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Thema: Träume

  1. #1
    Aki
    Gast

    Träume


    Hi,


    ich zum 3.

    Franz Bardon sagt ja das man sich ein alle Träume aufschreiben soll und dann versuchen soll den Sinn dahinter zu verstehen.

    Jetzt werden meine Träume immer wilder und ehrlich gesagt verstehe ich leider nur noch Bahnhof. Meditieren ne gute Sache, aber zurzeit kommt da nichts gutes raus. Weiß jemand wo ich genaueres über Träume finde? Oder wo man etwas beihilfe erhält zu den Träumen?


    Bis dann

  2. #2
    Ranma
    Gast

    Re: Träume


    >Hi,

    >ich zum 3.


    Was bedeutet den dein Webnick 'Aki'?


    >Franz Bardon sagt ja das man sich ein alle Träume aufschreiben soll und dann versuchen soll den Sinn dahinter zu verstehen.


    Sagt er das? Wo denn?


    >Jetzt werden meine Träume immer wilder und ehrlich gesagt verstehe ich leider nur noch Bahnhof. Meditieren ne gute Sache, aber zurzeit kommt da nichts gutes raus. Weiß jemand wo ich genaueres über Träume finde? Oder wo man etwas beihilfe erhält zu den Träumen?


    Zufaellig (wenn man an Zufaelle glaubt :-) .) gerade gefunden:

    http://f25.parsimony.net/forum63840/

    Nochmal unten zum Anklicken, falls es klappt.

    Ranma

  3. #3
    Lorenz
    Gast

    Re: Träume


    >>Hi,

    >>ich zum 3.

    >Was bedeutet den dein Webnick 'Aki'?

    >>Franz Bardon sagt ja das man sich ein alle Träume aufschreiben soll und dann versuchen soll den Sinn dahinter zu verstehen.

    >Sagt er das? Wo denn?

    >>Jetzt werden meine Träume immer wilder und ehrlich gesagt verstehe ich leider nur noch Bahnhof. Meditieren ne gute Sache, aber zurzeit kommt da nichts gutes raus. Weiß jemand wo ich genaueres über Träume finde? Oder wo man etwas beihilfe erhält zu den Träumen?

    >Zufaellig (wenn man an Zufaelle glaubt :-) .) gerade gefunden:

    >http://f25.parsimony.net/forum63840/

    >Nochmal unten zum Anklicken, falls es klappt.

    >Ranma


    Mir ist auch aufgefallen, dass nach Meditationen, Konzentrations und Visualisierungsarbeiten und anschliessendem Schlafen oder Dösen ziemlich lebendige Träume entstehen.


    Handelt es sich um Aplträume oder verunsichert dich die Lebendigkeit der Träume ?

    Es gibt verschiedene Ansätze der Traumarbeit:


    1) Arbeit mit sogenannten Symbolen, wie sie z.B. in der Jungschen Psychologie verwendet werden.

    2) Oder mit der eigenen Intuition das Inhaltliche versuchen zu verstehen.




    Ein sehr gutes Buch zum Thema Traumarbeit. der 2. Art:

    Strephon-Kaplan-Williams, Traumarbeit, Goldmann Verlag


    Gruss

    Lorenz

  4. #4
    Aki
    Gast

    Re: Träume


    Danke Ranma,


    ich werd mich da mal durcharbeiten und schauen was die anderen so schreiben.


    Bis dann



  5. #5
    Aki
    Gast

    Re: Träume


    Hi Lorenz,


    stimmt die meisten Träume entstehen immer nach Meditationen usw.


    >Handelt es sich um Aplträume oder verunsichert dich die Lebendigkeit der Träume ?


    Die meisten Träume sind Alpträume, aber nicht das du das falsch verstehst, aber ich liebe Alpträume. Ich liebe es wenn z.B. irgendjemand mich jagt. Und ich dann einfach die Handlung übernehme im Traum. Merkwürdigerweise kann ich das immer nur in Alpträumen.

    Die Träume in letzter Zeit sind aber ganz anderer Natur. So wirr und dann so unsinnig.


    >Es gibt verschiedene Ansätze der Traumarbeit:

    >1) Arbeit mit sogenannten Symbolen, wie sie z.B. in der Jungschen Psychologie verwendet werden.


    Symbole? Direkt habe ich nie Symbole gesehen.


    Bis dann

  6. #6
    Karsten
    Gast

    Re: Träume


    >Hi Lorenz,

    >stimmt die meisten Träume entstehen immer nach Meditationen usw.

    >>Handelt es sich um Aplträume oder verunsichert dich die Lebendigkeit der Träume ?

    >Die meisten Träume sind Alpträume, aber nicht das du das falsch verstehst, aber ich liebe Alpträume. Ich liebe es wenn z.B. irgendjemand mich jagt. Und ich dann einfach die Handlung übernehme im Traum. Merkwürdigerweise kann ich das immer nur in Alpträumen.

    >Die Träume in letzter Zeit sind aber ganz anderer Natur. So wirr und dann so unsinnig.

    >>Es gibt verschiedene Ansätze der Traumarbeit:

    >>1) Arbeit mit sogenannten Symbolen, wie sie z.B. in der Jungschen Psychologie verwendet werden.

    >Symbole? Direkt habe ich nie Symbole gesehen.


    Wenn du noch nie Symbole im Traum gesehen hast,dann hast du noch nie geträumt und das ist unmöglich.Schlüsselfiguren,....Personen,Tiere,Mond ,Sonne,Sterne,Messer,auch Kneifzange,Sex,Blumen,...das sind alles Traumsymbole....und der ganze Traum ist eine Symbolik,die es gilt zu verstehen,wenn man möchte.

    Ich für meinen Teil setze mich mit meinen Traum ohne Hilfe von außen auseinander,weil nur ich meinen Traum richtig deuten kann.Symbole haben meist mehrere Bedeutungen.Ich glaube auch,das jeder die Intuition dafür hat,seinen Traum selber zu deuten.Wichtig ist,sofort nach dem aufwachen den Traum Punkt für Punkt notieren.Sonst kann es passieren,mal mehr,mal weniger,mal garnichts mehr von den Traum zu wissen.

    Grüße Karsten

  7. #7
    Ferdi
    Gast

    Re: Träume


    Oh, ich wußte nicht das, das Symbole sind.

    Ich dachte an irgendwelche Zeichen oder so.

    Ja das mit dem notieren, das beginne ich dann auch mal.

    Danke



  8. #8
    Aki
    Gast

    Re: Träume


    Hi,


    und was bedeutet dieses Symbol:

    Ein Wal der in allen Farben schimmert?


    Bis dann

  9. #9
    Patricia
    Gast

    Re: Träume - Das Ich-Buch


    Hi Aki,

    bin zum ersten Mal hier im Internet-Forum, und Deine Frage erinnert mich sehr an die von Freunden von mir. Meine Antwort lautet: Das beste Buch für die Bedeutung der Träume bist Du selbst.

    Ich schreibe meine Träume seit mehr als 5 Jahren auf, (na ja, leider schaffe ich nicht jedentag es zu machen) und mit der Zeit merkt man, was die Träume bedeuten. Nicht alle sind wichtig, nicht alle sagen was im Voraus, das muss Du schon mal wissen. Farben, Gefühle, Menschen sowie die Elemente (Wasser, Feuer, Luft und Erde und dann das fünfte)haben auch ihre Deutung.

    Zweitens: je häufiger Du sie aufschreibst, desto mehrere wirst Du in Erinnerung behalten. Mach selbst Dein eigenes Rekord!.

    So, das war`s.

    Alles Gute.

    Patricia

  10. #10
    MP
    Gast

    Träume vom Wal und den Farben


    Hallo, Aki,

    ich fürchte, dass es auf diese sehr konkrete Frage keine ebensolche Antwort gibt, da jedes Symbol für jeden Menschen etwas anderes bedeutet. Es gibt bestimmt nichts Individuelleres als einen Traum. Leider lässt sich ein Traum selten von Dritten deuten, sondern die Antwort kannst nur Du alleine Dir selbst geben (so kann ein Wal für den einen ein friedliches Tier sein, das in einer Opferposition ist, weil es gejagt wird [z.B. für einen Greenpeace-Aktivisten - und drückt damit die Angst vor der völligen Ausrottung der Wale in kürzester Zeit aus], für den anderen steht der Wal vielleicht für die viel zu übergewichtige Schwester, die allerdings in den leuchtendsten Farben schillert, um auf ihre innere Schönheit aufmerksam zu machen, die bei dem bloßen Anblick des materiellen Körpers nicht auf den ersten Blick auffällt [bitte auf gar keinen Fall persönlich nehmen, da ich Dich nicht persönlich kenne, kann es gar nicht böse gemeint sein]).


    Es kommt zunächst einmal ganz darauf an, in welchem Zusammenhang diese Symbole aufgetreten sind und welche Gefühle sie bei Dir hervorgerufen haben. Auch das Zusammenwirken mit anderen Symbolen lässt sich aus Deiner (leider sehr kurzen) Schilderung nicht genau untersuchen. Trieb der Wal auf den Strand zu und befand sich damit in unmittelbarer Gefahr? Oder sah er sehr vergnügt und mit sich und der Welt im Reinen aus? Strahlte er einfach so vor sich hin (in allen Farben zu schillern kann sowohl auf Eitelkeit [Pfau!] hinweisen als auch auf Vollkommenheit [hat nicht auch die Aura eines weit entwickelten Menschen den Anschein, alle Farben gleichzeitig förmlich auszuschütten?])? Oder wollte er damit einen anderen Menschen (oder ein sonstiges Wesen) aufmuntern?


    Einen Ansatz, um sich über seine eigenen Gefühle klar zu werden, ist der Gestaltdialog (Fritz Perls): Nach dieser Methode setzt sich der Träumende auf einen Stuhl und setzt imaginär eine Person, ein Symbol, eine Farbe oder was auch immer in einen gegenüber aufgestellten Stuhl. Er spricht das Symbol direkt an und sagt ihm, was er fühlt oder was er von ihm fordert, oder fragt es, was es von einem will, ob es traurig ist, etc. Dann setzt sich der Träumer auf den anderen Stuhl und versetzt sich damit automatisch in die Rolle des Symbols. Falls Du dies versuchen willst, konzentriere Dich auf die Gefühle, die in diesem Moment aufsteigen. Sprich dann als Symbol zu Dir selbst und versuche, Deinen Standpunkt als Gegenüber deutlich zu machen [das ist kein Witz -> es ergeben sich aus diesem Gestaltdialog die merkwürdigsten Ergebnisse und manchmal auch verblüffende Lösungen für scheinbar unlösbare, verzwickte Alltagssituationen].


    Vielleicht hilft es Dir auch, Dich nicht an einem einzigen Traum festzuklammern und "krampfhaft" zu versuchen, seine Symbole auszudeuten. Nach der Methode von Jung muss man erst mal über eine gewisse Zeit seine Träume aufschreiben und versuchen, Wiederholungen zu erkennen und sich intuitiv in einzelne Bedeutungen hineinzudenken. Nach und nach erschließt sich dann das gesamte Traumuniversum.


    Du hast im Übrigen angedeutet, dass Du während der Alpträume luzid wirst. Du bist Dir also im Klaren darüber, dass Du träumst, und kannst auch gesteuerte Aktionen in Deinen Träumen vornehmen. Frage die Symbole doch einfach, was sie bedeuten und was sie Dir sagen wollen und auch, wie Du ihnen evtl. helfen kannst [verzeih' mir bitte, wenn das etwas bescheuert klingt, aber es wirkt tatsächlich].


    Ich hoffe, dass ich Dir mit meinen Ausführungen einige Anregung zur weiteren Traumdeutung geben konnte (meine Lieblingsautoren in diesem Zusammenhang sind Ann Faraday - "Meine Träume und ihre Bedeutung" und Carl Gustav Jung - "Traumdeutung". Viel Erfolg mit der Traumarbeit.


    MP



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