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Thema: Blindflug

  1. #21
    formidolosus
    Gast

    Hallo Tares,


    Als Antwort auf: Re: Akascha geschrieben von Tares am 01. August 2002 21:36:47:


    >>*Hallo Tares,

    >>Leider ist es so, daß man sich an den Großteil der Erfahrungen nicht mehr erinnern kann, wenn die Verbindung mit Akascha wieder unterbrochen wird.

    >>Ich habe den Eindruck, daß der physische Körper in dieser Form auch fast gar nicht dafür geschaffen ist, alle erfahrungen der Verbindung zu behalten.

    >>Es bleibt eigentlich nur ein geringer Bruchteil dessen in der Erinnerung, wenn man die Verbindung abbricht.

    >>Es ist so, als hätte man gerade die Idee überhaupt gehabt, kann sich aber nicht mehr daran erinnern, was es war :-).

    >>Wenn man eine Verbindung mit Akascha eingeht, hat man das Gefühl, als ob das Bewußtsein in etwas mit Worten kaum beschreibbaren aufgelöst wird.

    >>Um optische Vorgänge auf das allgemeine Prinzip zu übertragen, verbringe ich ziemlich viel Zeit in Samyama.

    >>Das ist zwar schon schweres Geschütz, aber ist ziemlich hilfreich :-).

    >>Gruß, formidolosus!

    >Hallo Formidolosus

    >Naja die vollständige "Übertragung" solcherlei Erfahrungen ist wahrlich kein Zuckerschlecken ( soweit überhaupt möglich, da es ja immer auch in die Begrifflichkeiten des Menschlichen übertragen wird), doch kann man davon ausgehen, daß auch hier Übung den Meister machen wird smile

    >Was jenen "magischen Krieg" ( s. Deine Replik an Vivekananda) angeht, inden Du anscheinend verstrickt wurdest, so hoffe ich einerseits das manch ein - stiller oder schreibender - Leser sich nicht zu sehr erschreckte und andererseits das Dich die besten Wünsche tragen und behüten mögen.

    >Liebe Grüsse

    >T.












  2. #22
    formidolosus
    Gast

    Re: Akascha


    Als Antwort auf: Re: Akascha geschrieben von Tares am 01. August 2002 21:36:47:


    Hallo Tares,

    Also nochmals Danke für die Hilfe und die Antworten, war wirklich hilfreich.

    Also was Vivekananda angeht:

    Ich stelle doch nicht jemanden in Frage, nur weil ich mehr Informationen benötige.

    Trotz allem wünsche jedem alles gute.

    Gruß, formidolosus!










  3. #23
    Einstein
    Gast

    Re: Blindflug


    Als Antwort auf: Blindflug geschrieben von formidolosus am 31. Juli 2002 20:08:03:


    Hallo an alle!


    Vielen Dank, formidolosus, dafür, dass ich Deine Fragen lesen durfte. Leider ist meine vorherige Antwort in die Hauptspalte gerutscht, und nicht bei denen Antworten;

    ich denke nicht, dass es notwendig ist, eine bestimmte Vorstellung von Licht oder Farbe zu haben, um magisch wirken zu können (genauso wenig wie Geruch oder Geschmack). Deshalb bist Du auch in einem riesen Vorteil, weil Du anders denken – und damit (magisch) wirken kannst. Für jemanden, der sich dagegen „schützen“ müsste, ist das sehr schwierig, da er Deine Vorstellung nicht nachvollziehen kann, und somit „unbekannte“ Kräfte – eben genau Deine eigenen Techniken, die sonst niemand beherrscht und kennt – wirken.

    Aber um manchmal zu „übersetzen“, was Licht und Farbe bedeutet, ist mir Heute Morgen folgender Text eingefallen...


    Hat sich jemand schon einmal überlegt, was Licht eigentlich ist?

    Aus physikalischer Sicht ist Licht einfach Energie. Energie, die sich mit einer bestimmten Geschwindigkeit, eben der Lichtgeschwindigkeit (c=299792458 m/s) bewegt. Licht hat keine Ruhemasse, das heißt, wen es sicht nicht bewegt, dann „wiegt es nichts“. Übrigens kann man auch (physikalisch) zeigen, dass Licht sich in Medien (Wasser, Glas etc.) langsamer bewegt (c’=c/n, c’= Lichtgeschwindigkeit im Medium, c= im Vakuum, n= Brechzahl des Mediums). Das kommt dadurch zustande, dass Atome das Licht aufnehmen, und kurz danach wieder abstrahlen.

    Licht ist einerseits eine Welle, genauer eine Transversalwelle, und hat zwei Komponenten, die senkrecht aufeinander stehen: den elektrischen und den magnetischen Anteil. Soweit physikalisch, und nun anschaulich: Spanne eine Schnur oder Feder o.ä. und bewege das eine Ende hin und her (anderes Ende festgebunden, z.B. parallel zu einem Tisch). Das ist eine „Transversalwelle“. Sie schwingt in einer Ebene, hier parallel zur Tischkante. Dies sei nun unser elektrisches Feld. Senkrecht dazu, also wenn man die Feder (oder Schnur) nun durch „nach oben und unten“ – wackeln schwingen lassen würde, breitet sich das magnetische Feld aus. Das ist nun polarisiertes Licht, weil es nur in einer „Richtung“ schwingt. Natürliches Licht ist oft unpolarisiert, es besteht aus Lichtwellen, die in allen Raumrichtungen schwingen (Federn, die nach Oben, unten, links und rechts oben links nach unten rechts etc. schwingen). (Übrigens sind Schallwellen „Longitudinalwellen“, also nichts, das nach oben und unten schwingt, sondern Verdichtungen und Verdünnungen, die sich ausbreiten; diese Vorstellung könnte bei Schallübertragungen durch die Luft hilfreich sein).

    Die Physik hat jeder Farbe eine bestimmte Frequenz (wie viele male pro Sekunde etwas schwingt), und damit auch eine Wellenlänge (in welcher Länge genau eine Schwingung, also einmal „hineinpasst“) zugeordnet. Die Einheiten sind Frequenz: 1Hz=1 Hertz= 1/Sekunde 10^14 ist eine eins mit 14 Nullen dahinter; Wellenlänge: 1m=1 Meter; 1nm=ein Nanometer=1*10^-9m=0,000000001m. Hier eine Tabelle entnommen aus „Hammer Hammer, Taschenbuch der Physik“:

    Rot: 4,0..4,7*10^14 Hz, 750..640 nm

    Orange: 4,7..5,0*10^14 Hz, 640..600 nm

    Gelb: 5,0..5,4*10^14 Hz, 600..555 nm

    Grün: 5,4..6,2*10^14 Hz, 555..485 nm

    Blau: 6,2..7,0*10^14 Hz, 485..430 nm

    Violett: 7,0..7,9*10^14 Hz, 430..380 nm


    Wenn Du nun eine Schallwelle, sagen wir den Kammerton a=440 Hz hernimmst, und genau 40 Oktaven hinaufgehst, dann landest Du bei 440*2^40=4,8*10^14 Hz, also ca. Orange.

    Oder Du stellst Dir einen Meter vor, in dem genau eine Welle hineinpasst (bestehend aus zwei bergen, einer nach Oben, der andere nach Unten). Diese Welle hätte die Wellenlänge ein Meter. Dann teilst Du den Meter in der Mitte, und siehst Dir die Welle an, die dort hineinpasst. Dann noch einmal... usw. Wenn Du das ganze einundzwanzigmal gemacht hast, dann bekommst Du eine Wellenlänge von 477 nm (also Violett).


    Tja nun... vielleicht hast Du jetzt eine Vorstellung von Licht und Farbe bekommen (wenn nicht, dann entschuldige ich mich für die Ausführung).


    Es geht aber noch anders.

    Licht ist auch ein Teilchen, ein Photon. Und in meiner Vorstellung „sehe“ ich Rot als größere Teilchen, und Blau als kleinere (entsprechend der Wellenlänge).

    Man kann dem Lichtteilchen auch eine Masse zuordnen; nach Einstein ist die Energie E=m*c^2=h*f.

    Die Masse berechnet sich zu m=h*f/c^2 (Masse= Planck- Konstande * Frequenz geteilt durch Lichtgeschwundigkeit zum Quadrat; h=6,626...*10^-34Js=4,1356692*10^-15eVs). Rotes Licht hat demnach eine Masse von m=6,62*10^-34Js*4,5*10^14 Hz/(2,99*10^8m/s)^2=3,3*10-36Jss/mm =3,3*10^-36 kg. Wiegt ziemlich wenig, so ein Lichtteilchen, und dennoch bringt man es in Labors fertig, mit Lasern (hoher Energie/ viele Teilchen) Objekte, z.B. Glaskügelchen schweben zu lassen!


    Stelle Dir ein Atom vor, ein Wasserstoff- Atom. In der Mitte ist ein (positiver) Atomkern, ein Proton. Außen wird der Atomkern von einem Elektron umgeben. (Wenn das Münchner Fußballstadion ein Atom wäre, dann wäre ein Reiskorn in der Mitte des Platzes der Atomkern, und das Elektron befindet sich in einer Schale ca. in der ersten Sitzreihe...). Dass etwas „kreist“, ist eigentlich eine falsche Vorstellung. Es gibt Schalen um den Atomkern, in denen sich ein Elektron mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit aufhält. So ein Atom (Proton und Elektron zusammen) kann nun Energie – in Form von Licht aufnehmen. Dann „springt“ das Elektron in einen höheren Energiezustand, in eine höhere Schale (oder auch Orbital). (Es geht nach oben in die nächste Reihe des Fußballstadions). Es gibt (theoretisch) unendlich viele Energieniveaus. Wenn so ein Elektron wieder herunter„springt“, dann gibt es die Energie wieder ab. Und zwar... als Licht. Und dieses Licht hat nun genau die Energie, also die Wellenlänge, welche der Schalenenergiedifferenz entspricht. Z.B. wenn ein Elektron von der dritten in die Zweite Schale springt, dann wird Licht der Wellenlänge von 656 nm (Rot) ausgesandt. Von der Vierten in die Zweite 486 nm etc. (In die zweite Schale nennt man das nach dem Entdecker Balmer- Serie. In die Dritte Paschen- Serie, danach Brackett, und in die fünfte ist es die Pfund- Serie). Von irgendwo in die erste Schale ist es die Lyman- Serie (2nach 1 122 nm, z.B. 4-1 97 nm), das ist sehr kurzwelliges Licht, also ultraviolett, und damit sehr Energiereich (weil man es nicht direkt sehen kann, wurde es auch später entdeckt).

    Bei jedem Atom sind die Energieniveaus nun etwas anders (und es gibt noch viele Effekte, bei denen sich die Energieniveaus noch ein wenig unterscheiden), und deshalb sendet jeder Gegenstand eine andere Energie aus – eine andere Farbe.


    Die moderne Physik besagt nun auch, dass Teilchen, zusammen mit einem Antiteilchen aus dem „Nichts“ heraus entstehen kann. Das ist nur in sehr kurzen Zeiträumen möglich, danach vernichten sich Teilchen und Antiteilchen sofort wieder in „Nichts“. Dies ist möglich aufgrund der Heisenbergschen Unschärferelation, (E*t>h/2pi, Energie mal Zeit ist größer als Planckkonstante durch zweimal Pi und p*x>h/2pi, Impuls mal Ort...).

    Auch ein Elektron ist deshalb nicht an einem bestimmten Ort, oder wenn ich den Ort messen könnte, dann wüsste ich seine Geschwindigkeit nicht. Wenn ich die Geschwindigkeit (oder Impuls) messen könnte, dann wüsste ich nicht genau, wo das Ding ist.

    Es gibt aber noch viele Dutzend andere Teilchen (Hadronen (wie Proton, Neutron, Lamda, zusammengesetzt aus Quarks (von denen es 6 verschiedene gibt und 6 Antiquarks), Leptonen (wie Elektronen, Neutrinos, Tauon, Myon), etc.), die aus dem nichts heraus entstehen und wieder verschwinden.

    Und Wechselwirkungen zwischen Teilchen werden dadurch beschrieben, dass andere Teilchen „ihren Besitzer wechseln“.

    So sind Elektronen eigentlich ständig umgeben von einem „Schwarm“ „virtueller Teilchen“. Virtuell, weil sie so kurz existieren, dass man sie nicht beobachten kann und weil sie sofort wieder im „Nichts“ verschwinden.

    Jedes Teilchen hat nur eine bestimmte Reichweite (natürlich – Photonen, Lichtteilchen – unendlich; das selbe sagt man auch für die Gravitation), je nachdem, wie schwer es ist (also welche Ruheehergie es hat), und welche Zeit es demnach braucht, um Strecken zu überwinden. (Wie gesagt, Energie mal Zeit darf nicht größer werden als eine bestimmte Konstante, Planckkonstante/s*pi).


    Soweit genug der Physik. Ich studierte dieses Fach auch, weil ich wissen wollte, wie alles miteinander in Zusammenhang steht, und wie man es beeinflussen kann.

    Meiner Meinung steht nun jedes Teilchen – mit einer bestimmten Reichweite – für eine bestimmte Auraschicht.

    Magisches Wirken ist damit auch aus physikalischer Sicht kein Unsinn. Denn Materie wandelt sich beständig in andere Energieformen (Teilchen) um, und es kann auch beliebig viel Energie aus dem Universum entnommen werden (allerdings in kurzer Zeit, dann muss man seine „Schulden“ wieder begleichen). Aber mit dieser Energie ist es möglich, zu wirken. größere Teilchen zu beeinflussen (wie Atome und Moleküle), und wer sagt denn, dass man sich nicht beliebig oft Energie „ausleihen“ darf?! Aber darin sehe ich die Schwierigkeit, soviel Bewusstsein aufzubringen, um so mächtig zu wirken.

    Gedanken werden auch durch elektrische Ströme in unserem Gehirn weitergeleitet. Strom verursacht ein Magnetfeld, bzw. ein elektromagnetisches Feld – Energie – Licht. Jede Anregung von Atomen ist ein Austausch von – Licht. Auf dieser Bewusstseinsebene ist jedes (Lebe-) Wesen aus einem funkelnden und strahlenden Körper...

    Vielleicht ist Akasha auch "nur" eine bestimmte Form von Energie - Teilchen.




    Nun, zu Anregungen und Diskussionen bin ich natürlich gerne bereit, leider konnte ich nicht so viel schrieben, wie ich gerne wollte; denn es bliebe noch vieles zu sagen, besonders zu den einzelnen Urbausteinen der Materie.

    Dennoch weiter frohes Schaffen,

    alles Gute wünscht


    „Einstein“

    >Erstmal ein hallo an alle!

    >Bei vielen Übungen von Bardon habe ich folgendes Problem:

    >Oft geht es bei den Übungen um die Arbeit mit Visuellen Eindrücken.

    >Akasha wird von Bardon zum Beispiel mit Licht verglichen.

    >Da ich aber voll blind bin, komme ich bei allen Übungen, wo mit Licht und Farben gearbeitet wird in Schwierigkeiten.

    >Mir ist nicht immer klar, ob diese Mängel durch Ersatztechniken ausgeglichen werden können.

    >Da ich leider auch keine Vorstellung von Licht und Farben habe und nicht weiß, ob meine Vorstellungen vielleicht doch brauchbar sind, besteht immer eine gewisse Unsicherheit.

    >Freue mich auf jede Antwort.

    >Gruß, Formidolosus!












  4. #24
    formidolosus
    Gast

    Re: Blindflug


    Als Antwort auf: Re: Blindflug geschrieben von Einstein am 02. August 2002 13:06:06:


    *Hallo Einstein,

    Vielen Dank für die Erkenntnisse, die du vermittelt hast.

    Mir kam der Gedanke, daß man ja im Prinzip auch bei der Lebenskraftstauung, wenn man es bis zum leuchten bringt, die Lebenskraft doch auch Hörbar machen

    könnte.


    Außerdem wird ja auch klar, warum das Raumzeitgefühl bei einer Verbindung mit Akascha gänzlich verschwindet.

    Geht man davon aus, daß ja Akascha eine völlig andere Schwingung hat, dann erklärt sich die Raumzeitsituation fast von selbst.

    Für ein Objekt welches sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt wird die Zeit ja auch gedehnt.


    Außerdem muß ich darauf hinweisen, daß ja die Hermetik sich schon vor tausenden von Jahren mit den physikalischen Vorgängen beschäftig hat.

    Macht man sich die physikalischen Vorgänge zu nutze, so läßt sich die magische Wunschverwirklichung zu mindest verbal ganz gut beschreiben.

    Die Physik arbeitet ja auch mit elektrischen und magnetischen Kräften.


    Ich denke mal, daß die Magie eben das erklären kann, was physiker nicht zu erklären bereit sind, nur weil sie es noch nicht beweisen können.


    Gruß, formidolosus!













  5. #25
    Tares
    Gast

    Re: Blindflug


    Als Antwort auf: Re: Blindflug geschrieben von formidolosus am 02. August 2002 13:36:40:


    >*Hallo Einstein,

    >Vielen Dank für die Erkenntnisse, die du vermittelt hast.

    >Mir kam der Gedanke, daß man ja im Prinzip auch bei der Lebenskraftstauung, wenn man es bis zum leuchten bringt, die Lebenskraft doch auch Hörbar machen

    >könnte.

    >Außerdem wird ja auch klar, warum das Raumzeitgefühl bei einer Verbindung mit Akascha gänzlich verschwindet.

    >Geht man davon aus, daß ja Akascha eine völlig andere Schwingung hat, dann erklärt sich die Raumzeitsituation fast von selbst.

    >Für ein Objekt welches sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt wird die Zeit ja auch gedehnt.

    >Außerdem muß ich darauf hinweisen, daß ja die Hermetik sich schon vor tausenden von Jahren mit den physikalischen Vorgängen beschäftig hat.

    >Macht man sich die physikalischen Vorgänge zu nutze, so läßt sich die magische Wunschverwirklichung zu mindest verbal ganz gut beschreiben.

    >Die Physik arbeitet ja auch mit elektrischen und magnetischen Kräften.

    >Ich denke mal, daß die Magie eben das erklären kann, was physiker nicht zu erklären bereit sind, nur weil sie es noch nicht beweisen können.

    >Gruß, formidolosus!


    Hallo Formidolosus !


    Dein Gedanke das eine Lichtkraftstauung nicht nur - durch unsere feineren Sinne - optisch und gefühlsmässig wahrgenommen werden kann, sondern auch akustisch, stimme ich vollstens zu.

    Es ist im Grund ähnlich wie bei der Aura - und Einstein schrieb ja schon einiges dazu -, dessen Klang auch von Mensch zu Mensch und ggf. Lebenssituation recht unterschiedlich tönen kann ( vom grausigen, absolut disharmonischen Konzertschieftönen, bis zur wonnegleichen Oper, ist da alles drin, wobei man bei "feinem Gehör" auch einzelne "Spieler" voneinander unterscheiden lernen kann).

    Und es mag sein, daß die Klangähnlichkeit einer gut gemachten Lebenskraftstauung nicht zufällig dem der Sonnensphäre ähnelt.


    Deine weiteren Gedanken zur Akascha empfinde ich auch als sehr interessant, übrigens gleichfalls die ausführlichen physikalischen Ausführungen von Einstein, die ich mir gleich nochmal durchlesen muss.


    Liebe Grüsse

    T.












  6. #26
    formidolosus
    Gast

    Re: Blindflug


    Als Antwort auf: Re: Blindflug geschrieben von Tares am 02. August 2002 15:21:00:


    Hallo Tares,

    Manchmal stimmt mich das wirklich traurig, was wir eigentlich alles neu entdecken und erfinden müssen.

    Woführ wir vor einigen Jahrhunderten den Newton gebraucht haben, darüber hat schon Hermes Trismegistus heftige Debatten geführt.

    Als ich einmal einige Texte von Trismegistus laß, dachte ich, daß ich eine Abhandlung über Mechanik und Weltraumforschung lese.

    Okay, es ist halt immer etwas in einem anderen ungewohnten Schreibstil gewesen, aber man muß eben zwischen den Zeilen Lesen.


    Gruß, formidolosus!










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