Ergebnis 1 bis 8 von 8

Thema: Magie

  1. #1
    Iris
    Gast

    Magie

    >Liebe Grüße !!

    >Viele, viele die sich darin begeben, den Weg zu gehen.. Magie!

    >Und nun kann ihn jeder gehen, der liest, der sucht, dem gewisses instinktives Wissen von

    >geistiger Wirklichkeit zu eigen ist, als ein Anfang zumindest.

    >Aber, wie verlockend kann es auch erscheinen, selbst es nicht zu wissen, Verlockung sich dieses Wissen theoretisch zu eigen zu machen, und dann damit fortfahren, es auszuprobieren.

    >Ja ungeachtet der Wahrheitssuche diesen Weg gehen, kann ja sehr leicht geschehen, den Weg zu gehen aus unterschiedlichsten Motiven, Neugierde, Taumel vor dem geistig Machtvollen und auch sich an sich selbst dabei zu laben, von grob bis zu sehr subtiler Art und Weise!

    >Jegliches Motiv, daß nicht der Wahrheit zugetan ist (nicht nur zu meinen, sie sehen zu wollen, u.U. sich sogar gut dabei zu empfinden, ja, ich will die Wahrheit --- auch ein Wahrheitsverschleierndes Motiv), führt in ein Gebiet, da man bei dem Begehen eines magischen Pfades, die Türen öffnet, Hintertüren, da sich durch den blinden Fleck, den man sich selbst dann ist (Persönliches Streben zieht den Schleier vor das Wahrheitsgemäße) unbemerkt geistige unförderliche Kräfte einschleichen können, ja sehr sehr leicht.

    >Unförderlich als ein Begriff für das Destruktive! Dieses ist nun wesenhafter als man vielleicht meint!

    >Das Geistige wird man automatisch ja sehen können, wenn man an sich selbst arbeitet, sich innerlich so aufbaut, daß man keine Lüge mehr ist für die Wahrheit, die sich dann immer mehr vor einem ausbreitet, ja kann.

    >Die Frage, braucht man magische Übungen dafür um sich selbst, der Welt, der Wahrheit, dem Menschlichen und Göttlichen gerecht zu werden? Kann magische Praxis nicht auch ein Werkzeug sein, dessen man sich warum auch immer bedient, um sich irgendwie zu profilieren? Ja schön, man kann behaupten, daß es hier nur philosophisch geschrieben ist, aber das ist es nicht. Weder eine Mahnung noch eine Meinung, als ein innerliches Empfinden für Wahrheit ist es! Daran geknüpft, daß ein feines Band uns alle zusammenführt, nicht einer für sich alleine steht.

    > Viele, viele die sich darin begeben, den Weg zu gehen.. Magie!

    >Und nun kann ihn jeder gehen, der liest, der sucht, dem gewisses instinktives Wissen von

    >geistiger Wirklichkeit zu eigen ist, als ein Anfang zumindest.

    >Aber, wie verlockend kann es auch erscheinen, selbst es nicht zu wissen, Verlockung sich dieses Wissen theoretisch zu eigen zu machen, und dann damit fortfahren, es auszuprobieren.

    >Ja ungeachtet der Wahrheitssuche diesen Weg gehen, kann ja sehr leicht geschehen, den Weg zu gehen aus unterschiedlichsten Motiven, Neugierde, Taumel vor dem geistig Machtvollen und auch sich an sich selbst dabei zu laben, von grob bis zu sehr subtiler Art und Weise!

    >Jegliches Motiv, daß nicht der Wahrheit zugetan ist (nicht nur zu meinen, sie sehen zu wollen, u.U. sich sogar gut dabei zu empfinden, ja, ich will die Wahrheit --- auch ein Wahrheitsverschleierndes Motiv), führt in ein Gebiet, da man bei dem Begehen eines magischen Pfades, die Türen öffnet, Hintertüren, da sich durch den blinden Fleck, den man sich selbst dann ist (Persönliches Streben zieht den Schleier vor das Wahrheitsgemäße) unbemerkt geistige unförderliche Kräfte einschleichen können, ja sehr sehr leicht.

    >Unförderlich als ein Begriff für das Destruktive! Dieses ist nun wesenhafter als man vielleicht meint!

    >Das Geistige wird man automatisch ja sehen können, wenn man an sich selbst arbeitet, sich innerlich so aufbaut, daß man keine Lüge mehr ist für die Wahrheit, die sich dann immer mehr vor einem ausbreitet, ja kann.

    >Die Frage, braucht man magische Übungen dafür um sich selbst, der Welt, der Wahrheit, dem Menschlichen und Göttlichen gerecht zu werden? Kann magische Praxis nicht auch ein Werkzeug sein, dessen man sich warum auch immer bedient, um sich irgendwie zu profilieren? Ja schön, man kann behaupten, daß es hier nur philosophisch geschrieben ist, aber das ist es nicht. Weder eine Mahnung noch eine Meinung, als ein innerliches Empfinden für Wahrheit ist es! Daran geknüpft, daß ein feines Band uns alle zusammenführt, nicht einer für sich alleine steht.

    > Viele, viele die sich darin begeben, den Weg zu gehen.. Magie!

    >Und nun kann ihn jeder gehen, der liest, der sucht, dem gewisses instinktives Wissen von

    >geistiger Wirklichkeit zu eigen ist, als ein Anfang zumindest.

    >Aber, wie verlockend kann es auch erscheinen, selbst es nicht zu wissen, Verlockung sich dieses Wissen theoretisch zu eigen zu machen, und dann damit fortfahren, es auszuprobieren.

    >Ja ungeachtet der Wahrheitssuche diesen Weg gehen, kann ja sehr leicht geschehen, den Weg zu gehen aus unterschiedlichsten Motiven, Neugierde, Taumel vor dem geistig Machtvollen und auch sich an sich selbst dabei zu laben, von grob bis zu sehr subtiler Art und Weise!

    >Jegliches Motiv, daß nicht der Wahrheit zugetan ist (nicht nur zu meinen, sie sehen zu wollen, u.U. sich sogar gut dabei zu empfinden, ja, ich will die Wahrheit --- auch ein Wahrheitsverschleierndes Motiv), führt in ein Gebiet, da man bei dem Begehen eines magischen Pfades, die Türen öffnet, Hintertüren, da sich durch den blinden Fleck, den man sich selbst dann ist (Persönliches Streben zieht den Schleier vor das Wahrheitsgemäße) unbemerkt geistige unförderliche Kräfte einschleichen können, ja sehr sehr leicht.

    >Unförderlich als ein Begriff für das Destruktive! Dieses ist nun wesenhafter als man vielleicht meint!

    >Das Geistige wird man automatisch ja sehen können, wenn man an sich selbst arbeitet, sich innerlich so aufbaut, daß man keine Lüge mehr ist für die Wahrheit, die sich dann immer mehr vor einem ausbreitet, ja kann.

    >Die Frage, braucht man magische Übungen dafür um sich selbst, der Welt, der Wahrheit, dem Menschlichen und Göttlichen gerecht zu werden? Kann magische Praxis nicht auch ein Werkzeug sein, dessen man sich warum auch immer bedient, um sich irgendwie zu profilieren? Ja schön, man kann behaupten, daß es hier nur philosophisch geschrieben ist, aber das ist es nicht. Weder eine Mahnung noch eine Meinung, als ein innerliches Empfinden für Wahrheit ist es! Daran geknüpft, daß ein feines Band uns alle zusammenführt, nicht einer für sich alleine steht.

    >Freue mich auf Antwort zu diesem Thema!!!


  2. #2
    Lawo
    Gast

    Re: Magie

    >>Liebe Grüße !!

    >>Viele, viele die sich darin begeben, den Weg zu gehen.. Magie!

    >>Und nun kann ihn jeder gehen, der liest, der sucht, dem gewisses instinktives Wissen von

    >>geistiger Wirklichkeit zu eigen ist, als ein Anfang zumindest.

    >>Aber, wie verlockend kann es auch erscheinen, selbst es nicht zu wissen, Verlockung sich dieses Wissen theoretisch zu eigen zu machen, und dann damit fortfahren, es auszuprobieren.

    >>Ja ungeachtet der Wahrheitssuche diesen Weg gehen, kann ja sehr leicht geschehen, den Weg zu gehen aus unterschiedlichsten Motiven, Neugierde, Taumel vor dem geistig Machtvollen und auch sich an sich selbst dabei zu laben, von grob bis zu sehr subtiler Art und Weise!

    >>Jegliches Motiv, daß nicht der Wahrheit zugetan ist (nicht nur zu meinen, sie sehen zu wollen, u.U. sich sogar gut dabei zu empfinden, ja, ich will die Wahrheit --- auch ein Wahrheitsverschleierndes Motiv), führt in ein Gebiet, da man bei dem Begehen eines magischen Pfades, die Türen öffnet, Hintertüren, da sich durch den blinden Fleck, den man sich selbst dann ist (Persönliches Streben zieht den Schleier vor das Wahrheitsgemäße) unbemerkt geistige unförderliche Kräfte einschleichen können, ja sehr sehr leicht.

    >>Unförderlich als ein Begriff für das Destruktive! Dieses ist nun wesenhafter als man vielleicht meint!

    >>Das Geistige wird man automatisch ja sehen können, wenn man an sich selbst arbeitet, sich innerlich so aufbaut, daß man keine Lüge mehr ist für die Wahrheit, die sich dann immer mehr vor einem ausbreitet, ja kann.

    >>Die Frage, braucht man magische Übungen dafür um sich selbst, der Welt, der Wahrheit, dem Menschlichen und Göttlichen gerecht zu werden? Kann magische Praxis nicht auch ein Werkzeug sein, dessen man sich warum auch immer bedient, um sich irgendwie zu profilieren? Ja schön, man kann behaupten, daß es hier nur philosophisch geschrieben ist, aber das ist es nicht. Weder eine Mahnung noch eine Meinung, als ein innerliches Empfinden für Wahrheit ist es! Daran geknüpft, daß ein feines Band uns alle zusammenführt, nicht einer für sich alleine steht.

    >> Viele, viele die sich darin begeben, den Weg zu gehen.. Magie!

    >>Und nun kann ihn jeder gehen, der liest, der sucht, dem gewisses instinktives Wissen von

    >>geistiger Wirklichkeit zu eigen ist, als ein Anfang zumindest.

    >>Aber, wie verlockend kann es auch erscheinen, selbst es nicht zu wissen, Verlockung sich dieses Wissen theoretisch zu eigen zu machen, und dann damit fortfahren, es auszuprobieren.

    >>Ja ungeachtet der Wahrheitssuche diesen Weg gehen, kann ja sehr leicht geschehen, den Weg zu gehen aus unterschiedlichsten Motiven, Neugierde, Taumel vor dem geistig Machtvollen und auch sich an sich selbst dabei zu laben, von grob bis zu sehr subtiler Art und Weise!

    >>Jegliches Motiv, daß nicht der Wahrheit zugetan ist (nicht nur zu meinen, sie sehen zu wollen, u.U. sich sogar gut dabei zu empfinden, ja, ich will die Wahrheit --- auch ein Wahrheitsverschleierndes Motiv), führt in ein Gebiet, da man bei dem Begehen eines magischen Pfades, die Türen öffnet, Hintertüren, da sich durch den blinden Fleck, den man sich selbst dann ist (Persönliches Streben zieht den Schleier vor das Wahrheitsgemäße) unbemerkt geistige unförderliche Kräfte einschleichen können, ja sehr sehr leicht.

    >>Unförderlich als ein Begriff für das Destruktive! Dieses ist nun wesenhafter als man vielleicht meint!

    >>Das Geistige wird man automatisch ja sehen können, wenn man an sich selbst arbeitet, sich innerlich so aufbaut, daß man keine Lüge mehr ist für die Wahrheit, die sich dann immer mehr vor einem ausbreitet, ja kann.

    >>Die Frage, braucht man magische Übungen dafür um sich selbst, der Welt, der Wahrheit, dem Menschlichen und Göttlichen gerecht zu werden? Kann magische Praxis nicht auch ein Werkzeug sein, dessen man sich warum auch immer bedient, um sich irgendwie zu profilieren? Ja schön, man kann behaupten, daß es hier nur philosophisch geschrieben ist, aber das ist es nicht. Weder eine Mahnung noch eine Meinung, als ein innerliches Empfinden für Wahrheit ist es! Daran geknüpft, daß ein feines Band uns alle zusammenführt, nicht einer für sich alleine steht.

    >> Viele, viele die sich darin begeben, den Weg zu gehen.. Magie!

    >>Und nun kann ihn jeder gehen, der liest, der sucht, dem gewisses instinktives Wissen von

    >>geistiger Wirklichkeit zu eigen ist, als ein Anfang zumindest.

    >>Aber, wie verlockend kann es auch erscheinen, selbst es nicht zu wissen, Verlockung sich dieses Wissen theoretisch zu eigen zu machen, und dann damit fortfahren, es auszuprobieren.

    >>Ja ungeachtet der Wahrheitssuche diesen Weg gehen, kann ja sehr leicht geschehen, den Weg zu gehen aus unterschiedlichsten Motiven, Neugierde, Taumel vor dem geistig Machtvollen und auch sich an sich selbst dabei zu laben, von grob bis zu sehr subtiler Art und Weise!

    >>Jegliches Motiv, daß nicht der Wahrheit zugetan ist (nicht nur zu meinen, sie sehen zu wollen, u.U. sich sogar gut dabei zu empfinden, ja, ich will die Wahrheit --- auch ein Wahrheitsverschleierndes Motiv), führt in ein Gebiet, da man bei dem Begehen eines magischen Pfades, die Türen öffnet, Hintertüren, da sich durch den blinden Fleck, den man sich selbst dann ist (Persönliches Streben zieht den Schleier vor das Wahrheitsgemäße) unbemerkt geistige unförderliche Kräfte einschleichen können, ja sehr sehr leicht.

    >>Unförderlich als ein Begriff für das Destruktive! Dieses ist nun wesenhafter als man vielleicht meint!

    >>Das Geistige wird man automatisch ja sehen können, wenn man an sich selbst arbeitet, sich innerlich so aufbaut, daß man keine Lüge mehr ist für die Wahrheit, die sich dann immer mehr vor einem ausbreitet, ja kann.

    >>Die Frage, braucht man magische Übungen dafür um sich selbst, der Welt, der Wahrheit, dem Menschlichen und Göttlichen gerecht zu werden? Kann magische Praxis nicht auch ein Werkzeug sein, dessen man sich warum auch immer bedient, um sich irgendwie zu profilieren? Ja schön, man kann behaupten, daß es hier nur philosophisch geschrieben ist, aber das ist es nicht. Weder eine Mahnung noch eine Meinung, als ein innerliches Empfinden für Wahrheit ist es! Daran geknüpft, daß ein feines Band uns alle zusammenführt, nicht einer für sich alleine steht.

    >>Freue mich auf Antwort zu diesem Thema!!!

    >Hi...

    >Ich versuch mal mit meiner Vernunft deiner Intuition zu begegnen und meine:

    >der, welcher magisch, in erster Linie an sich selbst, arbeitet tut dies um sich zu profilieren. Doch nicht vor anderen, sondern vor sich selbst.Er spielt ein Spiel daß heißt: Ich will Leben !!!Und er tut dies schon seit ziemlich langer Zeit.Je mehr er nun sich selbst vor sich selbst profiliert, um so mehr erkennt er sein Potenzial und auch seine Verantwortung sich und den Dingen gegenüber und wächst.Die Erfahrung die er macht gibt ihn die Gewissheit, die vorher nur glaube war.Aus sich SELBST heraus!

    >...Lawo.


  3. #3
    Pixie
    Gast

    Re: Magie

    >Hallo Lawo

    >hast Du Dir schon mal überlegt, ob nicht auch die Profilierung vor sich selbst eine Art des Egoismus sein kann. Ach wenn man für sich SELBST es tut, um wacher zu sein, mehr im Leben zu sein.

    >Aber es gibt ja zwei Formen von Egoismus wie zwei Formen von Wahrheit, die relative und die absolute. Relativ als Wahrheit, der man individuell für sich begegnet, wie das Haus zu sein, und die Sonne bewegt sich um das Haus, dagegen absolut als etwas Metaphysisches, was über die individuelle Betrachtung hinaus geht.

    >Nun zum Egoismus, der eine als etwas unförderliches, mit all seinen nur auf sich bezogenen Mustern. Der andere als ein Egoismus, der inmitten dem steht, sich von etwas wie als einen Magneten angezogen zu fühlen, dieser Magnet, dann ist ja erst mal etwas neutrales, der Egoismus darin muß nicht negativ sein.

    >Kam mir nur so auf Deine Antwort.

    >Liebe Grüße

    >>...Lawo.


  4. #4
    Lawo
    Gast

    Re: Magie

    >>Hallo Lawo

    >>hast Du Dir schon mal überlegt, ob nicht auch die Profilierung vor sich selbst eine Art des Egoismus sein kann. Ach wenn man für sich SELBST es tut, um wacher zu sein, mehr im Leben zu sein.

    >>Aber es gibt ja zwei Formen von Egoismus wie zwei Formen von Wahrheit, die relative und die absolute. Relativ als Wahrheit, der man individuell für sich begegnet, wie das Haus zu sein, und die Sonne bewegt sich um das Haus, dagegen absolut als etwas Metaphysisches, was über die individuelle Betrachtung hinaus geht.

    >>Nun zum Egoismus, der eine als etwas unförderliches, mit all seinen nur auf sich bezogenen Mustern. Der andere als ein Egoismus, der inmitten dem steht, sich von etwas wie als einen Magneten angezogen zu fühlen, dieser Magnet, dann ist ja erst mal etwas neutrales, der Egoismus darin muß nicht negativ sein.

    >>Kam mir nur so auf Deine Antwort.

    >>Liebe Grüße

    >>>

    >Hallo Pixie.

    >Egoismus ist vieleicht nicht das passende Wort für die Art, nach der wir hier im

    >Großen und Ganzen streben.Es klingt in ihm schon etwas negatives mit,was ich

    >meistends dazu benutze, mich vor "unsozialem" (ächtz) Verhalten zu warnen.

    >Hätten wir nicht unser ICH, könnten wir auch nicht in Beziehung zu anderen ICH`s

    >treten, uns austauschen,lieben,...etc. sondern wären in einem Zustand des ewigen/statischen aus dem heraus alles gleich ist.Zum Glück ist dies nicht der Fall und ich freue mich immer wenn ich wieder ein bischen zu mir selbst gefunden habe,alte Vorstellungen und Muster abstreife mich in mir selbst so wohl fühle wie ich bin.

    >Und wie Bardon schon sagt:es kommt immer auf das Gleichgewicht bei allen an.

    >Oder Emil Stejnar: Das Zuviel ist nicht gut und das Zuwenig ebenfals nicht!

    >Bis bald...Lawo.

    >


  5. #5
    Michael Rudonis
    Gast

    Motive, Magie zu betreiben

    >Hallo Iris,

    >Bezüglich der Motive und Antriebe aus denen heraus man an die Magie herangeht, läßt es sich kaum vermeiden, daß beinahe jeder am Anfang mit rein egoistischen Absichten den Entwicklungsweg startet. Erst gegen Ende des Weges werden die Motive selbstlos; nämlich dann wenn der Mensch die Einheit der Menschheit als tägliche Erfahrung erlebt. Ein Beispiel etwa ist Jesus, der sein Leben opferte. Milarepa drückt die Handlungsweise des sich Bemühenden so aus: "Am Anfang handelte ich schwarz (egoistisch), später handelte ich weiß (selbstlos) und am Ende handle ich farblos!"

    >Mögen uns diese Menschen als Beispiele dienen!

    >Michael R.


  6. #6
    Ralf
    Gast

    Re: Motive, Magie zu betreiben

    >>Hallo Iris,

    >>Bezüglich der Motive und Antriebe aus denen heraus man an die Magie herangeht, läßt es sich kaum vermeiden, daß beinahe jeder am Anfang mit rein egoistischen Absichten den Entwicklungsweg startet. Erst gegen Ende des Weges werden die Motive selbstlos; nämlich dann wenn der Mensch die Einheit der Menschheit als tägliche Erfahrung erlebt. Ein Beispiel etwa ist Jesus, der sein Leben opferte. Milarepa drückt die Handlungsweise des sich Bemühenden so aus: "Am Anfang handelte ich schwarz (egoistisch), später handelte ich weiß (selbstlos) und am Ende handle ich farblos!"

    >>Mögen uns diese Menschen als Beispiele dienen!

    >>Michael R.

    >Bezüglich der Magie im Zusammenhang mit dem Ich habe ich folgenden interessanten Ausspruch von Thorwald Dethlefsen:

    >Wer Magie einsetzt um Macht für sein Ich aufzubauen ist ein schwarzer Magier, ein Zauberer. Das Ich ist das Opfer was man bringen muß damit die Magie einem die Macht liefert, die sie liefern kann, und die sie niemandenm gibt, der sein Ich nicht geopfert hat.

    >Ralf


  7. #7
    Paul Allen
    Gast

    Wie schön !!!!

    >>Milarepa drückt die Handlungsweise des sich Bemühenden so aus: "Am Anfang handelte ich schwarz (egoistisch), später handelte ich weiß (selbstlos) und am Ende handle ich farblos!"

    >Wirklich sehr schön gesagt, danke für das Zitat Michael !


  8. #8
    Iris
    Gast

    Re: Motive, Magie zu betreiben

    >Hallo Michael,

    >das ist eine Essenz der Sache, die, von der ich hoffe, viele verstehen und greifen können!!!!

    >Liebe Grüße


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