>Hallo Freunde der Magie!
>Im praktischen Teil der ersten Stufen im "Weg zum wahren Adepten" sind ja hauptsächlich Übungen angegeben, die sich auf materielle Vorgänge beziehen.
>Jetzt habe ich selber in der letzten Zeit den Fehler gemacht, vor lauter praktischem Üben, die Integration göttlicher Präsenz und Unterstütztung in meinen Übungsweg zu vernachlässigen.
>Vermutlich besteht eine der großen Gefahren dieses Übungsweges darin sich der gesteigerten Eigenverantwortung für jedes Tun und Unterlassen (der Integration bestimmter Qualitäten in den Geist, mit darauffolgender Verdichtung in die anderen Körper), nicht bewußt zu sein.
>Praktisch gesprochen bedeutet dies:
>Mit jeder Übung wächst die Fähigkeit mentale Ideen in mein Bewußtsein zu bekommen und dieselben durch Verdichtung in meine Körper oder mein Umfeld zu manifestieren.
>Je intensiver diese Fähigkeit vorliegt, umso wichtiger ist die Auswahl der Ideen, die in das Bewußtsein kommen, da aus karmischen Gründen ja Verantwortlichkeit für alle Gedanken und daraus resultierenden Eigenschaften,
>sowie Handlungen besteht.
>Betreibt man lediglich Gedankenzucht, so manifestiert man zwar weniger Negatives,
>es fehlt jedoch eventuell noch an einer göttlichen Idee, die den Übenden die Möglichkeit gibt höhere göttliche Ideen nach und nach gemäß dem Resonanzgesetz in sein Bewußtsein zu integrieren.
>Ich sehe daher schon vor der Integration göttlicher Grundeigenschaften in fortgeschritteneren Kapiteln des Adepten die Notwendigkeit durch Meditation das Wirken und die Unterstützung der göttlichen Vorsehung über das Akasha auf allen Ebenen zu verinnerlichen und über diese Ideen zu meditieren.
>Nun, wie seht Ihr dieses Thema ?
>Grüsse in besten Wünschen, MM.



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