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"Orgonomie"


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Vermute, das Orgon kann man mit der "freien Energie" und dem "Äther" identifizieren.


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Einleitung

Zum Anfang





Nach Wilhelm Reich ist Orgon eine universell vorhandene Energieform, die gesehen werden kann. Mit Elektroskop, Thermometer und dem Geiger-Müllerzähler kann Orgonenergie nachgewiesen werden. Soweit wir zurückblicken können, verwendeten Menschen Lebensenergie für viele Zwecke. Die Verwendung von Lebensenergie beruhte auf praktischer Erfahrung. Lebensenergie hatte viele Namen: Prana, Chi, Mana, Sonnenäther, um nur ein paar yu nennen. In neuerer Zeit gab es immer wieder Menschen, die Lebensenergie mit wissenschaftlichen Mitteln erforschten. Franz Anton Mesmer nannte diese Energie "animalischen Magnetismus". Karl von Reichenbach nannte sie "Od."


In vergangenen Zeiten verband man die praktische Nutzung von Lebensenergie meist mit Glaubensideen, die der jeweiligen Religion entsprachen, ähnlich wie man auch andere Technologien wie z.B. Feuer, Herstellung von Metallen, usw., oft in den religiösen Bereich versetzte. Wenn Technologien, die auf Lebensenergie beruhten, erfolgreich waren, so wurde (und wird immer noch) dies dann meistens als Beweis für das jeweilige Religionssystem mißbraucht.


Die Verbreitung von Wilhelm Reichs Orgonomie als Wissenschaft von der kosmischen, ursprünglichen Energie änderte das - und ist heute problematischer als vor 30 Jahren. Kein Arzt, kein bedeutender Naturwissenschaftler kann es heute wagen, sich auf Forschungen W. Reichs zu beziehen, ohne ein hohes persönliches Risiko einzugehen (ggf. bis zur soziale Vernichtung).


W. Reich erforschte und bewies im Prinzip nur die Lebensenergie, die er Orgon nannte, die jedoch seit Jahrtausenden schon bei den Chinesen als Chi bekannt ist und dort auch entsprechend auf verschiedensten Gebieten verwendet/angewandt wird. Reich erkannte, daß der gesamte Kosmos nicht leer ist, sondern ein einziger großer "Orgon-Ozean" ist.


Die orgonomischen Gesetze sind grundlegende Naturgesetze, die funktionieren, ob sich die heutige Wissenschaft dazu bekennt oder nicht. Materie, so wie sie uns heute bekannt ist, ist nur ein bestimmter "Aggregatzustand" der Lebensenergie. Da alles, einfach ausgedrückt, aus Lebensenergie besteht, ist es klar, daß sie alle Materie durchdringt. Es gibt keine bekannte Methode, sie aufzuhalten. Sie ist überall vorhanden, nur in verschiedener Dichte und Konzentration.


Bereits 1924 war Reich in Wien als Leiter des Technischen Seminars der Psychoanalyse zu Recht Siegmund Freuds große Hoffnung und letztlich einziger konsequente Vertreter Freuds Theorie, der sexuellen Äthologie der Neurose. Freud suchte nach einer naturwissenschaftlich nachweisbaren Energiequelle, als Triebursache, die er jedoch im Bereich der Biochemie vermutete. So war es für Reich, der durch Freuds Naturwissenschaftsverständnis nachhaltig positiv beeinflußt war, in früher Zeit bereits wichtig von metaphysischen Formulierungen wie "Es" oder "Libido" zu physikalischen Realitäten im Sinne der Naturwissenschaft auch experimentell vorzudringen. Diese konsequente Denkweise und deren praktische Anwendung in Psychiatrie und Biologie führte zur Entdeckung der Orgonstrahlung als Funktionsprinzip dessen, was sich hinter philosophischen Begriffen wie "Libido" in der Psychoanalyse und des "Äthers" in der Physik verbarg. Reich hielt es für wohlbegründet, daß es ein Psychiater und nicht ein Physiker war, der die Orgonenergie entdeckte, denn die Orgonenergie pulsiert ihrer Natur nach und es war gerade die gestörte Pulsation im Biosystem und deren Wiedermobilisierung, die Reich so großen Verdienst im psychoanalytischen Bereich zukommen ließ und auch die Wurzeln pathologischen Fehldenkens Naturphänomen gegenüber aufdeckte.


Reich war also schon sehr früh Psychosomatiker. Er führte jedoch beides auf eine 3. tiefere Ebene zurück, die der freien energetischen Beweglichkeit des Protoplasmas, einer Entdeckung Reichs aus der psychoanalytischen Arbeit, der Charakteranalyse und späteren Vegetotherapie in den 30er Jahren. Sie wurde zum Schlüssel der Entdeckung der Orgonstrahlung an Bionen. Reich sagte einmal selber, daß er "in Wirklichkeit nur eine einzige Entdeckung gemacht hätte: Die Funktion zuckenden Protoplasmas". Gerade diese Aussage zeigt, welche Wichtigkeit Reich der freien Erregbarkeit von Körperflüssigkeit als Energieausdruck (Emotion) dem Naturgeschehen, sowie dessen mentaler Erfassung (Wissenschaftsphilosophie) zuspricht. Experimente über die elektrische Natur eben dieser Plasmaerregung zeigten, daß Elektrizität als Quelle nicht in Frage kam, obwohl Reich 1938 mit Hilfe von Hautelektroden und Spannungsmeßgeräten nachweisen konnte, daß Lust und Angst elektrische Entsprechungen hatten. Jedoch waren die Millivoltraten bezüglich der starken Emotionen zu klein und die energetischen, emotionellen Verzögerungen zu groß.


Erst durch die Frage, der Reich sich im skandinavischen Exil zuwandte, inwieweit diese plasmatisch - energetischen Erkenntnisse der lebendigen Natur auch auf den Bereich nervenloser Einzeller (Protozoen) und gar der nichtlebenden Natur zutreffen würden, wurde der Weg zur Entdeckung der universalen Energie Orgon frei. Sie erwies sich später als eine primoridiale, massefreie, aber streng physikalische Energie, die sich in der Psyche, ebenso wie im biologischen Funktionieren, als auch in allen Materiefunktionen ausdrückt und deshalb auch alle soziologischen Funktionen durchdringt und grundlegend steuert.


Die Orgonstrahlung wurde 1936 an einer bionischen Kultur aus geglühtem Sand in Form von Energiebläschen entdeckt, denen Reich den Namen SAPA-Bione gab. Sie gaben eine unbekannte Strahlung ab, die spontan Elektroskope sowie Gummi auflud. 1939 entdeckte Reich die lähmende Wirkung der so gefundenen "Energiebläschen" (Bione) auf Fäulnisbakterien, Bazillen und Krebszellen. Er entwickelte aus seiner experimentellen Labortätigkeit die Theorie des "B -zu T- Gegensatzes," wobei B (Bione) die Gewebe durch die Zuführung von Orgonenergie stärken, während die T-Reaktion (abgeleitet vom deutschen Wort Tod ) Gewebe in Folge von Orgonmangel schrumpfen und letztlich faulen läßt.


Zustimmung erhielt Reich auch von Prof. Roger DuTeil, von der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft in Nizza 1937, der Reichs Arbeiten experimentell nachvollzog, für die korrekte Beschreibung von Zerfall jeglicher Materie in Energiebläschen, denen Reich den Namen Bione gab und an denen er 2 Jahre später die Orgonstrahlung entdeckte.


Der Kopenhagener Biologe Fischer konnte Bione 1936 mit Giemsa anfärben, was auf ihren biologischen Charakter hindeutet und Prof. Lapique von der Pariser Sorbonne wurde von der Französischen Akademie der Wissenschaften bezüglich einer Überprüfung beauftragt und bestätigte ihre Existenz, sowie ihre Kultivierbarkeit .


Die orgonomischen Gesetze sind grundlegende Naturgesetze, die funktionieren, ob sich die heutige Wissenschaft dazu bekennt oder nicht. Materie, so wie sie uns heute bekannt ist, ist nur ein bestimmter "Aggregatzustand" der Lebensenergie. Da alles, einfach ausgedrückt, aus Lebensenergie besteht, ist es klar, daß sie alle Materie durchdringt. Es gibt keine bekannte Methode, sie aufzuhalten. Sie ist überall vorhanden, nur in verschiedener Dichte und Konzentration.


W. Reich erkannte und beschrieb die Funktionen bioenergetischer Gesundheit im Menschen und entwickelte therapeutische Methoden, die auch heute in verschiedensten Varianten und teils unter anderen Namen noch praktiziert werden. Krankheit im Sinne der Orgonomie ist ein niedriges bioenergetisches Niveau und ein schwacher Energiewandel im Organismus.


Das Orgon der Atmosphäre reagiert sehr empfindlich auf bestimmte Störungen und kann so erregt oder irritiert werden. Bestimmte Umwelteinflüsse können es zudem in einen toxischen Zustand versetzen, d.h. es wird bewegungslos, den man als DOR (deadly orgon) oder lebenszerstörende Energie bezeichnet. DOR bindet sehr viel Wasser, weshalb man sich in einem solchen Zustand dann sehr ausgetrocknet fühlt - manche Menschen reagieren hier dann sogar mit Ödemen. In diesem Zustand wird der Organismus dann lethargisch, immobil und verliert seinen emotionalen Kontakt.


In den meisten Wohnräumen wird Orgon durch einen Fernseher, Mikrowellenherd oder Leuchtstoffröhren beeinträchtigt. Hinzu kommen noch Computer, Microcomputer, unktelefone, Heizdecken und andere elektromagnetische Geräte, sowie Flughafenradarsysteme, Kurzwellensender, Radio- und Fernsehsender, Hochspannungsleitungen, Kernkraftwerke, Atombombenlager, Radioaktivität und medizinische Geräte (Kurzwellenbestrahlungsgeräte, Röntgenapparate, etc.). Starke DOR-Einflüsse treffen jeden Menschen an dessen schwächster Stelle und bringen latente Krankheiten an die Oberfläche. Auch Aluminium gibt der Lebensenergie lebensfeindliche Eigenschaften, weshalb Gebäude und Räume mit Aluminium ein ungeeignetes Heim/Wohnung sind.


Aus der Zeit um 1940 stammen folgende Entwicklungen Reichs: der ORAC (Orgonenergieakkumulatur, kurz Orgonakkumulator) und der DOR-Buster:


Der Orgonakkumulator konzentriert die Orgonenergie, so daß in seinem Inneren eine viel höhere Orgonkonzentration ist, als in der den ORAC umgebenden Atmosphäre. Die gezielte Benutzung des ORAC bewirkt eine bioenergetische Aufladung des Organismus.


Der DOR-Buster wird neben seinem medizinischen Einsatzgebiet auch seinen Einzug in den Privatbereich finden, wo man ihn zum Reinigen des Wohnraumklimas bestens verwenden kann, um so auch die DOR-Konzentration begrenzt zu halten.


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Grüsse


Tyrion