Ergebnis 1 bis 6 von 6

Thema: Kriyas und unwillkürliche Bewegungen während der Meditation

  1. #1
    Marco
    Gast

    Kriyas und unwillkürliche Bewegungen während der Meditation


    Hallo liebe Freunde der Hermetik!


    Ich mache als Ergänzung zu den stärker mental ausgerichteten Übungen Bardons etwas Qigong. (soweit mir bekannt ist, ist Qigong auch unter Bardonisten sehr beliebt.) An unwillkürliche Bewegungen wie Zittern, Muskelzuckungen und Hitzewellen bin ich gewöhnt und kann die Wirkungsweise den entsprechenden körperlichen "Gebrechen" zuordnen. Bei einem Phänomen bin ich mir nicht so ganz sicher: In der letzten Zeit muss ich beim Qigong immer ganz extrem die Augen zusammenkneifen, als wurde ich mit aller Kraft versuchen die Augen zu verschliessen. Dieses Gefühl ist nicht unangenehm. Könnte dies mit einer Funktionserhöhung des 3. Auges zusammenhängen? Es tritt meistens so im 2. Drittel meiner Qigong-Sitzungen auf und tritt dann immer intervallweise auf. Das ganze Zusammenkneifen kann dann etliche Sekunden (meist so 10-30 Sek.) dauern. Hat wer ne Idee, mit welcher Meridianfunktion dies in Zusammenhang stehen könnte. Hobbytaoisten vor! :-)


    VlG

    Marco

  2. #2
    Christian
    Gast

    Re: Kriyas und unwillkürliche Bewegungen während der Meditation


    >Hallo liebe Freunde der Hermetik!

    >Ich mache als Ergänzung zu den stärker mental ausgerichteten Übungen Bardons etwas Qigong. (soweit mir bekannt ist, ist Qigong auch unter Bardonisten sehr beliebt.) An unwillkürliche Bewegungen wie Zittern, Muskelzuckungen und Hitzewellen bin ich gewöhnt und kann die Wirkungsweise den entsprechenden körperlichen "Gebrechen" zuordnen. Bei einem Phänomen bin ich mir nicht so ganz sicher: In der letzten Zeit muss ich beim Qigong immer ganz extrem die Augen zusammenkneifen, als wurde ich mit aller Kraft versuchen die Augen zu verschliessen. Dieses Gefühl ist nicht unangenehm. Könnte dies mit einer Funktionserhöhung des 3. Auges zusammenhängen? Es tritt meistens so im 2. Drittel meiner Qigong-Sitzungen auf und tritt dann immer intervallweise auf. Das ganze Zusammenkneifen kann dann etliche Sekunden (meist so 10-30 Sek.) dauern. Hat wer ne Idee, mit welcher Meridianfunktion dies in Zusammenhang stehen könnte. Hobbytaoisten vor! :-)

    >VlG

    >Marco

    behersche deinen koerper und deinen geist und verscheissere nicht dich deinen geist


    liebegruesse

    chris

  3. #3
    anjulika
    Gast

    Re: Kriyas und unwillkürliche Bewegungen während der Meditation


    hi marco,


    ne, keine idee.aber leg doch mal die zunge an den oberen gaumen beim üben.


    grüssle

    anjulika


    >Hallo liebe Freunde der Hermetik!

    >Ich mache als Ergänzung zu den stärker mental ausgerichteten Übungen Bardons etwas Qigong. (soweit mir bekannt ist, ist Qigong auch unter Bardonisten sehr beliebt.) An unwillkürliche Bewegungen wie Zittern, Muskelzuckungen und Hitzewellen bin ich gewöhnt und kann die Wirkungsweise den entsprechenden körperlichen "Gebrechen" zuordnen. Bei einem Phänomen bin ich mir nicht so ganz sicher: In der letzten Zeit muss ich beim Qigong immer ganz extrem die Augen zusammenkneifen, als wurde ich mit aller Kraft versuchen die Augen zu verschliessen. Dieses Gefühl ist nicht unangenehm. Könnte dies mit einer Funktionserhöhung des 3. Auges zusammenhängen? Es tritt meistens so im 2. Drittel meiner Qigong-Sitzungen auf und tritt dann immer intervallweise auf. Das ganze Zusammenkneifen kann dann etliche Sekunden (meist so 10-30 Sek.) dauern. Hat wer ne Idee, mit welcher Meridianfunktion dies in Zusammenhang stehen könnte. Hobbytaoisten vor! :-)

    >VlG

    >Marco



  4. #4
    Marco
    Gast

    Re: Kriyas und unwillkürliche Bewegungen während der Meditation


    >hi marco,

    >ne, keine idee.aber leg doch mal die zunge an den oberen gaumen beim üben.

    >grüssle

    >anjulika


    Mache ich schon, keine Angst :-)

  5. #5
    Tares
    Gast

    Re: Kriyas und unwillkürliche Bewegungen während der Meditation


    >..... Hat wer ne Idee, mit welcher Meridianfunktion dies in Zusammenhang stehen könnte. Hobbytaoisten vor! :-)

    >VlG

    >Marco

    ---------------------------------------------------------------------------

    Hallo Marco !


    Als Hobbytaoist fühlt man sich durch Deine Replik in der Tat gleich angesprochen *g* und macht sich so seine Gedanken...


    Es gibt ja auch in der Aufzählung von diversen bekannten Kundalinisymptomen jenes Zusammenkneifen der Augenlider, die dann einige Sekunden wie zugeklebt erlebt werden und nur noch mit grosser Mühe geöffnet werden können.

    Mit welcher Meridianfunktion dies zusammenhängt ist schon eine - an unser grübelndes Mental gestellte - herausfordernde Frage, da es doch gleich mehrere Möglichkeiten geben könnte.


    Traditionell gesehen besteht zwar ein Zusammenhang zwischen dem Sehen, damit auch den Augen und dem (Leber-/)Gallemeridian, doch auch (Niere-/)Blase_TCM sollte man bedenken, da der schliesslich im mittigen Augenwinkel bds. anfängt und dann über den Kopf und Rücken, die Beine runter bis zu den kleinen Zehen seitwärts verläuft.


    Leber/Galle_TCM kann gemeinhin eher Probleme mit müden oder geröteten Augen machen ( und natürlich dem hitzigen bis feurigem Temperament *g*), während Niere/Blase_TCM eher ein Druckgefühl hinter oder an den Augen macht ( je nachdem, ob es sich um eine Leere- oder Fülleproblematik handelt).

    Doch da auch der Magenmeridian unterhalb des Augenlides langläuft, könnte der natürlich auch noch eine gewisse Rolle spielen.

    So wäre es vorstellbar ( man müsste es mal untersuchen), daß bsp.weise durch den Druck der Augenlider das Qi besser nach unten Richtung Beine gedrückt wird und somit besser in Richtung der Erdchakren abfliesst.


    Uff, beinahe hätte ich noch den Sonder- bzw. Wundermerdian Du Mai, das sog. Lenkergefäss vergessen, der genau durchs 3. Auge ( Aku-Punkt:PdM) lang läuft und der sicherlich eine tragende Rolle bei Deinen Meditationen spielen wird und da dieser verallgemeinernd gesprochen die Aufgabe eines Qi-staudammes, eines -Speichers innehat, auch vermutlich ordentlich durch Deine Übungen aufgeladen werden wird.


    Es stellt sich die Frage, wieweit es sinnvoll, zumindest weise ist, in jenen natürlichen Energiefluss durch reine Willenskraft, durch Atemübungen, Visualisationen etc. einzugreifen oder ob die Lösung nicht eher in einer zuwarteten, annehmenden und letzten Endes loslassenden Haltung zu finden sein wird.


    Wie auch immer die genauen energetischen Zusammenhänge sind bzw. Deine Reaktionen darauf sein werden, es wäre schön, falls Du zukünftig weiteres berichten könntest smile


    Liebe Grüsse

    T.







  6. #6
    Marco
    Gast

    Re: Kriyas und unwillkürliche Bewegungen während der Meditation


    >>..... Hat wer ne Idee, mit welcher Meridianfunktion dies in Zusammenhang stehen könnte. Hobbytaoisten vor! :-)

    >>VlG

    >>Marco

    >---------------------------------------------------------------------------

    >Hallo Marco !

    >Als Hobbytaoist fühlt man sich durch Deine Replik in der Tat gleich angesprochen *g* und macht sich so seine Gedanken...

    >Es gibt ja auch in der Aufzählung von diversen bekannten Kundalinisymptomen jenes Zusammenkneifen der Augenlider, die dann einige Sekunden wie zugeklebt erlebt werden und nur noch mit grosser Mühe geöffnet werden können.

    >Mit welcher Meridianfunktion dies zusammenhängt ist schon eine - an unser grübelndes Mental gestellte - herausfordernde Frage, da es doch gleich mehrere Möglichkeiten geben könnte.

    >Traditionell gesehen besteht zwar ein Zusammenhang zwischen dem Sehen, damit auch den Augen und dem (Leber-/)Gallemeridian, doch auch (Niere-/)Blase_TCM sollte man bedenken, da der schliesslich im mittigen Augenwinkel bds. anfängt und dann über den Kopf und Rücken, die Beine runter bis zu den kleinen Zehen seitwärts verläuft.

    >Leber/Galle_TCM kann gemeinhin eher Probleme mit müden oder geröteten Augen machen ( und natürlich dem hitzigen bis feurigem Temperament *g*), während Niere/Blase_TCM eher ein Druckgefühl hinter oder an den Augen macht ( je nachdem, ob es sich um eine Leere- oder Fülleproblematik handelt).

    >Doch da auch der Magenmeridian unterhalb des Augenlides langläuft, könnte der natürlich auch noch eine gewisse Rolle spielen.

    >So wäre es vorstellbar ( man müsste es mal untersuchen), daß bsp.weise durch den Druck der Augenlider das Qi besser nach unten Richtung Beine gedrückt wird und somit besser in Richtung der Erdchakren abfliesst.

    >Uff, beinahe hätte ich noch den Sonder- bzw. Wundermerdian Du Mai, das sog. Lenkergefäss vergessen, der genau durchs 3. Auge ( Aku-Punkt:PdM) lang läuft und der sicherlich eine tragende Rolle bei Deinen Meditationen spielen wird und da dieser verallgemeinernd gesprochen die Aufgabe eines Qi-staudammes, eines -Speichers innehat, auch vermutlich ordentlich durch Deine Übungen aufgeladen werden wird.

    >Es stellt sich die Frage, wieweit es sinnvoll, zumindest weise ist, in jenen natürlichen Energiefluss durch reine Willenskraft, durch Atemübungen, Visualisationen etc. einzugreifen oder ob die Lösung nicht eher in einer zuwarteten, annehmenden und letzten Endes loslassenden Haltung zu finden sein wird.

    >Wie auch immer die genauen energetischen Zusammenhänge sind bzw. Deine Reaktionen darauf sein werden, es wäre schön, falls Du zukünftig weiteres berichten könntest smile

    >Liebe Grüsse

    >T.

    > Vielen Dank Tares, das werde ich mit Vergnügen machen :-)



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