>Mein lieber Gabler ähem tschuldigung wollt sagen Agrippa!
>Ich frage mich was Du auf diesen Forum überhaupt verloren hast, so diskreditierend wie Du Bardon gegenüberstehst. Ich zitiere Deine Worte aus Deinem eigenen Forum (www.magieausbildung.de); es handelt sich um eine Antwort auf Habib auf einen Eintrag "tja, was nun" geschrieben von Dir am 23.1.2001 um 21:32
>>Hallo erstmal!
>>
>*g
>>Ich weiß, das Thema ist nicht neu, genauer gesagt noch
>>recht frisch, aber da es ja von anderer Seite schon
>>ansprochen worden ist, will ich mich auch noch einmal dazu
>>äußern.
>>
>>Ich habe vor ca. einem Jahr mit Bardons "Adepten"
>>angefangen, wieder aufgehört,
>frage: womit hast du aufgehört? mit den praktischen übungen im "weg zum wahren adepten"? wenn JA, nach wievielen wochen?
>>mich in alle Richtungen
>>umgesehen (Armoc etc...)
>>ich gehe mal davon aus, dass du den AMORC meinst. ähhhm - was hat der >bitteschön mit bardons magischem system zu tun? oder war das lehrgebäude gar >nicht deine intention, dich auch mal bei den rosenkreuzern umzuschauen?
>fragen über fragen - ich weiss *g.
>>und bin nun wieder bei Bardon
>>gelandet, weil er mir - auch wenn es recht lange dauert -
>>doch eine ziemlich solide Ausbildung zu versprechen
>>scheint.
>ja - ist ein gutes und durchaus brauchbares system - wenn auch nicht mehr ganz zeitgemäss und manchmal etwas altbacken wirkend (vgl. bsw. angelsächsische magische ansätze (chaosmagie, etc.). wenn du die "magische evokation" sowie "seine" "quabbalah" in deine autodidaktische ausbildung miteinbeziehst, so kannst du durchaus ein paar jahre mit seinem system zubringen - mehr zeit würde ich jedoch auf "seine magie" nicht "verschwenden" (nich negativ gemeint).
>>Tja. Wenn seine Anforderungen denn auch wirklich
>>zu schaffen sind - ohne "menschlichen" Lehrer.
>das solltest du mich als lehrer natürlich nicht fragen *g.
>>Ich weiß, ich weiß, mach einen Kurs hier und deine
>>Probleme sind gelöst
>hoffe mal schwer, dass dieser satz zynisch und nicht ernst gemeint war *g.
>>usw... klar, hab ich mir auch schon
>>gedacht, allerdings sind 200DM pro Monat nicht gerade
>>billig (und als armer Student schon gleich gar nicht).
>>Meine Frage ist nun: kann man denn als Normalsterblicher
>>die Ziele, die Bardon als Grundvoraussetzungen für ein
>>mehr oder weniger vernünftiges magisches Wirken ansetzt,
>>eigentlich in einem Leben erreichen? Oder sollte ich es
>>lieber gleich sein lassen und wieder in die Kirche gehen,
>>um mein Heil zu finden?
>du kannst bardons system durchaus in einem leben erarbeiten - haben ja seine damaligen schüler zu hauf unter beweis gestellt. stellt sich nur die frage, ob du danach mit deinen magischen "künsten" zufrieden/er bist *g.
>>
>>Wär schön, wenn jemand seine Meinung äußern würde.
>hiermit geschehen.
>>
>>Alles Liebe,
>>
>das wünsche ich dir auch Habib.
>mmG
>Agrippa:.
>PS: vergiss bei deinem studium bardons bitte nicht das erarbeiten der denurischen schriften sowie der magismus-bände rah omir quintschers - seinem damaligen lehrmeister.
>>Habib
>***
>Tja was soll man nun davon halten, hältst Du Dich wirklich für so gut Bardons System in "ein paar Jahren" zu schaffen oder soll man besser Deine Ausbildung machen um nicht noch mehr "Zeit unnötig zu verschwenden" um noch dazu dann vielleicht "mit seinen magischen Künsten unzufrieden zu sein". Der Erfolgsfaktor hängt wahrscheinlich bei Dir von der Höhe der monatlichen 220 DM ab, hmm mal sehen was die Steuer zu Deiner nebenberuflichen Erwerbstätigkeit sagt.
>Ach ja, interessant wie sicher Du Dir bist das Quintscher Bardons Lehrmeister war.
>Ich muss mich wirklich korrigieren, Deine Skripten sind natürlich nicht zusammenkopiert sondern schlichtweg abgeschrieben.
>Übrigens Verräter kommen immer aus den eigenen Reihen ;-)
>mmG
>Tom:.



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