>>>Und ich finde Quintscher auch ehrlicher und sympathischer als Bardon.
>>Hallo,
>>inwieweit ist deiner Behauptung nach Bardon irgendwie unehrlich?
>>Bitte Beweise!!!
>>Grüße Tariel
>Hallo Tariel
>Ich meinte damit bspw., daß Bardon sich hinter einem grimoirehaften
>Redeschwall versteckt und gar nicht soviel preisgibt, wie man auf
>den ersten Blick meinen könnte. Quintscher ist da viel "straight"er,
>auch wenn er auch nicht gerade zu den Alles-Offenbarern gehört. Aber
>er kommt zumindestens für mich viel klarer, direkter und offener rüber
>als Bardon.
>Ich habe nicht soviel Zeit, um gerade jetzt explizit Beweise vorzulegen,
>aber ich komme auf Dich zurück und lege Dir Beweise vor.
>Ein Beispiel kann ich direkt schreiben: die Shem ha-Mephorash aus Bardons
>Qabalahbuch, wo hat Bardon die wohl her, wo sind die entsprechenden Quellen?
>Warum ist er so opak?
>Dies hat jetzt nichts mit Quintscher zu tun, aber ist nichtsdestotrotz doch
>ein Beispiel. (Ich verwende ausdrücklich nicht das Wort Beweis, da eine
>Validierung respektive Falsifizierung kein Kinderspiel gehirnkranker
>Akademiker ist, sondern eine ernsthafte Sache, die Zeit erfordert.)
So verstehe ich,aber dennoch gibt er genug Preis,wenn auch versteckt,und der ernsthaft Suchende wird sich freulich in Meditationen stoßen um das für sich Brauchbare herauszuziehen.
In welchen Buch und von wem findest du so ein konkretes Einweihungssystem der Hermetik?
Mir wurde z.B mal von Karl Brandler Pracht"Lehrbuch zur Entwicklung der okkulten Kräfte empfohlen und emporgehoben.War wohl ein Witz,obwohl man überall etwas brauchbares entnehmen kann.Habe von sehr vielen suchen noch "niemals"etwas brauchbares für die Praxis gefunden,außer von Bardon.
Klar,mit konkreten Beweis,das ist schon ein Ding der Unmöglichkeit.Ich sehe aber auf keinen Fall eine Unehrlichkeit Bardons.
Von dem Quabballabuch wurde genug gestritten.Hier im Forum und auch Emil Stejnar hat sich damit befaßt.Bardon ist meines Erachtens nichts vorzuwerfen.
Von mir Privat kommt das Gefühl:
Wenn ich mit den Werken Bardons praktisch arbeite,erfüllt mich vorher immer ein Gefühl der Dankbarkeit und Respekt vor dem Wissen und die konkrete Erklärung.Ich bin voller Freude,wenn ich durch meditieren mir wieder selber eine Übung erarbeitet habe und einen analogischen Zusammenhang gefunden habe!
Und wenn hier gesagt wird,man suche nach einen schnelleren Angang zur Magie,um irgendwie schneller zu irgend etwas zu kommen,kann ich nur sagen,das somit das Wesen der Magie nicht verstanden wurde.Der Weg ist das Ziel,und somit ist doch wohl Wert auf die beste Ausbildung zu legen,als schnell Fähigkeiten zu erreichen und eine Schädigung der Körper herauszufordern!
Liebe Grüße Tariel



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