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Thema: Überlegungen zum "Frabato"

  1. #1
    Simon Magus
    Gast

    Überlegungen zum "Frabato"





    Im Forum begegnet man, wenn es um das Buch "Frabato" geht gelegentlich zwei entgegengesetzte Ansichten:


    1. "Frabato" entspricht ganz dem Geist Bardons und alles ist wörtlich zu nehmen.


    2. "Frabato" ist ein Machwerk von einer Bardonschülerin und Herr Rüggeberg und damit gänzlich wertlos.


    Da für mich der Anteil Franz Bardons an dieser "Autobiographie" nicht völlig nachvollziehbar ist, kann ich keine Aussagen mit absoluten Wahrheitsanspruch machen, sondern nur meine Grundeinstellung zu dem Buch zum besten geben.


    Ich weiß noch, als der WWA noch recht neu für mich war und ich mir den "Frabato" bestellt hatte, las ich das Buch in einem Zug gleich im Laden und war zu einer kritischen Sicht nur im begrenztem Maße fähig. Im laufe der Zeit rückte aber die Bemerkung im Nachwort immer mehr in mein Bewußtsein, daß Bardon für das Buch nur das Grundgerüst geliefert hat. Des weiteren ist bekannt, daß Herr Rüggeberg eine (sicher auch notwendige) Korektur des Mansukriptes vornahm (kennt jemand die andere Ausgabe des "Frabato", in wie fern weicht diese Ausgabe inhaltlich von der Rüggeberg-Ausgabe ab?). Doch meine Gespräche mit und das lesen der Bücher von ihm, haben in mir gewisse Zweifel aufkommen lassen, in wie fern Herr Rüggeberg tatsächlich die notwendige Befähigung mitbringt, um die Manuskripte ganz im Sinne Bardons zu bearbeiten.


    Meine jetzige Sicht auf das Buch "Frabato" ergibt sich, wenn ich mich ganz in den Geist der ersten drei Werke Bardons und dem Buch "Fragen an Meister Arion" vertiefe und sehe in wie fern sich dieser im "Frabato" wiederspiegelt.

    Als erstes fällt ins Auge, daß wenn man das Buch als wörtliche Autobiographie betrachten würde, es den Eindruck der Selbsrverherrlichung macht (wem das nicht einsichtig ist, dem führe ich einige Zitate an). Wenn man sieht, das Frau Votavova (wenn ich mich richtig erinnere) als Bardonschülerin ihre sicher gut gemeinte, individuelle Sicht zum besten gegeben hat, so wird dieser Umstand nachvollziehbar.

    Trotzdem meine ich, daß der "Frabato" für einen ernsthaften Bardonschüler wichtige Informationen beinhaltet:


    - Die Existens und das Wirken der "Brüder des Lichtes" und Urgayas. In diesem Zusammenhang die Zusage an allen Menschen guten Willens, daß ihnen (bei ihren wie es ihnen sicher manchmal erscheinen mag aussichtslosen Wirken, in diesen und kommenden schwierigen Zeiten) unsichbare Hilfe zu Teil werden wird.

    (Manche werden eine andere Einstellung zum Thema "magisches Gebet" haben, aber ich kann Gott nicht mit Bitten entgegentreten, nur im Geiste von Liebe, Demut, Dankbarkeit und "Dein Wille geschehe!". Anders sieht es aus gegenüber meine "größeren Brüderen", wenn es um Dinge geht, die ich als Teil meiner Lebensaufgabe betrachte.)


    - Es gibt viele Verschwörungstheorien die sich mit dem Thema auseinandersetzen: was spielt sich wirklich in politischer Hinsicht auf der Erde ab, heute und auch historisch gesehen?

    Solange man sich nicht bewußt ist, welche Möglichkeiten sich aus dem Wissen und der Anwendung der universellen Naturgesetze, zum "Guten" wie zum "Bösen" ergeben, kann man nur an der Oberfläche des Problems kratzen.

    Ob sich die im "Frabato" angegebenen Beispiele für das Wirken der sogenannten FOGC-Loge genau so abgespielt haben, oder diese Loge nie existiert hat, ist für die genannte Fragestellung zweitrangig.


    - Ich hatte zwar im WWA gelesen, daß im Akasha alles Vergangene, Gegenwärtige und Zukünftige enthalten ist, ich betrachtete diese Aussage aber mehr so: wenn ich ein Stück komponiere, eine Erfindung mache usw. so ist das nicht "auf meinen Mist gewachsen", sondern je nach Reife bin ich in der Lage das gewünschte aus der entsprechenden Ebene zu ziehen.

    Um so mehr man sich über den Vorgang der hinter kreativem Schaffen steht bewußt wird und ganz in dem Geiste wirkt, nur das zu veröffentlichen was man vor der Vorsehung rechtfertigen kann, um so erfolgreicher wird man in dieser Hinsicht.

    Die Geschichte in der Frabato einem Theoretiker praktisch das Wirken des Schicksals vor Augen führt (am Pulverturm in Prag) verdeutlicht aber, daß oben genannte Aussage noch viel tiefer gehend ist, als es mir zu erst schien.


    - Wenn man weiß welch schweres Schicksal Franz Bardon hatte, so ergibt sich die Frage warum sich Bardon als Meister der Hermetik nicht mit magischen Mitteln z.B. selbst geheilt hat.

    Aus dem Umstand, welchen man dem "Frabato" entnehmen kann, wird dieser Umstand absolut nachvollziehbar und darüber hinaus z.B. auch verständlich warum Jesus sein Schicksal über sich ergehen lassen hat.


    - Ich habe mich nach meinen Irr- und Umwegen auf dem Weg der Hermetik, meinen Begegnungen mit "Zauberern" welche berechtigte Warnungen in Bardons Büchern (zu ihrem und teilweise dem Schaden anderer) ignorierten, dem Wirken von selbsternannten Meistern der Magie (die aber meist nur blinde Blindenführer waren) und letztendlich nach dem ich damit konfrontiert wurde welchen Nutzen Schwarzmagier aus der Enthüllung der Mysterien ziehen, gefragt: warum hat Bardon seine Bücher geschrieben- "die Perlen vor die Säue geschüttet"?

    Das Buch "Frabato" gibt darauf Antworten, die zu mindestens teilweise für mich befriedigend sind, wenn man dem Buch zu mindestens in dieser Hinsicht Glauben schenkt: Über Jahrtausende war es nur wenigen Auserwählten möglich den Weg zur Vollkommenheit zu beschreiten und viele ehrlich Suchende beklagten sich nun nach ihrem Tot, daß ihnen nicht die Möglichkeit gegeben wurde, auf Erden den Weg der Einweihung zu gehen...


    Diese Beispiele sollen genügen um meine Ansicht zu untermauern, daß die Angaben im "Frabato" zwar nicht in jeder Hinsicht wörtlich zu nehmen sind, das Buch für einen Hermetiker aber sicher auch nicht völlig wertlos ist.


    SIMON MAGUS





  2. #2
    Abba 258
    Gast

    Re: Überlegungen zum "Frabato"


    In Deinem sehr angenehmen Beitrag lässt Du völlig außer acht, dass wir uns in der Endzeit befinden.


    Es ist die Scheidung der Geister.


    Man mag von Rüggeberg halten, was man will. Warum hat die göttliche Vorsehung ihm die Copyrights gegeben?


    Wer sich mit hermetischen Dingen beschäftigt, sollte den Werdegang der Welt begriffen haben.


    Für ihre egoistischen Ziele verschwören sich Menschen, wenn sie dies können - Fakt.


    Was ist an Rüggeberg so verwerflich, wenn er sich der Aufdeckung der Machtintrigen verschrieben hat?


    Für jeden Hermetiker ist es von großem Nutzen, zu verstehen, dass die Welt letztlich Satan widerspiegelt.


    Jeder Hermetiker muss letztlich gegen Satan ankämpfen, muss seine niederen Gelüste dem hohen Ziel opfern.


    Was bemängelt ihr dauernd an Rüggeberg?


    Bardon hat seine Bücher geschrieben und jeder konsequente Forscher erkennt die Wahrheit darin, wenn er die Lektionen befolgt.


    Führt doch bitte keine leeren Materialschlachten!


    Außerdem, wer seine Träume immer wieder geistig durchlebt, stellt doch fest, dass sich alles so verhält, wie Bardon es beschrieben hat.


    Was bekrittelt ihr dann Bardon?


    Wir leben in der Endzeit. Noch ein paar Jahre und ihr begreift, was Jesus seinen Jüngern prophezeit hat.


    Für die weniger Wissenden sei gesagt, dass in Kürze ( 2012 ) die Zeitmessung nicht mehr möglich sein wird.


    Im tausendjährigen Reich gibt es keine Zeitmessung mehr, weil diese nicht mehr möglich ist.


    Für die ganz Unkundigen sei gesagt, dass in wenigen Jahren keine Sterne mehr sichtbar sein werden. Dafür wird auf der Erde die seelische Sehe eröffnet.


    Mehr möchte ich hier nicht sagen.


    MfG

    DM

  3. #3
    Troll
    Gast

    Re: Überlegungen zum "Frabato"


    ich denke dieses Buch macht neu-gierig,

    zumindest mir geht es so, daß in

    Personifizierten Fällen bestehenden Interesses

    am Okkulten, zuerst dieser Roman empfohlen wird (auch von mir);

    bei "echtem" Interesse nimmt der "Aspirant" das wesentliche

    (ging Dir ja ähnlich...) wahr und erst dann werden die "richtigen"

    wertvolleren Bände Bspw. FB's in Folge, vorgestellt...


    Grüße vom Troll



  4. #4
    gabba gabba hey
    Gast

    Re: Überlegungen zum


    Klar der Hanslein sieht nicht mehr weiter und prophezeit uns hier im Forum die Endzeit ... Die Menschen haben die Probleme der gegenwart SELBST verschuldet, da hat kein Satan und auch keine göttliche Vorsehung die Hände im Spiel. Nach deiner Logik ist alles von der göttlichen Vorsehung bestimmt, so ist es aber nicht, oder bewertest du jede abschäuliche Tat die ein Mensch wiederfährt als gerecht?


    Was Rüggeberg betrifft, für den sind alle die sich in einem Karitativen Männerverein einsetzen oder Mitglied irgendeiner Interessen Gemeinschaft a priori Verschwörer gegen die Menschheit und die deutschen (bei den Nazis war es übrigens nicht anders) - diese Geisteshaltung ist wahrlich *) und als satanisch einzustufen, das du auch so denkst wundert mich nicht.


    Und mit deinem "die wissenden ... bla bla bla" indiziert uns von vornherein das du nichts weisst (sonst würdest du "die wissenden" nicht verwenden, sondern uns klar u. deutlich dein wissen verdeutlichen) als nur die schlechtigkeit des Lebens propagandieren.


    Ausserdem zeigt uns die Geschichte der Erde immer wieder das es grosse Umbrüche - auch die Situation von heute mit ihren Problemen der Überbewölkerung, Rohstoffeverknappung, Umweltverschmutzung über dem Mass der Absorbierfähigkeit und und ... - nichts neues sind und schon in der Vergangenheit vielen Zivilisationen aus gleichen Gründen auslöschten.


    Wahrscheinlich bist du einem bestimmten Elemental ausgesetzt.


    Gruss, g*g*h


    ____________________

    *) Gelöscht - der Moderator

  5. #5
    Troll
    Gast

    Re: Überlegungen zum "Frabato"


    >In Deinem sehr angenehmen Beitrag lässt Du völlig außer acht, dass wir uns in der Endzeit befinden.

    >Es ist die Scheidung der Geister.

    >Man mag von Rüggeberg halten, was man will. Warum hat die göttliche Vorsehung ihm die Copyrights gegeben?

    >Wer sich mit hermetischen Dingen beschäftigt, sollte den Werdegang der Welt begriffen haben.

    >Für ihre egoistischen Ziele verschwören sich Menschen, wenn sie dies können - Fakt.

    >Was ist an Rüggeberg so verwerflich, wenn er sich der Aufdeckung der Machtintrigen verschrieben hat?

    >Für jeden Hermetiker ist es von großem Nutzen, zu verstehen, dass die Welt letztlich Satan widerspiegelt.

    >Jeder Hermetiker muss letztlich gegen Satan ankämpfen, muss seine niederen Gelüste dem hohen Ziel opfern.

    >Was bemängelt ihr dauernd an Rüggeberg?

    >Bardon hat seine Bücher geschrieben und jeder konsequente Forscher erkennt die Wahrheit darin, wenn er die Lektionen befolgt.

    >Führt doch bitte keine leeren Materialschlachten!

    >Außerdem, wer seine Träume immer wieder geistig durchlebt, stellt doch fest, dass sich alles so verhält, wie Bardon es beschrieben hat.

    >Was bekrittelt ihr dann Bardon?

    >Wir leben in der Endzeit. Noch ein paar Jahre und ihr begreift, was Jesus seinen Jüngern prophezeit hat.

    >Für die weniger Wissenden sei gesagt, dass in Kürze ( 2012 ) die Zeitmessung nicht mehr möglich sein wird.

    >Im tausendjährigen Reich gibt es keine Zeitmessung mehr, weil diese nicht mehr möglich ist.

    >Für die ganz Unkundigen sei gesagt, dass in wenigen Jahren keine Sterne mehr sichtbar sein werden. Dafür wird auf der Erde die seelische Sehe eröffnet.

    >Mehr möchte ich hier nicht sagen.

    >MfG

    >DM




    und was hat dies nun mit dem ursprünglichen Thread

    zu tun?


    G.v. Troll


  6. #6
    alastor
    Gast

    Re: Überlegungen zum "Frabato"


    Hallo

    Und welche der drei Frabato - Versionen ist zu empfehlen?

    Da du, wie früher von dir erklärt, erst am Anfang des WWA - Weges stehst, woher nimmst du dann die Weisheit und das Urteil über Franz Bardon, die Magie, echte und falsche Meister und gar schwarze Magiere?

    Du kannst in anderen nur erkennen, was du selbst bist. Einen Meister wirst du erst erkennen, wenn du selbst die Meisterschaft erlangt hast.

    Darum sind Urteile über andere auch immer Urteile über dich selbst.

    alastor

  7. #7
    zwölf
    Gast

    Re: Überlegungen zum "Frabato"


    Und welche der drei Frabato - Versionen ist zu empfehlen?






    ich habe nun drei frabatos gelesen, einen vom bauer verlag 1958, einen von rüggeberg, einen vom aurora verlag. der vom bauer verlag ist der interessanteste, finde ich. ist aber nun noch sehr schwer zu bekommen, aber manchmal hat man bei ebay glück.smile-orange



  8. #8
    alastor
    Gast

    Re: Überlegungen zum "Frabato"


    Kann ich zustimmen, der erste scheint rel. (siehe Kommentar von O.V.) echt zu sein, vielleicht etwas dramatisiert.

    Gruß

    alastor

  9. #9
    Simon Magus
    Gast

    Re: Überlegungen zum "Frabato"


    Hi Abba 258


    >In Deinem sehr angenehmen Beitrag lässt Du völlig außer acht, dass wir uns in der Endzeit befinden.

    ***

    Jede Zeit ist eine "End"- und Anfangs"zeit". An Weltuntergang in den nächsten Jahrtauenden glaube ich nicht.


    >Es ist die Scheidung der Geister.

    ***

    Ja, wenn man sieht wie lange heut zu Tage Ehen halten und man bedenkt, daß jeder Mensch in seinem tiefsten Wesenskern ein geistiges Wesen ist, könnte man die heutige Zeit so bezeichnen.


    >Man mag von Rüggeberg halten, was man will. Warum hat die göttliche Vorsehung ihm die Copyrights gegeben?

    ***

    Frag sie!


    >Wer sich mit hermetischen Dingen beschäftigt, sollte den Werdegang der Welt begriffen haben.

    ***

    "Werdegang der Welt"?: also ich hab die Akasha-Chronik noch nicht bis zum Kapitel "2004" komplet gelesen.


    >Für ihre egoistischen Ziele verschwören sich Menschen, wenn sie dies können - Fakt.

    ***

    Da kann man dir nicht widersprechen.


    >Was ist an Rüggeberg so verwerflich, wenn er sich der Aufdeckung der Machtintrigen verschrieben hat?

    ***

    Weder das noch irgend etwas anderes ist aus meiner Sicht an Rüggeberg "verwerflich".


    >Für jeden Hermetiker ist es von großem Nutzen, zu verstehen, dass die Welt letztlich Satan widerspiegelt.

    ***

    ???


    >Jeder Hermetiker muss letztlich gegen Satan ankämpfen, muss seine niederen Gelüste dem hohen Ziel opfern.

    ***

    Ich denke da gibt es viele Wege.

    Ein anderer wäre: erst mal sein Ego zu mesten und ihm dann Gott auf einem goldenen Tablet servieren.

    Man kann Gott doch nicht auf Diät umstellen wollen!


    >Was bemängelt ihr dauernd an Rüggeberg?

    ***

    Die Frage hab ich auch einmal gestellt.


    >Bardon hat seine Bücher geschrieben und jeder konsequente Forscher erkennt die Wahrheit darin, wenn er die Lektionen befolgt.

    ***

    Wohl wahr.


    >Führt doch bitte keine leeren Materialschlachten!

    ***

    Weder leere noch volle...


    >Außerdem, wer seine Träume immer wieder geistig durchlebt, stellt doch fest, dass sich alles so verhält, wie Bardon es beschrieben hat.

    ***

    Richtig


    >Was bekrittelt ihr dann Bardon?

    ***

    "bekrittelt": ???


    >Wir leben in der Endzeit. Noch ein paar Jahre und ihr begreift, was Jesus seinen Jüngern prophezeit hat.

    ***

    Was hat Jesus seinen Jünger prophezeit?

    Das 2005 das Weltgericht kommt und Abba zu seiner Rechten sitzen wird?


    >Für die weniger Wissenden sei gesagt, dass in Kürze ( 2012 ) die Zeitmessung nicht mehr möglich sein wird.

    ***

    Gilt dies auch für Funkwecker?


    >Im tausendjährigen Reich gibt es keine Zeitmessung mehr, weil diese nicht mehr möglich ist.

    ***

    "tausendjährigen Reich": kommt der Führer in seiner Fliegenden Untertasse zurück von Niburo?


    >Für die ganz Unkundigen...

    ***

    Da fühle ich mich besonders angesprochen


    >...sei gesagt, dass in wenigen Jahren keine Sterne mehr sichtbar sein werden.

    ***

    Das funkeln dieser Dinger ging mir eh auf den Nerv.


    Dafür wird auf der Erde die seelische Sehe eröffnet.

    >Mehr möchte ich hier nicht sagen.

    ***

    Gott sei dank!


    SORRY!




    SIMON MAGUS

  10. #10
    Sunna
    Gast

    Re: Überlegungen zum "Frabato"


    Salve, Simon Magus!


    Es ist eine sehr gesunde Einstellung, wenn man die Dinge stets prüft und hinterfragt, auch wenn diese sich im Nachhinein als richtig erweisen sollten. So trainiert man zusätzlich sein Unterscheidungsvermögen. Nichts ist gefährlicher, als blinder Glaube, bei welchem man seinen Verstand vorher an der Garderobe abgegeben hat...*gg*


    Da ich mir vor einiger Zeit alte Tarotkarten aus dem 17./18. Jahrhundert im Netz anschauen wollte, bin ich zwangsläufig auch über Saint Germain gestolpert. Ich hatte mich irgendwie an den Frabato erinnert (immer diese Zufälle *gg*) und mir einige Kurzbiographien von St. Germain im Netz durchgelesen.


    Vermutlich ist er am 28.05.1696 in Siebenbürgen geboren und angeblich 1784 in Eckernförde verstorben. Er war engagierter Freimaurer und Alchemist, reiste viel in der Weltgeschichte herum und war vielfach unter den verschiedensten Namen als Friedensapostel zwischen den Königshäusern unterwegs. 1758 erhielt Samuel Leucht von ihm den Auftrag vermehrt neue Freimaurerlogen zu gründen. Tja, sehr hohe und edle Ideale hatten die damaligen Freimaurer....


    In St. Germains Logen wurde kabbalistisch gearbeitet und interessanterweise hielt er seine (teilweise erstaunten) Mitbrüder immer wieder an, die Magie zu erlernen. Das Erlernen der Magie sei auf dem Weg zur Vollkommenheit sehr wichtig, betonte Saint Germain immer wieder..... sehr interessant und wohl vertraut, wenn dies denn nun tatsächlich stimmen sollte, oder?




    Liebe Grüße


    Sunna

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