Das einmal vorab :
Mein Entschluss geschrieben von Red-Smoking
„>Ich werde den Mut aufbringen über meine eigenen Grenzen zu springen und am Werk teilnehmen.
>Ich weiß nicht wie groß mein Beitrag ausfallen wird ob ich überhaupt etwas zustande bekomme.
>Den Versuch ist es jedenfalls Wert und vielleicht eröffnen sich mir ganz neue Ansichte und Möglichkeiten nach dieser Erfahrung die mir alles ein wenig klarer machen soll und wenn nicht dann hab ich wenigstens an Erfahrung und Entscheidungskraft gewonnen.
>in diesem Sinne gutes gelingen uns allen ... red“
Es folgt eine Auswahl genereller Fragen, denen die erfolgten Antworten jeweils nachgestellt sind. Der Beitrag ist lang, vielleicht springt Ihr jeweils von Frage zu Frage (erkennbare Sinnabschnitte getrennt durch : „ ***** “)und lest nur das Euch Betreffende. Ich habe teilweise sinnwahrende Umstellungen vorgenommen, um die Anwendbarkeit auf das Allgemeinere zu gewährleisten, einiges wiederholt sich zwangsläufig.
Laßt Euch nicht abschrecken von der scheinbaren Kompliziertheit, die auch durch die Länge des Beitrages erzeugt wird.
Die eigentliche Meditationsform ist relativ einfach.
Um 21:00 Uhr (Beginn Phase zwei, s.u.) am 03.02.2004 ist der gemeinsame Starttermin für das erstmalige Ausüben der Form.
Die Form läßt sich nachlesen im Beitrag vom 20. Januar 2004 21:14:03 Uhr (Anleitungen Meditationsform ...)
Weitere Fragen sind erwünscht und werden beantwortet !
Viel Spaß beim Lesen,
curved-knife
*****
>Es wird beschrieben man solle sich einen bequemen und behaglichen Ort für die
>Meditation aufsuchen , später wird auf eine Sitzmöglichkeit hingewiesen. Kann >man sich anstelle einer Sitzmöglichkeit auch ein Bett nehmen und sich hinlegen ?
Das hängt von Deiner Entwicklungsstufe bzgl. Deiner Vorstellungskraft ab.
Wenn Du liegend bessere Ergebnisse erzielst und Dich an diese Position schon gewöhnt hast, kann das vorteilhaft sein.
Grundsätzlich ist die Arbeit auf inneren Ebenen überhaupt nicht an Deine grobphysische Erscheinung gebunden - aber eine parallel-analoge Handlungsweise des grobphysischen Körpers kann dem ungeübteren Magier helfen, seine Vorstellungskraft zu verstärken (ein Handauflegen ist bspw. bei im engeren Sinne energieübertragenden Heilungen mit den Handzentren zwar nicht nötig, aber es hilft den meisten Heilern, sich entsprechend zu konzentrieren).
Den Anfängern empfehle ich die sitzende Haltung aus diesem Grund, auch ist die Energiearbeit bei aufrecht stehender Wirbelsäule meist effektiver - die individuell geeignetere Form kann man beim "Trockendurchgang" im Eigenversuch selbst herausfinden.
Der Sitzende läuft auch nicht so stark Gefahr, einzuschlafen.
Die Einheitlichkeit der Form, von allen gleich ausgeübt, hat eine verstärkende Wirkung auf den Gesamtvorgang.
Diese würde für Dich dann entfallen, wechselwirkend würde auch Deine Verstärkung dieses Effektes für die Anderen unterbleiben - da mußt Du selber abwägen, was für Dich insgesamt das Effizienteste ist.
Bei Zweifeln rate ich zur dargestellten Form (sitzend).
*****
>Beim zeichnen den Schutzkreis kann ich den Finger , logischerweise ,nie
>komplett um mich herum ziehen ohne , dass ich aufstehen müsste. Reicht es auch sich diesen Vorgang vor zu stellen ?
Es gilt das oben Gesagte bzgl. der Effektivität.
Wenn es Dir leichter fällt, im Liegen zu arbeiten und Du das Gefühl von Unvollkommenheit beim Liegen bzgl. des Schutzkreises hast, kannst Du den Kreis auch vorher ziehen und Dich dann hineinlegen. Entscheidend ist allein Deine Vorstellungskraft, Deine Handlung muß Dir intuitiv das optimalste Gefühl geben, zu funktionieren.
Du kannst auch das Ziehen des Kreises an ein leicht auszuführendes Fingerritual binden, das Du dann liegend ausführst. Dabei werden einige Wiederholungen vorher helfen, die Ritualkraft zu stärken. Etc. ...
*****
Wie soll das "YAM" ausgesprochen werden ?
Am besten gemäß der kabbalistischen Lehre des entsprechenden Buches von Bardon.
Wem das zu kompliziert ist, der kann soviele Aspekte der kabbalistischen Aussprache der Buchstaben wie möglich einbringen (evtl. nur Farbe und Klang).
Den Anfängern, denen diese schon vereinfachte Form ebenfalls nicht sicher zur Verfügung steht, empfehle ich, die Silbe so oft wie möglich zu üben, so wie ein Kind Wörter wiederholt, die es absunderlich findet.
Das Wort entwickelt dann schon eine entsprechende, größtmögliche Dynamik - das nachklingende, den wäßrigen Aspekt des Luftelementes betonende "M" dürfte für jeden, als Dauerton im Kreis schwingend, mit etwas Übung einfach zu erspüren werden (das Wäßrige hat hier seinen Platz : Richtig empfundenes Luftelement ist warm und feucht wegen des verbindenden Charakters zu Feuer -warm - und Wasser - feucht).
Ein lautes Aussprechen ist nicht nötig - den meisten Menschen ist die gemurmelte, raunende Aussprache zu Anfang die kräftigste.
*****
>Weiter unten hast du geschrieben "BETE und BEOBACHTE". Welche Art von gebet
>soll man den Beten , in welche Richtung soll es gehen ?
*****
Grundsätzlich gibt es da keine Vorgabe, da ist individueller Freiraum.
Ich sprach von einer Ankunft von geballter wirbelnder Energie, die in einer für uns weit entfernten Liga spielt. Daher ist ein energetischer Eingriff oder eine Manipulation nicht möglich oder erwünscht. Die Übung in dieser Meditationsform kann aber ein Abbild hinterlassen, das möglicherweise auf seine eigene Art wirkt - nämlich als "Eindruck".
Insofern werden manche wohl eine Bitte um Schadensbegrenzung erwägen.
Eine Form wollte ich hier aber nicht vorgeben.
Bei der Beobachtung ist ohnehin keine Form vorgegeben, da sie passiver, nicht gestaltender Natur sein soll.
Bemüht Euch um Passivität und darum, keine eigene Vorstellung zu erzeugen, seid erwartungslos und haltet alle Sinne über eine geraume Zeitspanne so aufmerksam wie möglich.
Ein Vergleichen der Ergebnisse dieses Zustandes kann interessant sein.
*****
>Was genau ist die Stirnseite [Vorderseite ?] und wo befindet sich die im Raum ?
*****
Der Raum besitzt mittlerweile eine gewisse Festigkeit, so daß man sogar von einer genaueren Beschaffenheit der Örtlichkeit sprechen kann, die eine Anwendung grobmaterieller Betrachtungsweise zuläßt (grundsätzlich ist eine astral geschaffene Form sehr leicht veränderbar und paßt sich der Vorstellung des Betrachters an. Diese Veränderbarkeit nimmt mit der Regelmäßigkeit und Intensität der Wahrnehmung/Zuwendung ab - wir haben mittlerweile kräftige Konstanten, daher ist die Frage trotz der angesprochenen Manipulierbarkeit dieser feineren Materie sogar im Wortlaut berechtigt).
Nach Eintritt in den Raum des Kreises befindet man sich zwischen dem Eingang und dem Kreis. Die Wand, die man mit dem Rücken zum Eingang als vor sich empfindet (über den Kreis hinweg) meinte ich mit der Stirnseite, zu der Ihr Euch bitte wendet.
*****
Wenn ich an dem Projekt teilnehme in gutem Willen, und so wie es beschrieben steht, kann es da sein das ich trotzdem negative Energien mitbringe von denen ich gar nichts weiß ?
*****
Das ist möglich, kann aber auf mehrere Arten verhindert werden.
Bei dem letzten Projekt, das mit einer Stauung verbunden war, kam in der Tat einiges mit, das nur mühsam und mit höherem Aufwand, als wir angenommen hatten, gereinigt werden mußte.
Auch aus diesem Grund wird das nächste Projekt keine Stauung beinhalten, so daß ein Einbringen von Ähnlichem in dieser Form nicht geschehen kann.
Die Meditation war zwar relativ einfach gehalten, aber dennoch sind nicht immer alle Details bei der Durchführung beachtet worden.
Das gilt vor allem für die angemahnte Bitte an den eigenen geistigen Führer, bei der Beteiligung vor der Stauung bereits unreinere Energie zurückzuhalten. Diese Bitte ist von einigen nicht in die Meditation eingebracht worden.
Das ist angesichts der Tatsache, daß für einige Teilnehmer mit wenig oder gar keiner Praxis die Konzentration auf das Übrige schon viel Aufmerksamkeit gefordert hat, verständlich.
Diese Energie konnte gereinigt werden, aber wir mußten unvorhergesehene Hilfe in Anspruch nehmen.
Die neue Form wird anders gehalten sein, gebt mir bitte noch etwas Zeit für die Ausarbeitung, da bislang weder Ziel noch Zeitpunkt klar erkannt sind.
Bei reinem, selbstlosem Motiv wird der output überwiegend positiv sein - die meisten, auch relativ Fortgeschrittenen, haben noch persönliche Elemente in ihrer Gedankenwelt - das soll sie nicht vom guten Werk abhalten.
Wenn Du einen Ertrinkenden aus dem Wasser ziehst und es genießt, ein Held zu sein, so ist der helfende Beitrag sicher wertvoller als dieser Rest Selbstbezogenheit.
*****
>Die Früchte die sich bei mir , durch das letzte Projekt , gebildet haben sind
>, eigentlich , recht beachtlich.
Das ist die wahrhaftigste Prüfung, die Du vornehmen kannst.
*****
>Ich kann aber , leider , immer noch nicht genügend Vertrauen in deine Person
>setzten um an einem weiteren Projekt mit zu arbeiten.
Das ist auch nicht erforderlich.
Es geht überhaupt nicht um Personen.
Das gewonnene Vertrauen in Eure Fähigkeiten und die Effektivität der Methoden ist interessant. Die Projekte dienen auch Eurer Selbständigkeit und dem Wachsen der Erkenntnis, daß Ihr verantwortliche Mitgestalter seid.
Eine Bindung an eine Person auch bei noch so gerechtfertigtem Vertrauen wäre bei aller Rechtfertigung hierfür nicht wünschenswert, sondern schädlich. Warte vielleicht erst einmal die Meditationsform ab.
Sie ist "noch harmloser" als die vorhergehenden.
Die Reinheit der Qualitäten und der intuitiv empfundenen Energien ist ausschlaggebend, ob nun gestaut wird oder nicht. Da keine zu unreine Energien verdichtet werden können, gebe ich Dir aber bedingt Recht, was die Kontrollierbarkeit betrifft.
Deine zur Zeit einzige, aber auf lange Sicht stets zuverlässigste Prüfungsmöglichkeit bleibt das Erspüren von Energie, auch dann noch, wenn Du die astrale Schau in großer Klarheit hervorgebracht hast.
Ein negatives, weit entwickeltes Wesen kann positive Energie nur für sehr kurze Zeit und dann auch nicht standfest vortäuschen - vielleicht kennst Du jemanden, der Dir dieses Gesetz bestätigt.
Bilder und Worte allerdings lassen sich leicht erzeugen, daher arbeiten diese Kräfte vornehmlich mit ihnen bei der Täuschung über Qualitäten.
Das gilt für die astralen Ebenen mit ihrer leichten Veränderbarkeit erst Recht.
Vertraue Deiner Intuition !
Gib Acht auf Ratgeber, die aus dem unberechtigten Teil des Kontrollbedürfnisses stammen - die Gratwanderung zur Angst ist schmal und Werkzeug der Täuschung.
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Sind die Projekte schädlich, da sie den freien Willen/ gewollte leidvolle Erfahrungen beeinträchtigen können ?
-Eine unzulässige Fremdbeeinflussung kann durch eine entsprechend vorbeugende Programmierung der Elementale ausgeschlossen werden.
-Es gibt genug zur Zeit überwiegende Einflußgrößen (die mein Engagement hier überhaupt rechtfertigen), die sich derselben Methoden bedienen - das Gleichgewicht wird zur Zeit wirklich nicht aus evolutiver Richtung her überbeansprucht - schaut bspw. bewußt eine Stunde fern, und überdenkt, ob der Geist oder die Materie gerade das Interesse binden.
-Die Freigabe von Methoden, Quellen und Wissen ist aufgrund der Not in einem Rahmen gestattet worden, der bisher nicht üblich war - wir befinden uns in Zeiten der offenen Auseinandersetzung.
*****
Was für Motive stehen hinter den Projekten ?
- Im konkreten Fall zu helfen :
Der Bedarf in diesem Bereich ist groß. Ein Teil der mentalen Struktur kann auf lange Sicht weiter Nutzen bringen.
- Ein Beispiel zu geben :
Die Meditationsanweisung kann den unerfahreneren Praktikern einen Einblick darin geben, wozu magisches Schaffen in der Lage ist und wie es eingesetzt werden kann. Das Nachempfinden der einzelnen Schritte kannjedem eine gute Sicht auf den eigenen Stand vermitteln, welche Bereiche ihm bereits zur Verfügung stehen und welche noch erarbeitet oder vertieft werden müssen.
Der Wert theoretischer Abhandlungen gegenüber der praktischen Anwendung wurde in vielen Bereichen deutlich.
- Eine Gelegenheit zu geben :
Denen, die helfen wollen, wird diese Gelegenheit geboten.
Eigene Grenzen werden deutlich.
Welche der Bedenken begründeter Natur sind und welche nicht, wird ersichtlich.
Viele erforderlichen Haltungen sind erfahrbar, nicht am Erfolg zu hängen, nicht immer direkt ein Ergebnis sehen zu können, etc..
Jene, die wirklich Beiträge leisten wollen und die von Euch, die sich selber zu einem gewissen Umfang nur vorgeben, diese Haltung zu besitzen, können deutlich erfahren, wie weit Ihre Selbstlosigkeit jeweils reicht.
- Ein Zeichen zu setzen :
Ihr seid nicht allein.
Es gibt viele, die hinter den Kulissen engagiert arbeiten.
Ab und zu wird offensichtlich, daß es solche gibt.
Ihr könnt eingreifen in das Weltgeschehen und Ihr seid hier, um das zu tun.
Das ist spürbar.
- Wissen zu vermitteln :
Die Bekanntgabe einer möglichen Meditationsform und die teilweise erfolgte Schilderung zu den Hintergründen (warum ein Akashaportal, etc.) sowie die Beantwortung der Fragen.
Vieles davon ist bereits veröffentlicht, aber die Komprimierung auf einen Einzelfall ist etwas Herausragendes und die Bündelung der Kräfte in einem solchen gemischten Kreis mit dieser Sammelplattform Internet eine neue Möglichkeit.
- Einen Anstoß zu leisten :
Das Beispiel hinterläßt Vorgaben, die weiterhin genutzt werden können.
Wer von Euch jeweils ein Projekt vorschlägt und wieviele Teilnehmer es finden mag, bleibt offen.
Bei hoffnungsvollem Ansatz werde ich den Raum für Euch dauerhaft präparieren.
- Risiken darzustellen :
Es existierten viele Ängste und Mißtrauen, die auf vielen Erfahrungen, aber auch auf hypothetischem Grund entstanden sind.
Die meisten können durch die Praxis beseitigt werden.
Die Risiken, die reell sind, werden herauskristallisiert.
Es sind vor allem Fehlinformationen (durch Selbstdarstellung und emotionales Verhalten), in geringerem Maße Gegenkräfte - denen begegnet werden kann.
- Forschung :
Wie weit der freie Wille bereit ist, den "Guten Willen" wirklich einzusetzen, konnte beobachtet werden.
Diese Kraftreserve wird oft genannt, aber selten gefordert.
- Einheit herzustellen :
Verschiedene Stufen menschlicher Entwicklung und ihre Träger werden miteinander verbunden. Das funktioniert !
Das Handeln stellt diese Einheit her, die durch das Wohlwollen möglich geworden ist, die solche Projekte entstehen lassen.
Alle Teilnehmer haben bislang gemerkt, daß in den meisten Richtungen Bereicherung das Ergebnis war.
Diejenigen, die erst enttäuscht über ihre Mängel oder Wahrnehmungsschwierigkeiten waren, und im Vertrauen weiter gehandelt haben, konnten Verbesserungen erfahren und haben nun einen konkreten Weg oder ihren bestätigt gesehen.
Wir bewegen uns in Zeiten, in denen keine Kraft verschenkt werden darf, da wir uns an einem Brennpunkt zweier Kreisläufe befinden, von denen der Eintritt in das Wassermannzeitalter der bekanntere, aber unbedeutendere ist.
Jetzt werden Gebiete abgesteckt, die lange Zeit Gültigkeit haben werden.
Der gute Wille, der latent in fast jedem Menschen vorhanden ist, muß eingesetzt werden, will der Mensch nicht eine bestimmte Wiederholungsrunde drehen.
Daher ist die Bekanntgabe von mehr Wissen geboten, und an vielen Orten ist es breiteren Schichten nun verfügbarer als vorher.
Die Risiken sind da, sie können gemeistert werden, das liegt an vielen.
Dieses Forum hat eine Anziehung ausgeübt, da es genug Selbstlosigkeit beinhaltet hat, auch wenn diese nur von wenigen eingebracht wurde.
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Wie oder ab welcher Entwicklungsstufe darf eigentlich gefragt werden?,
Fragen und Ausprobieren ist genauso erwünscht wie das Handeln.
Wir haben sogar gerade und hier eine Phase, in der das Fragen konkret gefordert und Antworten gestattet sind, die nicht immer so zur Verfügung standen.
Nutzt das aus, die Türen sind nicht immer geöffnet.
Es gibt keine Verbote diesbezüglich, nur trägt man die Folgen für seine Handlungen.
Die Qualität der Antwort ist genauso wie das Erscheinen desjenigen, der sie geben kann, von der Qualität des Fragenden abhängig - und muß immer geprüft werden, unabhängig von der Quelle.
Eine Frage ist auch nicht deswegen schlecht, weil sie einfach ist oder "dumm".
Entscheidend ist auch hier immer das Motiv des Fragenden.
Manchmal ist es sogar sinnvoll, dem wiederholt dasselbe Fragenden immer wieder geduldig die Antwort zu geben, die er schon kennt - er macht einen Wiederholungszyklus zur Vertiefung durch.
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Gibt es Möglichkeiten, die Stauungen zu verbessern ?
Ja - mit der Wiederholung und Verbesserung der eigenen Arbeit.
Die Tage nun vor dem Vollmond sind die intensivsten, was Vedichtungsunterstützung durch lunare Kräfte betrifft.
Es kann helfen, sich in die Natur zu begeben, weil Orte, die nicht astral so "vernebelt" sind wie Großstädte, reineren Zugang zu Elementarkraft gewähren und überdies mancher Ort solche Vorhaben auf vielseitige Art unterstützen kann.
[Manche Landstriche geben höhere Verdichtungsunterstützung als andere.
Im Süden Bayerns bspw. lassen sich Elementale leichter verdichten und optisch erkennen als in luftigeren Gegenden]
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Wer macht bei dem Projekt eigentlich mit ?
Eine sehr wechselnd qualifizierte Gemeinschaft mit gleichem Interesse.
Die Teilnehmerzahl ist schwankend und zur Zeit werden die Projekte durch einige Fortgeschrittene so betreut.
Einige Wesen aus älteren Kulturen der Menschheit unterstützen ebenfalls - Teile der Absicherung werden von diesen durchgeführt.
Wir haben auch die Unterstützung durch die Hierarchie der weißen Brüder.
Die höchste unterstützende Stelle, die das Projekt als Einzelereignis wahrnimmt und befürwortet, hat nach meinem Eindruck den Rang eines Chohans inne.
Das ist ein aus unserer Sicht relativ hoher Eingeweihter.
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Ich fühle mich so nutzlos.
Es erscheint mir oft so als ob ich gerade das Alphabet lerne und
damit schon nicht zurecht komme , während andere Goethe lesen und Bücher
schreiben. Sicher es gibt kein Soll und jeder tut was er kann , aber naja
ich fühl mich wie das 5. Rad am Wagen.
Die Antwort hast Du teilweise schon selbst hier gegeben, manches dazu wurde schon gesagt.
Gehöre zu denen, die TROTZDEM mitmachen.
Ich kann Dir hier gar nicht ausreichend genug darstellen, wie dankbar ich dafür bin, daß es diese unter Euch gibt.
Die Bewertung des Projektes in der Nachbetrachtung hängt nicht vom Erfolg ab.
Die Reaktionen sind trotz der Berechenbarkeit (es gibt immer Überraschungen) ganz entscheidend.
Dies kann ein Anfang sein und ob er weiter unterstützt wird, hängt auch von denen ab, die Guten Willens sind.
Der Umfang dieser Reserve, die in den kommenden Jahren vonnöten sein wird, kann dadurch besser eingeschätzt werden.
Menschen wie Du sind Anlaß zur Hoffnung.
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Ich spüre nichts in der Meditation
Übung bringt die Empfindsamkeit.
Das dauert bei einigen sehr lange, manche rennen ihr Leben lang einem Wunschbild ihrer Fähigkeiten hinterher, ohne sie in der Präzision zu bekommen, wie sei es glauben, zu benötigen.
Grundsätzlich ist die intuitive Wahrnehmung viel sicherer als die bildhafte, da sie Qualitäten erspürt, die nicht leicht vorgetäuscht werden können.
Glaube daher nicht, daß die präise Wahrnehmung ein sicherer Schlüssel sei.
Die Hellsinnigkeit wird aber meist überbetont in ihrer Bedeutung.
Wenn Du am ersten Tage etwas spüren kannst, ist das schon beachtlich - der Zeitpunkt dazu ist auch der günstigste.
Widerstände, die auch im Körper spürbar werden können, sind normale Begleiterscheinungen.
Manch einer spürt bei seiner ersten Stauung überhaupt nichts.
Auch daher ist das Projekt ein hervorragender Einstieg in die eigene magische Schulung.
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Ich schätzte den Umfang des Kreises, auf den die Stühle aufgesetzt sind, auf ca. 12 m. Ist das ungefähr richtig ?
So ungefähr habe ich mir den Durchmesser auch vorgestellt - wobei diese Maße auf inneren Ebenen nicht statisch sind und andere Bedeutungen haben als Maße der materiellen Ebene.
Die Größenverhältnisse spiegeln innere Verhältnisse wieder, und dabei auch nicht immer die, die der inneren Wirklichkeit entsprechen, sonder die, die das betrachtete Objekt in der Vorstellung des Beobachters hat - wenn er denn eine Vorstellung davon besitzt.
Es gibt Größe - aber die stellt sich jedem anders dar, immer entsprechend den Vorstellungsbildern, die der Beobachter sich bereits angeeignet hat, solange er eine der wahrgenommenen Qualität entsprechende Vorstellung besitzt. Und so stellt sich auch "Schwingung" von bestimmter Qualität dem einen Betrachter dort anders da als einem weiteren - weil sie eben mit dieser Qualität ein anders Bild verbinden. So empfindet einer romantische Traurigkeit als schimmernden, tiefen See, der andere sieht ein Blumenfeld unter bewegtem Himmel. Alles ist Energie, die selbst auf der materiellen Ebene nicht die Dichtigkeit besitzt, die sie scheinbar in unserer Wahrnehmung hat.
Der Durchmesser des Kreises in unserem Raum ist insofern so vorgestellt, daß diese 12 Stühle von Menschen, von deren Größe wir eine relativ ähnliche Vorstellung haben, besetzt werden können - daher kommen die Maße so hin, ohne daß sie absolute Werte darstellen.
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Ich bin nie lange in diesem Aufenthaltsort, höchstens etwa 5-8 Minuten
Viele haben den Eindruck, daß sie länger sitzen müßten, um effektiver zu sein.
Ihre Einschätzung, nicht viel zu bewirken, kommt teilweise daher, daß sie länger Sitzen als erforderlich.
Daher ist ihr Eindruck von dem Zeitraum in dem etwas machbar ist, kurz im Verhältnis zu der ganzen Aktion.
Hier kann man seiner Intuition wirklich vertrauen - der Punkt, an dem der Hauptstrom abebbt, ist gut feststellbar, wenn es eben einfach nicht mehr geht.
Dichtigkeitsgrad und Qualität sind hier entscheidender als Dauer.
Diese 5-8 Minuten für die Dauer der Stauung sind normal, es ist nicht nötig, länger Versuche zu machen.
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Ich bekam am linken oberen Teil meines Kopfes leichte Schmerzen. (Weiss nicht ob dies als Angriff von Aussen zu werten ist oder nicht).
Störungen, die immer wieder versuchen, Deine Aufmerksamkeit abzulenken - mit wenig Aufwand viel zu verhindern zu suchen, ist die beliebte Taktik der Gedankenformen, die Dich davon abhalten wollen, Dich zu erkennen.
Wenn Du Disziplin gewinnst, können sie Dich nicht mehr als Wirt gebrauchen.
Es ist für sie also überlebenswichtig, daß Dir das nicht gelingt.
Erfreulicherweise haben sie nur begrenzt Energie, und wenn Du sie nicht weiter fütterst mit der Zuwendung Deiner Aufmerksamkeit, verkümmern sie bald.
Jede Störaktion kostet diese übrigens Kraft, die sie sich nicht wie Du durch Stoffwechsel und Schlaf regenerieren können, insofern kannst Du Dich jedesmal darüber freuen, daß diese Kraft sich erneut abgebaut hat - je mehr Du übst, desto weniger tritt sie auf.
Externe Quellen kann man so nicht bekämpfen, aber auch da gibt es Methoden.
Ein Angriff durch eine externe Kraft ist an diesem Ort mittlerweile sehr unwahrscheinlich.
*****
Die Position der Stühle ist mir nicht ganz klar... denn wenn ich mich später hinter den Stuhl stelle, stehe ich somit doch schon außerhalb des kupferfarbenen Kreises, oder? Damit fällt aber das bewusste Heraustretten aus dem Kreis weg, oder schiebt man die Stühle einfach ein bisschen weiter nach innen, dann sind sie allerdings nicht mehr auf dem Kreis...
Scharf beobachtet, das habe ich ungenau formuliert.
Die inneren Schritte sind den vorgestellten Bewegungen vorrangig, und es geht hier um das bewußte Einhalten zweier Stufen :
Das Erheben / Platz verlassen nach Ende der Kraftzuwendung soll ein eigener Schritt sein, dem genauso bewußt das Verlassen des inneren Schutzkreises des Raumes folgen soll.
Ich schrieb : "Du stehst auf und stellst Dich hinter den Stuhl. Rückwärts trittst Du aus dem kupferfarbenen Kreis heraus und spürst dabei, daß sämtliche Verbindung zur Kraft an diesem Ort sich auflöst."
Das ist für mich eine fließende, ineinander übergehende Bewegung, in der diese zwei inneren Zustände dicht aufeinander folgen.
Der Raum soll nicht verändert werden, also bitte nicht versuchen, die Stühle gedanklich zu verschieben.
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Reicht es, wenn das HUM/YAM innerlich gesprochen wird ?
Ja, das genügt.
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>>Niemandem wirst Du berichten.
>*Gilt das auch unter den Teilnehmern - Erfahrungsaustausch? Vielleicht kannst du (später) mal genauer die Bedeutung des Schweigens ausführen?
***********
Das Schweigen hat nicht zu allen Zeiten dieselbe Bedeutung, es gilt nicht zwischen allen gleich.
Das Thema ist sehr umfassend, ich habe hierzu im Grundsätzlichen und im Speziellen etwas geschreiben (Beitrag „Vom Schweigen“, im Archiv, Anm. c-k).
*****
Ist mein Beitrag nicht völlig bedeutungslos, gering ?
Ich appelliere an Euch alle, die Ihr Euch beteiligen wollt(et), das auch wirklich zu tun.
Einige von Euch ziehen sich zurück, da sie sich überfordert glauben.
Ich kann nur wiederholen, daß Euer Niveau und Eure Fähigkeit, die Form mit Leben zu füllen, unerheblich ist - jeder kann das Maximum des für ihn Möglichen beitragen. Ein Prozent ist mehr als nichts. Mir ist bewußt, daß diejenigen von Euch ohne jegliche magische Praxis teilweise aus sehr guten Motiven heraus Ihre Teilnahme überdenken.
Der Großteil von Euch ist in dieser Hinsicht ohne Erfahrung und die Meditationsform ist auf diese hin ausgelegt worden. Die mit mehr Praxis sind viel freier und werden das leisten, was Ihnen zur Verfügung steht. Überschätzt also die Inhalte der gegebenen Form Euch gegenüber auch nicht, es ist machbar. Wie wollt Ihr einen Einstieg finden, nützlich werden, Fortschritte und Erfahrungen erzielen, wenn nicht durch den Mut, Euch in die Praxis zu begeben ?
Nur Mut, laßt uns nicht allein, nehmt dieses Einzelbeispiel nicht zu ernst !
*****
Kann es sein, dass meine Unreife das Projekt beeinträchtigt ?
Man sollte seinen geistigen Führer auf der inneren Ebene bitten, diese unerwünschten Elemente zu filtern - das werden diese tun, wenn das Motiv rein ist. Der helfende Beitrag ist aber fast immer so wertvoll, dass die unreinen Komponenten davon kompensiert werden.
***
Und woran merkt man, dass überhaupt irgendetwas passiert?
Ich meine, die nicht hermetisch geschulten Menschen, woran merken die, dass das Elemental etwas bewirkt, oder wie du schreibst, "zur Anwendung" kommt?
Solange die Hellsinne nicht entwickelt sind, ist es leider unbefriedigend zu erfahren, daß man oftmals gar nicht bemerkt, daß etwas passiert.
Wenn dem so wäre, hätten wir nur bewußt schaffende Menschen um uns herum.
Diese schaffen die ganze Zeit auf den inneren Ebenen Realitäten, ohne es zu glauben - daher fühlen sie sich auch so häufig ihrem Schicksal ausgeliefert und lehnen die Verantwortung für die Ursachenketten fälschlicherweise ab.
Die Teilnahme an der hier geplanten Aktion ist insofern auch für den hermetisch ungeschulten Menschen möglich, nur wird er erst einmal keine Beobachtungen machen können.
Einzige Voraussetzung ist der Wille, zu helfen.
Hier ist Intuition gefragt - wahrscheinlich kann aber auch vom Ungeschulten eine Wärmequelle an dem vorgestellten Ort gespürt werden.
Grundsätzlich ist aber die Intuition der sicherere Indikator als präzise Sinneseindrücke wie Bilder (diese können leicht verändert werden, Energien nicht).
Manchmal bekommt man ein Ergebnis seines Schaffens gar nicht mit - oft liegen die Zeitpunkte auch nicht in dem ausgerechneten Rahmen.
Vom Bedürfnis, Erfolg zu sehen, muß man sich daher frei machen, auch eine gute Haltungsübung !
*****
Das erscheint mir alles viel zu fantastisch viel zu irrreal aus meiner sicht , das fordert ne ganze Menge an Vertrauensvorschuss. Vielleicht ist das auch einfach noch nichts für mich ...
Die Vorstellung des beschriebenen Ablaufs mit Dir als Handelndem ist ausreichend. Wie effektiv Du dabei bist, hängt von Deiner Fähigkeit ab, Dich zu konzentrieren.
Selbst die bildhafte Vorstellung mit ansatzweisem Energieumsatz ist eine Mithilfe. Es gibt hier kein Soll, aber viel zu gewinnen.
Die rein geistige Vorstellung bspw. von der Pforte bewirkt, daß Du mental vor einer solchen stehst, egal, mit welchem Bild Du sie Dir vorstellst.
Da die Anderen eine ähnliche Vorstellung haben und diese Pforte zu dem Zeitpunkt der Stauung geschaffen sein wird, wirst Du in genügendem Maße an der Isolierung und dem Zugang teilhaben, den sie bezweckt.
Die Vorstellungskraft ist ein Schlüssel zu Deiner grundsätzlichen momentanen Befähigung in diesem Bereich, demnach fällt auch Dein Beitrag aus.
Ich weiß, daß viele von Euch kein magisches Training bis zu einer Stufe hinter sich haben, die ihnen das Wissen bereits vermittelt hat, daß diese Informationen Tatsachen sind.
Der Beweis kann aus vielen Gründen nicht gegeben werden, es liegt an jedem Einzelnen, sich entsprechend zu trainieren.
Insofern erfordert diese Aktion nicht nur das Vertrauen in seinen ausführbaren Sinn, sondern auch die Fähigkeit, trotz fehlender Bestätigung und dem Gefühl, nicht zu genügen, die gesamte Meditation bis zum Ende so kraftvoll wie möglich durchzuführen.
*****
Ich komme mir lächerlich vor.
Gib diesem Gedanken nicht nach. Es gibt kein Soll, keine Erwartung Anderer ist der Beachtung wert ! Mach Dich frei.
*****
Die Wahrnehmung der realen Umgebung ist schärfer und dauerhafter ist als der Raum und das Projekt an sich. Banale Gedanken unterbrechen die Vorstellung, die Beine schlafen ein.
Ich muß in der besten Phase der Konzentration fürchterlich niesen !
Diese Probleme hat JEDER, der am Anfang seiner Gedankenschulung steht.
Hier ist es gefragt, diese auftretenden Störungen nicht zu beachten, wenn möglich, ihnen abzuhelfen und unbeirrt bis zum Ende die Meditation durchzuführen.
"Schlimmstenfalls" bleibt es bei der durch Konzentrationsstörungen unterbrochenen rein bildhaften Vorstellung des Ablaufs, den man beim ersten Lesen bereits hatte.
Was würde das bedeuten ?
Aus der Sicht des Zweifelnden, ob überhaupt etwas geschieht, spielt das keine Rolle :
Wenn nichts geschieht, ist nichts verloren.
Aber falls doch etwas geschieht, ist viel gewonnen.
Macht Euch klar, daß Euer Niveau nicht an irgendeinem Soll gemessen wird, jeder tut, was er kann - das ist wesentlich.
Wenn ein Kind mit am Tau zieht, an dem viele Männer ziehen, hilft es auch, und vielleicht ist der Beitrag der ziehenden Kinder entscheidend.
Es ist aber auch für einen reifen Mann motivierend und erfreulich zu sehen, daß ein jüngerer Mensch am selben Seil zieht - selbst ein Lehrer-/Schülerverhältnis ist nie einseitig, das wird oft übersehen.
*****
Ich habe Zweifel an den angesprochenen Möglichkeiten
Wenn Du etwas nicht prüfen kannst mit dem momentanen Kenntnisstand, so wäre es falsch, etwas anzunehmen oder nicht anzunehmen.
Man kann aber von einem besonnenen Menschen erwarten, daß er etwas kritisch für möglich hält.
Ob er es prüft oder nicht, hängt eben von seinem Streben nach Erkenntnis in diesem Bereich ab - das entscheidet er allein.
Hier schreiben gewöhnliche Menschen mit unterschiedlich viel magischer Praxis, die je nach ihrem magischen Reifegrad mehr oder weniger für möglich halten müssen, anstatt zu wissen - mehr wurde nicht deutlich.
Diese Meditation nun betreffend :
Es kann für die mit weniger Erfahrung keine Methode genannt werden, mit der die dort ersichtlichen Gesetze vorab noch geprüft werden können - das hierfür erforderliche Training ist selbst für die Begabtesten ohne Bildung zu zeitaufwendig, um in der kurzen Spanne bis dahin absolviert zu werden.
Insofern gebe ich Dir auch hier Recht - es muß viel Vertrauen investiert werden, und dem kritischen Betrachter (ohne diese Eigenschaft ist kein Schülerstatus in einer ernstzunehmenden Schule möglich) kann das schwerfallen.
Um dieses Vertrauen bitte ich Euch, das ist richtig. Die Intuition kann helfen, über die Zweifel hinweg dennoch zur Tat zu schreiten.
Immerhin wird hier eine schöne Gelegenheit geboten, deren Zielrichtung leicht erkennbar positiver Natur ist. Es soll sich ohnehin nur derjenige, in dem der Wille, zu helfen, seine Bedenken überwiegt, einklinken.
Wer also die gesamte Aktion seinen Bedenken unterordnet, der soll das hier Gesagte nicht annehmen.
*****
Es kommt einfach nur darauf an, dass ich mir das ganze Geschehen selber vorstelle, dadurch bin ich dann auf meiner gedanklichen Ebene mit denen verbunden die ähnliche Gedanken denken , deshalb wäre es wohl auch gut wenn sich so viele wie möglich um die genannte Uhrzeit einfinden , weil sich so andere besser in diese Sitzung einklinken können ?
Ja, Du verstehst das richtig und hast den von Dir letztgenannten Punkt richtig erschlossen !
Möglicherweise hast Du bei den Beteiligungen sogar Eindrücke vom Geschehen. Ich behaupte sogar, daß den bisher so nicht Tätigen mit diesem Einstieg in solche Wirkweise eine große Chance geboten wird - der Lerneffekt, so im Verband zu schaffen, ist aus vielen Gründen sehr groß.
Die Gelegenheit, an einer solchen Erfahrung teilzunehmen, wird die Erfahrung des einzeln Übenden zeitlich relativ übertreffen.
Möglicherweise hinterläßt diese Arbeit sogar in das Tagesbewußtsein mitführbare Traumeindrücke.
Ihr solltet in diesen Tagen der Arbeit Eure Träume sorgfältig beobachten und versuchen, sie Euch sofort nach dem Aufwachen niederzuschreiben.
Möglicherweise habt Ihr dann (evtl. sogar schon vorher) eine hilfreiche Stütze in mancherlei Hinsicht.
*****
Wie kann man das Höchstmaß erreichen, um so effektiv wie möglich zu sein ?
Das ist neben der Disziplin, die Euch bis zu diesem Tag zur Verfügung steht, auch eine Frage der Tagesform - und die hängt von äußeren und inneren Einflüssen ab, so wie man manchmal besser musizieren kann als an anderen Tagen.
Daher ist die Mondphase einbezogen worden in dieses Arbeitszeitfenster.
Zunehmender Mond, vor allem kurz vor dem Vollmond, ist ein äußerer, auch Stauungen begünstigender Faktor.
Versucht jedenfalls, an den Tagen keine ungebührliche Unruhe in Euch aufkommen zu lassen.
Grundsätzlich hat jeder eine vielen Einflüssen unterliegende Leistungsspanne, egal wie weit entwickelt er ist, die ein Minimum und Maximum besitzt.
*****
Gute Vorschläge, gute Fragen !
curved-knife



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