>Werkleute sind wir: Knappen, Jünger, Meister,
>Und bauen dich, du hohes Mittelschiff.
>Und manchmal kommt ein ernster Hergereister,
>Geht wie ein Glanz durch unsere hundert Geister
>Und zeigt uns zitternd einen neuen Griff
>Wir steigen in die wiegenden Gerüste
>In unseren Händen hängt der Hammer schwer,
>Bis eine Stunde uns die Stirnen küßte,
>Die strahlend, und als ob sie alles wüßte,
>Von Dir kommt wie der Wind vom Meer.
>Dann ist ein Hallen von den vielen Hämmern,
>Und durch die Berge geht es Stoß um Stoß.
>Erst wenn es dunkelt, lassen wir dich los:
>Und deine Konturen dämmern.
> Gott, du bist groß



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