz vor negativen Einflüssen bereitet diese Vergegenwärtigung göttlicher Qualitäten ein enormes Wohlbefinden auf allen Ebenen.

    >In der Hoffnung auf Meinungen - MM.


  4. #4
    Ein Engel
    Gast

    Re: Göttliche Vorsehung

    >Hallo Horido, hallo Forumsteilnehmer!

    >>In der Hoffnung auf Meinungen - MM.

    >Wer diese Übungen macht, kontaktiert eben Gewalten, die seine Qualitäten deutlich steigern. Im Guten, wie im Bösen.

    >Doch wie es auch sei, was verborgen, wird dann auch dem Blinden dann sichtbar. Wer denkt, daß er perfekt ist, der betreibne diese Übungen und er wird erkennen, daß sich da doch noch so ein paar Leichen im Keller aufhalten.

    >Doch danach klärt sich das Feld und gestärkt und geklärt gehen wir daraus hervor. Ist doch eigentlich einfach, denn auch die Scintologen machen es doch so - oder habe ich da etwas übersehen.

    >Ein Engel


  5. #5
    horido
    Gast

    Re: Göttliche Vorsehung

    >>Hallo Horido, hallo Forumsteilnehmer!

    >>Danke für Deine Antwort!

    >>Leider besteht meiner Meinung nach auch bei gutem Elementegleichgewicht, wenn es vom Übenden nicht bewußt integriert wird ein Bedarf, und falls nicht durchgeführt ein Mangel an göttlichem Background.

    >>Führt man die Übungen rein als Kräftigung der betreffenden Fähigkeiten durch, so besteht die Gefahr, daß das Handlungsmotiv für die Entwicklung eine evtl. noch nicht beseitigte, schlechte Charaktereigenschaft, z.B. Machthunger, oder Kontrollzwang der Lebensumstände ist.

    >>(Wer hat schon anfangs reine Nächstenliebe als Motiv?)

    >>Daß in diesem Falle der Übende ein leichtes Ziel für negative Einflüsse ist braucht glaube ich nicht erwähnt zu werden.

    >>Abgesehen davon versucht man vielleicht, ohne die Lernaufgabe einer karmischen Beschränkung gemeistert zu haben, durch z.B. Eucharistie ungünstige Situationen zu beseitigen, was wiederum karmische Korrekturen nach sich zieht.

    >>Um diese Motive zu klären besteht jedoch die Möglichkeit jede praktische Übung vor dem bewußten Background der göttlichen Liebe und Unterstützung durchzuführen, was allein schon einige schlechte Eigenschaften der Seele beseitigt.

    >>Die Zeit neben den Übungen erinnert man sich immer wieder in Dankbarkeit der Gnade so eine detaillierte Anleitung (F. Bardon), als Werkzeug in die Hände bekommen zu haben, welches man in vollster Eigenverantwortung möglichst im göttlichen Sinne (Background) statt aus negativen Motiven einsetzt.

    >>Abgesehen von intensivem Schutz vor negativen Einflüssen bereitet diese Vergegenwärtigung göttlicher Qualitäten ein enormes Wohlbefinden auf allen Ebenen.

    >>In der Hoffnung auf Meinungen - MM.

    >Hallo MM, hallo alle!

    >Ich glaube an die Gnade der göttlichen Vorsehung, die uns mit Vergessenheit segnet, um uns die Last vergangener Leben nicht alzuschwer werden zu lassen. Ich glaube aber nicht an "Schulderlass" den wir erhalten weil wir göttliche Eigenschaften in uns stärken.

    >Die beiden Wege sind wohl: Das Leben und die bewußte Arbeit an dem Stein

    >Beide verfolgen das selbe Ziel, die "Schule Leben" zu meistern. Ich habe in der Vergangenheit oft die Erfahrung gemacht, dass in Zeiten in denen ich die aktive Arbeit an mir vernachlässigte, sich das Leben stets mit Schwierigkeiten und Hindernissen als der "große Lehrmeister" zu Wort meldete. Das Lehrpensum bleibt gleich, der aktive Weg ist schneller; aber beides muss Hand in Hand gehen.

    >Das Gespür zu entwickeln, den Sinn hinter den entspr. Lebensumständen zu entdecken, die Lektion zu packen, das ist nötig.

    >Göttliche Eigenschaften entwickeln sich von dem ersten Impuls an wo das Ego über sich hinaus schaut und entdeckt, dass es nicht allein ist.

    >Kraft und Zuversicht

    >Horido


  6. #6
    Pony
    Gast

    Re: Göttliche Vorsehung

    >Hallo,

    >

    >>Leider besteht meiner Meinung nach auch bei gutem Elementegleichgewicht, wenn es vom Übenden nicht bewußt integriert wird ein Bedarf, und falls nicht durchgeführt ein Mangel an göttlichem Background.

    >>Führt man die Übungen rein als Kräftigung der betreffenden Fähigkeiten durch, so besteht die Gefahr, daß das Handlungsmotiv für die Entwicklung eine evtl. noch nicht beseitigte, schlechte Charaktereigenschaft, z.B. Machthunger, oder Kontrollzwang der Lebensumstände ist.

    >

    >Du hast vollkommen Recht. Doch - ist das unbedingt schlecht oder verkehrt? Ich denke, nein. Der ganze magische Weg ist zu Anfang (und später wohl auch noch) eine ständige Selbstreinigung. Der astrale Müll, die Altlasten, werden sichtbar und können aufgelöst bzw. integriert werden. Nur wenn der eigene Astralbereich sauber, halbwegs aufgeräumt und sortiert ist, wird das Bewußtsein freier und durchlässiger für die göttlichen Eingebungen. Vorher ist allein das Bedürfnis, bei sich selbst Ordnung zu schaffen und mit sich ins Reine zu kommen, schon die Äußerung der göttlichen Vorsehung in einem.

    >Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, daß dieser Prozess, mit sich selbst ins Reine zu kommen, mitunter sehr lange dauern kann (paar Inkarnationen sind da nichts) und daß man während dieses Prozesses auch einige Male in diverse Höllen und höllische Zustände gerät, ist nichts ungewöhnliches und sollte einen nicht so beunruhigen, daß man sich gleich vollkommen verloren oder in der Hand des Teufels wähnt. Die göttliche Vorsehung sorgt schon dafür, daß man genau die Lernaufgaben gestellt bekommt, die man braucht, um den nächsten Schritt zu machen. Je nach persönlicher Konstitution und Lerneifer lernen manche mit ziemlich harten Methoden, andere mit netten und weichen Methoden. Es gibt einen okkulten Satz, den ich bisher immer bestätigt fand: Die göttliche Vorsehung stellt niemandem Aufgaben, die er/sie nicht bewältigen kann. Niemand wird über die Grenzen seiner Belastbarkeit gefordert, aber diese Grenzen werden schon manchmal angetastet.

    > Bekanntlich werden diejenigen Leute, welche den saturnischen Weg gewählt haben, von der göttlichen Vorsehung besonders hart angepackt. Aber sie lernen dafür auch viel und schneller als andere, auch wenn es ihnen selbst manchmal nicht so vorkommt.

    >>(Wer hat schon anfangs reine Nächstenliebe als Motiv?)

    >>Daß in diesem Falle der Übende ein leichtes Ziel für negative Einflüsse ist braucht glaube ich nicht erwähnt zu werden.

    >

    >Hm, was heißt negative Einflüsse? Die göttliche Vorsehung hat ein ganzes Heer von dienstbaren Geistern zur Verfügung, die zu nichts anderem da sind, als uns Menschen Steine in den Weg zu legen, die wir dann beiseite räumen dürfen und daran unsere Kräfte entwickeln. Das ist zwar mitunter unangenehm, aber als negativ würde ich das nicht unbedingt bezeichnen. Ohne Versuchung gibt es keinen geistigen Fortschritt.

    >

    >>Abgesehen davon versucht man vielleicht, ohne die Lernaufgabe einer karmischen Beschränkung gemeistert zu haben, durch z.B. Eucharistie ungünstige Situationen zu beseitigen, was wiederum karmische Korrekturen nach sich zieht.

    >

    >Macht nichts, dann lernt man es eben später. Die göttliche Vorsehung gibt einem immer wieder Möglichkeiten dazu, solange, bis man es gelernt hat.

    >

    >>Um diese Motive zu klären besteht jedoch die Möglichkeit jede praktische Übung vor dem bewußten Background der göttlichen Liebe und Unterstützung durchzuführen, was allein schon einige schlechte Eigenschaften der Seele beseitigt.

    >

    >Das ist gewiß richtig. Man sollte auf alle Fälle in jeder Situation auf seine eigene göttliche Führung vertrauen. Auch wenn man mal auf vermeintliche Abwege gerät, ist die göttliche Führung bei einem. Es kommt auf einen selbst an, ob man bereit und willens ist, diese göttliche Führung auch an sich heranzulassen. Wenn man das mal nicht will oder nicht kann (was durchaus vorkommt) ist das kein Drama, die göttliche Führung bleibt dennoch da und auf den Abwegen, egal, wie sündig sie auch sein mögen, hat man was gelernt.

    >

    >>Die Zeit neben den Übungen erinnert man sich immer wieder in Dankbarkeit der Gnade so eine detaillierte Anleitung (F. Bardon), als Werkzeug in die Hände bekommen zu haben, welches man in vollster Eigenverantwortung möglichst im göttlichen Sinne (Background) statt aus negativen Motiven einsetzt.

    >

    >Und wieder die Frage, welche Motive sind negativ? Wenn sich jemand magisches Können antrainiert um sich bspw. eine Frau hörig zu machen gegen ihren Willen, so ist das moralisch sicher abzulehnen. Andererseits spricht doch allein schon das Vorhandensein eines solchen Wunsches dafür, daß hier das Bedürfnis nach bestimmten Erfahrungen besteht. Aus karmischer Sicht ist es womöglich so, daß aus dem bösartig scheinenden Bestreben evtl. gerade die Lernerfahrungen resultieren werden, die der Betreffende braucht, um zu bestimmten Erkenntnissen zu kommen. Man sollte die Möglichkeit bedenken, daß der Verzicht auf die Realisierung eines solchen (aus moralischer Sicht negativen) Wunsches, das Verkneifen und Unterdrücken dieser Bestrebungen, kaum dazu führen wird, daß sie verschwinden. Man probiert, sie wegzuretuschieren, dabei werden sie nur in das Unbewußte abgedrängt und können dort ein gefährliches Eigenleben entwickeln.

    >Mit allerlei Tricks sich einzureden, die bösen Wünsche seien nicht mehr da und man ist ja so moralisch und will nur "das Gute", ist ein gefährlicher Selbstbetrug, der auf Dauer betrieben bei so manchem Magier schon zu einem ganz bösen Erwachen geführt hat, gerade dann, wenn man es nicht gebrauchen kann. Das sind die berühmten Mittel, derer sich ein evozierter Dämon bedienen kann, um einen Magier mit nur einem Wort, nur einer Geste kalt lächelnd zu vernichten.

    >Deshalb ist es besser, ganz ehrlich mit sich ins Gericht zu gehen und sich auch die eigenen einem böse deuchenden Wünsche einzugestehen und sich beizeiten zu überlegen, wie man damit umgeht.

    >Machthunger und Kontrollzwang zum Beispiel sind ganz legitime Wünsche, die dem Bedürfnis nach Sicherheit und der Entfaltung der eigenen Persönlichkeit entsprechen. Die sind ganz in Ordnung und diesen Wünschen sollte man Rechnung tragen. Diese Wünsche werden nur durch Übertreibung oder falsche Gewichtung gefährlich, doch davor bewahrt einen die Elemente-Ausgleichübung. Immer schön auf der Mitte bleiben (siehe auch Kabbalistischer Lebensbaum), dann geht nichts schief.

    >

    >>Abgesehen von intensivem Schutz vor negativen Einflüssen bereitet diese Vergegenwärtigung göttlicher Qualitäten ein enormes Wohlbefinden auf allen Ebenen.

    >Der beste Schutz ist das unerschütterliche Vertrauen auf die göttliche Führung in einem. Wenn man beunruhigt ist, sollte man die natürlich anrufen. Wenn man sich fürchtet vor negativen Kräften sollte man beachten: Die können nur soviel Macht über einen gewinnen, wie man ihnen selbst ein Resonanzfeld stellt. Nur die negativen Kräfte in einem selbst können tätig werden. Äußere können höchstens diese inneren, eigenen negativen Komponenten anregen. Wenn man sehr unsicher ist deutet das darauf hin, daß man sich vor dem Tätigwerden der noch unbekannten negativen Kräfte in sich selbst fürchtet. Da sollte man viel Zeit mit verbringen, diese Dinge erstmal bei sich zu untersuchen und gegebenenfalls zu bereinigen.

    >Man kann es natürlich auch lassen, dieses bereinigen. Aber dann ist die magische Unfallgefahr ziemlich groß.

    >

    >Grüße

    >das Pony


  7. #7
    MM
    Gast

    Re: Göttliche Vorsehung

    >Hallo!

    >Danke für Deine ausführliche Stellungnahme.

    >Ich gebe Dir völlig recht, daß jeder Mensch, ob aktiv arbeitend oder sich treiben lassend das Ziel erreichen wird.

    >Ebenso bin ich der Meinung, daß der Begriff "negativ" eine relative Größe ist.

    >Wahrscheinlich ist es das wichtigste für sich selbst abzuklären, welcher Einfluß

    >auf die persönliche Entwicklung als förderlich (positiv) oder hemmend (negativ) zu sehen ist.

    >Viele Grüsse sendet - MM.


  8. #8
    Jo
    Gast

    Frage:Saturnischer Weg?

    >Hallo Pony!

    >Was bitte ist der "saturnische Weg" und welche Wege gibt es sonst noch und worin unterscheiden sie sich?

    >Vielen Dank im voraus.

    >Jo


  9. #9
    DZHS
    Gast

    Re: Göttliche Vorsehung

    > Hallo MM und andere Freunde dieser Kunst

    >Deine Bedenken halte ich für durchaus begründet.

    >Die konsequente Durchführung des Bardonschen Lehrplanes erfordert eine gewisse

    >Disziplien.Leicht wird man hier zu hart.

    >Gegen Sich und gegen Andere.

    >Das Trockene,als Qualität,mag sich gern hier mehren.

    >Und so soll das auch sein.

    >So kommt es aber bei so manchen aus dem Lot,das Kreuz der Elemente.

    >Ein wenig Mystik,also Gottesliebe,mag gern das Feuchte ziehen.

    >So kann dies nutzen die Balken dieses Kreuzes im rechten Winkel zu

    >einander setzen.

    >War die Arbeit gut und richtig ?

    >So kann sie erblühen,die Rose am Kreuze,in dessen Mitte mag sie wohnen.

    >Ein wenig Mystik,gemeint als Gottesliebe und als solche erfahren,

    >schützt schon vor falschem Stolz und ähnlichen Gefahren.

    >Doch birgt diese wieder Andere.

    >Bald ist die andere Seite des Kreuzes auch schon stärker und

    >es mag nicht mehr so leicht kippen.Balance,die Wissenschaft der Waage.

    >Das Trockene und das Feuchte,das Warme und das Kalte.

    >Die Arbeit an dem Stein.

    >Der Rote und der Weisse.

    >Viele Bilder sagen hier das Gleiche.

    >Aus Deinem Schreiben mag ich lesen :

    >Du hast all Dies doch selbst schon erkannt und in deinen Worten dann

    >benannt.Eine gute Ressonanz fand dein Artikel.Viele Antworten und Interessantes

    >gibt es da zu lesen.Die Autoren möchte ich gerne grüssen.

    > In Verbundenheit,

    > DZHS

    >Ps.

    >Einige interessanter Mystiker ,welche mir gut gefallen :

    >Jakob Böhme,Johann Georg Gichtel ,Meister Eckhart.

    >Es gibt sicher auch modernere,sie müssen auch nicht unbedingt christlich sein.

    >In vielen Texten solcher Art lassen sich verblüffende Passagen finden.

    >Hat man sich erst an ihre Terminologie bzw. Jargon oder Sprache gewöhnt.

    >Hier wird mit Sprache Bilder gezeichnet...


  10. #10
    Pony
    Gast

    Re: Frage:Saturnischer Weg?

    >Hallo Jo,

    >>Was bitte ist der "saturnische Weg" und welche Wege gibt es sonst noch und worin unterscheiden sie sich?

    >Die Bezeichnung "saturnischer Weg" bezieht sich auf eines von den sieben alten Planetenprinzipien. Neben Saturn gibt es da noch Jupiter, Mars, Sonne, Venus, Merkur und Mond. Alt deswegen, weil sie schon lange Zeit als okkulte Grundprinzipien gelten. Die später entdeckten transsaturnischen Planeten werden als wesensverwandt oder als Kombinationen aus den alten Planeten angesehen. Man kann den Lebensweg eines Menschen einem Planetenprinzip zuordnen. Für die Bedeutung der einzelnen Planetenprinzipien verweise ich mal auf die Analogielehre, wie sie sich vor allem in der Astrologie und in der Kabbalah niederschlägt. Zu diesen Gebieten wirst Du mehr als ausreichend Literatur finden.

    >Grüße

    >Das Pony


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