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Thema: Um was geht´s eigentlich?

  1. #21
    Maya
    Gast

    Re: Um Franz Bardons "Alternativ-Bibel"!


    >Hallo Maya smile,

    >>Hallo qwert,

    >>wie die Berichte über Evokationen und Astralwanderungen, die letztendlich nur

    >>eine "Reise" in das Unterbewusstsein sind.

    >Bloß die Unterscheidung in den Strukturen des Unterbewusstseins ist hier doch

    >durchaus hilfreich. Damit hat man eine gemeinsame Sprache für sonst nicht

    >zugängliche Welten und kann differenzierter darüber sprechen.

    >>Der Wunsch nach Macht entsteht aus Angst vor dem Leben und vor dem Tod.

    >Was Du hier ansprichst ist m.E. das Thema Kontrollbesessenheit - über alles

    >Kontrolle haben zu müssen. Diesbezüglich stimme ich Dir zu. Aber das ist ja

    >nicht gesamte Thema Macht. Macht hat einfach auch viel mit Fähigkeit und

    >Verstehen zu tun. Wenn z.B. ein Sportler trainiert um seinen Gegner zu

    >bezwingen, handelt es sich m.E. auch um Machtausübung, aber im Gegensatz zur

    >Kontrollbesessenheit um eine sehr vitale und dynamische Art. Ich würde das

    >sogar auf das Weltgeschehen im großen und kleinen übertragen. So betrachtet

    >ist der Bardonweg ein Weg des Trainings.

    >>Das Leben selbst hat mich übrigens inzwischen gelehrt, dass Bescheidenheit

    >>und Demut gegenüber der Schöpfung mehr bewirkt und wahre Erkenntnisse bringt

    >>und man damit in seiner Entwicklung wesentlich weiterkommt,

    >Für mich sind das zwei verschiedene Wege, Deiner ist Yin, Bardons ist Yang.

    >Magie hat schon immer einen sehr nach außen gerichteten Charakter gehabt:

    >Erschaffen, Bezwingen, Beherrschen, etc.

    >Der Weg der Mystik ist entgegengesetzt:

    >Schauen, Hingabe, Einswerden, etc.

    >Führt nur ein Weg zum Ziel? Oder noch schärfer: Kommt man mit einem Weg aus,

    >um zum Ziel zu kommen?

    >>als mit dem anmassenden Gedanken, ein Gott oder "gottgleich" werden zu können,

    >>denn darum geht es hier.

    >Ist es dann für Dich nur ein weiterer Widerspruch, dass Bardon sich einerseits

    >von göttlicher Vorsehung lenken lässt, andererseits aber selbst gottgleich

    >(mal angenommen er hat die Meisterschaft seiner eigenen Bücher erreicht...) sein müsste?

    >Mal abgesehen davon, dass es ein ziemlicher langer Weg (m.E. über etliche

    >Leben) zu dieser Gottgleichheit sein dürfte.

    >>

    >> Wahre Meisterschaft des Lebens bedeutet für mich heute,

    >1.

    >> jeden Augenblick bewusst erleben,

    >2.

    >> das Leben akzeptieren wie es ist und

    >3.

    >> im Hier und Jetzt,

    >4.

    >> als Teil eines Ganzen,

    >5.

    >> heiter und gelassen

    >Ist das nicht Deine Alternativ-Bibel? Jeder Mensch sucht sich halt ein paar

    >Ideale, wie sein Leben optimal wäre. Mit der Zeit erkennt er einige als belanglos,

    >andere als sehr wertvoll. Idealvorstellungen kommen und gehen. Für

    >manche passt der Bardon, für andere nicht - für eine Weile ...

    >Tschüss,

    >bo198214


    Hallo bo,

    bei mir handelt es sich vielleicht um einen momentanen Alternativ-Weg, denn der lässt alles offen. Bei Bardon bleibt nichts mehr offen, denn die Bücher beinhalten jegliche Aspekte, ähnlich der christlichen Bibel und das nenne ich Gehirnwäsche.

    Den Vergleich von Yin- und Yangweg finde ich wirklich gut.

    Ja, es ist ein weiterer Widerspruch, dass Bardon sich angeblich von der göttlichen Vorsehung leiten liess, wohlwissend (oder aber auch nur ahnend), dass man vielleicht gottgleich mit einem der erwählten Götter, nicht aber mit d e m Gott (dem Schöpfer des Universums), oder als was man das auch immer bezeichnen möchte, werden kann. Wie sollte das, als Teil eines Ganzen, auch möglich sein?


    Liebe Grüsse

    Maya







  2. #22
    Sebastian
    Gast

    Re: Um Franz Bardons "Alternativ-Bibel"!


    Hallo Maya,


    >dass man vielleicht gottgleich mit einem der erwählten Götter, nicht aber mit d e m Gott (dem Schöpfer des Universums), oder als was man das auch immer bezeichnen möchte, werden kann. Wie sollte das, als Teil eines Ganzen, auch möglich sein?


    Meiner Erfahrung nach im Kleinen ist das schon möglich. Das Problem liegt nur darin daß geglaubt wird man müsse sich danebenstellen, also ein zweiter Schöpfer werden. Es gibt aber die Möglichkeit nicht einen eigenen Weg nach oben zu gehen sondern den, den man kam. Und den kann man nur finden wenn man in Harmonie damit gelangen kann was ein perfekter Schutz ist. Übereinstimmung auch.


    Wollte es nur einmal sagen. Ach ja. Es ist nichts fremdes anderes. Es ist man selbst im Verborgenen. Somit ist es der eigene Wille, das eigene Sein, ......


    Gute Wünsche,

    Sebastian

  3. #23
    Maschun
    Gast

    Re: Um Franz Bardons "Alternativ-Bibel"!


    >Hallo Maschun,

    >erkläre mir das doch bitte etwas ausführlicher!

    >Liebe Grüsse

    >Maya


    Gerne!

    Der Weg ist das Ziel... ;)

    Bardon hat nicht beschrieben, welchen Weg man wie geht, sondern WIE man EINEN Weg gehen kann! Und: diesen einen Weg musst Du selber kennen!


    Grüsse, Maschun

  4. #24
    Mone
    Gast

    Re: Um Franz Bardons "Alternativ-Bibel"!


    Hallo Maya,


    ein paar Gedankengänge von mir :-)


    >Bei Bardon bleibt nichts mehr offen, denn die Bücher beinhalten jegliche Aspekte, ähnlich der christlichen Bibel und das nenne ich Gehirnwäsche.


    Diese Sichtweise ist mir neu. Bardon bezieht sich mehr auf den Yoga-Weg als auf den christlichen. Ich studiere Yoga und ich scheitere eher an Yoga als an Bardon, weil Yoga mir sehr viel mehr abverlangt als Bardon es tut in seinen Werken.


    Es ist die Sache von: was will ich lesen oder interpretieren ;-)


    >Ja, es ist ein weiterer Widerspruch, dass Bardon sich angeblich von der göttlichen Vorsehung leiten liess, wohlwissend (oder aber auch nur ahnend), dass man vielleicht gottgleich mit einem der erwählten Götter, nicht aber mit d e m Gott (dem Schöpfer des Universums), oder als was man das auch immer bezeichnen möchte, werden kann. Wie sollte das, als Teil eines Ganzen, auch möglich sein?


    Würde dir das Keltentum weiterhelfen? Naturreligion?

    Wenn du Gott/Göttin nicht in dir erkennst, wirst du keinen Fortschritt in dem Sinne haben, den du vielleicht anstrebst.


    Ich sage dir nur, ich persönlich bin nicht beschränkt auf Bardon. Ich achte ihn hoch, aber ich nehme mir die Freiheit, selber weiter zu forschen. Das schließt Bardon selbst ja ganz und gar nicht aus.


    Vielleicht würde es helfen, den Blick zu öffnen und einfach andere Sichtweisen, Lehren what ever zuzulassen?


    Lieben Gruß

    Mone



  5. #25
    uhi
    Gast

    Re: Um was geht´s eigentlich?


    >Hallo!

    >Ich kaufte mir im Alter von vierzehn Jahren den WWA. (KEIN Scherz.) Von Bardons Stil und seiner Allgemeinbildung war ich bereits damals unterfordert. Ich halte den WWA für eine brauchbare Kompilation magischer Übungen. Für mehr nicht.

    >Mein Ziel ist Klarheit.

    >

    >Grüße

    >Peter Gast


    Hallo!


    Kurz und knapp und meiner Meinung nach genau die richtige Beschreibung für Bardons Werke. Die Person Bardons kann ein fehlerbehafteter und vielleicht auch nicht der intelligenteste Mensch gewesen sein, doch der Fleiß seiner Kompilation ist sicherlich für einige von uns heute sehr hilfreich.


    Als Mensch und magisch (oder auch sonstwie) Übender sollte man seinen gesunden Menschenverstand natürlich niemals ganz beiseite legen. In diesem Sinne - fiat lux.


    Gruss

    UHI

  6. #26
    bo198214
    Gast

    Re: Um Franz Bardons "Alternativ-Bibel"!


    Ich bin erstmal total glücklich, dass Du mir geantwortet hast zwinker,


    >Hallo bo,

    >bei mir handelt es sich vielleicht um einen momentanen Alternativ-Weg, denn

    >der lässt alles offen. Bei Bardon bleibt nichts mehr offen, denn die Bücher

    >beinhalten jegliche Aspekte,


    Naja so krass würd ichs nun auch wieder nicht sehen. Für mich ist Bardon eher

    eine Kachel auf dem Boden der esoterischen Systeme, er erhebt keinen Allein-

    gültigkeitsanspruch (soweit ich das überblicken kann) und ich habe auch

    nirgends gelesen, dass man ihn nicht mit anderen Systemen kombinieren dürfte.

    Und auch für Bardonisten gibt es sicher vieles zu entdecken, was nicht im

    Bardon steht. Das muss jeder selbst entscheiden/zulassen.


    Aber ich kann Deinen Gedankengang mit der Schwarzmagie nachvollziehen. Auch

    wenn ich es nicht so nennen würde. Er mutet irgendwie sehr "urtümlich" an, wie

    aus einer Zeit, wo man von "Liebe Deinen Nächsten" und Feingefühl noch nichts

    gehört hat.


    >ähnlich der christlichen Bibel und das nenne ich Gehirnwäsche.

    >Den Vergleich von Yin- und Yangweg finde ich wirklich gut.

    >Ja, es ist ein weiterer Widerspruch, dass Bardon sich angeblich von der

    >göttlichen Vorsehung leiten liess, wohlwissend (oder aber auch nur ahnend),

    >dass man vielleicht gottgleich mit einem der erwählten Götter, nicht aber mit


    Das ist mein Verständnis davon. Im Buddhismus und in anderen esoterischen

    Systemen wird ja auch von verschiedenen Daseinsebenen gesprochen. Eine davon

    ist die der Götter. Und da findet man *den* Gott sicherlich nicht.

    Sagan schildert z.B. glaubwürdig, dass in Atlantis zeitweilig Frauen ins

    Götterreich aufgenommen wurden.


    >d e m Gott (dem Schöpfer des Universums), oder als was man das auch immer

    >bezeichnen möchte, werden kann. Wie sollte das, als Teil eines Ganzen, auch

    >möglich sein?

    >Liebe Grüsse

    >Maya


    Lebendige Grüße,

    bo198214

  7. #27
    Maya
    Gast

    Re: Um Franz Bardons "Alternativ-Bibel"!


    >Hallo Maya,

    >ein paar Gedankengänge von mir :-)

    >>Bei Bardon bleibt nichts mehr offen, denn die Bücher beinhalten jegliche Aspekte, ähnlich der christlichen Bibel und das nenne ich Gehirnwäsche.

    >Diese Sichtweise ist mir neu. Bardon bezieht sich mehr auf den Yoga-Weg als auf den christlichen. Ich studiere Yoga und ich scheitere eher an Yoga als an Bardon, weil Yoga mir sehr viel mehr abverlangt als Bardon es tut in seinen Werken.

    >Es ist die Sache von: was will ich lesen oder interpretieren ;-)

    >>Ja, es ist ein weiterer Widerspruch, dass Bardon sich angeblich von der göttlichen Vorsehung leiten liess, wohlwissend (oder aber auch nur ahnend), dass man vielleicht gottgleich mit einem der erwählten Götter, nicht aber mit d e m Gott (dem Schöpfer des Universums), oder als was man das auch immer bezeichnen möchte, werden kann. Wie sollte das, als Teil eines Ganzen, auch möglich sein?

    >Würde dir das Keltentum weiterhelfen? Naturreligion?

    >Wenn du Gott/Göttin nicht in dir erkennst, wirst du keinen Fortschritt in dem Sinne haben, den du vielleicht anstrebst.

    >Ich sage dir nur, ich persönlich bin nicht beschränkt auf Bardon. Ich achte ihn hoch, aber ich nehme mir die Freiheit, selber weiter zu forschen. Das schließt Bardon selbst ja ganz und gar nicht aus.

    >Vielleicht würde es helfen, den Blick zu öffnen und einfach andere Sichtweisen, Lehren what ever zuzulassen?

    >Lieben Gruß

    >Mone


    Hallo Mone,

    ich wollte nicht zum Ausdruck bringen, dass Bardon den christlichen Weg aufzeigt, sondern seine Bücher ähnlich einer Bibel aufgemacht sind. Das hast du jetzt in meinen Beitrag hineininterpretiert. Dass ein Yoga-Studium mehr abverlangt, als Bardons Werke, ist auch klar.

    Mein Kritik an Bardons Büchern beinhaltet, dass man sich die Freiheit nehmen sollte, weiter zu forschen und nicht nur seine Lehre als das Mass der Dinge sehen sollte. Dass ich Bardon kritisiere heisst für mich nicht, dass ich keine anderen Lehren, Sichtweisen zulasse - ganz im Gegenteil.


    >Wenn du Gott/Göttin nicht in dir erkennst, wirst du keinen Fortschritt in dem Sinne haben, den du vielleicht anstrebst.


    Danke für den Tip!


    Liebe Grüsse

    Maya

  8. #28
    Maya
    Gast

    Re: Elementale, Kabbala und "schwarze Magie"


    >>Was deinen Sohn betrifft, so solltest du ihn vielleicht unterstützen und ein klärendes Gespräch mit seinem Lehrer führen.

    >

    >Ist dieser Hinweis notwendig?

    >Tares zählt zu den "Bardonisten", die Deine Theorien per se widerlegen....noch nicht gemerkt? Schau genau hin...er ist einer der wenigen...

    >Grüße,

    >Adebara zwinker


    hallo Adebara,

    vielen Dank für deine Belehrung. Mal sehen, wie Tares das sieht. Es war mir übrigens klar, dass er "Bardonist" ist.


    Liebe Grüsse

    Maya

  9. #29
    Maya
    Gast

    Re: Um Franz Bardons "Alternativ-Bibel"!


    >Ich bin erstmal total glücklich, dass Du mir geantwortet hast zwinker,

    >>Hallo bo,

    >>bei mir handelt es sich vielleicht um einen momentanen Alternativ-Weg, denn

    >>der lässt alles offen. Bei Bardon bleibt nichts mehr offen, denn die Bücher

    >>beinhalten jegliche Aspekte,

    >Naja so krass würd ichs nun auch wieder nicht sehen. Für mich ist Bardon eher

    >eine Kachel auf dem Boden der esoterischen Systeme, er erhebt keinen Allein-

    >gültigkeitsanspruch (soweit ich das überblicken kann) und ich habe auch

    >nirgends gelesen, dass man ihn nicht mit anderen Systemen kombinieren dürfte.

    >Und auch für Bardonisten gibt es sicher vieles zu entdecken, was nicht im

    >Bardon steht. Das muss jeder selbst entscheiden/zulassen.

    >Aber ich kann Deinen Gedankengang mit der Schwarzmagie nachvollziehen. Auch

    >wenn ich es nicht so nennen würde. Er mutet irgendwie sehr "urtümlich" an, wie

    >aus einer Zeit, wo man von "Liebe Deinen Nächsten" und Feingefühl noch nichts

    >gehört hat.

    >>ähnlich der christlichen Bibel und das nenne ich Gehirnwäsche.

    >>Den Vergleich von Yin- und Yangweg finde ich wirklich gut.

    >>Ja, es ist ein weiterer Widerspruch, dass Bardon sich angeblich von der

    >>göttlichen Vorsehung leiten liess, wohlwissend (oder aber auch nur ahnend),

    >>dass man vielleicht gottgleich mit einem der erwählten Götter, nicht aber mit

    >Das ist mein Verständnis davon. Im Buddhismus und in anderen esoterischen

    >Systemen wird ja auch von verschiedenen Daseinsebenen gesprochen. Eine davon

    >ist die der Götter. Und da findet man *den* Gott sicherlich nicht.

    >Sagan schildert z.B. glaubwürdig, dass in Atlantis zeitweilig Frauen ins

    >Götterreich aufgenommen wurden.

    >>d e m Gott (dem Schöpfer des Universums), oder als was man das auch immer

    >>bezeichnen möchte, werden kann. Wie sollte das, als Teil eines Ganzen, auch

    >>möglich sein?

    >>Liebe Grüsse

    >>Maya

    >Lebendige Grüße,

    >bo198214


    Hallo bo,

    >Ich bin erstmal total glücklich, dass Du mir geantwortet hast <

    wie nett!!! Das gebe ich gerne zurück!


    Dass in Atlantis auch Frauen ins Götterreich aufenommen wurden, zeigt unter anderen, dass die Atlanter ein hochentwickeltes Volk waren. Das Patriarchat hat Frauen zum Putzlappengeschwader und zu Dienerinnen degradiert, wohl wissend, dass in ihnen eine gefährliche Macht steckt, die man unterdrücken muss. Dass man natürlich auch "Gott" als maskulin darstellt, ist klar. Ich fand den Spruch, den ich irgendwo einmal gelesen habe, super: "God is a woman and she is black"!

    Man muss sicher mehrere Wege gehen, um seine eigene Religion zu entdecken. Und über "Gott" lässt sich nicht streiten. Nach meiner Erfahrung ist es wichtig, allem gegenüber offen zu sein und sich nie festzulegen, weder auf einen "Meister", noch auf eine Religion, oder einen "Gott".

    Die Freiheit des Geistes ist mein Weg und mein Ziel.

    Liebe Grüsse

    Maya

  10. #30
    Adebara
    Gast

    Re: Elementale, Kabbala und "schwarze Magie"


    >hallo Adebara,

    >vielen Dank für deine Belehrung. Mal sehen, wie Tares das sieht. Es war mir übrigens klar, dass er "Bardonist" ist.

    >Liebe Grüsse

    >Maya







    Hallo Maya,

    mein Hinweis bezog sich auf Deine Worte "Wenn ich auch nur einen „Bardonisten“ kennenlerne, der wirklich „Gutes denkt und tut“, bescheiden ist, trotz des Erwerbs der beschriebenen Fähigkeiten, bin ich jederzeit bereit, meinen Irrtum zuzugeben."

    Tares wird dazu wahrscheinlich gar nichts sagen :-)

    Ich wünsche Dir einen schönen Tag,

    Adebara smile



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