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Thema: Tagestaktung auf 26 Stunden

  1. #1
    A L S
    Gast

    Tagestaktung auf 26 Stunden


    Eine Mail von mir an Herr Kössner von maya.at


    ...., guten Tag,


    vielleicht lesen Sie ja jetzt endlich meine email und können eine neue Frage beantworten.


    Sie gaben an, dass nach den mayas, die Taktung auf die 12

    eher dem Raumverständnis zuzuordnen wäre, wohingegen die Taktung auf 13 eher der Zeit entspricht.

    Wie Sie wissen, forsche ich privat für mich an der Lichtschrift und habe bereits grosse Fortschritte spirituell, wie auch intellektuell gemacht.


    Lesen Sie daher einfach, was ich zu sagen haben und geben Sie mir wenigstens einmal eine kurze Ressonanz.




    Gehen wir davon aus, dass der Tag sich aus 2 * 12 Stunden zusammensetzt,

    so trifft dies den Raum, aber der Mensch benötigt Energie!

    Wir selbst sind auf den Raum getaktet, aber wir sollten uns als Raum-Zeit-Wesen einzig und allein auf die Zeit takten um im Raum wirken zu können.


    Ich habe eine kleine Rechnung für mich gemacht, weil ich auch selbst einmal gelesen habe und gehört habe, der Mensch sollte doch 26 Stunden eines Tages haben, anstatt 24.


    Hieraus ergebe sich, wie auch bei der Lichtschrift die Einteilung in Tag und Nacht + - = 13 + und 13 -


    Wenn Sie die spirituelle Größe besitzen, werden Sie sehr schnell die universelle 4 Feuer Wasser Erde Wind damit in Einklang bringen können.

    Denn Feuer Wasser Erde Wind besteht im Grunde aus + und -.

    Das können Sie auch im I GING selbst noch einmal überprüfen.


    Es ist nur logisch, dass mit dem Feuer im Osten der Tag beginnt.

    Feuer selbst ist schöpferisch bzw. Schöpfung an sich. Wir senden unsere ureigene Qualität nach außen.

    Wasser trägt das Negative in sich und bewahrt lädt auf, was zum Nachtzyklus passt.

    Aus Feuer und Wasser entstehen im unsiversellen Sinn Luft und Erde.


    Feuer trägt zum Erblühen bei, weil es die Vergangenheit noch in sich trägt.

    Wasser hält den Keim des Neuen in sich, und bezieht sich auf die Zukunft.


    Somit ist der Tag, die Gestaltung der Zukunft und die Nacht arbeitet die Vergangenheit auf.


    Der Tzolkin ist ja in 28 Tage mal 13 Monate eingeteilt.


    Nach meiner Berechnung ergab sich folgendes.


    1 Tag hat nun 26 Stunden, 26 Stunden auf einen Monat übertragen (28 Tage) macht 56 Überstunden. Wir haben also 56 Stunden mehr im Monat.

    Das wären ca 2 Tage.

    Rechnen wir die 56 Stunden * 13 Monate so ergeben sich 728 ÜberStunden.

    Diese auf Tage (26 Stunden) ausgerechnet ergeben folgendes:


    28 Tage.


    Was heißt das für uns.

    Dadurch, dass die Tage länger sind gehen ja die Tage pro Monat normalerweise abhanden. Uns fehlen ca 2 Tage.

    Da ich ja aber mich noch immer auf die 28 beziehe und sage wir haben eben nun 28 Tage mit 26 Stunden bräuchten wir vermutlich genau 28 Tage mehr im Jahr bzw. müssten das irgendwie verändern.


    Was würden Sie davon halten.

    Ich empfinde die 26 Stunden schon alleine daher wichtig, weil die 26 sich auch auf die Musik bezieht und dies eine eindeutige Gesetzmäßigkeit zu sein scheint.

    Der TAG HAT DEFINITIV 26 Stunden, auch wenn der Mensch sicherlich nicht das so genau ausnutzt.


    Was beim alten System mit 24 Uhr beginnt, entspricht bei uns der 26.

    So wäre zum Beispiel 13 Uhr bei uns das Zentrum anstatt der Zwölf.


    Wir haben also pro Stunde 5 Minuten mehr zur Verfügung im 12ersystem.

    Somit könnte man auch sagen eine Stunde hat im 12ersystem für uns 65 Minuten oder 3900 Sekunden.

    Es fühlt sich für mich somit auch alles viel harmonischer an.


    Da Ihre Gemeinschaft sich ja damit sehr auseinandersetzt wäre dies vielleicht mal eine nützliche Aufgabe für Sie.

    Ich selbst werde einmal versuchen dies mit ihrem Kalender in Übereinstimmung zu bringen.

  2. #2
    Der Vasall
    Gast

    Re: Tagestaktung auf 26 Stunden


    >Eine Mail von mir an Herr Kössner von maya.at

    >...., guten Tag,

    >vielleicht lesen Sie ja jetzt endlich meine email und können eine neue Frage beantworten.

    >Sie gaben an, dass nach den mayas, die Taktung auf die 12

    >eher dem Raumverständnis zuzuordnen wäre, wohingegen die Taktung auf 13 eher der Zeit entspricht.

    >Wie Sie wissen, forsche ich privat für mich an der Lichtschrift und habe bereits grosse Fortschritte spirituell, wie auch intellektuell gemacht.

    >Lesen Sie daher einfach, was ich zu sagen haben und geben Sie mir wenigstens einmal eine kurze Ressonanz.

    >

    >Gehen wir davon aus, dass der Tag sich aus 2 * 12 Stunden zusammensetzt,

    >so trifft dies den Raum, aber der Mensch benötigt Energie!

    >Wir selbst sind auf den Raum getaktet, aber wir sollten uns als Raum-Zeit-Wesen einzig und allein auf die Zeit takten um im Raum wirken zu können.

    >Ich habe eine kleine Rechnung für mich gemacht, weil ich auch selbst einmal gelesen habe und gehört habe, der Mensch sollte doch 26 Stunden eines Tages haben, anstatt 24.

    >Hieraus ergebe sich, wie auch bei der Lichtschrift die Einteilung in Tag und Nacht + - = 13 + und 13 -

    >Wenn Sie die spirituelle Größe besitzen, werden Sie sehr schnell die universelle 4 Feuer Wasser Erde Wind damit in Einklang bringen können.

    >Denn Feuer Wasser Erde Wind besteht im Grunde aus + und -.

    >Das können Sie auch im I GING selbst noch einmal überprüfen.

    >Es ist nur logisch, dass mit dem Feuer im Osten der Tag beginnt.

    >Feuer selbst ist schöpferisch bzw. Schöpfung an sich. Wir senden unsere ureigene Qualität nach außen.

    >Wasser trägt das Negative in sich und bewahrt lädt auf, was zum Nachtzyklus passt.

    >Aus Feuer und Wasser entstehen im unsiversellen Sinn Luft und Erde.

    >Feuer trägt zum Erblühen bei, weil es die Vergangenheit noch in sich trägt.

    >Wasser hält den Keim des Neuen in sich, und bezieht sich auf die Zukunft.

    >Somit ist der Tag, die Gestaltung der Zukunft und die Nacht arbeitet die Vergangenheit auf.

    >Der Tzolkin ist ja in 28 Tage mal 13 Monate eingeteilt.

    >Nach meiner Berechnung ergab sich folgendes.

    >1 Tag hat nun 26 Stunden, 26 Stunden auf einen Monat übertragen (28 Tage) macht 56 Überstunden. Wir haben also 56 Stunden mehr im Monat.

    >Das wären ca 2 Tage.

    >Rechnen wir die 56 Stunden * 13 Monate so ergeben sich 728 ÜberStunden.

    >Diese auf Tage (26 Stunden) ausgerechnet ergeben folgendes:

    >28 Tage.

    >Was heißt das für uns.

    >Dadurch, dass die Tage länger sind gehen ja die Tage pro Monat normalerweise abhanden. Uns fehlen ca 2 Tage.

    >Da ich ja aber mich noch immer auf die 28 beziehe und sage wir haben eben nun 28 Tage mit 26 Stunden bräuchten wir vermutlich genau 28 Tage mehr im Jahr bzw. müssten das irgendwie verändern.

    >Was würden Sie davon halten.

    >Ich empfinde die 26 Stunden schon alleine daher wichtig, weil die 26 sich auch auf die Musik bezieht und dies eine eindeutige Gesetzmäßigkeit zu sein scheint.

    >Der TAG HAT DEFINITIV 26 Stunden, auch wenn der Mensch sicherlich nicht das so genau ausnutzt.

    >Was beim alten System mit 24 Uhr beginnt, entspricht bei uns der 26.

    >So wäre zum Beispiel 13 Uhr bei uns das Zentrum anstatt der Zwölf.

    >Wir haben also pro Stunde 5 Minuten mehr zur Verfügung im 12ersystem.

    >Somit könnte man auch sagen eine Stunde hat im 12ersystem für uns 65 Minuten oder 3900 Sekunden.

    >Es fühlt sich für mich somit auch alles viel harmonischer an.

    >Da Ihre Gemeinschaft sich ja damit sehr auseinandersetzt wäre dies vielleicht mal eine nützliche Aufgabe für Sie.

    >Ich selbst werde einmal versuchen dies mit ihrem Kalender in Übereinstimmung zu bringen.



  3. #3
    A L S
    Gast

    Zusatz


    mir ist nun eine Auflösung des gesamten Spielchens gekommen, die absoluten Sinn ergibt.

    Wir kennen die bekannte Acht, das Unendliche.

    Stellen Sie sich die 8 einmal vor.


    12:60


    20:13




    Können Sie die 8 sehen, die 60, die auf die 20 wirkt und die 13, die auf die 12 wirkt?


    Ich bringe nun das vorige Beispiel in Zusammenhang.


    Wollen wir, die 13 in die 12 bringen so ergibt sich für die Stunde(60 min)

    65 Minuten.


    Diese 65 Minuten wirken nun auf das 20ersystem mit den Symbolen der Mayas.

    Sie selbst wissen vom I GING, dass wir das Sonnensystem auf den Menschen beziehen wollen und der Mensch hat bekannterweise 5 Finger, 5 Zehen, 5 Sinne...

    das auf den menschen wieder die 4 Elemente wirken, wissen wir auch.


    Daraus ergibt sich für uns folgendes: 5*4=20


    Wir teiln also die harmonische 65 in 5 Teile.

    Daraus ergibt sich etwas sehr interessantes wiederum für uns und zeigt auch, wie nun etwas zu wirken beginnt, die 13!

    65:5=13


    Wir könnten nun die 13 in 4 Teile aufteilen.

    Wie bei den Mayas in Erde Wind Wasser Feuer.

    Es würde allerdings 3 herauskommen und eins würde fehlen.

    Nein, wir müssen das anders angehen.


    Die 13 Teilen sind natürlich stimmig, aber wir zählen die 4 Elemente hoch bis 65.

    Dabei kommen die 4 Elemente 16 mal vor als 4erkästen vor.


    Jetzt malen Sie sich das einmal im Gedanken aus.


    Wir bilden ein 4 Eck


    senkrecht besteht es aus 5 Sparten, wagerecht besteht es aus 4 Sparten.


    Wir fassen einmal immer die 4 Elemente in einen Kasten.


    Also, 1 2 3 4 und ein Kasten darum und dies senkrecht nach unten.


    Wir bezeichnen die Kästen nun mit Zahlen. Da wo sich die Zahlen gleich hintereinander wiederholen haben wir einen kasten der getrennt wurde, aber eigentlich zusammengehört.


    14321

    21432

    32143

    43214


    Würden Sie den kasten nun mal mit 4er Punkten versehen anstatt mit Zahlen,


    dann würde sie ganz unten sehen, wie sich die Punkte von 1-5 von links nach recht hochzählen.


    Das wir die 4er Kästen in Feuer Wasser Erde Wind aufteilen sagt schon viel aus, wenn wir es in Zusammenhang mit der 5 bringen.

    Wir können aber noch weiter gehen und sogar die Kästen als Welle bezeichnen, die wiederum ihre eigene Farbe hat.

    Somit haben wir dann kosmische Wellen, die jeweils 4 Minuten bezeichnen.

    Vielleicht wissen Sie, dass ich auch bereits schon ausgerechnet habe, dass ca alle 4 Minuten der Kreislauf praktisch einmal gelebt hat und gestorben ist.


    Wie auch immer, Sie sehen es kann nicht blosser Zufall sein, dass hier das 13er 20er system so begünstigt wird.

    Hier wurde der Mensch wieder einmal nicht begünstigt.


    Das Ihnen vorgerechnete ermöglicht uns Folgendes.

    Wir können natürlich unsere Uhren weiterhin so verwenden, wie wir sie bereits haben, aber wir müssen davon ausgehen, dass hier eine Stunde aus 65 Minuten besteht und nicht 60.

    Diese 65 Minuten, die sich ja auf das 60ersystem beziehen werden nun mit dem 20ersystem in Einklang gebracht.

    Ihnen ist nun hoffentlich auch ein Licht aufgegangen, was das für uns bedeutet, wenn wir auch die Uhren verändern und nicht nur den Kalender.

    Der Mensch würde mit der Natur in absoluten Einklang sein.


    IM Übrigens ist mir nun zum Kalender etwas eingefallen.

    Wenn wir davon ausgehen, dass jeder Monat 2 Tage mehr hat und wir aber weiterhin das System mit den 28 Tagen haben wollen, um auf unsere 13 Monate zu kommen, dann darf der Monat nicht mehr 28 Tage haben sondern 26.


    Der Monat liese sich dann wieder in 2 Hälfen teilen.

    Ca alle 14 Tage würde Tag und Nacht wechseln.

    Vielleicht ist Ihnen Rudolf Steiner ein begriff?

    auch dieser hat schon festgestellt, dass der Mensch alle 14 Tage eine kreative Pause hat, die ca. 2 Wochen anhält und 14 Tage, in der er besonders kreativ ist.


    Verstehen Sie nun?


    Die 28 Tage bleiben an sich bestehen, da ja die Tage länger sind, aber in Wirklichkeit hätte der Monat nur 26 Tage mit jeweils 26 Stunden.


    Wie auch immer, es wird für mich nun mühelos sein, eine Tabelle zu erstellen, die sich auf 65 Minuten bezieht und in Einklang gebracht werden kann mit dem I GING wie schon beim Tzolkin selbst.

    Somit hat jede Minute ihre Bedeutung und wir können sagen in 65 Minuten entsteht Leben und geht Leben.

    Wir können mit unserer Fantasie noch viel weiter gehen.

    Wir können schon wie beim Tzolkin 65 Minuten auf unsere Erde beziehen und auf Gegenwart Zukunft und Vergangenheit.

    wir sind somit in der Lage HERR DER ZEIT zu werden und direkt in der Materie zu wirken. Wir würden lernen jede Minute unseres lebens zu schätzen, wenn wir es verinnerlicht hätten.


    Ich werde diese Informationen nun publik machen und auch an einer Umsetzung arbeiten.


    A L S



  4. #4
    A L S
    Gast

    Danke für diesen namenstipp


    Vasall kommt ursprünglich aus dem mittellateinischen "vassus"/"vassalus", welches abgeleitet wurde von dem keltischen "gwas", was Knecht bedeutet.


    Der Vasall an sich war also ein Abhängiger, Gefolgsmann oder Lehnsmann, und war seinem Lehnsherrn untergeordnet.


    Im Französischen bedeutet es soviel wie "freier Diener".




    DER FREIE DIENER

    A L S



  5. #5
    dyonis
    Gast

    Re: Tagestaktung auf 26 Stunden


    >Eine Mail von mir an Herr Kössner von maya.at

    >...., guten Tag,

    >vielleicht lesen Sie ja jetzt endlich meine email und können eine neue Frage beantworten.

    >Sie gaben an, dass nach den mayas, die Taktung auf die 12

    >eher dem Raumverständnis zuzuordnen wäre, wohingegen die Taktung auf 13 eher der Zeit entspricht.

    >Wie Sie wissen, forsche ich privat für mich an der Lichtschrift und habe bereits grosse Fortschritte spirituell, wie auch intellektuell gemacht.

    >Lesen Sie daher einfach, was ich zu sagen haben und geben Sie mir wenigstens einmal eine kurze Ressonanz.

    >

    >Gehen wir davon aus, dass der Tag sich aus 2 * 12 Stunden zusammensetzt,

    >so trifft dies den Raum, aber der Mensch benötigt Energie!

    >Wir selbst sind auf den Raum getaktet, aber wir sollten uns als Raum-Zeit-Wesen einzig und allein auf die Zeit takten um im Raum wirken zu können.

    >Ich habe eine kleine Rechnung für mich gemacht, weil ich auch selbst einmal gelesen habe und gehört habe, der Mensch sollte doch 26 Stunden eines Tages haben, anstatt 24.

    >Hieraus ergebe sich, wie auch bei der Lichtschrift die Einteilung in Tag und Nacht + - = 13 + und 13 -

    >Wenn Sie die spirituelle Größe besitzen, werden Sie sehr schnell die universelle 4 Feuer Wasser Erde Wind damit in Einklang bringen können.

    >Denn Feuer Wasser Erde Wind besteht im Grunde aus + und -.

    >Das können Sie auch im I GING selbst noch einmal überprüfen.

    >Es ist nur logisch, dass mit dem Feuer im Osten der Tag beginnt.

    >Feuer selbst ist schöpferisch bzw. Schöpfung an sich. Wir senden unsere ureigene Qualität nach außen.

    >Wasser trägt das Negative in sich und bewahrt lädt auf, was zum Nachtzyklus passt.

    >Aus Feuer und Wasser entstehen im unsiversellen Sinn Luft und Erde.

    >Feuer trägt zum Erblühen bei, weil es die Vergangenheit noch in sich trägt.

    >Wasser hält den Keim des Neuen in sich, und bezieht sich auf die Zukunft.

    >Somit ist der Tag, die Gestaltung der Zukunft und die Nacht arbeitet die Vergangenheit auf.

    >Der Tzolkin ist ja in 28 Tage mal 13 Monate eingeteilt.

    >Nach meiner Berechnung ergab sich folgendes.

    >1 Tag hat nun 26 Stunden, 26 Stunden auf einen Monat übertragen (28 Tage) macht 56 Überstunden. Wir haben also 56 Stunden mehr im Monat.

    >Das wären ca 2 Tage.

    >Rechnen wir die 56 Stunden * 13 Monate so ergeben sich 728 ÜberStunden.

    >Diese auf Tage (26 Stunden) ausgerechnet ergeben folgendes:

    >28 Tage.

    >Was heißt das für uns.

    >Dadurch, dass die Tage länger sind gehen ja die Tage pro Monat normalerweise abhanden. Uns fehlen ca 2 Tage.

    >Da ich ja aber mich noch immer auf die 28 beziehe und sage wir haben eben nun 28 Tage mit 26 Stunden bräuchten wir vermutlich genau 28 Tage mehr im Jahr bzw. müssten das irgendwie verändern.

    >Was würden Sie davon halten.

    >Ich empfinde die 26 Stunden schon alleine daher wichtig, weil die 26 sich auch auf die Musik bezieht und dies eine eindeutige Gesetzmäßigkeit zu sein scheint.

    >Der TAG HAT DEFINITIV 26 Stunden, auch wenn der Mensch sicherlich nicht das so genau ausnutzt.

    >Was beim alten System mit 24 Uhr beginnt, entspricht bei uns der 26.

    >So wäre zum Beispiel 13 Uhr bei uns das Zentrum anstatt der Zwölf.

    >Wir haben also pro Stunde 5 Minuten mehr zur Verfügung im 12ersystem.

    >Somit könnte man auch sagen eine Stunde hat im 12ersystem für uns 65 Minuten oder 3900 Sekunden.

    >Es fühlt sich für mich somit auch alles viel harmonischer an.

    >Da Ihre Gemeinschaft sich ja damit sehr auseinandersetzt wäre dies vielleicht mal eine nützliche Aufgabe für Sie.

    >Ich selbst werde einmal versuchen dies mit ihrem Kalender in Übereinstimmung zu bringen.





    Leider ist mir die Logik, die zu dieser erkenntnis führt nicht nachvollziehbar...zumal ich den bericht von kössner nicht gelesen habe.


    Wie auch immer...für 24 lassen sich sicher auch gleichwertige "Argumente" finden.


    Der Mensch hat 5*2+2*1 Hauptchakren.

    Das macht dann jeweils (vorderseite, rückseite) 6 "übergänge" von einem zum anderen chakra.


    Bei nsgesmat 12 Übergängen würde ein übergang also 2 stunden in annspruch nehmen.

    Wenn dem so ist, wäre es logisch, dass das ganze beim Afterchakra anfängt und auf der vorderseite (=tag) entlangeht und dann wieder hinten runter.


    in diesem heiteren sinne


  6. #6
    Der Vasall
    Gast

    Re: Danke für diesen namenstipp


    >Vasall kommt ursprünglich aus dem mittellateinischen "vassus"/"vassalus", welches abgeleitet wurde von dem keltischen "gwas", was Knecht bedeutet.

    >Der Vasall an sich war also ein Abhängiger, Gefolgsmann oder Lehnsmann, und war seinem Lehnsherrn untergeordnet.

    >Im Französischen bedeutet es soviel wie "freier Diener".

    >

    >DER FREIE DIENER

    >A L S


    Danke für die Information,


    der Vasall wollte auch ursprünglich darauf hinweisen, das Dein Material nicht die Arbeitgebervereinigungen oder gar die SPD in die Hände bekommen. Was das bedeuten würde, kannst du dir leicht ausmalen*g*

  7. #7
    A L S
    Gast

    Re: Tagestaktung auf 26 Stunden


    Bei den Chakren möchte ich dich nich belehren. Finde es selbst heraus.

    Ich denke da eher an 13.


    Zum menschlichen Holon:


    5 Zentren


    Wurzelbereich, Willensbereich, Herzensbereich, Kehlbereich, Kopfbereich


    dein rechter Arm bildet bildet mit dem linken Fuss den Erdbereich

    linker Arm entspricht dem Feuerelement, rechter Fuß dem Wasserelement

    linker Fuss, der Erde, rechter Arm dem Wind.


    Somit bildet der Mensch die bekannte Acht.

    Das Herzzentrum bildet hier das Aktive.


    Ansonsten empfehle ich dir einfach dich mit dessen Literatur zu befassen.

    Beweise liefern kann ich zwar, aber der Aufwand dafür wäre im Moment etwas gross, aber wahrscheinlich werde ich mich dazu bemühen.

    Vorerst werde ich das Werk für mich umsetzen und an Interessenten weitergeben.




    A L S







  8. #8
    Virgo
    Gast

    Re: Rechnerisch OK - aber...


    ...praktisch? Wenn jeder Tag 26 Stunden hätte, würde jeder Tag der Sonne (und DIE gibt die Tageszeit vor!!!) 2 Stunden vorauslaufen. Dann hätten wir in 6 Tagen zur Mittagszeit tiefste Dunkelheit. *g*




  9. #9
    A L S
    Gast

    Re: Rechnerisch OK - aber...


    ?


    hm, wäre zu bedenken, halte ich aber für ausgeschlossen,

    weil ich nicht glaube, dass die 12 so zentral liegt, dass der Sonnenaufgang mit dem Untergang genau in diesem 12ersystem ruht, neee.


    Aber, mir ist alles hier ehrlich gesagt zu albern.

    Ich werde mir noch die Mühe machen alles faktisch zu beweisen.

    Das Material dazu ist ja bereits vorhanden, man muss es nur noch mal für Neulinge niederschreiben.


    A L S

  10. #10
    A L S
    Gast

    Rhythmus


    Extreme Abweichungen bei Tieren und Pflanzen







    Tiere und Pflanzen folgen teilweise einem Rhythmus, der noch weiter vom Sonnenzyklus abweicht, als der menschliche: Bei Tieren variiert er zwischen 23 und 26 Stunden, bei Pflanzen gar zwischen 22 und 28 Stunden.




    Logischerweise ist davon auszugehen, dass der Mensch wieder an die Natur geführt werden soll und sich daher einem 26 Stundenrhythmus anpasst.


    Dies wäre für mich zumindest zu vermuten.

    Es soll auch Nachweise geben, dass der Mensch einen 26 Stundenrhythmus hat, das gucke ich nochmal nach.

    Aber wir könnten uns das auch selbst herleiten, indem wir uns Menschen in den Pflanzen und Tieren wiedererkennen, allerdings mit der Fähigkeit gegen unsere Natur zu handeln.

    Logischerweise haben wir mit der Abstimmung auf die 13 die Sonneneinwirkung auf den Menschen als Abweichung, es ist daher noch in Zusammenhang mit der Sonneneinwirkung zu bringen.


    A L S



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