Ergebnis 1 bis 8 von 8

Thema: Schlaf

  1. #1
    Simon Magus
    Gast

    Schlaf


    Interessiert habe ich die Beiträge zum Thema "Einschlafen" gelesen.

    Über meine Erfahrungen und, daraus gewonnenen Erkenntnissen zum Thema Lucide Träume, habe ich im Beitrag "Träume und Hermetik" geschrieben.


    http://f25.parsimony.net/forum63373/messages/10824.htm


    Dies ist aber "nur" ein Unterpunkt zum Thema "Schlaf".

    Das Grundthema könnte man vielleicht so unterteilen:


    A) Das Einschlafen (->Selbstbeeinflussung, ...)/


    1. Traumloser Schlaf


    2. Traumtypen (a: "normaler"-Traum (Unterbewusßtsein spricht in Symbolen), Hellsichtiger Traum, ... / b: lucider Traum)




    (manchmal habe ich überhaupt keine Zeit für tipfehler, rescht. und ausdruck, ich hoffe es ist verständlich...)

    (3. Besondere Bewußtseinszustände die sich aus Träumen (gerade Lsuciden)entwickeln können. -> ...)


    B) Die Phase des Aufwachens


    Daraus ergeben sich viele Fragestellungen die für jeden, aber gerade für Hermetiker, mehr oder weniger wichtig sein dürften.

    Ich frage mich ob es nicht noch ganz andere Traumzustände gibt als ich sie bisher kenne, gibt es z.B. einen luciden(=bewußten)-Traum-losen-Schlaf, ...?

    Ich habe die Erfahrung gemacht, daß ich manchmal nur 3 St. (z.B.) schlafe und gleich nach dem Aufwachen ganz ausgeschlafen bin und den ganzen tag lang Bäume ausreißen könnte und mannchmal nach 8/9 St. Schlaf überhaupt nicht erholt bin.

    Einige Umstände dies zu beeinflussen sind mir bekannt, doch vieles scheint "zufällig" zu sein (was es sicher nicht ist)...

    Letztens im Zug habe ich zum Thema Einschlafen rine "Entdeckung" gemacht welche mich überrascht hat (und ich bin mir nicht sicher ob man folgende Aussage verallgemeinern kann): Ich hatte fast 3 Tage lang nur sehr wenig geschlafen (dies ist zwar nicht gesund, aber etas zu wenig Schlaf führt bei mir immer zu einer deutlichen Verbesserung der Imaginationsfähigkeit). Ich döste etwas vor mich im sitzen hin und von einer Sekunde zur nächsten (!) schlief ich ein. Doch wachte ich im selben moment auf weil ich im augenblick des Einschlafens meine Haltung verändert hatte. Damit experimentierte ich etwas herum. Ich dachte bisher das Einschlafen wäre ein völlig almälicher Prozeß, jetzt habe ich mehr den Eindruck ES GIBT EINEN HERAUSRAGENDEN ÜBERGANGSPUNKT...




    SIMON MAGUS

  2. #2
    A L S
    Gast

    Re: Schlaf


    Wenn ich das mit der 26 Stundeneinteilung in Einklang bringen darf,

    dann würde ich sagen, dass 3 Stunden im passenden Rhythmus mehr Wert sind, als zum Beispiel 6-8 Stunden in einem falschen Rhythmus-->verlorene Energie.

    Hält man sich an seinen eigenen Biorhythmus wird man auch nicht sehr viel Schlaf benötigen. Wohl könnte man aber bei einer Anpassung sehr viel Energie für sich herausziehen.


    A L S

  3. #3
    Simon Magus
    Gast

    12-Stunden-Rhytmus


    >Wenn ich das mit der 26 Stundeneinteilung in Einklang bringen darf,

    >dann würde ich sagen, dass 3 Stunden im passenden Rhythmus mehr Wert sind, als zum Beispiel 6-8 Stunden in einem falschen Rhythmus-->verlorene Energie.

    >Hält man sich an seinen eigenen Biorhythmus wird man auch nicht sehr viel Schlaf benötigen. Wohl könnte man aber bei einer Anpassung sehr viel Energie für sich herausziehen.

    >A L S




    Hi ALS


    Mir ging es darum:

    Im Schnitt schlafen wir 1/3 bis 1/4 des Tages. Natürlich braucht der Mensch seinen Schlaf, aber in den meisten Fällen ist es Zeit die einfach für die hermetische Entwicklung erst einmal nichts bringt.

    Wie kann man daran was ändern?

    Erste Schritte sind: wenn man immer mal lucid träumt, Wahrträume hat, im Traum inspiriert wird.

    Was aber kann man noch tun frage ich mich.

    Und was kann man tun um weniger als gewohnt zu schlafen und nach dem Aufwachen sogar noch erholter zu sein?

    Dies scheinen mir wichtige Fragen zu sein, die hier noch nicht viel diskutiert wurden.


    Deine Begründung für einen 26-St.-Rhytmus habe ich (beim ersten mal lesen) nicht ganz verstanden, aber allgemein ist die Frage ob die 24 Stundeneinteilung des Tages, 7 Tageeinteilung der Woche und 28-31 Tageeinteilung des Monats die besten Lösungen sind.

    Was mehr für einen 24-St. als für eine 26-St.-Rhytmus spricht ist, daß alle 2 Stunden (wenn die Stunde aus 60 min. besteht) sich der Kreis des Elemente-Rhytmus schließt (wobei ein Element 24 min vorherrschend ist). Aus dieser Sicht wäre eine Einteilung des Tages in 12 Stunden sinnvoll, wobei eine Stunde aus 120 min. besteht.

    Die Grundfrage sollte sein: was sind die natürlichen, von der Natur vorgegebenen Rhytmen?


    Ich habe mich nicht sehr mit Biorhytmik beschäftigt, aber so wie dies die Vertreter der Lehre sagen scheint mir alles etwas zurecht gebogen zu sein. Die einen schwören völlig auf die Methode, andere halten sie völlig für Unsinn. Ich denke die Lehre ist teilweis brauchbar, doch erachte ich es für mich als keinen großen Nachteil, wenn ich mir jeden Tag nicht den Stand meines Bio-Rhytmus ausrechne, nicht die Konstelation der Sterne deute, mir nicht die Karten lege und früh nicht aus dem Haus gehe bevor ich mir einige Fragen mit Hilfe eines Pendels beantwortet habe.




    SIMON MAGUS

  4. #4
    A L S
    Gast

    Re: 12-Stunden-Rhytmus


    Dir geht es um das selbe Ziel.


    Die Energie, die aus dem Biorhythmus gewonnen werden kann entspricht der Natur.

    Die 65 Einheiten, die ich aus einer Stunde nach dem 13enersystem entnehme entsprechen der Harmonie in der Musik.


    Man kann diesen Part aber auch in 8 * 8 Teile aufteilen so ergibt sich 64.

    Das Zentrum ist leer und bildet damit die 65.

    Die 8 bezieht sich auf die 4 Elemente, die wiederum aufgespalten wurden.

    Die 4 Elemente lassen sich nämlich auch direkt auf den menschlichen Körper übertragen.


    Ich werde diese Informationen mal bald zusammenstellen, so dass man diese direkt nachvollziehen kann.


    In einer Stunde geschehen im Körper viele Prozesse und die können vielleicht mit diesem System veranschaulicht werden.


    Du willst effektiv die Zeit für dich nutzen, dies setzt natürlich Bewusstheit vorraus.

    Der 26 Stundenrhythmus ist genau darauf ausgerichtet, es entspricht unserer Natur. Der Mensch war damals eher intuitiv könnte man sagen.

    Wir haben den 24 Stundenrhythmus gebildet um materiell/verstandesmäßig zu wirken. Das hat uns die absolute Abgrenzung unserer göttlichen natur ermöglicht,

    aber gerade dadurch können wir nun um so mehr EINS sein mit unserer göttlichen Natur.


    Der Weg führt zurück mit der Zeit.

    Wenn du bewusster bist, dann wirst du auch in deinen Träumen bewusster und du wirst wesentlich mehr Energie zur Verfügung haben, so dass du irgendwann fast keinen Schlaf mehr nötig haben wirst, denn wenn INNEN wie AUßEN ist und OBEN wie UNTEN, dann brauchst du den Schlaf nicht mehr, denn du erträumst dir deine Realität bewusst.


    Gruss


    A L S

  5. #5
    Filippo
    Gast

    Luzide Träume


    Ich habe heute Nacht wieder festgestellt, wie einfach es ist, luzide Träume zu haben, wenn man sich einfach nur intensiv mit der Materie beschäftigt - z.B. hier im Forum drüber liest oder postet.


    Außerdem ist ein gesundes Maß an Schlaf sicher sinnvoll. Denn je länger man schläft, desto länger ist auch der REM-Schlaf (der traumhaltige Schlaf) - und umso wahrscheinlicher wird es, luzid zu werden.


    War erstaunt, festzustellen, wie intensiv doch die Eindrücke sein können. Habe eine Pflanze betrachtet, die prächtigen Farben, die Fasern, und sogar ein zwei kleine Fliegen, die plötzlich um sie gekreist sind. Es war nur alles etwas verschwommen, interessant.


    Das beste war aber die tatsächliche Traumarbeit. Bin von einer Katze immer wieder angegriffen worden und habe mich vor ihr gefürchtet, bis ich begonnen habe, sie zu mir zu rufen. Plötzlich war sie ganz zahm und hat sich in den Arm nehmen lassen. Sehr interessant, denn ich fühle mich gerade öfters ziemlich angegriffen. Vielleicht sollte ich den Dingen mit Liebe begegnen und alles löst sich in Wohlgefallen auf.


    Kann also jedem nur raten, die Luzidität zu erforschen und für den eigenen Erkenntnisgewinn zu nutzen


    Viele Grüße,

    Philipp

  6. #6
    Simon Magus
    Gast

    Kosmische Rhytmen


    Hi ALS


    >Dir geht es um das selbe Ziel.

    >Die Energie, die aus dem Biorhythmus gewonnen werden kann entspricht der Natur.

    ***

    Ist es möglich dies von den Grundgesetzen der Hermetik abzuleiten (gut, weiter unten stehen zu mindestens einige Ansätze in dieser Richtung) oder ist die erkannte Gesetzmäßigkeit mehr ein Ergebnis bewußter Beobachtung der Rhytmen, denen Körper, Seele und Geist unterliegen ?


    >Die 65 Einheiten, die ich aus einer Stunde nach dem 13ener-system entnehme entsprechen der Harmonie in der Musik.

    ***

    Für mich hat, aus der Zahlen-Theorie kommend, die 65 eine ganz besondere Bedeutung. Mich interessiert auch die Musik-Theorie, doch ist mir in diesem Zusammenhang eine herausragende Bedeutung der Zahl 65 neu (vielleicht habe ich auch etwas überlesen).


    >Man kann diesen Part aber auch in 8 * 8 Teile aufteilen so ergibt sich 64.

    >Das Zentrum ist leer und bildet damit die 65.

    ***

    Wie so 65 in diesem Zusammenhang mit 64 (oder einer anderen Zahl ->z.B.dann auch 66?) austauschbar sein soll ist mir nicht klar.


    >Die 8 bezieht sich auf die 4 Elemente, die wiederum aufgespalten wurden.

    >Die 4 Elemente lassen sich nämlich auch direkt auf den menschlichen Körper übertragen.

    >Ich werde diese Informationen mal bald zusammenstellen, so dass man diese direkt nachvollziehen kann.

    >In einer Stunde geschehen im Körper viele Prozesse und die können vielleicht mit diesem System veranschaulicht werden.

    >Du willst effektiv die Zeit für dich nutzen, dies setzt natürlich Bewusstheit vorraus.

    >Der 26 Stundenrhythmus ist genau darauf ausgerichtet, es entspricht unserer Natur. Der Mensch war damals eher intuitiv könnte man sagen.

    >Wir haben den 24 Stundenrhythmus gebildet um materiell/verstandesmäßig zu wirken. Das hat uns die absolute Abgrenzung unserer göttlichen natur ermöglicht,

    >aber gerade dadurch können wir nun um so mehr EINS sein mit unserer göttlichen Natur.

    >Der Weg führt zurück mit der Zeit.

    ***

    Für das was ich sagen will, und wobei wir sicher einer Meinung sind, ein Beispiel:

    Eine Übereinkunft würde es dahin bringen (aus welchen Gründen auch immer) das heutige am meisten verbreitete System allgemein der Zeiteinteilung abzuändern und dies wilkürlich oder mit fadenscheiniger Begründung. Was dabei herauskommen würde wäre sehr wahrscheinlich schlechter als das was wir jetzt haben. Schlechter bedeutet, daß wenn man einen künstlichen nicht den kosmischen und der menschlichen Natur Rhytmen entsprechende Zeitunterteilung vornimmt, so hat dies auf den Menschen eine verherende Auswirkung als man zuerst vermuten würde.

    Es ist also eine Frage die mit sehr viel Verantwortung verbunden ist für Leute die allgemeinverbindlich eine neue (oder alte) Zeiteinteilung anstreben.


    Bis jetzt kann ich mir kein abschließendes Urteil über den 24 oder 26-St.-Rhytmus bilden.

    Meine grundlegende Ansicht zu diesem Thema ist:

    Es gibt nicht eine einzige Zeitunterteilung die unter allen möglichen, und mehr oder weniger sinnvollen, die einzig richtige ist (es gibt nur mehr oder weniger bessere, bzw. vergleichbar brauchbare Lösungen der (auf Grundlage herkömmlicher Geometrien) "unlösbaren Gleichung".

    Die ganze Problematik wäre viel einfachen, wenn z.B. "das Jahr" genau(!) sagen wir 354 Tage hätte und dies ohne Rest auch mit dem Mond-Rhytmus aufgehen würde.

    Gott hat aber offensichtlich in des ganze "U(h)r-werk" einen kleinen "Fehler" eingebaut (wie dies auch bei der physikalischen-mathematischen Grundlage der Musiktheorie der Fall ist),


    doch dies nicht aus einer Laune heraus...!!!


    (so ist es so, daß die Musik anderer Kulturen ganz andere Tonunterteilungen usw. haben als in Europa allgemein üblich...).


    Wenn du uns über weitere Einzelheiten deiner Ansicht zu diesem Thema informieren willst, so würde es sicher nicht nur mich freuen und zum fruchtbaren Nachdenken anregen.




    SIMON MAGUS



  7. #7
    Simon Magus
    Gast

    Re: Luzide Träume


    Hi Philipp


    >Ich habe heute Nacht wieder festgestellt, wie einfach es ist, luzide Träume zu haben, wenn man sich einfach nur intensiv mit der Materie beschäftigt - z.B. hier im Forum drüber liest oder postet.

    >Außerdem ist ein gesundes Maß an Schlaf sicher sinnvoll. Denn je länger man schläft, desto länger ist auch der REM-Schlaf (der traumhaltige Schlaf) - und umso wahrscheinlicher wird es, luzid zu werden.

    >War erstaunt, festzustellen, wie intensiv doch die Eindrücke sein können. Habe eine Pflanze betrachtet, die prächtigen Farben, die Fasern, und sogar ein zwei kleine Fliegen, die plötzlich um sie gekreist sind. Es war nur alles etwas verschwommen, interessant.

    ***

    Besonders interessant wird es wenn man die Dinge die einem in diesem Traumzustand begegnen anfangen einem "realer" (oder wie man sich ausdrücken soll) vorzukommen als die Realität (ich weiß klingt etwas Psyscho, aber mir ist schon bewußt, daß auch das Ungleichgewicht, das bei den meisten Menschen heute hin zum "Außen" liegt, in Richtung "Innen" letztendlich genau so problematisch werden kann, wenn man sich einseitig entwickelt (kenne gerade einen traurigen aber nicht hoffnungslosen Fall bei dem dies zutreffend ist) ...).


    >Das beste war aber die tatsächliche Traumarbeit. Bin von einer Katze immer wieder angegriffen worden und habe mich vor ihr gefürchtet, bis ich begonnen habe, sie zu mir zu rufen. Plötzlich war sie ganz zahm und hat sich in den Arm nehmen lassen. Sehr interessant, denn ich fühle mich gerade öfters ziemlich angegriffen. Vielleicht sollte ich den Dingen mit Liebe begegnen und alles löst sich in Wohlgefallen auf.

    ***

    Klingt wie eine wichtige Lehre die dir dieser Traum vermittelt hat.

    Was in diesem Fall sicher nicht zutreffen ist, aber in vielen anderen: Gerade in diesem Traumzustand begegnen einem symbolisch seine "kleinen und größeren schmarozenden Mitbewohner", dies oft z.B. in Form bedrohender Raubtiere. Wie sich diese Verhalten und wie man damit umgeht ist ganz individuell von den Umständen abhängig.

    Jede Form von Angst (die natürlich auch ich kenne) ist unangebracht und muß überwunden werden!

    Der erste Schritt ist das man erreicht im Traum zu erkennen das man träumt. Der nächste Quantensprung ist dann im Traum zu erkennen (nicht intelektuell...), daß alles was man will so gestalten kann wie man will (im Rahmen bestimmter vorgegebener Gesetze, die es sich lohnt heraus zu finden, was fast automatisch geht wenn man bei der Traumarbeit etwas systematisch vorgeht)und man dies lernt anzuwenden. Es gibt keinen "Feind" dem man nicht völlig überlegen ist, so stark er einem auch erscheinen mag.

    Den einzigen "Feind" den man hat ist man selber, solange man noch unbewußt ist (und vielleicht noch nicht einmal erahnt, daß es jenseits des Zustandes des "Dahindämmerns" ein wahres Leben und Träumen (was man nicht getrennt betrachten kann) gibt)!


    >Kann also jedem nur raten, die Luzidität zu erforschen und für den eigenen Erkenntnisgewinn zu nutzen

    ***

    Das was du schreibst klingt danach, daß es dir auf deinem Weg so ähnlich geht wie mir. Es ist wie als wenn man eine Tür aufgestoßen hat, und alles was man schaut, so ungewohnt herrlich es einem auch erscheinen mag, ist nur das Vorzimmer zu einem unbegreiflich vollkommenen "Palast" (oder wie man sich ausdrücken soll).


    Noch viel Spaß bei deinen nächtlichen Exkursionen in "Phantasien"!




    SIMON MAGUS



  8. #8
    Filippo
    Gast

    Re: Luzide Träume


    Hallo Simon,




    >Besonders interessant wird es wenn man die Dinge die einem in diesem Traumzustand begegnen anfangen einem "realer" (oder wie man sich ausdrücken soll) vorzukommen als die Realität (ich weiß klingt etwas Psyscho, aber mir ist schon bewußt, daß auch das Ungleichgewicht, das bei den meisten Menschen heute hin zum "Außen" liegt, in Richtung "Innen" letztendlich genau so problematisch werden kann, wenn man sich einseitig entwickelt (kenne gerade einen traurigen aber nicht hoffnungslosen Fall bei dem dies zutreffend ist) ...).<


    Genau das habe ich mir gestern Abend erst wieder gedacht. Mir kam die ganze Situation vollkommen surreal vor. Im Vergleich zu meinem Traum in der Nacht zuvor, erschien dieser deutlicher realer, als das, was wir Realität nennen.




    >Klingt wie eine wichtige Lehre die dir dieser Traum vermittelt hat.

    >Was in diesem Fall sicher nicht zutreffen ist, aber in vielen anderen: Gerade in diesem Traumzustand begegnen einem symbolisch seine "kleinen und größeren schmarozenden Mitbewohner", dies oft z.B. in Form bedrohender Raubtiere. <<


    Hmm, vielleicht trifft es doch zu. Als ich die Katze länger im Arm hatte, hat sie nochmal kurz ausgeholt, als ich einen Funken Angst bekommen hatte. Ich habe sie fallen gelassen und sie ist immer kleiner geworden, um sich aufzulösen. Kann schon sein, dass das einer dieser unerwünschten "Begleiter" war.


    >>Der erste Schritt ist das man erreicht im Traum zu erkennen das man träumt. Der nächste Quantensprung ist dann im Traum zu erkennen (nicht intelektuell...), daß alles was man will so gestalten kann wie man will (im Rahmen bestimmter vorgegebener Gesetze, die es sich lohnt heraus zu finden, was fast automatisch geht wenn man bei der Traumarbeit etwas systematisch vorgeht)und man dies lernt anzuwenden. <<


    Ja, der Traum gehört mir und niemand kann mir etwas darin anhaben. Das ist tatsächlich eine wichtige Erkenntnis, die ich schon in der Kindheit gewonnen habe. Mit Freude habe ich damals die schönsten Dinge im Traum herbeigewünscht. Manchmal gelingt die Veränderung einfach, manchmal schwerer. Erst vor kurzem habe ich jedoch begonnen, die luziden Träume bewusst nicht zu verändern, sondern einfach nur wahrzunehmen, vielleicht ein wenig, wie in der Gedankenkontrolle.


    >Das was du schreibst klingt danach, daß es dir auf deinem Weg so ähnlich geht wie mir. Es ist wie als wenn man eine Tür aufgestoßen hat, und alles was man schaut, so ungewohnt herrlich es einem auch erscheinen mag, ist nur das Vorzimmer zu einem unbegreiflich vollkommenen "Palast" (oder wie man sich ausdrücken soll).<


    Ich bin nur zu gespannt, diesen Palast eines Tages zu betreten.


    Angenehme und interessante Träume wünscht


    Philipp

Ähnliche Themen

  1. Waldmeistertee für guten Schlaf
    Von Viola im Forum Kräuterwissen
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 02.03.2008, 17:04
  2. Schlaf fördert Erinnerung
    Von Thomas im Forum Gesundheit
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 19.07.2006, 18:22
  3. Schlank im Schlaf
    Von Ina im Forum Gesundheit
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 26.05.2006, 15:43

Stichworte

Lesezeichen

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
Creative Commons Lizenzvertrag
Diese Webseite ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48