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Thema: Magie

  1. #1
    Christian
    Gast

    Magie

    >Ich beschäftige mich seit mehreren Jahren auch mit den unterschiedlichen Bereichen der Magie. Bis heute stellt sich mir immer mehr die eine Frage, die auch für viele andere Bereiche des Lebens gilt.

    >Was ist jetzt richtig?

    >Muß ich um einen bestimmten Zustand herzustellen oder anzuziehen den Gegenpol erschaffen um so dieser Sache den Zugang in unsere Polarität zu ermöglichen.

    >Oder ist eher nach dem Gesetz "Gleichges zieht gleiches an" zu verfahren, was man ja auch schon aus dem Positiven Denken kennt.

    >Bin gespannt auf eure Beiträge.

    >Christian


  2. #2
    ubit
    Gast

    Re: Magie

    >>Was ist jetzt richtig?

    >>Muß ich um einen bestimmten Zustand herzustellen oder anzuziehen den Gegenpol erschaffen um so dieser Sache den Zugang in unsere Polarität zu ermöglichen.

    >>Oder ist eher nach dem Gesetz "Gleichges zieht gleiches an" zu verfahren, was man ja auch schon aus dem Positiven Denken kennt.

    >Eigentlich ist das doch sehr einfach... 3 Moeglichkeiten...

    >1. Du hast im Vorfeld genug Leidenschaften aufgebaut um genuegend

    >Spannung aufzubauen den Weg letztendlich zu beschreiten..

    >2. Du bist sowieso stark genug um die Kraft auch

    >nachhaltig aufzubauen

    >3. Du baust langsam die Kraft durch verschiedene Beschaeftigungen

    >mit dem Thema oder aehnlichem auf.

    >Wie auch immer... Vielleicht gibts auch mehr Moeglichkeiten....

    >Ich denke: Mit dem "Gegenpol" baust du mehr oder

    >weniger Spannung auf....

    >Mit "Gleichges zieht gleiches an" investierst du direkte Kraft.

    >Und letztendlich kann Spannung immer in Kraft umgesetzt werden,

    >wenn das gewuenscht ist. Die Umsetzung ist nur nicht so

    >konkret.

    >Just my two cents

    >Ubit


  3. #3
    Agrippa
    Gast

    Re: Magie

    >Lieber Christian!

    >Wenn Du, wie Du schreibst schon Jahre Dich mit der "Magie" beschäftigst, solltest du wissen, auf Grunjd der gesammelten Erfahrungen die meist rein praktischer Natur sind, daß das Prinzip der Polarität in allem zu finden ist!

    >So auch in Deinem Fall!

    >Ich gehe davon aus, das Du die Werke Bardons dein Eigen nennst!

    >Dort wird zwar nicht genau dieses Thema beschrieben, aber wie schon erwähnt ist es individuell praktisch zu finden. ZB. durch die notwendige Introspektion!

    >Durch die Findung seiner selbst dürfte die Antwort klar vor Augen liegen!

    >mfg

    >Agrippa


  4. #4
    Thierry
    Gast

    Re: Magie

    >Lieber Christian,

    >Ich glaube deine Frage ist ungenau formuliert.

    >Was willst Du erreichen?

    >Willst Du eine Kraft aufbauen um ein Ziel zu erreichen durch verschiedene Ebenen hindurch? Dies vieleicht mit Hilfe von Elemental,Elementar oder Volt-dann baust Du automatisch ein dynamisch-polarisiertes System auf.

    >Deswegen sind auch alle Kräfte von Ursache und Wirkung stark polar.

    >Willst Du einen statischen Zustand herstellen in Dir selbst-innere Leere oder Versenkung im Tiefenpunkt, dann vermeide jede Polarisierung oder schwankung in deinen Empfindungen(Farbe,Ton,Gefühl).

    >Alles Nachzulesen bei FB.

    >Licht und Freude

    >T.


  5. #5
    Evi
    Gast

    Re: Magie

    >Hallo Christian,

    >was denkst Du denn wozu Introspektion so wichtig ist? Es werden die Sinne geschärft um neue Umstände zu schaffen. Das Akashaprinzio in uns ist unser Gewissen. Es spielt überhaupt keine Rolle, was Du tust, weil Du immer nur das tust, was Deinem Reifegrad entspricht. Zum Thema "Gleiches zieht Gleiches an", kann man sagen: Dieser Ausspruch bezieht sich auf die Qualität einer Sache und der andere Spruch "Gegensätze ziehen sich an" bezieht sich auf die Quantität einer Sache. Das eine ist die Magie und das andere die Mystik. Daher ist Introspektion wichtig. Alles liegt im Denken begründet. Ändere Dein Denken, dann änderst Du Dich und auch Deine Umstände.

    >Evi


  6. #6
    Agrippa
    Gast

    Re: Magie

    >Alles klar Ubit.

    >Auch wenn jene Erklärungen von Ubit ich und wahrscheinlich viele andere nicht so ganz verstehen, ist es doch die Tatsache des Immerwährenden Gleichgewichts der Elemente zu erkennen, wo habe ich gutes/böses getan und wie kann ich es ausgleichen!

    >Damit zieht meist Gleiches gleiches an.

    >Tust du böses, hast du nichts gutes als Ausgleich zu erwarten, folgerichtig auch umgekehrt.

    >Das Prinzip der Polarität wie auch ferner das Prinzip des Rhythmus findet hier wiederrum seinen Fokus!

    >(Nachzulesen im "Kybalion")(versuchs mal mit "Amazon.de)so du noch nicht im Besitze dieses Meisterwerkes bist!

    >Manchmal stelle ich mir wirklich die Frage:

    >Wäre Bardon oder auch Stejnar erfreut über soviel Entusiasmus, wie er hier im Forum praktiziert wird???

    >Da der ehrenwerte Franz Bardon noch nicht wiederinkarniert sein dürfte, habe ich trotzdem eine bedenkenswerte Message für euch:

    >Emil Stejnar hat Internet-Zugang!!!!

    >Agrippa!


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