Eine Mail von mir an Herr Kössner von maya.at
...., guten Tag,
vielleicht lesen Sie ja jetzt endlich meine email und können eine neue Frage beantworten.
Sie gaben an, dass nach den mayas, die Taktung auf die 12
eher dem Raumverständnis zuzuordnen wäre, wohingegen die Taktung auf 13 eher der Zeit entspricht.
Wie Sie wissen, forsche ich privat für mich an der Lichtschrift und habe bereits grosse Fortschritte spirituell, wie auch intellektuell gemacht.
Lesen Sie daher einfach, was ich zu sagen haben und geben Sie mir wenigstens einmal eine kurze Ressonanz.
Gehen wir davon aus, dass der Tag sich aus 2 * 12 Stunden zusammensetzt,
so trifft dies den Raum, aber der Mensch benötigt Energie!
Wir selbst sind auf den Raum getaktet, aber wir sollten uns als Raum-Zeit-Wesen einzig und allein auf die Zeit takten um im Raum wirken zu können.
Ich habe eine kleine Rechnung für mich gemacht, weil ich auch selbst einmal gelesen habe und gehört habe, der Mensch sollte doch 26 Stunden eines Tages haben, anstatt 24.
Hieraus ergebe sich, wie auch bei der Lichtschrift die Einteilung in Tag und Nacht + - = 13 + und 13 -
Wenn Sie die spirituelle Größe besitzen, werden Sie sehr schnell die universelle 4 Feuer Wasser Erde Wind damit in Einklang bringen können.
Denn Feuer Wasser Erde Wind besteht im Grunde aus + und -.
Das können Sie auch im I GING selbst noch einmal überprüfen.
Es ist nur logisch, dass mit dem Feuer im Osten der Tag beginnt.
Feuer selbst ist schöpferisch bzw. Schöpfung an sich. Wir senden unsere ureigene Qualität nach außen.
Wasser trägt das Negative in sich und bewahrt lädt auf, was zum Nachtzyklus passt.
Aus Feuer und Wasser entstehen im unsiversellen Sinn Luft und Erde.
Feuer trägt zum Erblühen bei, weil es die Vergangenheit noch in sich trägt.
Wasser hält den Keim des Neuen in sich, und bezieht sich auf die Zukunft.
Somit ist der Tag, die Gestaltung der Zukunft und die Nacht arbeitet die Vergangenheit auf.
Der Tzolkin ist ja in 28 Tage mal 13 Monate eingeteilt.
Nach meiner Berechnung ergab sich folgendes.
1 Tag hat nun 26 Stunden, 26 Stunden auf einen Monat übertragen (28 Tage) macht 56 Überstunden. Wir haben also 56 Stunden mehr im Monat.
Das wären ca 2 Tage.
Rechnen wir die 56 Stunden * 13 Monate so ergeben sich 728 ÜberStunden.
Diese auf Tage (26 Stunden) ausgerechnet ergeben folgendes:
28 Tage.
Was heißt das für uns.
Dadurch, dass die Tage länger sind gehen ja die Tage pro Monat normalerweise abhanden. Uns fehlen ca 2 Tage.
Da ich ja aber mich noch immer auf die 28 beziehe und sage wir haben eben nun 28 Tage mit 26 Stunden bräuchten wir vermutlich genau 28 Tage mehr im Jahr bzw. müssten das irgendwie verändern.
Was würden Sie davon halten.
Ich empfinde die 26 Stunden schon alleine daher wichtig, weil die 26 sich auch auf die Musik bezieht und dies eine eindeutige Gesetzmäßigkeit zu sein scheint.
Der TAG HAT DEFINITIV 26 Stunden, auch wenn der Mensch sicherlich nicht das so genau ausnutzt.
Was beim alten System mit 24 Uhr beginnt, entspricht bei uns der 26.
So wäre zum Beispiel 13 Uhr bei uns das Zentrum anstatt der Zwölf.
Wir haben also pro Stunde 5 Minuten mehr zur Verfügung im 12ersystem.
Somit könnte man auch sagen eine Stunde hat im 12ersystem für uns 65 Minuten oder 3900 Sekunden.
Es fühlt sich für mich somit auch alles viel harmonischer an.
Da Ihre Gemeinschaft sich ja damit sehr auseinandersetzt wäre dies vielleicht mal eine nützliche Aufgabe für Sie.
Ich selbst werde einmal versuchen dies mit ihrem Kalender in Übereinstimmung zu bringen.



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