Siehe dazu auch der Artikel zu den Magnetit-Kristallen im menschlichen Gehirn:
Siehe:
http://www.ipn.at/ipn.asp?ARG
( Magnetische Antennen im Gehirn nachgewiesen)
Ein ähnlicher Artikel über diese Entdeckung erschien auch in der Zeitschrift GEO.
Magnetische Antennen im Gehirn nachgewiesen
Winzig kleine magnetische Kristalle im menschlichen Gehirn hat ein Team um Joseph Kirschvink vom California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena ausfindig gemacht. Sie dürften die Diskussion um den "Elektro-Smog" weiter verschärfen - um die elektrischen Felder, die Überland- und Hausleitungen umgeben und in Verdacht stehen, Erkrankungen auszulösen oder zu fördern. Elektrizitätskonzerne haben diese Zusammenhänge bislang bestritten. Sie konnten sich dabei auf die physikalische Lehrmeinung stützen, daß der menschliche Organismus über keine "Antenne" zum Empfang relativ schwacher elektrischer Felder verfüge.
Die jetzt entdeckten Magnetit-Kristalle könnten sich jedoch als eine solche erweisen. Schwarze Pünktchen auf magnetischen Resonanzbildern (MRI) von menschlicher Gehirnsubstanz brachten Kirschvink und Kollegen auf die Spur. Die Forscher vermuteten, daß es sich um magnetische Partikel handeln könne. Tatsächlich gelang es ihnen, aus dem Gehirnmaterial von sieben Verstorbenen 50millionstel Millimeter kleine Magnetit-Kristalle zu isolieren und deren magnetisches Feld auszumessen. Das Team arbeitete in einem speziellen, mit Hilfe von sechs Tonnen Stahl gegen das Magnetfeld der Erde abgeschirmten Laborraum und benutzte teflonbeschichtete Instrumente, die metallische Verunreinigungen der Untersuchungsgegenstände verhinderten.
Ein aus Supraleitern gefertigtes, hochempfindliches Magnetometer vervollständigte die Ausrüstung.
Ergebnis der Analyse: Die meisten Regionen des Gehirns enthalten fünf Millionen Magnetit-Kristalle pro Gramm, die schützende Gehirnmembran sogar 100 Millionen.
Wozu allerdings das Gehirn die magnetischen Kristalle bildet, bleibt für die Forscher bislang ein Rätsel. Spekulationen über einen verschütteten magnetischen Sinn, der Menschen ähnlich wie Walen die Orientierung erleichtert oder Wünschelrutengänger zu Wasseradern führt, werden dadurch zur Überlegung: "Es gibt derzeit noch keinen Beweis, daß die mikroskopisch kleinen Magnetitteilchen bei Menschen irgendeine Sinneswahrnehmung bewirken." Immerhin aber bieten sie möglicherweise einen ersten Ansatz zur Klärung, wie Elektro-Smog überhaupt auf den Körper wirken könnte: "Magnetit reagiert mehr als eine Million mal stärker auf ein äußeres Magnetfeld als jedes andere biologische Material. Wenn nur eine von einer Million Zellen Magnetit enthält, kann ein Magnetfeld (z.B. auch das Erdfeld, und die Sonnenflecken) das Gehirn direkt beeinflussen."
Aber auch die beruhigende Versicherung der Industrie, elektrische Felder würden den Menschen ohne die geringsten Folgen durchdringen, darf also mit Grund bezweifelt werden: "Sollten die Kristalle zum Beispiel in den Kanälen enthalten sein, die den Transport von Substanzen durch die Zellmembranen regulieren, und begännen sie durch ein äußeres Magnetfeld unkontrolliert zu schwingen, kann man sich alle möglichen Wirkungen vorstellen."
Quelle: Homepage des California Institute of Technology (engl.)
Gefundener Artikel zu Elektrosmog
(Quelle: Natürlich Leben Nr.2/1999 von Prof. Dr. Andras Varga)
ELEKTROSMOG - wissenschaftliche Grundlagen
Das Wort "Elektro-Smog" ist aus der Bezeichnung "SMOG" für Luftverunreinigung (Dunstglocke) durch Schwebstoffe und Kondensationskerne adaptiert worden
(engl.: Smoke = Rauch + Fog = Nebel).
Elektrosmog ist ein Sammelbegriff für die Umweltverunreinigung durch elektromagnetische Felder und Strahlen. Die Kenntnis der theoretischen elektrotechnischen Grundlagen wird bei dieser Betrachtung vorausgesetzt.
Ursachen für Elektrosmog
An der Erzeugung von Elektrosmog sind mehr oder weniger alle elektrisch betriebenen technischen Einrichtungen und Geräte in Industrie und Haushalt - von der elektrischen Armbanduhr bis zu Kernkraftwerken -beteiligt.
Es ist ein Naturgesetz, daß sowohl magnetisch als auch elektrisch geladene Körper eine Wechselwirkung haben: gleiche Polaritäten stoßen sich ab, Gegenpolaritäten ziehen sich an.
Reizwirkung
Die elektromagnetischen Wechselfelder, die ihre Richtung (Polarität) ständig wechseln (Frequenz), induzieren in leitfähigen Körpern, also auch im menschlichen Organismus, überwiegend einen Verschiebungs- bzw. Wirbelstrom. Beide Ströme zusammen bilden im Körper des Menschen den sog. Reizstrom.
Diese von außen erzeugte Reizstromdichte im Körper sollte die Reizschwelle von erregbaren Zellen, wie Nerven-, Muskel-, Drüsen-, Sinneszellen, Herzströme (0,1 µA/cm2) und Hirnströme (0,01 µA/ cm2) langzeitig nicht übersteigen. Sonst kann im "biologischen Regelkreis" sowie im "Fließgleichgewicht" des Körpers eine Disharmonie, sogar Chaos, entstehen mit allen Konsequenzen - von Schlafstörungen und Konzentrationsschwäche bis Krebs und sogar genetischen Folgen.
Wärmewirkung
Die hochfrequenten Felder (Strahlen) erzeugen im Körper des Menschen überwiegend Wärme wegen der Drehbewegungen von elektrischen Dipolen, womit der "Regelkreis" des Körpers als "Fieber" getäuscht wird. Diese "innere Wärme" wird innerhalb von Zellen mit elektromagnetischen Einwirkungen gebildet.
Informationswirkung
Alle lebenden Zellen haben an ihren Zellmembranoberflächen (wegen unterschiedlicher Ionenpermeabilität) ein elektrokinetisches Potential mit positiver Polarität auf der "äußeren" Seite. Wenn aus negativen Elektronen bestehende "Reizströme" solche Membranoberflächen schleifen, kompensieren sie einen Teil von dort befindlichen positiven Ladungen. Dadurch entsteht ein "Spannungsabfall" (Depolarisation), was dann zum "Signal" für das Zellinnere wird (z.B. Reaktion von G-Protein, Aktivierung von Enzymkaskaden usw.)
Alle diese Informationsvermittlungen und -verarbeitungen haben elektrische Grundlagen, wenn wir Chemie als "Physik der Elektronenhülle" betrachten. Atome bzw. Moleküle in unserem Körper haben bei 37°c eine thermische Bewegung - sie oscillieren um ihren Schwerpunkt. Wenn ein so bewegliches Partikel elektrischer Ladungsträger ist, dann strahlt es elektromagnetische Felder aus mit einer bestimmten Frequenz, je nach seiner Größe.
Wenn so ein schwingendes Partikel äußere elektromagnetische Strahlen derselben Frequenz absorbiert, entsteht eine Resonanz und zwar nicht nur im Molekularbereich, sondern auch bei größeren Molekülgruppen, sogar bei einzelnen Organen und im ganzen Körper
Alle diese Vorgänge deuten daraufhin, daß der menschliche Körper als Träger der Bioelektrizität mit der elektromagnetischen Umwelt eine Wechselwirkung haben muß, wobei die Einwirkungsenergie des Signals im Mikrowattbereich (µW/cm2) liegen kann. Die Wirkungsenergiedichte, die millionenfach größer sein kann, liegt bereits im Körper und kann unter Umständen durch ein "Signal" mobilisiert werden.
Größte Absorbtionsraten (Resonanz) beim Menschen
1. Magneto- und Elektrophosphene 18 - 20 Hz
2. Gefahr für Herzflimmern 80 - 100 Hz
3. erregbare Zellen(Nerven,Muskel,Drüsen) 30 - 100 Hz
4. menschliche Gewebe 10 kHz - 100 MHz
5. Mensch als "Dipol" 30 kHz - 30 MHz
6. Protonenresonanz 85 MHz
7. Kopf des Menschen 700 - 1000 MHz
8. DNS-Moleküle 2 - 9 GHz
9. Wassermolekülle (65% des Körpergewichts) 20 GHz
10. Sauerstoffmoleküle 60 GHz
Biologische Konsequenzen von Elekrosmog
Es gibt sowohl Laborergebnisse als auch praktische Erfahrungen darüber, daß mit elektromagnetischen Feldern und Strahlen biologische Prozesse beeinflussbar sind.
Allerdings wissen wir noch nicht, welche Kofaktoren dabei eine Rolle spielen, denn einmal sind die Effekte mit statistischer Sicherheit nachweisbar, ein andermal aber nicht.
Wir wissen auch nicht, wie z.B. einige Fische im elektrisch gut leitenden Meereswasser ihre Beute aus der Entfernung genau orten können. Oder wie z.B. Brieftauben oder Katzen tausende Kilometer weit ihre "Heimat" genau orten und finden.
Deswegen müssen wir, um für unsere Gesundheit auf Nummer sicher zu gehen, Vorbeugungsmaßnahmen treffen. Dieses Problem ist sehr komplex und heute gibt es dabei mehr Fragen als Antworten.
Einige Laborergebnisse
- Bei einer wiederholten gemeinsamen epidemiologischen Studie in Sweden (Feychting u. Ahlborn, 1992), Dänemark (Olsen et al., 1993) und Finnland (Verkasolo et al., 1993) hat man die Erfahrungen zusammengelegt und sorgfältig ausgewertet. Dabei hat sich gezeigt, daß Kinderleukämie und Gehirntumore unter Magnetfeldern (50 Hz) signifikant erhöht werden (Microwave News 14, 1994)
- Verlust von unentbehrlichen Calciumionen aus dem Gehirngewebe unter Bestrahlung mit schwachen hochfrequenten Strahlen (Bawin 1978, Adey 1982, Blackman 1990).
- Senkung von onkostatischer Melatoninsynthese in der Zirbeldrüse unter HF-Bestrahlung (D.E. Blask 1988, Sanchez u. Barcelo 1988)
- Die Biokommunikation erfolgt durch Membrankanäle mit feinen Strömen von 5 - 8 pA.
Beim Ausfall entsteht eine Fehlinformation für die Zelle (Sackman 1991, Nobelpreis).
- Fehlentwicklung von Huhnembryonen unter hochfrequenten Strahlen (Juutilainen 1986, Varga 1989, Bastide et al. 1997 usw.).
Typische Beschwerden "elektrosensibler" Personen
Auf Elektrosmog sind insbesondere Frauen im Klimakterium (wegen Hormonumstellung) und Kinder bis etwa 13 Jahre (weil sie mehr Wasser im Körper haben) anfällig.
Häufigste Beschwerden:
- Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Mattigkeit
- schlechter Geschmack (bei metallischen Zahnfüllungen oder Implantaten)
- Veränderung des Blutbildes (BSG, Leukozytenzahl, T-Lymphozyten)
- Verlängerung der Reaktionszeit
- Vibration der Haare an Kopf und Körper
- Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit
- Druck im Kopfbereich sowie Schwindelanfälle
- Kopfschmerzen
- Gelenkschmerzen (insb. Kniescheibe, die nicht durchblutet ist)
- Augenbrennen sowie Gefahr von grauem Star, Eiweißkoagulation in der Augenlinse usw.
Neutrope Wirkungen:
- EEG-Veränderung
- Störung des Zentralnervensystems
- nervöse Zustände
- Schlafstörungen
- Tinnitus (Ohrensausen), sogar "Musikhören" usw.
Beeinträchtigung des Kreislaufs:
- EKG-Veränderung
- Blutdruckschwankung
- Herzklopfen und Herzrhythmusstörungen usw.
Schutz vor Elektrosmog
Minderung des Eletrosmogs in unserer Wohn- und Arbeits-Umwelt ist hauptsächlich durch Abschirmung und Abstand möglich. Wir sollten nur elektrische Geräte anschaffen, die eine Etikette mit Prädikat "strahlungsarm" haben.
Folgende Abstände sollten beispielsweise eingehalten werden:
- Sendeanlage zum Wohngebiet je nach Leistung 300 - 1500 m
- Hochspannungsfreileitungen zum Wohngebiet 100 - 150 m
- Fernsehgeräte vom Körper 3,5 - 5m
- Radiowecker vom Kopf > 1m
Man sollte die modernen elektrischen Technologieerrungenschaften nicht verteufeln, sie müssen jedoch vernünftig angewendet werden. Für technische Geräte, die sich gegenseitig stören, sind die nötigen Sicherheitsabstände geregelt - und zwar in jedem Land mit eigenen Werten.
In der Biologie dagegen gibt es noch keinen ausreichenden Schutz gegen Elektrosmog, obwohl die "Reizwelle" bzw. "Wahrnehmungswelle" für Menschen bekannt ist. Bestehende Grenz- oder Richtwerte liegen in der Regel viel zu hoch - und differieren international sehr stark; allein dies gibt sehr zu denken!
Kritische Meinung dazu aus einem anderen Forum:
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Mich hat zuerst die Quellenangabe stutzig gemacht. Genaueres Studium des Artikels hat dann meine Einschaetzung der Nichtseroesitaet bestaerkt. So wird der Anschein erweckt Sackmann habe den Nobelpreis erhalten fuer die Entdeckung des (angebliche vom Elektrosmog verursachten) Fehlverhaltens der Ionenkanaele. Dem ist nicht so. Auch die Aktivierung von Signaltransduktionskaskaden durch ein Elektrosmog-induziertes Fehlverhalten des G-Proteins ist schlicht Unfug. Die anderen Punkte kann ich nicht beurteilen, da ich mich damit nicht genau auskenne. Aber auch hier scheint mir zumindest bei einigen Punkten ein geruetet Mass an Skepsis angebracht. Es ist sicherlich Richtig, dass bestimmte Hochenergetische Strahlungen mit dem Koerper wechselwirken, aber eine Panikmache wie sie Prof Varga in diesem Bericht betreibt, ist nicht unbedingt eine geeignete Form um derioes an das Thema Elektrosmog heranzugehen.
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Ich werde erstmal noch ein paar Diskussionsbeiträge aus dem Forum der Website des "PM-Magazin" posten.
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Unbekannt) schrieb am 16.01.2003 um 20:46:47:
BROSCHÜRE vom September 2001
Information für Jugendliche!
Handy....? Mensch, wenn ich das gewußt hätte! Sag`s doch weiter!
Das wisst ihr ja schon alle
Durch die Bestrahlung mit gepulsten Mikrowellen, wie sie im Mobilfunk verwendet werden, können Gefahren für die Gesundheit entstehen. Darauf wird in zahlreichen Untersuchungen von Ärzten und Wissenschaftlern hingewiesen. Gerade durch die Pulsung ist die Mikrowellenstrahlung von Handys und Mobilfunksendern besonders gefährlich. Ein eingeschaltetes Handy ist ein Mobilfunksender, der auch direkt in deinen Kopf strahlt. Du gefährdest damit aber nicht nur dich, sondern du gefährdest auch alle anderen im Umkreis von vielen Metern.
Das ist dir aber vielleicht neu?
Prof. Leid Salford, Neurochirurg der schwedischen Universität Lund: "Unsere Forschungen zeigen, dass die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut-Hirn-Schranke öffnet und es so vielen Giften leichter macht, in das Gehirn zu gelangen. Sezierte Rattenhirne weisen als Folge der Mobilfunkstrahlung gut sichtbare Spuren auf. Die Hirne sind übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. Es tritt Flüssigkeit aus, verursacht eben durch diese elektromagnetische Strahlung. Medikamente und andere Schadstoffe, die sonst nicht durch die Schranke kommen, finden jetzt den ungehinderten, direkten Weg ins Gehirn mit uneinschätzbaren Folgen". Zerstörte Nervenzellen können zu neurologischen Schäden führen.
Und hast du das gewußt?
Für Jugendliche, insbesondere Kinder, ist es noch gefährlicher als für Erwachsene, diesen Strahlungen ausgesetzt zu sein, weil ihr Zentralnervensystem noch nicht voll entwickelt ist.
Handy-Hersteller und Netzbetreiber stellen jedoch bis jetzt behaarlich die schädliche Wirkung der Mobilfunkstrahlung in Frage.
Haben wirtschaftliche Interessen Vorrang vor Gesundheit?
Lass dich doch nicht für dumm verkaufen!
Bei Forschungen für die deutsche Telekom stellte der Neurobiologe Prof. Dr. Peter Semm bereits 1995 fest, daß weit unterhalb der Grenzwerte 60% der Nervenzellen falsch reagieren.
Seine Untersuchungen wurden durch amerikanische Forschungen bestätigt. Aufgrund seiner Forschungsergebnisse hat Prof. Dr. Peter Semm sein Handy weggegeben.
Übrigens:
Mit einem schnurlosen DECT-Heimtelefon hat man eine Mobilfunkbasisstation zu Hause, die 24 Stunden rund um die Uhr gepulste Hochfrequenz abgibt, auch wenn gar nicht telefoniert wird und der Hörer aufliegt.
Ärzte, Wissenschaftler und Bürgerinitativen drängen seit langem massiv darauf, daß die bedenklichen internationalen Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit bekannt gemacht und von Verantwortlichen und Politikern ernstgenommen werden, und das daraus Konsequenzen gezogen werden wie z.B:
* Stopp des weiteren Handynetzausbaus
* Verbot der Schnurlos-Heimtelefone nach DECT-Standard
* Suche nach Alternativen
Apropos Konsequenzen:
Es kommt auch auf dich an!
Hast du das gelesen?
* August 2001. Selbst der Präsident des deutschen Bundesamtes für Strahlenschutz warnt Handynutzer vor möglichen Gesundheitsrisiken: "Eltern sollen ihre Kinder möglichst von dieser Technologie fernhalten".
* Dieselbe Warnung hat auch das englische Gesundheitsministerium ausgesprochen.
Handys werden dort mit Warnhinweisen für Jugendliche verkauft.
* Die Deutsche Akademie für Kinderheilkunde und Jugendmedizin erklärte im Dezember 2000, daß Handys in Fahrzeugen (Auto, Bus, Bahn) nicht verwendet werden sollen, weil dort besonders hohe Strahlungsdichten enstehen. Von der Installation von Mobilfunksendeanlagen in der Nachbarschaft von Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern wird dringend abgeraten.
* Handyverbot an immer mehr Schulen wegen der Gesundheitsgefährdung an Lehrern und Schülern: z.B: Agnes-Bernauer-Schule Augsburg, Walddorfschule Salzburg.
* Handy-Firmen drohen Milliardenklagen von Gehirntumorpatienten aus den USA. Sollte das Verfahren belegen, daß die Betreiber über eine Erkrankungsgefahr informiert gewesen seien, seien drakonische Strafen angebracht, hieß es aus der Anwalts-Kanzlei Angelos in Baltimore, berichtet die London Times am 28.Dezember 2000.
Achtung! - Erfahrungsmedizin und Wissenschaft belegen, daß Handy-Strahlen an der Begünstigung und Auslösung folgender gesundheitlicher Störungen beteiligt sind:
* Kopfschmerzen, Wärmegefühl hinterm Ohr, Augenreizung, Trübung der Augenlinse (Grauer Star), Schlafstörungen, Unruhe
* Lernprobleme, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisschwäche
* Vorsicht! - bis zu 10 Minuten nach einem Handy-Gespräch besteht erhöhte Unfallgefahr
* Schon nach wenigen Minuten Handy-Benützung kann die Blut-Hirn-Schranke durchlässig werden: Zerstörung von Nervenzellen durch eindringende Eiweiße und Gifte. Mögliche Erbgutschäden, Erhöhtes Kopf- und Augentumor-Risiko.
Mobilfunk schädigt die Gesundheit
Broschüre vom März 2002
Gefahren für die Gesundheit !
Schnurloses DECT-Telefon....?
.....der eigene Mobilfunksender im Haus!
Kurzinformation zu Risiken und Nebenwirkungen
Schnurlose Telefone nach dem DECT-Standard senden Tag und Nacht, auch wenn nicht telefoniert wird. Damit haben sie einen Mobilfunksender in der eigenen Wohnung.
Wenn sie unter Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Nervosität und anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen leiden, könnte ein DECT-Telefon in Ihrer Wohnung oder in der Nachbarschaft die Ursache sein....
Gesundheitliche Beschwerden die in Zusammenhang mit gepulster Sendetechnik beobachtet wurden:
* Nervöse Beschwerden: Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Konzentrationsschwierigkeiten, Erschöpfungszustände, Müdigkeit, Depressionen und Reizbarkeit.
* Verhaltensstörungen: bei Kindern wie Hyperaktivität und Agressivität (ähnlich dem ADS- Syndrom), "Schrei-Babys", Wachstums- und Entwicklungsstörungen
* Herzrhytmusstörungen und Bluthochdruck
* Ohrgeräusche (Tinnitus) und Schwindel
* Augenreizungen und Sehstörungen
* Blutbildveränderungen, vor allem bei Kindern: Die roten Blutkörperchen reifen nicht mehr voll aus. Deshalb sind sie nur eingeschränkt in der Lage, Sauerstoff zu transportieren. Es kommt zu anämieähnlichen Symptomen.
* Geldrollenbildung, d.h. Verklumpung der roten Blutkörperchen; die Trombosegefahr steigt
* Verschlechterung aller bereits bestehenden Erkrankungen ist möglich
* Krebs, insbesondere Gehirntumore
Die gepulste Strahlung von DECT-Telefonen durchdringt dicke Betonwände - und selbstverständlich dünne Schädelknochen! Besonders gefährdet sind Kinder, alte Menschen, Kranke, schwangere Frauen und andere Risikogruppen.
Forschungsergebnisse zur Wirkung gepulster Strahlung (Zusammenfassung der ECOLOG-Studie "Mobilfunk und Gesundheit"- Hannover 2001)
* Schädigungen der Erbsubstanz (DNS-Brüche)
* Störung der Zellkommunikation
* Beeinflussung des zentralen Nervensystems: Öffnung der Blut-Hirnschranke: Gift- und Fremdstoffe sowie Krankheitserreger können dadurch leichter aus dem Blutkreislauf in das Gehirn eindringen. EEG-Veränderungen, auch im Schlaf. Reduzierung des Lernvermögens.
* Schwächung des Immunsystems
* Beeinträchtigung des Hormonsystems. Reduzierung des Steuerhormons Melantonin.
* Erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen
* Neigung zu Unfruchtbarkeit, Missbildungen und irregulären Schwangerschaftsverläufen.
Deshalb fordern wir:
* Verbot des DECT-Telefon-Standards
* Verbot aller gepulsten Funksysteme, insbesondere für den häuslichen Bereich
* Beweislastumkehr
* Keine Einführung von neuen Technologien ohne gesicherte Überprüfung der Auswirkungen
Elektromagnetische Strahlung von DECT/GAP-Telefonen ist ähnlich wie beim Mobilfunk:
(GAP gewährleistet die problemlose Kommunikation von Telefonen verschiedener Hersteller. GAP und DECT meinen das gleiche. DECT bedeutet: Digital enhanced cordless communication.)
* Die Trägerfrequenz liegt bei 1,88 - 1,9 Ghz. Die Information wird in digitalisierten Paketen übermittelt.
* Die Informationseinheiten werden mit 100 Hz gepulst ausgesandt. Dabei entstehen Steilflanken und Oberwellen.
* Die durchschnittliche Sendeleistung beträgt 1t. Hersteller 10 mW, jedoch sind Pulsspitzen bis 250 mW möglich.
* Die Basisstation sendet nonstop, auch bei aufgelegtem Hörer, wenn nicht telefoniert wird.
* DECT-Telefone können andere technische Geräte wie Computer, Stereoanlagen, medizinische Geräte usw. stören.
PS: Oft wird DECT nirgends angeschrieben!
Wie Sie Abhilfe schaffen können:
* Trennen Sie Ihr Telefon vom Stromnetz (manche Geräte haben Akkus) und beobachten Sie, ob sich Ihre Beschwerden bessern; das kann einige Tage bis Wochen dauern; (wenn nicht, kann auch ein DECT-Telefon in der Nachbarschaft oder ein Mobilfunksender die Ursache sein.)
* Sprechen Sie mit ihren Nachbarn und klären Sie sie über die Gefährdung durch DECT-Telefone auf.
* Telefonieren Sie stattdessen wieder mit einem herkömmlichen Schnurtelefon!
* Wenn Sie auf ein Schnurloses Telefon angewiesen sind, kommt als kleineres Übel der CT1-plus Standard in Frage. Er sendet auch mit Hochfrequenz, aber ungepulst und nur wenn telefoniert wird.
* Informieren Sie sich gründlich bei der Bürgerinitiative in Ihrer Umgebung über die Wirkung gepulster Hochfrequenzstrahlung
Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken!
Anmerkung der WFG-Gruppe: Über die Gefährlichkeit der Mobilfunk (Handy) Technologie hat die WFG-Gruppe auf dieser Internetseite ja schon mehrmals berichtet, und nun wird dies durch wissenschaftliche Studien auch offiziell bestätigt, es wird in den kommenden Jahren auch hier mit Sicherheit noch einiges an Informationen und bisher vertuschten Wahrheiten an die Öffentlichkeit gelangen. Hoffen wir das diese und noch zahlreiche weitere Broschüren welche darüber aufklären eine möglichst hohe Verbreitung in der Bevölkerung finden werden.
Zum Abschluß dieses Beitrages noch zwei Links, für weitergehende Informationen über dieses Thema: www.buergerwelle.com www.mobilfunk-buergerforum.de
Antwort: Elektrosmog
(Unbekannt) schrieb am 12.01.2003 um 18:02:51:
Ich finde das mit dem normalen Elektrosmog viel zu viel
Panik verbreitet wird.
1.Handy´s:
Leistungen von 0.1 bis 2W Spitze.
Der thermische Effekt ist bei so kleinen Leistungen zu vernachlässigen.
Nun zur eigentlichen Strahlung.
Wenn ordentlich Elektrosmog in einem Raum ist,funktioniert
ein LCD-Display nicht mehr.Zudem reagiert die SMD Technik
sehr empfindlich auf Störfelder.Zudem ist SMD Technik anfällig
gegen statische Aufladung.(Selbst vom Mensch)
2.Funkmast:
20W meist Entfernung >10m zur Quelle.
Leistung nimmt aber zum Quadrat ab.
Wenn richtig Elektrosmog dann mit Hochfrequenz/ELV Sendern mit
mehreren 100Kilowatt,wo selbst in 30m Entfernung noch Leuchtstofflampen von selbst leuchten.
Achtet besser aufs Autofahren,da wird man am schnellsten zum Krüppel.
Oder meidet Streß im Job,das Herzinfarktrisiko steigt bei
Leistungsstreß enorm.
Antwort: (Ohne Namen)
(Unbekannt) schrieb am 16.01.2003 um 20:45:26:
lese dir das lieber noch mal druch...anscheinend ignorierst du forschungsergebnisse.
Antwort: E-smog
(Unbekannt) schrieb am 18.01.2003 um 15:45:51:
Schaut mal unter www.elektrobiologie.de Beitrag Insider
Hab kein Bock nochmal zu schreiben.
Nur soviel zu Forschungsergebnissen.
Das mit den Hühnern war beim Haarp-Projekt mit sehr Leistungsstarken Sendern,und ist schon Länger her.
Dort wurden auch Versuche mit Bewußtseinskontrolle (MK Ultra)
an Menschen durchgeführt.
Außerdem haben die in Alaska 100 Gigawatt an Leistung.
Wer glaubt E-Smog ginge nur durch die Luft irrt gewaltig.
Die Erde ist ein Kugelkondensator.
D.h.Potential Erde -Atmosphäre gibt es immer.
Bei einem Blitz werden die Elektronen in der Erde verschoben und
werden an der anderen Erdseite reflektiert.
Man kann mit einem Oszilloskop diesen Vorgang sichtbar machen.
Die zeit um 1mal Erddurchm.zu durchlaufen ist 1/12sec.
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Grüsse
Tyrion
P.S. Mittlerweile sind Auswirkungen von elektrischen Geräten auf das Pflanzenwachstum nachweisbar.



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