>Zu dem Thema schwarze Magie möchte ich in diesem Forum nur soviel sagen, dass ich bisher nur negative Beispiele von „Bardonisten“ kennengelernt habe, die meine Erfahrungen und Gedanken bestätigen, dass es sich bei den Büchern von FB um schwarze Magie handelt.
>Masslose Überheblichkeit, pure Angriffslust, Verachtung gegenüber „Andersgläubigen“, anderen Menschen seinen Willen und seine Überzeugung aufzwingen wollen, Wesenheiten erzeugen und befehligen zu wollen, um seine Ziele zu erreichen, und vieles mehr, sind für mich schwarze Magie. Wer sich mit niederen Wesenheiten, auch in Form dieser negativen Gedanken, umgibt, kann niemals mit „Lichtwesen“ in Kontakt treten, da sich reiner Egoismus und selbstlose Liebe nicht vereinbaren lassen.
Dürfte viel Wahres dahinter sein, doch auch bei vielen östlichen Wegen kann man diesen Entartungen begegnen. Das Problem bei Buchsystemen liegt darin, dass immer nur ein Weg (und dies oft nur ansatzweise und mit Schleiern) angedeutet werden kann.
Wenn jemand versuchen würde ausschliesslich aus Agrippas Werken (oder Z.B. Dion Fortunes) Magie zu lernen, wird er früher oder später an eine natürliche Grenze stossen: DER SCHLÜSSEL ZUR EINWEIHUNG.
Die Flamme wird lebend weitergegeben und erst dann beginnt die praktische Überprüfbarkeit (davor war es eine intellektuelle oder träumerische Annährung an die Wahrheit). (Astralphilosophen mögen mir verzeihen, jedoch das Leben findet in der/ durch Materie statt und wahre Einweihung ebenso)
Und hier unterscheidet sich Buchlehre von Lebenslehre:
Das Buch macht auf den Weg aufmerksam, der Autor kannte es anders.
Ein Buch für Anfänger um bestimmte Ziele näherzubringen, jedoch wird durch Fehler/Irrtum die Strebsamkeit erhöht und somit ein WEG gesucht und durch das Suchen entstehen Kontakte im Aussen und somit zu wahren oder heuchlerischen Lehrern (wobei beide notwendig sind und ihre Aufgabe gut erfüllen)
Ob Bardons Weg wahre Früchte bringt ist eindeutig mit JA zu beantworten, jedoch ob diese Früchte faul oder saftig sind ist eine andere Sache. Mysterienschulen haben auch Mitglieder die nur mässigen Erfolg verwirklichen und hierbei ist nicht die Schule schuld sondern das mangelnde Streben des Schülers verantwortlich.
Die Motivation bei solchen Buchmagiern ist zumeist ein Streben nach Macht (über andere), unerfüllte Wünsche, Geld, Anerkennung etc... und da haben wir die Ursache für die Probleme, weshalb man wahre Magie nie frei und ohne Schleier jedem vermitteln kann. Denn keine Eigenschaft beim "Weg zum wahren Adepten" ist wirklich massgeben für einen wahren Adepten! (Jakob Böhme ist genug Beweis)
Eliphas Levi : "Geschichte der Magie" dürfte für wahre Magie ein guter Ratgeber sein.



LinkBack URL
About LinkBacks




Lesezeichen