Wer kennt das nicht, trotz besten Vorsetzen: "Heute habe ich keine Zeit zum üben!", "Ich habe so viel Streß, die Übungen gelingen zur Zeit gar nicht gut, vielleicht sieht es morgen besser aus?"...
Eine Möglichkeit sich beim Üben selbst zu motivieren, welche ich glaube auf der Internetseite von Paul Allen gefunden habe, ist die Übungszeit welche man jeden Tag und/oder Woche aufbringt grafisch in einer Tabelle festzuhalten.
Also bei mir war dies im Schnitt über mehrere Wochen eine gute Hilfe. Dann machte ich aber nach mehreren Anläufen die selbe Erfahrung, daß diese Steigerung der Übungszeit stagniert, man macht Pläne nach dem Motto "also in drei Monaten schaffe ich es, so und so lange zu üben" dann zeigt die Kurve nach unten, man ist frustriert was sich auf die Motivation negativ auswirken kann, weil man sich überfordert hat und das Ganze seine spielerische Note verloren hat.
Ich werde es jetzt vielleicht, nach längerer Zeit Abstinenz mit Grafiken versuchen die nur über eine Woche gehen und welche ich dann wegwerfe.
Die Erfahrungen jedes Einzelnen werden natürlich sehr unterschiedlich ausfallen.
Wie ist es diesbezüglich euch ergangen und welche anderen Methoden funktionieren bei euch gut?
SIMON MAGUS
p.s.:
Verdammt noch mal, warum hat Bardon nicht solche Aspekte in seine Lehre eingebaut wie - "Wer ab einem bestimmten Alter nicht jeden Tag mindestens eine Stunde übt und eine versäumte Stunde an einem anderen Tag mit 3 Ersatzstunden ausgleicht, wird im nächsten Leben als flugunfähiger Vogel, ein Tierchen welches den untersten Punkt der Ernärungskette im Tierreich bildet oder als Angehöriger einer Aussterbenden Gattung auf diesem Planeten, wiedergeboren"! ;-)



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