Erster Tag
Planmäßiger Verlauf ohne Störungen, wir werden registriert und wahrgenommen.
Energie ist kraftvoll, licht, warm, nicht zu beschreiben ...
Vier Fortgeschrittenere halten die Anderen, die sehr schnell Zugang finden und sich dann eher dem energetischen Gefühl hingeben, bevor sie ein ernsthaftes Gebet entsenden, verständlich, da die benannte Gefahr für die Region so abstrakt ist und die Begeisterung, etwas zu spüren, so greifbar nahe.
Einige bleiben daher auch länger und horchen dem Nachklingen hinterher, so daß der Dank an die Devas mit Verzögerung stattfindet.
Unschädliche und verständliche Haltungen, die von den reiferen Brüdern im Kreis amüsiert getragen werden.
Fast alle konnten die Hände der Anderen spüren, Respekt !
Zweiter Tag
Sehr geringe Teilnehmerzahl, die "Säulen" stehen aber zuverlässig an ihrem Platz, eine ist etwas abgelenkt ...
Die Form an sich als Übung wird nicht von allen in dem möglichen Maße ausgenutzt, da das Gebet als obsolet empfunden wird nach dem gestrigen Tag.
Von den "Erstlingen" sind nur sehr wenige dabei (Ausdauer, Regelmäßigkeit, Beständigkeit - erwünschte Tugenden !).
Fast jeder kann hier mehr und länger verweilen - auch wenn die Faszination des Neuen gegenüber dem ersten Tag geringer ist. Solche Zustände sollen Routine werden und verlieren das Empfinden des Besonderen sowieso, das ist auch zweckmäßig für das unabhängige Arbeiten mit dem Element.
[Kleine Extrasitzung am Ende mit someone mittlerweile special to me ... habs bemerkt, danke]
Morgen alle wieder dabei mit vollem Elan ?
Nutzt die Gelegenheit, sie ist günstig und erspart viele mühsame Einzelsitzungen mit Luftelement.
curved-knife



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