...zum Thema Saint Germain & Co (nicht von mir). Mit Texterkennung eingescannt (unkorrigiert).




„Die Magier", „Der Graf

von Saint Germain" und

„Ägypten"

MAGAZIN 200 Oplus, Nr. 134


Es ist doch erstaunlich, wie selten die Aussagen der Meister - insbesondere der europäischen - in Eure Forschungen einbezogen werden. Dabei liegen zur Geistesgeschichte der Menschheit gerade von diesen die mit Abstand klarsten Aussagen vor. Zu den drei Magiern/„Königen", können Sie den genauen Sachverhalt nachlesen auf den ersten Seiten von Daskalos Werk „Esoterische Lehren", und Sie werden sehen, daß z.B. Melchior kein Schwarzer war, sondern ein leicht gebräunter Inder. Sein Einweihungsschwert ist noch heute im Besitz von Daskalos Nachfolgerin und Tochter Panayiota, Zypern. Gaspar/„Kaspar", der zweite der drei Magier, vom Feuer-Heiligtum Takt i suleiman im alten Armenien/Iran, hat wiederum direkte magische Verwandtschaft mit Kaspar Hauser, dem Kind von Europa, welcher heute reinkarniert und still in der Schweiz lebt und hütet. Auch heute hat er wieder den fast identischen Namen wie der Magier Caspar. Auch Meister Aivanhov macht klare Aussagen zu den drei Magiern, die immer wieder in der Weltgeschichte erschienen sind (unter anderem bei unserem Schweizer Nationalheiligen und Schutzpatron Nikiaus von der Flühe), z.B. im Werk „Der Wassermann und das Goldene Zeitalter". Darin spricht er auch klar und deutlich über die innere Welt und macht die Aussage, daß die meisten UFOs von daher kommen. Selbiges gilt für die Kornkreise. Ihr traut wohl unseren Meistern und ihren Bruderschaften nicht viel zu? Wir lösen unsere Probleme schon selber und brauchen dazu keine Außerirdischen, freuen uns aber natürlich trotzdem sehr über deren zeitweilige Mithilfe. Zu Artikel „Der Graf von Saint Germain" von Peter Krassa: Hätte er gründlicher geforscht, so hätte er die Feststellung gemacht, daß Frau Irene Tetzlaff bereits vor Jahren eine bessere Biografle über Saint Germain herausgegeben hat als es seine ist. Er hätte auch herausgefunden, daß Franz Bardon (1909-1958) die offensichtliche Reinkarnation



des Grafen war. Sein Lehrwerk zum wahren Adepten und Magier (Rüggeberg Verlag, Wuppertal) übertrifft jedes andere esoterische Lehrwerk weltweit um Dimensionen. Saint Germain ist der Meister von Europa, und es ist wie Rudolf Steiner sagte: „Nebst Christus ist Saint Germain die meistbekämpfte Wesenheit auf dieser Erde." Seit vielen Jahren habe ich nie irgendeine Reportage (schon gar nicht eine positive) über Franz Bardon gelesen. Totschweigen lautet noch immer die Devise, und die Wahrheit ist noch immer das meistverfolgte Wesen auf diesem Planeten. Deshalb, weil die Europäer ihre Meister meistens verfolgt statt gefördert haben, geht Europa in den Niedergang. Kaspar Hauser, das Kind von Europa und Schüler von Meister Ari-on/Saint Germain/Bardon, mußte dazu vom Meister von Zypern/Daskalos noch 1994 schmerzlich hören: „Was willst du tun - Europa geht in den Niedergang!"

Zu „Ägypten" von Rainer Lorenz: Das neue Buch von Daskalos „Das Symbol des Lebens" erklärt aus dem Akas-ha heraus, anstatt intellektuell-beschränkt wie es Lorenz tut. Viele Worte und deren Sinn sind von ihm willkürlich zurechtgebogen, um ein eigenes Ägyptenbild aufzubauen, welches aber ziemlich weit von der Wahrheit entfernt ist. Wenn man die Eso-Szene Mitteleuropas so betrachtet (vom Rest der Welt braucht man schon gar nicht zu sprechen), so kann man wirklich nur noch eins tun: Ein wirklich gutes neues Jahr wünschen ... Mit Wärme: Der letzte Magier der Helvetia




Hehehe...In diesem Sinne: Eine gute Nacht, Athanor