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Thema: Zur Alchemie und den Elementarprinzipien...

  1. #21
    MV
    Gast

    Re: Androgyn und Hermaphrodit - Deutung?


    Hallo Weingeist,


    das sind Fragen, die ich mir auch stelle. ;-))


    >Meiner Meinung nach (ich will jetzt nicht alle Mythologie und Symbolvergleiche aufzählen, die ich angestellt habe) müsste es ZWEI vermittelnde Figuren zwischen dem Wasser und Feuer-Prinzip geben.


    Ja, die Tarot-Karte 14 stellt das Große Werk auch so dar. Der androgyne Engel nimmt einmal Feuer, um es mit Wasser zu verbinden und gleichzeitig Wasser, um es dem Feuer zu verbinden. Es ist also ein doppelter und gleichzeitiger Vorgang entgegengesetzter Richtung. http://www.botaineurope.org/de/tarot/key14.htm


    Kann es sein, dass der Hermaphrodit für das Resultat der Verschmelzung steht und das androgyne Wesen das Prinzip darstellt, das die Verschmelzung bewirkt?


    >Dazu gibt es ebenfalls wieder mehrere Vertreter: den Hermaphroditen der griechischen Mythologie als SOHN DES HERMES,


    Hermes ist ja Merkur und auch der Magier. Hermes, als Beherrscher der Luft, beherrscht somit Prana, das Überselbst. Sein Sohn ist das Große Werk, die Verbindung der Gegensätze, die Doppelgeschlechtlichkeit, der Hermaphrodit. Mercurius als phil. Quecksilber ist auch gleichzeitig männlich und weiblich.


    >Aber die Stellung und Wechselwirkung von Erde und Luft macht mir immer noch Kopfzerbrechen.


    Irgendwie bringe ich das Erdprinzip in keinen Gegensatz zur Luft. Mir scheint, dass die Luft als Mittler zwischen Wasser und Feuer arbeitet und die Erde eine Manifestation der Vermittlung ist. Ich weiß jetzt im Moment nicht woher, ob es aus der Antike oder aus Indien stammt, aber es gibt eine Betrachtung, die nur 3 Elemente anerkennt.


    >Außerde: Kann man nur über das kollektive Unterbewusstsein wirken, oder auch über das kollektive (muss es ja auch geben) Überbewusstsein? (obwohl, genau darum geht es ja eigentlich in der Theurgie - Alchemie wirkt über kollektives Unterbewusstsein - Theurgie über kollektives Überbewusstsein?).


    Gibt es überhaupt ein individuelles Überbewusstsein? Wenn man Überbewusstsein dem Christusbewusstsein gleichsetzt und dieses der Auferstehung, und diese der entrollten Kundalinikraft, dann bedeutet es, dass der Betroffene Eins mit Allem ist und diesen Zustand im Oberbewusstsein erlebt, wodurch das Unterbewusstsein zu seinen vollen Diensten steht. Anders gesagt, was er in der Absicht denkt - geschieht. Das bedeutet allerdings, dass Theurgie der Alchemie übergeordnet wäre und ihr volles Beherrschen automatisch mit sich bringt.


    Ein Grund warum Jesus sagte, kümmert euch zuerst um das Himmelreich (das Überselbst)?


    Nachdenkliche Grüße,

    MV

  2. #22
    Pseudophilosoph
    Gast

    Re: Unterbewusstsein und Alchemie


    Hallo!

    Interessant deine Ansicht :-)


    >>Kann ich daraus schließen dass du Jungs Deutung der Alchemie befürwortest?


    >Nein. Nur seine Erkenntnis, dass die prima materia im kollektiven Unterbewusstsein liegt - weshalb sie so viele, die woanders suchen, nicht finden.


    Wer oder was hat dich letztendlich davon überzeugt, dass seine Erkenntnis stimmen muss? Wenn die erste Materie im "kollektiven Unterbewusstsein" liegt, wie kann man diese "Tatsache" dann verwenden?


    >Ich bin genauso überzeugt wie Weingeist und Krummenacher, dass die Transmutation im Labor gelingen muss, wenn man die Bedingungen beherrscht. Materie besteht aus niederem Geist und höherer Geist kann mit der Materie machen was er will. Das sagen ja auch die hermetischen Gesetze aus. Doch müssen wir höheren Geist zum Wirken bringen, unser denkender Geist (Intellekt) ist auch nur Materie und kann nur indirekt, nicht direkt über Materie herrschen.


    Oft liest man von Körper und Nichtkörpern, Flüchtigem und Fixem usw. Was ist das aus deiner Sicht? Niederer Geist und höherer Geist oder doch etwas anderes?




    (PS: Wo werden in der Alchemie hermetische Gesetze erwähnt? Hab ich bisher noch nicht bemerkt.)




  3. #23
    Weingeist
    Gast

    Re: Androgyn und Hermaphrodit - Deutung?




    >Ja, die Tarot-Karte 14 stellt das Große Werk auch so dar. Der androgyne Engel nimmt einmal Feuer, um es mit Wasser zu verbinden und gleichzeitig Wasser, um es dem Feuer zu verbinden. Es ist also ein doppelter und gleichzeitiger Vorgang entgegengesetzter Richtung. http://www.botaineurope.org/de/tarot/key14.htm<




    Denke für diesen Hinweis.

    Erinnert mich an den "Stein der Weisen" der Alchemisten...der gleichzeitig aus der Materia Prima (Urmaterie) genommen wird als auch erst im Alchemisten und durch den Alchemisten zum Stein der Weisen wird. Ein Paradox - er ist identisch und nicht identisch mit dem, woraus er entsteht.


    ,

    >Hermes ist ja Merkur und auch der Magier. Hermes, als Beherrscher der Luft, beherrscht somit Prana, das Überselbst. Sein Sohn ist das Große Werk, die Verbindung der Gegensätze, die Doppelgeschlechtlichkeit, der Hermaphrodit. Mercurius als phil. Quecksilber ist auch gleichzeitig männlich und weiblich. <


    Ja, das muss die richtige Deutung sein.

    Interessieren würde mich noch deine Ansicht zu anderen Elementar-Prinzipien und Elementen der Alchemie (vor allem Schlange und Drache).


    Der Regenbogen-Drache der Australier und die Regenbogenbrücke nach Asgard, der alles umspannende Orouboros, die hndhuistische Urschlange (Weltenschlange) Ananta, der Leviathan...bei den Ophiten war die Schlange das auf und absteigende Prinzip, vom Himmel zur Erde und wieder hinaus...die Regebogenbrücke (in der alle Farben - Elemente enthalten sind).

    Das alles verbindende Akasha? Kundalini (Schlangen) -Kraft?

    Gewissermaßen die "eherne Schlange" des Moses in der Wüste (verm. ein Engelssymbol im Zeichen des Sternes Venus, dass später auch als Gleichnis auf Christus - das 5. Element auf dem 4 endigen "Kreuz der Materie" - angewandt wurde?).


    Danke - interessanter Beitrag! Der immaterielle Äther besteht aus zwei Hauptenergien - dem magnetischen, vom Mond kommenden Urstoff (Prakriti) und der elektrischen, von der Sonne kommenden Urenergie (Prana). Indem Prana auf Prakriti einwirkt, wird jede materielle Form gebildet. Das ist auch die Arbeit des Alchemisten.




    Sowie deine Meinung zu den konkret materiellen chemischen Elementen - deren Schwingungsfrequenz

    dann wohl durch Alchemie erhöht wird.







    >>>>Irgendwie bringe ich das Erdprinzip in keinen Gegensatz zur Luft. Mir scheint, dass die Luft als Mittler zwischen Wasser und Feuer arbeitet und die Erde eine Manifestation der Vermittlung ist. Ich weiß jetzt im Moment nicht woher, ob es aus der Antike oder aus Indien stammt, aber es gibt eine Betrachtung, die nur 3 Elemente anerkennt.<<<<


    Ja, das ist in Indien so.

    Die materielle Welt ist Maya...aber der Maya Begriff wird meist verengt als "Schein" und "Täuschung" interpretiert.

    Da gibt es noch andere Bedeutungen. Die durchaus dem "festhaltenden" und "verwirklichenden" oder "manifestierenden" Erd-Element entsprechen. Malkuth.






    >Gibt es überhaupt ein individuelles Überbewusstsein? Wenn man Überbewusstsein dem Christusbewusstsein gleichsetzt und dieses der Auferstehung, und diese der entrollten Kundalinikraft, dann bedeutet es, dass der Betroffene Eins mit Allem ist und diesen Zustand im Oberbewusstsein erlebt, wodurch das Unterbewusstsein zu seinen vollen Diensten steht. Anders gesagt, was er in der Absicht denkt - geschieht. Das bedeutet allerdings, dass Theurgie der Alchemie übergeordnet wäre und ihr volles Beherrschen automatisch mit sich bringt. <


    Einerseits schon aber...Alchemie ist meiner Meinung nach in unserer Welt faktisch mindestens ebenso bedeutend. Mit Alchemie kann Materie verändert und beeinflusst werden. Und das bewundere ich gerade an diesem Aspekt der Hermetik, die Kräfte und Materie Umwandlung. Das ist eine sehr konkrete und nicht nur in der Medizin (Homöopathie seit Paracelsus, Edelstein-Essenzen) anwendbare Sache.

    Die Transmutation der Materie wird derzeit scheinbar gerade in Südamerika (Brasillien), wo es in Rio De Janeiro und Sao Paulo viele Alchemisten Labors zu geben scheint) eifrig erforscht.


    Was das allgemeine Überwewusstsein betrifft: Das kann man wohl mit dem Weltgeist gleichsetzen (nicht dasselbe wie Anima Mundi, die Wektseele). Die Begriffe "logos" und "Sophia" bei den Gnostikern bedeuteten auch "Weltseele". Ich weiss aber nicht, ob vielleicht die Deutung "Weltgeist" nicht doch passender wäre.







    >>>>Und Jung liegt mit dem kollektiven Unterbewusstsein exakt dran. Nach Erkenntnis der Kabbalisten wird das (kollektive) Unterbewusstsein (die Hohepriesterin im Tarot) mit der Ur-Substanz gleichgesetzt wird, während das Überbewusstsein (der Narr im Tarot) mit Prana gleichgesetzt wird.


    Somit besteht das kollektive Unterbewusstsein aus der Energie, die den Urstoff bereitstellt, aus dem alles besteht - und den der Alchemist nach Belieben verwenden und gestalten kann, indem er das Überbewusstsein verwirklicht und damit über sein individuelles Unterbewusstsein auf das kollektive Unterbewusstsein wirkt.<<<




    >>>der elektrischen, von der Sonne kommenden Urenergie (Prana<<<<


    Ich zitiere mal jemand anderen (Schamane):


    >>>>Der Drache ist streitbare, allumfassende Weisheit und Wahrheit, die keine Falschheit neben sich erduldet und so was mit einem Feuerhauch wegbrennt. Sozusagen die Synthese aus den 4 Elementen, oder auch das 5. Element, das das Brama schuf, als die ersten vier statt zu wirken sich gleich wieder, Ommmmm, vom Rad des Karma abseilen wollten, sie anzutreiben. Der Drache ist die treibende Kraft des Rades, der die anderen 4 am laufen hält. Der 5. Zacken im Pentagramm. Die Art Weisheit, für die man aus dem Paradies vertrieben wird, weil man dem Chef mit ihr widersprechen könnte. Der faustische Antrieb, der wissen will, was denn die Welt im inneren zusammenhält, was dich antreibt, wenn Du nach dem Drache suchst und es ganz genau wissen willst, das ist des Drachen Energie. Integration und platzschaffende Dekonstruktion. Die Kraft der Bewegung, Fortschritt, Evolution... Der Drache fährt als reiner ENERGIE-Blitz dem FEUER gleichend durch die LUFT, um durch das WASSER in der ERDE elektrisch abgeleitet zu werden. <<<<<




    Also Drache (Oruroborus) gleich Prana?

    Tja, Drache gleich Akasha oder eher Feuer-Prinzip....oder beides?

    Ich weiß, man muß die Gemeinsamkeiten sehen aber....die Unterschiede sind auch Wichtig. Es gibt qualitative Unterschiede zwischend en einzelnen Kräften und Wirkprinzipien.

    Und für meinen Geschmack geht da noch viel zuviel durcheinander.

    Der Drache wird in der hindh. Mythologie auch als Sohn des Sonnengottes interpretiert.




    Ich zitiere wieder:


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    Die Einheit zwischen Mensch und Natur ist für Hindu-Metaphysiker die Einheit des Seins brahman. Es ist die grundlegende Wahrheit. In der Sprache der Hindu-Theologie ist das Sein Gott, das Licht aller Lichter, das akustische Symbol aller Symbole, das den Geist erhebt, ist "Aum". Das Sein repräsentiert die Verschmelzung zwischen dem Seher und dem Gesehenen; es gestattet keine Dualität oder Pluralität oder Chaos oder Durcheinander. All diese Anspielungen verpackt die Hindu-Metaphysik in dem Wort:

    Brahman


    * rudra

    Die Energie, die gewaltig auf das menschliche oder ein anderes Hindernis einwirkt und es zerschmettert; die starke Energie der Gottheit, die ohne Haß kämpfen und ohne Groll zerstören kann, da sie zu jeder Zeit wahrnimmt, daß die Dinge die sie zerstört, Teile ihrer selbst sind.


    Die Geschichte von Rudra


    Wie dem auch sei, der wilde Gott war mächtig und musste irgendwie integriert werden. Die Mythographen taten es unter anderem, auf folgende Weise: Als Brahma-Prajapati, der Herr der Geschöpfe, beschlossen hatte, die Welt mit Lebewesen zu bevölkern, da erschuf er zuerst vier geistgeborene Söhne (Sanaka, Sananda, Sanatana und Sanatkumara), die den Auftrag erhielten, die Schöpfungsarbeit auszuführen. Diese Söhne aber waren so weise und so vedakundig, dass sie ihr ganzes Denken sogleich auf das Brahman richteten, um in yogischer Versenkung mit dem Einen Urgrund allen Seins zu verschmelzen, An der grobstofflichen Welt hatten sie nicht das geringste Interesse. Als Brahma sah, dass sie nicht bereit waren, seinen Auftrag auszuführen, stieg mächtiger Zorn in ihm auf, der dann in Gestalt des schrecklichen Rudra aus seiner gerunzelten Stirn hervortrat.

    http://religion.orf.at/projekt02/rel...tung1-2000.htm


    Die guten Drachen sind Maruts, Windgötter, Söhne des Rudra, der 5. Kraft.


    The Maruts as wind gods are powers of lightning, which in Vedic as in most ancient thought was considered to be a serpent or a dragon. The Maruts are the good serpents, shining bright like serpents (RV I.171.2). ... With Rudra (Shiva) as their father and Prishni (Shakti) as their mother, they reflect all the Gods of later Hinduism. As Shiva’s sons they are connected with Skanda, Ganesha and Hanuman.

    http://northernway.org/school/onwarticles.html


    The Maruts help Indra in slaying Vritra and are his main friends and companions. Indra is called Marutvan, or possessed of the Maruts. Their leader is Vishnu (RV V.87), who is called Evaya-Marut.

    http://www.vedanet.com/Danu.htm


    Vritra bedeutet der Verdecker (von der Wurzel vr abgeleitet), der einen Anwärter in der Dunkelheit hält. Diese blinden Kräfte der niederen Ebenen, erlauben dem Licht des Wissens nicht, dem Anwärter zu dämmern. Beim Trinken des Somar-Nektars (Entzücken) tötet Indra den Vritra, d.h. die Kräfte reiner Intelligenz werden mit dem reinen und intensiven Ananda sowohl feurig als auch akut und scharf, wodurch die Dunkelheit des Unwissens ausgewiesen wird. Der Anwärter erlangt Stärke, um gegen die Anziehung der unregenerierten Natur zu kämpfen und in die höheren Regionen hinaufzusteigen und sich dort zu bewegen. Sein bewußtes Wesen wird vom Nektar der Freude berauscht, bewaffnet mit hundert Kräften. Er überwindet alle Hindernisse des spirituellen Abenteuers und begründet den Anwärter fest in allen Vollendungen der Vollkommenheit.

    http://www.rolf-helmecke.privat.t-on...atur3/veda.htm


    Die Kraft der Drachen ist die Kraft, die die Dunkelheit vertreibt. Und alles antreibt, was da ist, denn mit diesem Antrieb als 5. Kraft wurde alles erschaffen. Die Kraft des Drachen ist die Urkraft, die Kraft des Sonnengottes,


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    Aber stimmt das so vollkommen?

    Ich meine, gibt es da nicht noch irgendwelche detailierten Unterschiede?








    >>>Ein Grund warum Jesus sagte, kümmert euch zuerst um das Himmelreich (das Überselbst)?<<<<




    Die "Abbilder" bzw. "Urbilder" der Kinder im Himmel (Schutzengel, höheres Selbst)?

    Das man durch Erhörung der eigenen Schwingungsfrequenz (innere Alchemie) per Elemente-Ausgleich und innere alchemistische Vorgänge sowie Entrollung der Kundalini-Kraft und Stöärkung des Ki erreicht - inneres Gleichgewicht.







    Grüsse


    Weingeist

  4. #24
    Weingeist
    Gast

    Versuch einer Differenzierung


    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Drachen/Schlangen


    Nahusha


    Vedischer Schlangenkönig mit dem Titel *Höchster Herrscher des Himmels*,aus dem der Schlangendrachen Nahush / Nehuschtan entstand.


    Nehuschtan


    Semitischer Schlangengott nach dessen Ebenbild Mose das Abbild der Ehernen Schlange schuf. Leviathan -> Hebräische Bezeichnung für den Schlangendrachen Nehuschtan. Leviathan galt ursprünglich als Verköperung Jahwes.


    Am Anfang war wohl alles eines:


    Tatsächlich wurde die Schlange in Palästina schon verehrt, lange bevor es den Jahweh -Kult gab. Die frühen Hebräer übenahmen den Kult des zu ihrer Zeit überall verehrten Schlangengottes; die Angehörigen des jüdischen Priesterstammes der Leviten nannten sich Söhne der großen Schlange Leviathan. Der Leviathan (Der sich Windende) wurde gemeinsam mit seiner Göttin, der Mondin, verehrt.


    Die Bibel zeigt, dass Jahweh ein Rivale der Schlange Leviathan war, denn die zwei Götter bekämpften einander (Psalm 74,14; 89, 10; Jesaja 51, 9); es hieß, dass sie einander am Jüngsten Tag in einem letzten Kampf gegenüber stehen würden (Jesaja 27, 1; Offenbarung 12). Ein anderer jüdischer Name für die Große Schlange war Nehuschtan, der Gott Moses. Das hebräische Wort nahasch (Schlange) war von dem Namen des alten vedischen Schlangen-Königs Nahusha abgeleitet; ehe er von einem Rivalen in die Unterwelt verstoßen wurde, war Nahusha der höchste Herrscher des Himmels. Nehuschtan war der Gott, dessen Bildnis Mose angefertigt hatte: eine eherne Schlange .




    21.11.2000 - Archäologie

    Schlangenverehrung vor 11.000 Jahren – Tempel im Vorderen Orient huldigte dem Wettergott in Gestalt einer Schlange


    Der Ausgrabungsort Göbekli Tepe in Anatolien, der als Wiege der Kultur Schlagzeilen machte (siehe bild der wissenschaft-Print, Ausgabe vom August 2000) gibt uns neue Einblicke in die Vorstellung unserer Vorfahren. Nicht nur, dass dort die ältesten Tempelanlagen mit Darstellungen kultisch verehrter Tiere - Stier, Schlange und Löwe - stehen . Auch die Tradition, Schlangen als Götter zu verehren, lässt sich, einer Vorderasiatischen Archäologin zufolge, bis auf 11.000 Jahre vor unserer Zeit zurückverfolgen.


    Bevor die Christen die Schlange verteufelten, hat sie im Vorderen Orient 9.000 Jahre lang als Schöpferwesen, Kulturbringer, Wettergott und Stadtgott für Recht und Ordnung gesorgt, erklärt Birgit Stöcklhuber, Absolventin der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Vieles spricht dafür, dass die Schlange in ihrer Funktion als Wettergott herrschte und eine Schlüsselrolle im Wechsel der Jahreszeiten spielte, schreibt die junge Forscherin in ihrer Magister-Arbeit.


    In ethnologischen Quellen stoßen Forscher weltweit auf Götter in Schlangengestalt. Stöcklhuber: Die Schlangengötter hatten in unterschiedlichen Kulturen eine vergleichbare Funktion. Der Schlange werden Opfer gebracht und wenn die Menschen sich das ganze Jahr hindurch nicht gegen die Gesetze der Gemeinschaft verstoßen haben, lässt es der Schlangengott regnen. Bekanntestes Beispiel hierfür sei die Regenbogenschlange bei den Ureinwohnern Australiens.


    In den Tempelanlagen des Göbekli Tepes stieß Ausgräber Professor Klaus Schmidt auf die frühesten Hinweise der kultischen Verehrung der Schlange. Schmidt ist überzeugt: "Der Göbekli Tepe war ein riesiger Zentralplatz des beginnenden Neolithikums mit primär religiöser Bedeutung. Aus einem Umkreis von mindestens 200 Kilometer kamen die Menschen zu bestimmten Zeiten an diesen Ort, um ihre religiösen Riten zu vollziehen."


    Welcher Art die Riten waren, konnte Klaus Schmidt bislang nicht sagen. Stöcklhuber ist jedoch sicher, dass der Vergleich von vorderasiatischen Schriftquellen mit heute noch vollzogenen Riten und Kulten bei verschiedenen "Ur"-Völkern Hinweise auf die Vorstellungswelt und die Riten der frühen Menschen gibt.


    Der Göbekli Tepe scheint zweimal im Jahr als überregionaler Kultplatz von Bedeutung gewesen zu sein. Die Menschen feierten einmal das "Regenfest", um die Regenzeit einzuläuten und zum anderen das "Erntedankfest", in dem sie sich für die fruchtbare Zeit des Jahres mit einem Ziegenopfer bedankten.


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    Die Alchemie muss ursprünglich aus Mesopotamien oder aber Indien gekommen sein.

    Ich vermute von den Sumerern und Babyloniern, von wo aus sie sich über die ganze Welt (Ägyptens Temeplschulen, Griechenland, Indien, über Zentralasien und die Seidenstrasse bis nach China) verbreitete.


    Ich will mal semitische und indische mythologische Elemente versuchen zu differenzieren:


    Ich zitiere nochmal aus einer anderen Quelle:





    ____________________________________________


    >>>Drachen/Schlangen


    Nahusha


    Vedischer Schlangenkönig mit dem Titel *Höchster Herrscher des Himmels*, aus dem der Schlangendrachen Nahush / Nehuschtan entstand.


    Nehuschtan


    Semitischer Schlangengott nach dessen Ebenbild Mose das Abbild der Ehernen Schlange schuf. Leviathan -> Hebräische Bezeichnung für den Schlangendrachen Nehuschtan. Leviathan galt ursprünglich als Verköperung Jahwes.<<<<


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    Das erklärt natürlich das Gleichnis der "ehernen Schlange, die in der Wüste erhöht wurde" in Bezug auf die Kreuzigung Jesu. Inkarnation, Verkörperung. Logos = Weltseele. Das Christentum hat ein astrologisches Wasser-Zeichen (Fisch, Fische-Zeitalter).

    Geist (Überbewusstsein) ---> Feuer-Prinzip

    Anima (Seele---Unterbewusstsein)--->Wasser-Prinzip








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    >>>Am Anfang war wohl alles eines:


    Tatsächlich wurde die Schlange in Palästina schon verehrt, lange bevor es den Jahweh -Kult gab. Die frühen Hebräer übenahmen den Kult des zu ihrer Zeit überall verehrten Schlangengottes; die Angehörigen des jüdischen Priesterstammes der Leviten nannten sich Söhne der großen Schlange Leviathan. Der Leviathan (Der sich Windende) wurde gemeinsam mit seiner Göttin, der Mondin, verehrt.<<<<


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    Daher also die beiden Säulen für Baal und El im Tempel des Salomon (nach diesem Vorbild wurden auch die beiden Säulen im Inneren der Logengebäude der Freimaurerei geschaffen - Salomon als Vorbild, der Architekt und Baumeister der die harmonischen Proportionen und Verhältnisse kannte).




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    >>>Die Bibel zeigt, dass Jahweh ein Rivale der Schlange Leviathan war, denn die zwei Götter bekämpften einander (Psalm 74,14; 89, 10; Jesaja 51, 9); es hieß, dass sie einander am Jüngsten Tag in einem letzten Kampf gegenüber stehen würden (Jesaja 27, 1; Offenbarung 12). Ein anderer jüdischer Name für die Große Schlange war Nehuschtan, der Gott Moses. Das hebräische Wort nahasch (Schlange) war von dem Namen des alten vedischen Schlangen-Königs Nahusha abgeleitet; ehe er von einem Rivalen in die Unterwelt verstoßen wurde, war Nahusha der höchste Herrscher des Himmels. Nehuschtan war der Gott, dessen Bildnis Mose angefertigt hatte: eine eherne Schlange .<<<

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    Das erklärt immerhin die Schizophrenie mancher Denkweisen des späteren Christentums und vor allem die merkwürdigen Weltbilder der Gnostiker.

    Der Leib-Seele (Materie Geist Dualismus)....die Aufspaltung der Gottheit.

    Die Spaltung des Prometheus in Jesus Christus (Wasser - astrologisches Fisch Symbol, Planet Neptun) und Luzifer (Feuer, Luzifer wurde auch als Elemente-Herr des Feuers bezeichnet, Planet Mars nehme ich an).




    >>>war von dem Namen des alten vedischen Schlangen-Königs Nahusha abgeleitet; ehe er von einem Rivalen in die Unterwelt verstoßen wurde, war Nahusha der höchste Herrscher des Himmels. Nehuschtan war der Gott, dessen Bildnis Mose angefertigt hatte: eine eherne Schlange<<<




    Wie gesagt, ich sehe noch mal in meinen Quellen (wo eine Ausrichtung auf Venus bezüglich der ehernen Schlange angenommen wird) und der Hindhu-Mythologie nach.

    Aber Nahusha scheint dann ja identisch mit Saturn bzw. Kingu zu sein...(Saturn war Königsstern der Juden, die Hohepreister trugen wie Kingu von Tiamat sie aufgelegt bekam Schicksalstafeln auf dem Brustschild).

    Auch Saturn wurde von Zeus mit den Titanen in die Unterwelt verstossen.

    Andererseits wurde auch Uranos (Himmel) bzw. Kronos (Zeitgottheit ---> Janus? Drache?) von Saturn gestürzt.

    Kannst du die identifizieren?





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    >>>21.11.2000 - Archäologie

    Schlangenverehrung vor 11.000 Jahren – Tempel im Vorderen Orient huldigte dem Wettergott in Gestalt einer Schlange<<<

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    Himmelsgott: El


    Erdgott: Bel (Baal)




    Himmelsschlange: Blitze, auch Regenbogen


    Wasser- und Erdschlangen: Flüsse und...Metall- oder Erzadern im Gestein?




    ---------------------------------------------------------------

    >>>Der Ausgrabungsort Göbekli Tepe in Anatolien, der als Wiege der Kultur Schlagzeilen machte (siehe bild der wissenschaft-Print, Ausgabe vom August 2000) gibt uns neue Einblicke in die Vorstellung unserer Vorfahren. Nicht nur, dass dort die ältesten Tempelanlagen mit Darstellungen kultisch verehrter Tiere - Stier, Schlange und Löwe - stehen . Auch die Tradition, Schlangen als Götter zu verehren, lässt sich, einer Vorderasiatischen Archäologin zufolge, bis auf 11.000 Jahre vor unserer Zeit zurückverfolgen.


    Bevor die Christen die Schlange verteufelten, hat sie im Vorderen Orient 9.000 Jahre lang als Schöpferwesen, Kulturbringer, Wettergott und Stadtgott für Recht und Ordnung gesorgt, erklärt Birgit Stöcklhuber, Absolventin der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Vieles spricht dafür, dass die Schlange in ihrer Funktion als Wettergott herrschte und eine Schlüsselrolle im Wechsel der Jahreszeiten spielte, schreibt die junge Forscherin in ihrer Magister-Arbeit.


    In ethnologischen Quellen stoßen Forscher weltweit auf Götter in Schlangengestalt. Stöcklhuber: Die Schlangengötter hatten in unterschiedlichen Kulturen eine vergleichbare Funktion. Der Schlange werden Opfer gebracht und wenn die Menschen sich das ganze Jahr hindurch nicht gegen die Gesetze der Gemeinschaft verstoßen haben, lässt es der Schlangengott regnen. Bekanntestes Beispiel hierfür sei die Regenbogenschlange bei den Ureinwohnern Australiens.


    In den Tempelanlagen des Göbekli Tepes stieß Ausgräber Professor Klaus Schmidt auf die frühesten Hinweise der kultischen Verehrung der Schlange. Schmidt ist überzeugt: "Der Göbekli Tepe war ein riesiger Zentralplatz des beginnenden Neolithikums mit primär religiöser Bedeutung. Aus einem Umkreis von mindestens 200 Kilometer kamen die Menschen zu bestimmten Zeiten an diesen Ort, um ihre religiösen Riten zu vollziehen."


    Welcher Art die Riten waren, konnte Klaus Schmidt bislang nicht sagen. Stöcklhuber ist jedoch sicher, dass der Vergleich von vorderasiatischen Schriftquellen mit heute noch vollzogenen Riten und Kulten bei verschiedenen "Ur"-Völkern Hinweise auf die Vorstellungswelt und die Riten der frühen Menschen gibt.


    Der Göbekli Tepe scheint zweimal im Jahr als überregionaler Kultplatz von Bedeutung gewesen zu sein. Die Menschen feierten einmal das "Regenfest", um die Regenzeit einzuläuten und zum anderen das "Erntedankfest", in dem sie sich für die fruchtbare Zeit des Jahres mit einem Ziegenopfer bedankten.


    http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=155913


    "Die zweite Bedeutung der Gehenna liegt in ihrem Namen verborgen: Der Begriff stammt ab von Gehinnom, Ben-Hinnom, ein Tal vor Jerusalem. Salomo ließ dort, durch seine vielen Weiber dazu bewogen, dem Kemosch und dem Moloch eine Opferstätte bauen<<<<

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    Moloch (Feuer-Maul) ist eine pervertierte Form des Fruchtbarkeitsgottes Baal.




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    Und seit dem Ende der Weltenschlage durch Hiskia herrschte wohl im Tempel von Jerusalem endgültig der Moloch Baphomet und fraß die Kinder des Drachen und am liebsten rote Kühe...<<<<

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    Baphomet (Baal? Identisch?): Der dunkle Drache?


    Im AT steht, dass JHWH (alte kabbal. Formel) die Chaosdrachen zähmte, den Leviathan bezwang und es gibt Hinweise auf (u.a. Sophia, Ruach und Himmelskönigin) eine ursprüngliche Gemahlin Jahwes bei den Israeliten.

    Ich weiß daher nicht, mit wem Baphomet nun endgültig zu identifizieren ist.

    Wenn die jeweilige Stimmung und Handlung für die Ausrichtung auf eine Gottheit entscheidend ist, dann könnte es ohnehin sein das im Christentum sehr viele unterschiedliche Gottes-Prinzipien verehrt wurden/werden.





    Die Frage nach Saturn müsste geklärt werde: Kann er mit Baal gleichgesetzt werden?


    (von dem La Vey Orden und der Fraternitas Saturni halte ich deshalb nicht soviel, weil mir bekannt ist das die Hoch- und Meistergrade bei denen für viel Geld verkauft wurden...)




    Naas (Schlange) war auch ein Name der gnostischen Naassener.

    Nephesch hiess auch "Geist" bei den Juden (Mentalebene?).

    Nephesch wurde auch im Zusammenhang mit der ehernen Schlange gebraucht.

    Die Seraphim der Bibel waren im Grunde Himmelsschlangen, geflügelte Schlangen.





    Grüsse


    Weingeist




  5. #25
    Weingeist
    Gast

    Alchem. hermetische Symboliken


    Chaosdrache:


    Kommt u.a. in manchen Versionen des Ragnarök am Ende vor, auch in hindh. Mythologie, im AT heisst es Jahwe habe die Chaosdrachen gezähmt (Parallele zu Marduk von Drachen gezogenem Streitwagen im Kampf gegen Tiamat) und den Leviathan bezwungen.


    Allgemein wird der Chaosdrache meist den destruktiven Elementarkräften glleichgesetzt, ferner mit Chaoswasser und Dunkelheit (Urmeer, Urwasser).




    Alchemie:


    http://www.clairvision.org/CKB/CKBB/...222/Index.html




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    3 Der Kreis = Geist


    Verschiedene, sowohl westliche wie östliche Traditionen, haben den Kreis als Symbol für die Unendlichkeit angesehen. Wenn Sie einen Kreis abschreiten, dann können Sie sich endlos weiter fortbewegen. Das ruft ein Echo des unendliche Teils des Menschen wach - des Geistes nämlich.

    Eine weitere Entsprechung des Kreises ist der Himmel. Wenn man auf See ist oder in offenem Gelände, wo der Horizont nicht von Bergen oder hohen Bäumen verstellt wird, dann scheint der Himmel sphärisch zu sein. Die scheinbare Position der Sterne läßt an eine Sphäre (eine Kugeloberfläche) denken, daher auch die Begriffe 'sphärische Astronomie' und 'Himmelssphäre' (entlang derer die Planeten ihre Bahnen ziehen).

    Im Englischen benutzen wir verschiedene Worte für 'sky' und 'heaven', für den „weltlichen" und den „geistlichen" Himmel. In dieser Hinsicht weicht Englisch von den meisten anderen Sprachen ab. So findet man im Sanskrit, im Hebräischen, Griechischen, Lateinischen, Französischen, Italienischen, Spanischen, Deutschen, Niederländischen und mehreren anderen Sprachen das gleiche Wort für beide Aspekte. Man kann nicht genug darauf hinweisen, da es den inneren symbolischen Zusammenhang zwischen beiden betont.

    Außerdem findet man in fast allen Traditionen eine Verbindung zwischen dem Himmel, Engeln, den Göttern und Gott. Deshalb gibt es neben der symbolischen Verbindung Kreis = Geist auch die weitere wichtige Entsprechung zwischen dem Kreis und der Gottheit, gestiftet durch die kreisförmige Symbolik des Himmels.

    In der Alchemie ist der Symbolgehalt des Kreises die prima materia , die ursprüngliche Substanz oder das Chaos, aus dem die Schöpfung entstand. Sie ist identisch mit dem en to pan , 'dem einen, das das Ganze ist', der Uroborosschlange (bzw. - drachen), die sich in den Schwanz beißt.




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    Das "ursprüngliche Chaos" der Alchemisten, die "prima materia" oder der Äther, ist anscheinend als Ouroborus der Chaosdrache.

    Jungs "kollektives Unterbewußtsein", das der aber auch AUßERHALB des einzelnen Menschen als kollektives Potential von Archetypen und noch nicht realisierten Möglichkeiten in der Umgebung vermutete.

    Die Chaos-Magie baut u.a. auf dem Paradigma eines magsichen Äthers auf.

    Der potentielle Seinsmöglichkeiten enthält, soweit ich weiß spielt auch die Gestalt des Chaosdrachen eine Rolle.

    Da "kollektive Unterbewußtsein vielleicht" (kabbalistische Sphäre Malkuth mit Erdgürtelzone?). Allerdings ist auch das "kollektive Überbewußtsein" im Akasha des Pentagramms inbegriffen.

    Der "Stein der Weisen" der Alchemisten verwandelt sich im höhere Schwingungsfrequenzen erreichenden Alchemisten aus der "prima materia" entnommen zum "kollektiven Überbewußtsein".








    Weingeist

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