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Thema: Um was geht´s eigentlich?

  1. #11
    Maya
    Gast

    Re: Um Franz Bardons "Alternativ-Bibel"!


    >Hallo Maya...

    >>ich habe Franz Bardons Bücher in meiner Jugend in der Familien-Bibliothek entdeckt. Da ich mich zum damaligen Zeitpunkt noch nicht mit einer derartigen Materie auseinander gesetzt hatte, war ich fasziniert von dem Gedanken, ein "vollkommener Magier" werden zu können und damit mich und die Welt mit all ihren Geistern und Dämonen beherrschen zu lernen. Mein Ziel war eindeutig Macht!

    >...mich wundert nicht, daß Du mit Bardon "baden gegangen" bist, oder glaubst Du, Dein Fehlschlagen war Zufall?

    >Grüsse, Maschun


    Hallo Maschun,

    erkläre mir das doch bitte etwas ausführlicher!

    Liebe Grüsse

    Maya

  2. #12
    Maya
    Gast

    Re: Um Franz Bardons "Alternativ-Bibel"!


    >>Hallo anjulika,

    >>aber nein, ich war nicht enttäuscht, sondern wie gesagt, kam ich mir ziemlich blöd vor, weil ich zunächst tatsächlich diesen Büchern geglaubt habe. Ich denke, dass ich die gleichen Erwartungen hatte, wie alle anderen auch, die diese Bücher lesen oder gelesen haben.

    >>Mir hätten gleich diese Widersprüche auffallen müssen, ganz abgesehen von der Schreibweise des Autoren, die wirklich sehr einfach ist.

    >>Beschwörung von Wesenheiten, Erschaffen von Elementalen, Anwendung der hebräischen Quabbalah sind schwarze Magie und gehören in den Bereich des Satanismus, Teufelsbeschwörung und Götterverherrlichung, wie in den alten Zeiten. Von göttlicher Vorsehung zu reden ist Ironie, es sei denn, man hält den Gott der Welt der Illusion, der Magie,(Satan, Teufel, etc.) für den einzigen Gott und möchte mit diesem "gottgleich werden".

    >>Wer sich bewusst dafür entscheidet, hat seinen Weg gewählt. Aber durch die Vermischung von gut und böse, ist es nicht jedem Suchenden gleich bewusst, dass es hier um schwarze Magie geht - und das finde ich falsch am WWA!

    >>Es ist schwierig, über eigene Erkenntnisse zu diskutieren. Meine Erfahrungen in dieser Richtung waren die, dass ich mit den Erkenntnissen anderer Menschen nicht viel anfangen konnte, bis ich selbst zu der oder jener Erkenntnis gelangte. Dann erst leuchtete mir ein, was ich schon lange vorher einmal gelesen oder gehört, aber nicht verstanden hatte.

    >>Zum Tod oder dem danach kann ich heute nur sagen, dass der Tod zum Leben dazu gehört und das, was danach kommt, vom menschlichen Verstand nicht begriffen werden kann. Aus diesem Grund ist es einfacher, sich bewusst auf das Leben zu konzentrieren, statt die wertvolle Zeit mit der sinnlosen Beschäftigung mit dem Jenseits zu verplempern.

    >>Liebe Grüsse

    >>Maya

    >Hallo Maya !

    >Es gibt ja sehr sehr viele Vorstellungen, was nun schwarzmagisch sei und was eher nicht, doch solch eine resolute Dämonisierung, wie Du sie darstellst, im Hinblick auf die Kabbala, sowie der Elementalerschaffung ( um nur Bsp. anzuführen) im Ganzen - also ohne jegliches Bemühen um nähere Differenzierung - finde ich schon sehr ungewöhnlich.

    >Mich würde interessieren, wie Du auf diese Gedanken gekommen bist bzw. woher Du sie übernommen hast ?

    >Hermetische Grüsse

    >T.


    Hallo Tares,

    wie bezeichnest du die Beschwörung und Erschaffung von Wesenheiten? Was gibt es da näher zu differenzieren?

    Liebe Grüsse

    Maya

  3. #13
    Maya
    Gast

    Re: Um Franz Bardons "Alternativ-Bibel"!




    >

    >Hmmmmmmmmmmm

    >Dann sind also die Juden Satanisten ?

    >

    >Und die gesamten Kirchen in denen man den Lebensbaum findet. Wenn etwas Satanistisch ist dann eher die Kirchen oder um es mit Johannes auszudrücken "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen" Nunja im Namen der Kirche , Gottes und Jesu wurden Kriege geführt Menschen gefoltert und ermordet. DA findet man Satan wenn es ihn überhaupt gibt. Nun gut die Kabbalah lehrt ebenso wie der Taoismus oder der Buddhismus selbsterlösung bzw. geht es in der klassischen Kabbalah auch darum Gott und sich selbst zu Heilen das böse entsteht halt nur dadurch das das Göttliche nicht Gleichgewicht ist. Man kann das böse nunmal nicht bekämpfen in dem man es auf einme Gestalt wie den teufel projeziert sondern nur dadurch das man es wieder ganzheitlich integriert und zurück in das Gleichgewicht bringt. Das System was bei Bardon beschrieben wird findet man übrigens auch in einer sehr ähnlichen Form als Lehrsystem in Taoistischen Klöstern. Urteile nicht damit du nicht verurteilt wirst.

    >

    >*Kopfschüttelnd*

    >Manso du Mont


    Hallo Mansol du Mont,

    ich projiziere weder das Gute noch das Böse auf eine Gestalt. Die Bezeichnungen Gott und Teufel sind nun mal geläufige Begriffe und letztendlich nichts anderes als positive und negative Energie.

    Das "wahre göttliche" muss nicht ins Gleichgewicht gebracht werden, sondern nur der Mensch.


    Liebe Grüsse

    Maya

  4. #14
    Oliver
    Gast

    Re: Um Franz Bardons "Alternativ-Bibel"!


    Guten Morgen Maya :-)




    Mich würde interessieren was du unter dem "Wahren Göttlichen" verstehst. Bitte definiere das genauer bevor man hier noch über unterschiedlich verwendete Begriffe stolpert.

    Und warum vergleichst du eigentlich Bardons WWA mit der (oder einer) Bibel ?





    Schöne Grüße

    Oliver

  5. #15
    chanie
    Gast

    Re: Um Franz Bardons "Alternativ-Bibel"!


    heyhoh!

    die bezeichnungen gott und teufel sind doch eher erfindungen der christen!

    wenn dein "wahres göttliches" im gleichgewicht ist, dann muss es auch "böse" sein, alles andere ist einseitig!

    GOTT IST BÖSE und das ist GUT so!


    chanie


    >ich projiziere weder das Gute noch das Böse auf eine Gestalt. Die Bezeichnungen Gott und Teufel sind nun mal geläufige Begriffe und letztendlich nichts anderes als positive und negative Energie.

    >Das "wahre göttliche" muss nicht ins Gleichgewicht gebracht werden, sondern nur der Mensch.

    >Liebe Grüsse

    >Maya



  6. #16
    chanie
    Gast

    Re: Um was geht´s eigentlich?


    heyhoh!

    meinst du "aufwachen" zynisch? oder wie?


    DMS

    chanie


    >das leben ist für die mehrheit der menschen (oder doch für alle?) ein stossen und gestossen ... ziel: aufwachen!

    >bye bye, g*g*h



  7. #17
    Tares
    Gast

    Elementale, Kabbala und "schwarze Magie"


    >Hallo Tares,

    >wie bezeichnest du die Beschwörung und Erschaffung von Wesenheiten? Was gibt es da näher zu differenzieren?

    >Liebe Grüsse

    >Maya


    Hallo Maya !


    Ich hab den Eindruck, daß wir hier zumindest teilweise aneinander vorbeireden, wenn ich mir meine Fragen und deine folgenden Antworten, korrekter Deine Fragen anschaue.


    Meine Fragen bezogen sich zum einen auf die Kabbala, deren Anwendung nach Deiner Aussage generell als "schwarzmagisch" zu werten sei, was ich so nicht nachvollziehen kann.


    Zum anderen bezog sich meine Frage ja auf die Elementalerschaffung, die man natürlich durchaus als Erschaffung von Wesenheiten gleichgesetzten kann.

    Hier würde ich zunächst - deiner Frage folgend - nachforschen, welcherlei Zweck, Absicht und Sinn solch eine Wesenheit ausübt, bevor ich sie bewerte.



    Gewiss liest man Bardons Definitionen von Schemen, Larven und Phantome, um schliesslich zu den - hier zu den bewusst geschaffenen - Elementalen zu gelangen, so scheint der Unterschiede immens zu sein.

    Tatsächlich aber entspricht auch ein Schemen im AUfbau, manchmal auch in der Kraft einem Elemental, sodaß dieser Unterschied zunächstmal (!) auch ein rein künstlicher darstellt, indem er Handlungen des Magiers von denen des "Alltagsmenschen" klar abgrenzt.


    So gibt es andere Lehrer ( Daskalos machte das z.b. diese Weise), die ausschliesslich den Ausdruck Elemental gebrauchten, um auf diese "Wesenheiten", auf diese Gedanken-/Gefühls-/Odenergien hinzuweisen, die uns ALLE - ohne unterschied - mehr oder minder beeinflussen, die in erheblichen Masse unseren Charakter und Persönlichkeit formen und die wir Tag um Tag, unserer Natur folgend, auch kreieren und die uns leider auch mehr viel beherrschen, als uns dies zunächst bewusst zu sein scheint.

    So ist jeder Mensch - ob er/sie will oder nicht - Schöpfer im Kleinen ( gewissermassen ein Schöpfer im Mikrokosmos)und muss sich tagtäglich mit ihnen, gewissmassen den Samen und Früchten seiner Existenz, auseinandersetzen.


    Was hingegen die "Beschwörung" von Wesenheiten angeht, so kann ich Deine Aussage durchaus nachvollziehen, aufgrund des in der Evokation, wie es von FB dargelegt wird, gebräuchlichen zwingenden Aspektes.

    Es sei erwähnt, daß es hier auch andere, sagen wir mal sanftere Methoden gibt, um ähnliches zu erreichen.

    Trotzdem würde ich auch solch eine strenge, ganz auf den etwas rigiden Gebrauch des Willens und der Macht ausgerichtete Evokation bestimmt nicht als schwarzmagisch bezeichnen, genauso wenig, wie ich den überaus strengen Schullehrer unseres jüngsten Sohnes als böse titulieren würde.( auch wenn der das anders sehen mag *gg*)


    Im Allgemeinen ist die Bezeichnung "schwarzmagisch handelnd" für magische Handlungen mit destruktiver, also den Menschen schadender Absicht vorbehalten und dabei spielt das "Wie" der magischen Handlung zunächstmal keine entscheidende Rolle.

    Da Deine Definition von "Schwarzmagisch" sich aber geradezu krass von der üblich gebräuchlichen unterscheidet, wollte ich mehr über Deine dahinterstehenden Gedankengänge, gewissermassen die dahinter stehenden Elementale, ergründen.


    Als Ausdruck des gegenseitigen Respektes und der Achtung, die wir uns - zumindest meiner Ansicht nach - "schulden", doch auch zur Vertiefung des gegensetigen Verständnis wäre ich erfreut, falls Du nicht nur eine Frage mit einer Gegenfrage beantworten würdest, sondern näher auf Deine Gedankengänge eingehen würdest.


    Vielen Dank !


    Hermetische Grüsse

    T.









  8. #18
    bo198214
    Gast

    Re: Um Franz Bardons "Alternativ-Bibel"!


    Hallo Maya smile,


    >Hallo qwert,

    >wie die Berichte über Evokationen und Astralwanderungen, die letztendlich nur

    >eine "Reise" in das Unterbewusstsein sind.


    Bloß die Unterscheidung in den Strukturen des Unterbewusstseins ist hier doch

    durchaus hilfreich. Damit hat man eine gemeinsame Sprache für sonst nicht

    zugängliche Welten und kann differenzierter darüber sprechen.


    >Der Wunsch nach Macht entsteht aus Angst vor dem Leben und vor dem Tod.


    Was Du hier ansprichst ist m.E. das Thema Kontrollbesessenheit - über alles

    Kontrolle haben zu müssen. Diesbezüglich stimme ich Dir zu. Aber das ist ja

    nicht gesamte Thema Macht. Macht hat einfach auch viel mit Fähigkeit und

    Verstehen zu tun. Wenn z.B. ein Sportler trainiert um seinen Gegner zu

    bezwingen, handelt es sich m.E. auch um Machtausübung, aber im Gegensatz zur

    Kontrollbesessenheit um eine sehr vitale und dynamische Art. Ich würde das

    sogar auf das Weltgeschehen im großen und kleinen übertragen. So betrachtet

    ist der Bardonweg ein Weg des Trainings.


    >Das Leben selbst hat mich übrigens inzwischen gelehrt, dass Bescheidenheit

    >und Demut gegenüber der Schöpfung mehr bewirkt und wahre Erkenntnisse bringt

    >und man damit in seiner Entwicklung wesentlich weiterkommt,


    Für mich sind das zwei verschiedene Wege, Deiner ist Yin, Bardons ist Yang.

    Magie hat schon immer einen sehr nach außen gerichteten Charakter gehabt:

    Erschaffen, Bezwingen, Beherrschen, etc.

    Der Weg der Mystik ist entgegengesetzt:

    Schauen, Hingabe, Einswerden, etc.

    Führt nur ein Weg zum Ziel? Oder noch schärfer: Kommt man mit einem Weg aus,

    um zum Ziel zu kommen?


    >als mit dem anmassenden Gedanken, ein Gott oder "gottgleich" werden zu können,

    >denn darum geht es hier.


    Ist es dann für Dich nur ein weiterer Widerspruch, dass Bardon sich einerseits

    von göttlicher Vorsehung lenken lässt, andererseits aber selbst gottgleich

    (mal angenommen er hat die Meisterschaft seiner eigenen Bücher erreicht...) sein müsste?

    Mal abgesehen davon, dass es ein ziemlicher langer Weg (m.E. über etliche

    Leben) zu dieser Gottgleichheit sein dürfte.


    >

    > Wahre Meisterschaft des Lebens bedeutet für mich heute,

    1.

    > jeden Augenblick bewusst erleben,

    2.

    > das Leben akzeptieren wie es ist und

    3.

    > im Hier und Jetzt,

    4.

    > als Teil eines Ganzen,

    5.

    > heiter und gelassen


    Ist das nicht Deine Alternativ-Bibel? Jeder Mensch sucht sich halt ein paar

    Ideale, wie sein Leben optimal wäre. Mit der Zeit erkennt er einige als belanglos,

    andere als sehr wertvoll. Idealvorstellungen kommen und gehen. Für

    manche passt der Bardon, für andere nicht - für eine Weile ...


    Tschüss,

    bo198214



  9. #19
    Maya
    Gast

    Re: Elementale, Kabbala und "schwarze Magie"


    >>Hallo Tares,

    >>wie bezeichnest du die Beschwörung und Erschaffung von Wesenheiten? Was gibt es da näher zu differenzieren?

    >>Liebe Grüsse

    >>Maya

    >Hallo Maya !

    >Ich hab den Eindruck, daß wir hier zumindest teilweise aneinander vorbeireden, wenn ich mir meine Fragen und deine folgenden Antworten, korrekter Deine Fragen anschaue.

    >Meine Fragen bezogen sich zum einen auf die Kabbala, deren Anwendung nach Deiner Aussage generell als "schwarzmagisch" zu werten sei, was ich so nicht nachvollziehen kann.

    >Zum anderen bezog sich meine Frage ja auf die Elementalerschaffung, die man natürlich durchaus als Erschaffung von Wesenheiten gleichgesetzten kann.

    >Hier würde ich zunächst - deiner Frage folgend - nachforschen, welcherlei Zweck, Absicht und Sinn solch eine Wesenheit ausübt, bevor ich sie bewerte.

    >

    >Gewiss liest man Bardons Definitionen von Schemen, Larven und Phantome, um schliesslich zu den - hier zu den bewusst geschaffenen - Elementalen zu gelangen, so scheint der Unterschiede immens zu sein.

    >Tatsächlich aber entspricht auch ein Schemen im AUfbau, manchmal auch in der Kraft einem Elemental, sodaß dieser Unterschied zunächstmal (!) auch ein rein künstlicher darstellt, indem er Handlungen des Magiers von denen des "Alltagsmenschen" klar abgrenzt.

    >So gibt es andere Lehrer ( Daskalos machte das z.b. diese Weise), die ausschliesslich den Ausdruck Elemental gebrauchten, um auf diese "Wesenheiten", auf diese Gedanken-/Gefühls-/Odenergien hinzuweisen, die uns ALLE - ohne unterschied - mehr oder minder beeinflussen, die in erheblichen Masse unseren Charakter und Persönlichkeit formen und die wir Tag um Tag, unserer Natur folgend, auch kreieren und die uns leider auch mehr viel beherrschen, als uns dies zunächst bewusst zu sein scheint.

    >So ist jeder Mensch - ob er/sie will oder nicht - Schöpfer im Kleinen ( gewissermassen ein Schöpfer im Mikrokosmos)und muss sich tagtäglich mit ihnen, gewissmassen den Samen und Früchten seiner Existenz, auseinandersetzen.

    >Was hingegen die "Beschwörung" von Wesenheiten angeht, so kann ich Deine Aussage durchaus nachvollziehen, aufgrund des in der Evokation, wie es von FB dargelegt wird, gebräuchlichen zwingenden Aspektes.

    >Es sei erwähnt, daß es hier auch andere, sagen wir mal sanftere Methoden gibt, um ähnliches zu erreichen.

    >Trotzdem würde ich auch solch eine strenge, ganz auf den etwas rigiden Gebrauch des Willens und der Macht ausgerichtete Evokation bestimmt nicht als schwarzmagisch bezeichnen, genauso wenig, wie ich den überaus strengen Schullehrer unseres jüngsten Sohnes als böse titulieren würde.( auch wenn der das anders sehen mag *gg*)

    >Im Allgemeinen ist die Bezeichnung "schwarzmagisch handelnd" für magische Handlungen mit destruktiver, also den Menschen schadender Absicht vorbehalten und dabei spielt das "Wie" der magischen Handlung zunächstmal keine entscheidende Rolle.

    >Da Deine Definition von "Schwarzmagisch" sich aber geradezu krass von der üblich gebräuchlichen unterscheidet, wollte ich mehr über Deine dahinterstehenden Gedankengänge, gewissermassen die dahinter stehenden Elementale, ergründen.

    >Als Ausdruck des gegenseitigen Respektes und der Achtung, die wir uns - zumindest meiner Ansicht nach - "schulden", doch auch zur Vertiefung des gegensetigen Verständnis wäre ich erfreut, falls Du nicht nur eine Frage mit einer Gegenfrage beantworten würdest, sondern näher auf Deine Gedankengänge eingehen würdest.

    >Vielen Dank !

    >Hermetische Grüsse

    >T.


    Hallo Tares,

    schön, dass auch du an einer sachlichen Argumentation in gegenseitigem Respekt und Achtung interessiert bist.

    Zu dem Thema schwarze Magie möchte ich in diesem Forum nur soviel sagen, dass ich bisher nur negative Beispiele von „Bardonisten“ kennengelernt habe, die meine Erfahrungen und Gedanken bestätigen, dass es sich bei den Büchern von FB um schwarze Magie handelt.

    Masslose Überheblichkeit, pure Angriffslust, Verachtung gegenüber „Andersgläubigen“, anderen Menschen seinen Willen und seine Überzeugung aufzwingen wollen, Wesenheiten erzeugen und befehligen zu wollen, um seine Ziele zu erreichen, und vieles mehr, sind für mich schwarze Magie. Wer sich mit niederen Wesenheiten, auch in Form dieser negativen Gedanken, umgibt, kann niemals mit „Lichtwesen“ in Kontakt treten, da sich reiner Egoismus und selbstlose Liebe nicht vereinbaren lassen.

    Wenn ich auch nur einen „Bardonisten“ kennenlerne, der wirklich „Gutes denkt und tut“, bescheiden ist, trotz des Erwerbs der beschriebenen Fähigkeiten, bin ich jederzeit bereit, meinen Irrtum zuzugeben.

    Auf der Energieebenen betrachtet, gibt es positive und negative Energien, die sich zwar gegenseitig bedingen, aber doch entweder positiv oder negativ sind. Der Kampf um „Gut und Böse“ findet im Menschen, wie in der Welt statt, im Mikro- und Makrokosmos.

    Es gibt abgrundtief bösartige Menschen, die Freude daran haben, anderen Menschen Leid zuzufügen und da gibt es nichts zu beschönigen; und es gibt „Heilige“, die nur Gutes wollen und bei diesen gibt es nichts Böses zu entdecken.

    Diese unterschiedlichen Geister sind im Diesseits, wie im Jenseits vorhanden. Ein Magier kann in die verdichtete Atmosphäre der negativen Energien eindringen und Kontakt mit entsprechenden Wesenheiten herstellen, nicht aber in die feinstofflichere Atmosphäre der „Lichtwesen“. Durch die negativen Energien beraubt er sich selber der Fähigkeit, in eine feinstofflichere Atmosphäre gelangen zu können.

    Die bewusste "Beschäftigung mit diesen negativen Energien ist für mich schwarze Magie. Der "normale Alltagsmensch", der sich mit dieser Materie nicht auseinandersetzt, sondern sein Leben lebt, ohne sich grössere Gedanken darüber zu machen, wendet zwar auch Energien an, bzw. erzeugt entsprechende Energien, aber in sehr viel schwächerer Form. "Selig sind die geistig Armen, denn ihrer ist das Himmelreich", oder nicht?

    Mag sein, dass meine Ansicht krass erscheint. Ich war früher auch einmal der Meinung, dass es kein gut und böse gibt, sondern alles gut ist. Ich hielt lange die andere Wange hin, bis ich kapiert habe, dass ich das Böse nicht einfach verleugnen kann und dass es seine Existenzberechtigung hat, wie auch das Gute.

    Es ist nur eine Frage der Entscheidung, welcher Art von Energie man sich zuwenden möchte.

    Was deinen Sohn betrifft, so solltest du ihn vielleicht unterstützen und ein klärendes Gespräch mit seinem Lehrer führen.


    Liebe Grüsse

    Maya



  10. #20
    Adebara
    Gast

    Re: Elementale, Kabbala und "schwarze Magie"


    >Was deinen Sohn betrifft, so solltest du ihn vielleicht unterstützen und ein klärendes Gespräch mit seinem Lehrer führen.
















    Ist dieser Hinweis notwendig?

    Tares zählt zu den "Bardonisten", die Deine Theorien per se widerlegen....noch nicht gemerkt? Schau genau hin...er ist einer der wenigen...

    Grüße,

    Adebara zwinker

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