Auch wenn das Forum selbstredend nicht die wirklichen Fragen berühren kann; "mayas" Hang zu freimaurerischen "Führungspersönlichkeiten" und ihr Unvermögen, die geistigen Realitäten sachlich zu verwerten, sollten doch nicht dazu führen, ihre manchmal etwas emotionellen Antipathien allzu ernst zu nehmen.
Eine Sünde an sich kann es nicht geben, nur Entwicklungszustände.
Wenn man das Christentum mit der jüdischen Lehre vergleicht und auch noch die indischen Überlieferungen ( wie die Bhagavad Gita ) hinzuzieht, kann man klar erkennen, dass nur ein Mensch, der "alles erlebt" hat, sich von den negativen Erscheinungen der materiellen Welt genügend abgrenzen kann.
Bardons Bücher sind ein Glück für jeden Suchenden. Doch für den Fortschritt der "Welt" ist es notwendig, dass unter 99 Schafen auch ein Wolf versteckt ist.
Wer die Kompromisslosigkeit der geistigen Gesetze kennt, kann auch klar erkennen, weshalb immer ein Wolf auftauchen muss. Die natürliche Welt ist ein Spiegel der geistigen Welt. Wenn kranke und schwache ( Gläubige ) Tiere dem Wolfszahn zum Opfer fallen, können sie den gesunden Bestand nicht mehr gefährden.
Ein getarnter Wolf aber, der enttarnt wurde, zieht sich zurück und sucht ein neues Revier.
Euren Beiträgen könnte man entnehmen, dass nichts einfacher wäre, als Bardon zu lesen und zum "Magos" zu werden.
Kein Wort, wo die gespeicherten Energien herkommen, kein Wort, dass ihr durchwegs nicht in der Lage seid, einfachste "übersinnliche" Wirkungen hervorzurufen.
Wie schon gesagt, Bardons Bücher sind ein Glücksfall. Man lese sie aber bitte sorgfältig und achte besonders auf das "Nichtgesagte".
Für diejenigen, die Bardon nicht kennen und deshalb dem Text nichts abgewinnen können, sei gesagt, das unwissende Individuum ist durch die Sexualität in Ketten gelegt.
Ergo kann es sich nur aus den Ketten befreien, wenn es erkennt und erfühlt, dass es weder männlich noch weiblich ist.
Ich wünsche Euch viel Erfolg bei Eurer schweren Arbeit



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