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Thema: Konzentrationsübungen auf Sinne

  1. #1
    nereos
    Gast

    Konzentrationsübungen auf Sinne


    Hallo,

    ich habe mal ein paar Fragen, die in Zusammenhang mit der Konzentration auf die Sinne stehen. Ich versuchs mal am Gesichtssinn zu erklären, weil ich es da am deutlichsten merke.


    Wenn ich in der Nacht bei ziemlicher Dunkelheit (ganz dunkel wirds ja kaum) die Augen aufmache, sehe ich nicht schwarz, sondern eine Art graues oder auch flaubuntes Flimmern. In etwa wie ein Rauschen beim Fernseher. Und wenn ich die Augen schließe ist da im Grunde das gleiche.

    Und im Hellen, wie jetzt vor dem Monitor hab ich auch immer das Gefühl durch einen flimmernden dünnen schleier hindurchzuschauen, den ich aber nicht genau lokalisieren kann.

    Analoge merke ich auch beim hören. Bei ziemlicher Stille höre ich auch eine Art Rauschen. Tinitus ist es nicht. Beim Musikhören geht der Effekt weg, zumindest nehme ich ihn nicht mehr wahr.


    Nun habe ich vor einiger Zeit mal versucht zu Visualisieren mit geschlossenen Augen oder akkustische Vorstellungen gemacht und da trat dann manchmal für kurze Zeit ein Zustand ein, in dem der Schleier weg war und ich auf die "mentale" Tafel malen konnte was ich wollte. Ähnlich auch akkustischen Vorstellungen. Allerdings in dem Moment wieder, wo ich mir dessen bewußt werde ists weg.

    Unter Gras gings wesentlich einfacher, aber das hat ja die bekannten Nebenwirkungen.


    Bin ich nun auf dem richtigen Damper? Gibt es eine Erklärung?

    Warum rutscht man immer ab? Von allen Konzentrationen?

    Wenn ich es besser behersche, kann ich dann drüber nachdenken, ob ich jetzt aufhören will, ohne den Zustand zu zerstören oder muss es einen Reiz von außen geben?


    Danke und liebe Grüße an alle Leser

    Sören

  2. #2
    Wiesl
    Gast

    Re: Konzentrationsübungen auf Sinne


    Dein grauer Schimmer und dein flaubuntes Flimmern sind nichts anderes als "Restsignale, Hintergrundsignale" die deine Nerven dem Gehirn senden. Beim Gehör dasselbe, ein leises Summen ist immer vorhanden, das würde erst entfallen wennst in den Trancezustand fällst. Das ist aber nicht Sinn und Zweck der Übung. Diese Hintergrundsignale wie ich sie nenne sind eigentlich immer vorhanden und werden dir nur dann bewußt wen du dich auf sie konzentrierst! Laß dich nicht davon ablenken. Wen mein Hund laut schnarcht ist das eine weit größere Ablenkung :-)

  3. #3
    Krull
    Gast

    Schade


    Da auch ich oft dieses Flimmern sehe, dachte ich zunächst es könnten Mandalas sein. Aber schade das ich was anderes erfahren muss.

    Andererseits habe ich beim versuch der visualisierung aus diesen Formen geschaffrt Blumen, Bälle etc. zu erschaffen.

    Ist das der Falsche weg ?

    viel erfolg

  4. #4
    Alberich
    Gast

    Re: Schade


    >Da auch ich oft dieses Flimmern sehe, dachte ich zunächst es könnten Mandalas sein. Aber schade das ich was anderes erfahren muss.

    >Andererseits habe ich beim versuch der visualisierung aus diesen Formen geschaffrt Blumen, Bälle etc. zu erschaffen.

    >Ist das der Falsche weg ?

    >viel erfolg


    Keineswegs!

    Jetzt lerne das Ganze noch mit den Elementen,indem du der Schwingung imaginär Farbe und Eigenschaft zuordnest.Dann forme nochmal und ,vor allen Dingen,verdichte!

    Dann löst sich das entsprechende Element aus dieser"Naturaura" und steht Dir zur Verfügung.

    Weiter so!

    A.

  5. #5
    Krull
    Gast

    Verdichten !


    Ich kann mir unter verdichtung noch nicht soviel vorstellen, ausser das ansammeln von einen bestimmten element und komprimierung dessen.

    ISt das die richtige definition der verdichtung ?

    Viel erfolg weiterhin

  6. #6
    Wiesl
    Gast

    Re: Schade


    Dein Weg ist schon richtig. Es ist nur schwierig zu definieren, wo hört das physische sehen auf wen man sich auf das "Flimmern" konzentriert und wo fängt die Visualisierung der eigenen Gedanken an? Wen ich die Augen schließe, kann ich ja nichts sehen, logisch, und all die Formen die vor unseren Augen entstehen, sehen wir ja eigentlich nicht wirklich, weil sich das nur in unserem Gehirn bzw. in unserem Geist abspielt... aber kannst du diese Formen verändern?


    FB hat mit Visualisierung gemeint das wir uns ein Objekt/Gegenstand... in unseren GEDANKEN so real vorstellen sollten das es von einem physischen Eindruck nicht zu unterscheiden ist. Nicht leicht, oder? Überhaupt mit offenen Augen...

  7. #7
    Krull
    Gast

    Für ne sekunde geht das sogar ganz gut


    vorallem mit allem was schimmert so goldmünzen und so

  8. #8
    Tares
    Gast

    Re: Verdichten !


    >Ich kann mir unter verdichtung noch nicht soviel vorstellen, ausser das ansammeln von einen bestimmten element und komprimierung dessen.

    >ISt das die richtige definition der verdichtung ?

    >Viel erfolg weiterhin


    Hallo Krull !


    Du könntest eine Verdichtung eines Elementes durchaus als eine Komprimierung umschreiben.


    Liebe Grüsse

    T.



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