>Vielleicht bringe ich auch noch ein Beispiel um alles deutlicher zu machen.

>Man stelle sich vor man hat es geschafft 6 Monate das rauchen aufzuhören und

>auf einmal tritt ein Gedanke zu einem heran , der sagen wir mal folgendes

>Verkörpert : Du hast es geschaft 6 Monate dich kontrolliert , hast disziplin

>aufgebaut , usw usw , - aber was ist mit dem Spass ?


Salve, holder red!


Wenn man viel und gerne geraucht hat ist es ganz normal, wenn sich das ausgeprägtere Bedürfnis zu rauchen bis zu zwei Jahren hält. Dies ist halt auch ganz individuell verschieden. Sieht man anderen beim genüsslichen Rauchen zu, verfällt man dann schnell in kleinkindliche Betrachtungsweisen, wie z.B. "die dürfen Rauchen und ich nicht - haben die es gut". Dabei hat es der Ex-Raucher gut, weil er nun seine Gesundheit schont und das gesparte Geld für allerleih anderer Dinge ausgeben kann, die sich der Raucher wiederum nicht leisten kann! Und denk doch nur mal, wie oft ein Raucher seine Fenster putzen und renovieren muß, wenn er nicht in einer aschenbecherähnlichen Wohnung leben will!


Nach den zwei Jahren vergisst man mehr und mehr überhaupt ans Rauchen zu denken.


Ich hatte als sehr starke Raucherin fast fünf Jahre nicht mehr geraucht. Durch einen Leichtsinn >>Och, laß mich doch mal ziehen<< und diesen gleich ein paar mal hintereinander hatte ich wieder angefangen! Aber ich rauche nicht mehr so viel, wie früher und natürlich nur im Freien!


Aber, auch ich muß bald mal wieder ans aufhören denken und meinen Raucher-Dämon aushungern lassen! *gg*




Gruß


Schwester Sunna




P.S.: Denk dran, die Zigaretten werden jetzt demnächst schon wieder teurer!