Seite 1 von 2 1 2 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 17

Thema: Friedrich Wilhelm Quintscher

  1. #1
    Tutnichtszursache
    Gast

    Friedrich Wilhelm Quintscher


    Es gibt die (unbestätigte?) Behauptung, das Bardon ein

    Schüler von Friedrich Wilhelm Quintscher (Rah-Omir)

    und/oder Franz Sättler (Musallam) gewesen sein soll,

    daß Bardon u.a. mit Quintscher befreundet gewesen sein

    soll und Quintschers Schriften geerbt haben soll.

    Manche Bardonisten wie Dieter Rüggeberg lehnen dies

    ab. Andere meinen, dies sei ein von Adolf Hemberger

    (Klingsor) in die Welt gesetztes Gerücht.

    Forscht man nach, versteht man die Allergie, denn

    Quintscher war nach eigenem Bekunden (nachzulesen in

    Band I seiner Denu-Schriften) ein Schwarzmagier.

    Trotzdem kann man per Vergleich leicht herausfinden, daß

    Bardon eine ganze Menge bei Quintscher abgeschrieben hat,

    vor allem, was die Genien betrifft.

    Aber im Gegensatz zu Bardons Schriften fanden Quintschers

    Schriften kaum Verbreitung und sind nur wenigen bekannt.


    Gibt`s hier im Forum Leute, die etwas über Quintscher

    wissen?




  2. #2
    gabba gabba hey
    Gast

    Re: Friedrich Wilhelm Quintscher


    Denke nicht dass Bardon bei Quintscher abgeschrieben hat. Quintschers System, wie heute verbreitet ist nicht vollendet (obwohl er sehr viele Wege einem aufzeigt) was die Magische Schulung betrifft. Das magische Gleichgewicht hat eine unterordnende Rolle, was bei Bardon nicht der Fall ist, aber Korrekterweise liegt das nicht an Quintscher, sein System war nicht für die profanisierung in dieser Form gedacht. Wird heute unstruktriert in schlechter Qualität in zusammengebündelten Versionen für viel Geld gewinnträchtigt weiterverkauft, was ursprünglich eigentlich nicht Quintschers absicht war, denke ich mal. Jedenfalls kommt Quintscher sehr ehrlich und Sympathisch rüber, was das Charakterliche betrifft sicher ein Pluspunkt.


    Quintscher hatte nebenbei bemerkt eine sehr schlechte Meinung über Franz Sättler (= da Chrakter- und Handlungsähnlichkeit wie Rügge... und Co. ;-), die in einem seiner Schriften nidergeschrieben ist.


    Sein System ist Reprodizierbar.


    Ich denke auch, wenn man Quintschers Schriften die im Umlauf sind näher betrachtet, kommt man zum Schluss dass er viele Umwege gemacht haben muss ... ob er dabei die Meisterschaft errungen hat ? Jdenfalls meines jetzigen Wissensstandes nicht nachvollziehbar, obwohl mein Gefühl es bejaht. Trotzdem ist er mir viel sympathischer als Bardon.

  3. #3
    Son-Goku
    Gast

    Re: Friedrich Wilhelm Quintscher


    >Es gibt die (unbestätigte?) Behauptung, das Bardon ein

    >Schüler von Friedrich Wilhelm Quintscher (Rah-Omir)

    >und/oder Franz Sättler (Musallam) gewesen sein soll,

    >daß Bardon u.a. mit Quintscher befreundet gewesen sein

    >soll und Quintschers Schriften geerbt haben soll.

    >Manche Bardonisten wie Dieter Rüggeberg lehnen dies

    >ab. Andere meinen, dies sei ein von Adolf Hemberger

    >(Klingsor) in die Welt gesetztes Gerücht.

    >Forscht man nach, versteht man die Allergie, denn

    >Quintscher war nach eigenem Bekunden (nachzulesen in

    >Band I seiner Denu-Schriften) ein Schwarzmagier.

    >Trotzdem kann man per Vergleich leicht herausfinden, daß

    >Bardon eine ganze Menge bei Quintscher abgeschrieben hat,

    >vor allem, was die Genien betrifft.

    >Aber im Gegensatz zu Bardons Schriften fanden Quintschers

    >Schriften kaum Verbreitung und sind nur wenigen bekannt.





    Hallo !


    Ich lese gerade die Denurischen Schriften. Wie heisst das Buch genau in dem Quintscher sich als Schwarzmagier outet ?

    Es würde mich sehr wundern, denn nach dem was ich bis jetzt gelesen habe lässt sich nicht auf schwarzmagische Eigenschaften Quintschers schliessen.


    Bis dann.

    >Gibt`s hier im Forum Leute, die etwas über Quintscher

    >wissen?



  4. #4
    Tutnichtszursache
    Gast

    Re: Friedrich Wilhelm Quintscher


    >Hallo !

    >Ich lese gerade die Denurischen Schriften. Wie heisst das Buch genau in dem Quintscher sich als Schwarzmagier outet ?

    >Es würde mich sehr wundern, denn nach dem was ich bis jetzt gelesen habe lässt sich nicht auf schwarzmagische Eigenschaften Quintschers schliessen.

    >Bis dann.


    Hi Son-Goku


    Ich glaube, ich habe eine falsche Angabe gemacht.

    Ich habe bei dem Outing als Schwarzmagier Band 1 der Denurischen Schriften genannt.

    Soweit ich es in Erinnerung habe, müßte es Band IV sein.

    Im Zusammenhang mit der von ihm beschriebenen FOGC schreibt er, daß er sich zu einem ähnlichen System bekennt.

    Die FOGC praktiziert(e) schwarze Magie. Ein ähnliches System müßte dann auch etwas ähnliches wie schwarze Magie sein?

    Aber ich schaue die genaue Stelle noch einmal nach und gebe sie dann hier wieder.


    Cu



  5. #5
    Tutnichtszursache
    Gast

    Re: Friedrich Wilhelm Quintscher


    >Denke nicht dass Bardon bei Quintscher abgeschrieben hat. Quintschers System, wie heute verbreitet ist nicht vollendet (obwohl er sehr viele Wege einem aufzeigt) was die Magische Schulung betrifft. Das magische Gleichgewicht hat eine unterordnende Rolle, was bei Bardon nicht der Fall ist, aber Korrekterweise liegt das nicht an Quintscher, sein System war nicht für die profanisierung in dieser Form gedacht. Wird heute unstruktriert in schlechter Qualität in zusammengebündelten Versionen für viel Geld gewinnträchtigt weiterverkauft, was ursprünglich eigentlich nicht Quintschers absicht war, denke ich mal. Jedenfalls kommt Quintscher sehr ehrlich und Sympathisch rüber, was das Charakterliche betrifft sicher ein Pluspunkt.

    >Quintscher hatte nebenbei bemerkt eine sehr schlechte Meinung über Franz Sättler (= da Chrakter- und Handlungsähnlichkeit wie Rügge... und Co. ;-), die in einem seiner Schriften nidergeschrieben ist.

    >Sein System ist Reprodizierbar.

    >Ich denke auch, wenn man Quintschers Schriften die im Umlauf sind näher betrachtet, kommt man zum Schluss dass er viele Umwege gemacht haben muss ... ob er dabei die Meisterschaft errungen hat ? Jdenfalls meines jetzigen Wissensstandes nicht nachvollziehbar, obwohl mein Gefühl es bejaht. Trotzdem ist er mir viel sympathischer als Bardon.


    Hi gabba gabba hey


    Ich teile viele Deiner Ansichten.

    Beispielsweise was Unvollendung und Profanisierung angeht.

    Und ich finde Quintscher auch ehrlicher und sympathischer als Bardon.

    Bei einem Punkt aber muß ich eine Korrektur machen.

    Quintscher war Mitglied in Sättlers Hekate-Loge in Wien.

    Erst nach seinem Austritt hat er dann angefangen, Sättler als Scharlatan zu bezeichnen.

    Ich habe einige Infos über Quintscher zusammen getragen und werde diese in den nächsten Tagen hier veröffentlichen.

    Es ist schwer, etwas zu Quintschers Meisterschaft zu sagen, aber ich würde es auch aus dem Bauch heraus bejahen.


    Cu




  6. #6
    Tariel
    Gast

    Re: Friedrich Wilhelm Quintscher




    >Und ich finde Quintscher auch ehrlicher und sympathischer als Bardon.


    Hallo,

    inwieweit ist deiner Behauptung nach Bardon irgendwie unehrlich?

    Bitte Beweise!!!


    Grüße Tariel

  7. #7
    gabba gabba hey
    Gast

    Re: Friedrich Wilhelm Quintscher


    >>Denke nicht dass Bardon bei Quintscher abgeschrieben hat. Quintschers System, wie heute verbreitet ist nicht vollendet (obwohl er sehr viele Wege einem aufzeigt) was die Magische Schulung betrifft. Das magische Gleichgewicht hat eine unterordnende Rolle, was bei Bardon nicht der Fall ist, aber Korrekterweise liegt das nicht an Quintscher, sein System war nicht für die profanisierung in dieser Form gedacht. Wird heute unstruktriert in schlechter Qualität in zusammengebündelten Versionen für viel Geld gewinnträchtigt weiterverkauft, was ursprünglich eigentlich nicht Quintschers absicht war, denke ich mal. Jedenfalls kommt Quintscher sehr ehrlich und Sympathisch rüber, was das Charakterliche betrifft sicher ein Pluspunkt.

    >>Quintscher hatte nebenbei bemerkt eine sehr schlechte Meinung über Franz Sättler (= da Chrakter- und Handlungsähnlichkeit wie Rügge... und Co. ;-), die in einem seiner Schriften nidergeschrieben ist.

    >>Sein System ist Reprodizierbar.

    >>Ich denke auch, wenn man Quintschers Schriften die im Umlauf sind näher betrachtet, kommt man zum Schluss dass er viele Umwege gemacht haben muss ... ob er dabei die Meisterschaft errungen hat ? Jdenfalls meines jetzigen Wissensstandes nicht nachvollziehbar, obwohl mein Gefühl es bejaht. Trotzdem ist er mir viel sympathischer als Bardon.

    >Hi gabba gabba hey

    >Ich teile viele Deiner Ansichten.

    >Beispielsweise was Unvollendung und Profanisierung angeht.

    >Und ich finde Quintscher auch ehrlicher und sympathischer als Bardon.

    >Bei einem Punkt aber muß ich eine Korrektur machen.

    >Quintscher war Mitglied in Sättlers Hekate-Loge in Wien.

    >Erst nach seinem Austritt hat er dann angefangen, Sättler als Scharlatan zu bezeichnen.

    >Ich habe einige Infos über Quintscher zusammen getragen und werde diese in den nächsten Tagen hier veröffentlichen.

    >Es ist schwer, etwas zu Quintschers Meisterschaft zu sagen, aber ich würde es auch aus dem Bauch heraus bejahen.

    >Cu


    hi tutnichtszursache,

    freue mich schon jetzt auf deine quintscher infos.

    cu

  8. #8
    Tutnichtszursache
    Gast

    Re: Friedrich Wilhelm Quintscher


    >Hi Son-Goku

    >Ich glaube, ich habe eine falsche Angabe gemacht.

    >Ich habe bei dem Outing als Schwarzmagier Band 1 der Denurischen Schriften genannt.

    >Soweit ich es in Erinnerung habe, müßte es Band IV sein.

    >Im Zusammenhang mit der von ihm beschriebenen FOGC schreibt er, daß er sich zu einem ähnlichen System bekennt.

    >Die FOGC praktiziert(e) schwarze Magie. Ein ähnliches System müßte dann auch etwas ähnliches wie schwarze Magie sein?

    >Aber ich schaue die genaue Stelle noch einmal nach und gebe sie dann hier wieder.

    >Cu




    F.W. Quintscher: Denu Nimvasa, S. 4

    "Nachdem heute alles vorüber ist,

    danke ich der Vorsehung für diese harte Schule,

    die für mich nur "W e rd e" bedeutete,

    und ich habe keine Veranlassung mich als Gegner

    jenes Systems und jener Loge zu nennen,

    weil ich mich selbst zum ähnlichen System bekenne."

  9. #9
    Tutnichtszursache
    Gast

    Re: Friedrich Wilhelm Quintscher


    >hi tutnichtszursache,

    >freue mich schon jetzt auf deine quintscher infos.

    >cu


    Hi gabba gabba hey


    Ich konnte nicht sofort antworten, pardon.

    Ich füge hier eine Worddatei ein, die Infos zu Quintscher enthält.

    Die Formatierung ist hier wohl nicht richtig möglich.

    Aber ich denke, es ist trotzdem verständlich.

    Diese Sachen habe ich in der letzten Zeit gesammelt,

    ich gebe Sie gerne weiter, weil nicht jeder die Bücher hat,

    denen sie entnommen sind und es selber nachlesen kann.


    Cu





    Friedrich Wilhelm Quintscher


    · 03.10.1893, Nassen - 08.05.1945, Seichen/Jauer, Schlesien

    · Okkultschriftsteller und Magier

    · seine magischen Motti waren Rah-Omir (dieses Motto benutzte er am meisten), Imhotep, Ophias und Chakum Kabbalit („Wissender der Kabbala“), ferner nannte er sich Hüter des „Tor am Leben“

    · sein Geistführer (HGA) war Asamarc, Wächter des Pnies (das ist laut Bardon eine Urintelligenz der Erdgürtelzone, laut Quintscher ist Pnies der Saturn)

    · er hat zuerst mit Dr. Franz Sättler (aka Dr. Musallam; 07.03.1884, Most/ Tschechien - 1942, ?) als dessen Schüler in der Hekateloge zusammen gearbeitet, ist dann aber ausgetreten und hat fortan Sättler als Scharlatan betrachtet

    – die Adonistische Gesellschaft entstand mit der Gründung der Wiener Hekateloge am 01.05.1925

    – basierend auf einer Urreligion, die sexualmagische Vertauschungsrituale beinhaltete, wo positive Symbole in ihre Gegensätze verkehrt wurden (bspw. ein umgedrehtes Dreieck; Involution statt Evolution), sollte der Mensch auf einen androgynen Urzustand reduziert werden

    – einen Teil des Adonismus hat Franz Bardon (01.12.1909, Katherein bei Opava/Tschechien - 10.07.1958, Brno/Tschechien), der seit 1930 mit Quintscher befreundet gewesen war und ein Schüler Sättlers und/oder Quintschers gewesen sein soll und Quintschers okkulte Papiere geerbt hat, in seinen Werken wiedergegeben

    · er wird Leiter (und Gründer?) des adonistischen Orden Mentalischer Bauherren (OMB), der 1922 (in Berlin?) gegründet und 1928 für wenige Wochen mit dem Orient (Loge) Dresden von Eugen Grosches (10.03.1888, Leipzig - 05.01.1964, Berlin) Fraternitas Saturni (FS) liiert ist; er hat innerhalb der FS das Motto Rah-Omir und erreicht den 9. Grad eines Gradus Mercurii des Pronaos (2. Grad des Vorhofs von insgesamt 34 [!] Graden, i.e. Geselle der Johannisgrade der regulären Freimaurerei)

    · am 13.03.1928 löst sich der OMB auf und viele Mitglieder treten der FS bei; nur die lebenslänglichen OMB-Brüder konstituieren eine geschlossene Mentale Bruderschaft; der Orient Dresden stellt nach Quintschers Austritt seine Aktivitäten ein

    · im Dezember 1924 hört er in St. von einem seiner Mitglieder, der zugleich auch FOGC-Mitglied ist, im Zusammenhang mit dem Buch „Habucadis“ zum ersten Mal von der schwarzmagischen FOGC; am 07.02.1925 zieht er mit seiner Familie nach G., in eine Wohnung, die das Mitglied, das ihm von der FOGC erzählt hat, besorgt; er schützt einen Abtrünnigen, der ihn zu Hilfe gerufen hat, vor einer Bestrafung durch die FOGC, was ihm dieser mit Undank (Verleumdung ect.) entlohnt; ein Jahr lang ist er Angriffen - u.a. Gerichtsprozessen - ausgesetzt und wird wirtschaftlich-finanziell ruiniert, obwohl er sich nicht als Gegner der Loge sieht und sich zu einem ähnlichen System bekennt (!); 1926 gelingt es ihm mit einem Freund in B., das „Habucadis“ zu entschlüßeln

    · ebenfalls 1928 baut er zum Teil noch auf den OMB-Resten den Adonistenbund, der auch die Bezeichnungen Ateschga-Adonistenbund, Ateschga-O.L.Y.-Adonistenbund und Ateschga-Tagonosyn-O.L.Y. (Ateschga = persisch ateºgah, Feuerstelle) trägt, zuerst mit einem Logensitz in Dresden, dann Pilnitz/Elbe, auf; an beiden Orten unterhält er einen Selbstverlag mit Druckerei, wo die nicht für den Buchhandel bestimmten adonistischen Lehrschriften hergestellt werden; die Adonisten arbeiten auf allen Gebieten der Magie, einschließlich Schadenszauber und Sexualmagie

    · ab dem 03.01.1929 bestehen zwischen Quintschers Adonisten und der FS nur noch rein geschäftliche Beziehungen

    · ab ca. 1930 sind Quintscher und F. Bardon befreundet

    · 1932 erscheint mit drei Nummern die „Erdbruderschaft“ genannte Zeitschrift der Ateschgabewegung, für die Quintscher als Verleger, Herausgeber und Schriftleiter verantwortlich ist

    · Schüler

    – Josef Anton Schuster, (Silias, 1896-1968), dessen umfangreiches Tagebuch von 1931 die magischen Unterrichtungen von weiblichen und männlichen Schutzengeln enthält

    – Alfred Richard Kurt Vogeldey aus Plauendorf/Sachsen

    · Schriften/Bücher

    – die seinen Schriften zugrundeliegenden Werke sind die des amerikanischen Okkultabenteurers (der auch Freimaurer, Rosenkreuzer, Sexualmagier und Lehrer des OTO-Gründers Dr. Carl August Kellner, 1851-1905, war) Dr. Paschal (Pascal) Beverly Randolph (1825-1871 oder 1875), der auch die Grundidee für AMORC und die Rosenkreuzergemeinschaft lieferte

    – Denurische Schriften, Memmingen 1928 (Marbrupa - Lehrgang)

    § Band 1: Denu val Gumas / Magie des Willens

    § Band 2: Weltenergien oder das Gesetz der magischen Ströme

    § Band 3: Denu var Bubam / Magie der Bibel

    § Band 4: Denu Nimvasa / Goldene praktische Magie (Habucadis)

    § Band 5: Denu Rutiama / Rituelle Magie

    § Band 6: Der Baalskult in der Vergangenheit und in der Zukunft

    § Band 7: Denurulzha Bubam / Magische Bibel

    § Band 8: Denu var Nanasgert / Magie des täglichen Lebens in der Gegenwart

    § Band 9: Lehrbuch der Astrodenu

    § Band 10: Gebrauchsbuch des Stromsystems

    § Band 11: Urreligion

    § Band 12: Buch Henoch

    – Enthüllte Archive geheimer Wissenschaften (unveröffentlichte Manuskriptausgabe, Lehrgang 1 von Franz Bardon)

    – Geheimbuch der Bauherren

    – Kabbalit (Kabbalität, Kabbalistik, Kabbalah)

    § Teil 1: Das Gebrauchsbuch für Evisul Denu Ateshga; Namen, Attribute, Formeln der Shemhamphorash-Genien und Gegengenien, Anweisungen über die Herstellung von Pentakeln oder Tafeln der Attribute, Farbenlehre und Farbentabelle, erhöht und erniedrigt stehende Tierkreiszeichen zu entsprechenden Planeten und dazugehörige Räucherdrogen

    § Teil 2: Sigille und Evokation der Genien

    § Pentakel oder Tafeln der Attribute der Genien

    – Payoab, Lehrbuch zur Erlernung dieser Geheimsprache

    – Vorschriften für die Kultgemeinschaften

    – 12 Lehrbriefe (gesiegelte Manuskriptausgabe des Adonistenbundes)

    · er hat einen Sohn namens Ernst, der in Plön (zwischen Lübeck und Kiel in Schleswig-Holstein) lebt; Ernst Quintscher wiederum hat eine Tochter

    · Werke über Adonismus

    – Die Bibliothek des Deutschen Freimaurermuseums in Bayreuth - Katalog 8424 HEMBERGER, Adolf: Die adonistischen Lehrbriefe des Ateschga-Taganosyn nach Rah-Omir-Quintscher. 2 Bde. Giessen 1980, 291, 196 Bl.

    · Payoab

    – Denu = Magie

    – Denur = Magier

    – (magischer Strom = Od, Prana, Äther)

    · Quellen

    – Hans-Jürgen Glowka: Deutsche Okkultgruppen 1875-1937

    – Dr. Klingsor (Adolf Hemberger): Experimental-Magie

    – Peter-R. König: Das OTO-Phänomen

    – Eugen Lennhoff (Loewy) / Oscar Posner: Internationales Freimaurer-Lexikon

    – Horst E. Miers: Lexikon des Geheimwissens

    – Friedrich Wilhelm Quintscher: Denu val Gumas, Denu Nimvasa

    – Dieter Rüggeberg: Brief an Ernst Quintscher

    – Saturn Gnosis, in: F.W. Lehmberg: Magische Sonderdrucke und Interna der Fraternitas Suturni






  10. #10
    Tutnichtzursache
    Gast

    Re: Friedrich Wilhelm Quintscher


    >>Und ich finde Quintscher auch ehrlicher und sympathischer als Bardon.

    >Hallo,

    >inwieweit ist deiner Behauptung nach Bardon irgendwie unehrlich?

    >Bitte Beweise!!!

    >Grüße Tariel


    Hallo Tariel


    Ich meinte damit bspw., daß Bardon sich hinter einem grimoirehaften

    Redeschwall versteckt und gar nicht soviel preisgibt, wie man auf

    den ersten Blick meinen könnte. Quintscher ist da viel "straight"er,

    auch wenn er auch nicht gerade zu den Alles-Offenbarern gehört. Aber

    er kommt zumindestens für mich viel klarer, direkter und offener rüber

    als Bardon.

    Ich habe nicht soviel Zeit, um gerade jetzt explizit Beweise vorzulegen,

    aber ich komme auf Dich zurück und lege Dir Beweise vor.

    Ein Beispiel kann ich direkt schreiben: die Shem ha-Mephorash aus Bardons

    Qabalahbuch, wo hat Bardon die wohl her, wo sind die entsprechenden Quellen?

    Warum ist er so opak?

    Dies hat jetzt nichts mit Quintscher zu tun, aber ist nichtsdestotrotz doch

    ein Beispiel. (Ich verwende ausdrücklich nicht das Wort Beweis, da eine

    Validierung respektive Falsifizierung kein Kinderspiel gehirnkranker

    Akademiker ist, sondern eine ernsthafte Sache, die Zeit erfordert.)






Seite 1 von 2 1 2 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Quintscher
    Von Grey im Forum Hermetik
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 24.03.2009, 08:28
  2. Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 07.03.2006, 11:00
  3. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 06.03.2006, 21:13
  4. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 27.02.2006, 01:09

Stichworte

Lesezeichen

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
Creative Commons Lizenzvertrag
Diese Webseite ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48