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Thema: Aus gegebenem Anlass

  1. #1
    dyon
    Gast

    Aus gegebenem Anlass


    Ein Artikel über die NM, hat nicht wirklich was mit Bardon zu tun, aber Dr.med.Mag.theol. Ryke Geerd Hamer propagiert eine sehr hermetische Medizin




    Zeitung: Guten Tag NIEDERÖSTERREICH Donnerstag, 25. November 2004





    Willibald Stangl wollte Priester werden – dann kam seine Frau, und er wurde




    Der mutigste Arzt Niederösterreichs




    Menschen zum Heil führen, zur Heilung. Das ist in beiden Berufen gefragt: Ob als Priester oder als Arzt. Dr. Willibald Stangl war 31 Jahre Amtsarzt in Tulln, 34 Jahre Schularzt im Gymnasium und ist heute ein bescheidener Ganzheitsmediziner von Weltformat. Er anerkennt und sucht stets, was den Patienten dient und hilft. Die Schulmedizin genauso wie seit 35 Jahren die Homöopathie und seit mehr als einem Jahrzehnt auch die Neue Medizin des so angefeindeten Dr. Ryke Geerd Hamer. Couragiert protestierte Stangl gegen die Inhaftierung Hamers. Den neuen Gipfel der Hetzjagd gegen den sachlich sehr geschätzten Entdecker Hamer. Ein Mut, der heute selten geworden ist. Weil wir ein positives Medium machen wollen, gab er uns ausnahmsweise ein Interview.




    Daß Gott ein großes Thema im Leben von Willibald Stangl ist, leuchtet ein. Damit auch Wahrheit, Gerechtigkeit, Nächstenliebe, Hochachtung vor der Schöpfung, die ihn, den gebürtigen Grazer, auch im Medizinstudium, in der Erforschung des Mikro- und Makrokosmos so fasziniert hat. Nach bereits langjährigem Bemühen als Arzt in Tulln stieß er 1970 auf die Homöopathie, die er studierte und seither mit Vorliebe und großem Erfolg anwendet.




    Doch immer noch blieben ihm Fragen:




    Warum werden die Menschen krank?




    Dr. Stangl wollte die Ursachen finden und studierte eifrig entsprechende Bücher. Mit Skepsis nahm er 1990 auch das Buch „Krebs – Krankheit der Seele“ von Dr. Geerd Hamer auf Empfehlung seiner Frau zur Hand. „Mein erster Eindruck: Moment! So ungeschickt ist das gar nicht“, las sich Stangl ein und wurde extrem neugierig. Die wache Aufregung über Hamers dokumentierte Entdeckung, daß es immer schwerste seelische Konflikte sind, die Menschen aus der Bahn werfen, sie ernsthaft erkranken lassen, bescherte Dr. Stangl schlaflose Nächte.




    Vor allem der Umstand, daß diese Seelenschocks zu deutlichen Markierungen im Gehirn führen, die Hamer akribisch einzelnen Geschehen in den Gehirnregionen und den entsprechenden Organen zuordnen konnte.




    Natürlich nahm Willibald Stangl bald mit seinem Medizinerkollegen Kontakt auf. Zumal dieser gerade in Burgau in der Steiermark arbeitete, um mit seinem medizinischen Wissen zu helfen. Die Prüfungen des Schicksals haben Hamer einerseits große Erkenntnisse geschenkt, ihn aber womöglich zu fanatisch missionarisch werden lassen. Keiner von uns weiß, wie wir in Hamers Haut gehandelt hätten. Vielfach angefeindet, weil seine Theorie eine Absage an das Milliardengeschäft Chemo-Therapie bedeutet, fühlt sich Hamer um den Ruhm, ja um seine Existenzberechtigung betrogen.




    „Ein Mehr an Diplomatie hätte Hamer und der Neuen Medizin sicherlich gut getan“




    meint Stangl, der auch Hamers Methode der Ursachenfindung anwendet. Tausende Röntgenbilder des Gehirns hat er seither auf der Suche nach Problemherden und nach Lösungen studiert. Doch: „Das bringt Antworten. Auch für Menschen, die sich krank fühlen, die auch krank sind, deren Messwerte sonst jedoch keine Besonderheiten aufweisen. Von der Ursachenfindung in Verbindung mit einem ausführlichen Gespräch bis zur Lösung ist noch ein weiter Weg. Denn die Menschen müssen ihr Problem lösen. Wirklich und tiefgreifend. Mit ihrem gesamten Umfeld und den Maßnahmen der Behandlung“ hat Dr. Stangl seit bald 15 Jahren beobachtet.




    Zwar war die Seele kein Gegenstand des Medizinstudiums, aber der Homöopath aus Tulln weiß längst: „Der Mensch definiert sich über die Seele.“




    Jeder benötigt eine vernünftige Lebens-Strategie und soll sich fragen: Wie gehe ich`s an? Ohne Schuldgefühle und Selbstvorwürfe. Willibald Stangl rät auch Herzinfarkt-Patienten sich auf einen gemeinsamen Weg einzulassen, um aus der Krise herauszukommen. Bleibt die Situation gleich, komt es häufig bald zum zweiten Infarkt, der dann schon meist tödlich ausgeht. Auf die Errungenschaften der Schulmedizin will und kann Stangl nicht verzichten, aber seine Hellhörigkeit gebietet ihm, offen für alle hilfreichen Methoden zu sein. Individuelles Eingehen auf jede Patientengeschichte ist ihm wichtig.




    Wenn Patienten nicht aus ihren Krankheiten lernen, und wieder in ihr Konfliktmuster kommen, kommt es zu neuerlichen Vorfällen und Markierungen im Gehirn, die bis zum Schlaganfall, zur Gehirnblutung und Tumoren führen.




    „Ohne Arbeit an den Ursachen der Krankheit gibt es keine Heilung




    „Mit der Erkenntnis, daß der seelische Bereich so große Auswirkungen auf die Krankheit hat, damit hat Hamer ein Tor geöffnet“, steht Stangl zum „schwierigen Menschen Hamer, aber schwierig waren Semmelweis und Hackethal auch.“ Übrigens hat die Österreichische Ärztezeitung erst im Jänner 2004 berichtet, daß psychische Erkrankungen zu Veränderungen im Gehirn führen.




    Allerdings als Entdeckung von Dr. Alexander Friedmann, des Leiters der Universitätsklinik Wien. Ein Leserbrief mit dem Hinweis Stangls, daß Hamer das bereits vor Jahrzehnten nachgewiesen hat, führte natürlich (?) zu keinem Abdruck.




    Auch Willibald Stangl kann keine Wunder wirken. Das müssen schon die Menschen, die zu ihm kommen, mit seiner Hilfe und ihrem göttlichen Funken in sich bewirken.




    Aber es sind oft schon kleine homöopathische Gaben, die ein Leben verändern. Prof. Mathias Dorcsi hatte es Dr. Stangl gelehrt, daß Babys, die womöglich als Folge des Geburtsvorganges und der erlittenen Enge des Geburtskanals unruhig und zappelig sind, nach der Gabe der entsprechenden Globoli mit einem Male ruhig und ausgeglichen werden und für Mütter wie verwandelt.




    Gerade Kinder erben oft Krankheiten aufgrund seelischer Konfliktherde in der Familie. In jedem Alter. Schon als Kleinstkinder bekommen sie alles mit. Ob Willibald Stangl der mutigste Arzt Niederösterreichs ist? Nicht so wichtig. Viel bedeutender ist, daß er Arzt wurde und mit Gottes Hilfe und wachem Verstand den ihm anvertrauten Menschen helfen will und kann.


    Reinhard Bimashofer


    1. gelber Kasten




    Jede Krankheit ist ein Aufschrei des Organismus. Die psychischen Krankheiten werden heute vermehrt wahrgenommen. Wenn wir die Kosten betrachten, leben wir heute in der wahrscheinlich kranksten Wohlstandsgesellschaft aller Zeiten. Keine Sorge um das tägliche Brot, aber im Miteinander unsere liebe Not.




    Gespaltene Familien, sinnsuchende Menschen, fast unfinanzierbare Fießbandabwicklung in der Medizin und Arzneien mit den berüchtigten Nebenwirkungen auf der einen Seite. Alternative Heilmethoden in bester Tradition eines Kräuterpfarrers Weidinger oder eines Willi Dungl auf der anderen Seite.




    Geschundene Seelen üben den stillen Aufschrei in Form von Krankheiten.




    Mit Millionenaufwand der Apparatemedizin wird immer mehr festgestellt. Jedoch: Heilung findet nur dort statt, wo vergeben wird, wo verändert wird, wo das Übel an der Wurzel gepackt wird. Das ist für alle Kranken gleich.




    Ob sie nun Millionäre sind, oder Mindestrentner. Eher kommt wohl ein Kamel durchs Nadelöhr, als ein seelisch und geistig Gepeinigter zur Gesundheit. Leider nehmen wir Gesundheit als einen himmlischen Zustand oft erst wahr, wenn uns Leid und Krankheit in unserem persönlichen Umfeld, in der Familie wachrüttelt. Wir sind unseres Glückes und unserer Gesundheit Schmied.


    BIM





    2. gelber Kasten




    Das Buch: Krebs und alle sogenannten Krankheiten




    Kurze Einführung in die Germanische Neue Medizin von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer




    Dieses Buch des studierten Theologen und Arztes Hamer mit dem allgemein verständlichen Konzentrat seiner medizinischen Studien ist um 18 € zuzüglich Versandkosten auf der Homepage von Ing. Helmut Pilhar (www.pilhar.com oder: www.amicididirk.systems-hop.at ) zu bestellen. Dort finden Sie auch die jüngste Entwicklung um den unter für Europa frag- und unwürdigen Bedingungen in Frankreich inhaftierten Dr. Hamer, der nicht einmal seinen Anwalt sehen darf, und die Details für einen friedlichen Protestmarsch am 18. Dezember vom Burgtheater in Wien über den Ring zur Französischen und zur Deutschen Botschaft





    Bild von Dr. Willibald Stangl:


    Analysiert in Tulln mit Röntgenbildern vom Gehirn Probleme von Patienten und hilft mit dem großen Spektrum der Medizin


    Hier eine Site zur Tageszeitung:

    http://www.auer.at/noe/

    www.guten-tag-nö.at funktioniert leider nicht :/


    Ein paar gute Links über NM:


    http://cropfm.mur.at/past_shows.htm#pilhar

    www.pilhar.com/

    http://www.neue-medizin.de/

    http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite013.php















  2. #2
    dyon
    Gast

    Re: Aus gegebenem Anlass


    Im Zuge von Dr. Hamers Verhaftung im Jahre 1997 mußte die Staatsanwalt zugeben, daß 6.000 von 6.500 meist an ‘unheilbarem’ Krebs erkrankten Patienten nach mehr als 5 Jahren noch am Leben waren.(Bei Behandlung nach Neuer Medizin)




    Hier zeigt Dr. Abel vom Krebsforschungsinstitut Heidelberg auf, dass 98% der Kranken (mit fortgeschrittenen Karziomen und bei Behandlung mit Chemotherapie) im Laufe von 5 Jahren nach der Therapie gestorben sind.

    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASI...946405-5937613


    6/6,5 entspricht 92%...also fast das Gegenteli als bei Behandlung mit Chemo...


    Dr. Hamer hat durch den Fall Olivia negative Aufmerksamkeit bekommen.


    http://www.pilhar.com/News/Presse/20...tkur_Chemo.htm

    Spiegelartikel, der bescheinigt, dass es mit Chemotherapie nicht weniger Krebstote gibt...eher sogar das Gegenteil.

  3. #3
    Jom
    Gast

    Re: sinnlose schulmedizinische Therapien


    >daß 6.000 von 6.500 meist an ‘unheilbarem’ Krebs erkrankten Patienten nach mehr als 5 Jahren noch am Leben waren.(Bei Behandlung nach Neuer Medizin)

    >

    >Spiegelartikel, der bescheinigt, dass es mit Chemotherapie nicht weniger Krebstote gibt...eher sogar das Gegenteil.


    Hi dyon!


    Ganz ähnliche Darstellungen gibt es zu HIV bzw. AIDS.

    Die konventionelle HIV-Therapie ist möglicherweise noch "brutaler" als Chemo bei Krebs.

    Sie ist so heftig, dass anscheinend kein Mensch sie länger als ein paar Jahre überleben kann.


    Interessant auch darum, weil ein positiver HIV-Test ja keinerlei Aussage darüber enthält, wie lange jemand noch gesund sein wird,

    ob also jemals bei ihm eine Immunschwäche ausbricht.

    Gut möglich, ihm passiert gar nichts; er wird vielleicht steinalt.

    Beginnt dieser Mensch dann allerdings die Pharma-Therapie gegen AIDS,

    wird sein Krankheitsverlauf (Vorsicht, schwarzer Humor!) wieder abschätzbar:

    Er wird dann definitiv nicht mehr länger als ein paar Jahre leben.


    Mediziner selbst geben zu, dass der übliche HIV-Test gar nicht wirklich die Immunschwäche AIDS diagnostizieren kann.

    Ich habe jetzt nicht die Daten, aber der Test folgert nur über einen indirekten Analogieschluß auf die Krankheit.

    Ein HIV-Virus ist wohl noch nie entdeckt worden, es ist bisher eine reine Hypothese. Wie gesagt, der Test weist keineswegs dieses Virus nach;

    dieses Virus ist reine Hypothese.


    Spezielle Anti-HIV-Pharmazeutika sind nicht nur sehr aggressiv, sondern auch sehr teuer.

    Der Materialismus schafft sich, wie so oft, seine Fakten selbst.


    Selbstverständlich gibt es Menschen, die an einer erworbenen Immunschwäche leiden. Das Krankheitsbild existiert. Nur die Ursache, jenes angebliche HIV-Virus, ist fraglich.

    Umso tragischer, wenn Menschen mit zusammengebrochenem Immunsystem

    mit letztlich tödlichen "Medikamenten" behandelt werden,

    die sich gegen die bloß vermutete Ursache dieser Immunschwäche richten.

    Es wäre interessant, ob diesen Menschen reiner Wein über ihre "Therapie" eingeschenkt wird.


    Der Materialismus und sein Glaube an Substanzen toben sich gerade in der Medizin furchtbar aus.

    Man riskiert, wenn man solche Therapien (Krebs, AIDS) ablehnt, manchmal durchaus seine Entmündigung

    ("Krankheit ist schon so fortgeschritten, dass der Patient keine Einsicht mehr in die notwendigen Therapien hat").


    Nur einige Gedanken.


    Jom












  4. #4
    dyon
    Gast

    Re: sinnlose schulmedizinische Therapien


    Ja, ist wirklich Wahsinn was da geschieht. Das Problem ist, dass mir vorkommt, dass es immer wahnsinnger wird.


    Ich hab mich mal mit eriner Ärztin unterhalten, die gesagt hat dass sie mit Holopathie einen HIV (auch glaube sogar AIDS) Patienten geheilt hat, so dass man nichts mehr nachweisen konnte. Sie hat auch mehrer "unheilbare" Krebspatienten damit geheilt.


    Das (Unterdrückungs-)System funktioniert zur Zeit noch recht gut.

  5. #5
    dyon
    Gast

    Brief von Dr. Hamer 20/21.12.2004; 1.1.2005; 6.1.2005


    Es ist zwar nicht ersichtlich, wie Hamer darauf kommt, dass es sich um die P2-Loge handelt...ich poste aber trotzdem mal :)


    Liebe Freunde





    Heute schreibe ich Euch in der Nacht der Wintersonnenwende kurz vor Mitternacht.


    Ich sitze hier im franz. Gulag Fleury-Mérogis, dem schauerlichsten KZ Frankreichs in einer ungeheizten Zelle. Draußen ist es minus 10o C.


    Aber mein Herz ist voller Zuversicht, Mut und Stolz auf meine Deutschen, die endlich - nach fast 24 Jahren – zu begreifen beginnen, was man mit ihren Angehörigen gemacht hat.


    Es regnet nur so gute Nachrichten aus Deutschland. Deutschland ist im Aufbruch... Was uns die totale Versklavung durch zentrale EU-Beherrschung, besonders auf dem Gebiet der Justiz, in den nächsten Jahren noch bescheren wird, wenn wir dem nicht noch in letzter Minute entfliehen können, das konnten wir mit Schrecken an meinem exemplarischen Fall sehen (Euro-Order).


    Aus dieser bedrückenden Schlachthof- und Untergangsatmosphäre hätte uns schon vor fast 24 Jahren die Germanische Neue Medizin herausretten können.


    Ja, es wäre nie zu der jetzigen Trostlosigkeit gekommen. Jetzt erkennt Ihr hoffentlich, warum die Erkenntnisunterdrückung der Germanischen Neuen Medizin so perfekt und grausam war über fast 24 Jahre. Es geht um viel mehr als nur um medizin-diagnostische oder –therapeutische Verbesserungen – es geht um die Freiheit! Um die Beendigung der Angst vor den angeblich unentrinnbaren und unheilbaren „Krankheiten“...


    Fortsetzung 1. Januar 2005:


    Seit wenigen Tagen habe ich 3 wichtige Nachrichten bekommen:


    1. Pseudoangebot der „liberation“ = Entlassung aus dem Gefängnis.


    Unter folgenden Bedingungen hätte ich das Gefängnis verlassen dürfen:


    Ø ich hätte mich, für voraussichtlich 5-7 Jahre, bis zur Beendigung des ganzen Verfahrens, in Frankreich ansiedeln müssen


    Ø ich hätte Frankreich nicht verlassen dürfen


    Ø ich hätte mich alle Woche bei der Polizei melden müssen


    Ø ich hätte nicht mit Frau Sixt, der ehemaligen Präsidentin unseres Vereins für Neue Medizin in Chambery sprechen dürfen, natürlich mit niemanden über Neue Medizin


    Ø ich hätte 150.000,-- Euros Kaution bezahlen sollen, die ich niemals zurückbekommen hätte


    Ø ich hätte jeder behördlichen Ladung Folge leisten müssen (um neue Deliktkonstruktionen oder Haftbefehle entgegen zu nehmen).


    Meine Anwälte empfahlen mir, das zu unterschreiben, was einer suizidalen Exekution und einem Ende meiner wissenschaftlichen Arbeit gleichgekommen wäre.


    Meine Gegner hätten gejubelt: Neue Medizin ohne Hamer! Das wär`s doch!


    Ich habe daraufhin allen Anwälten das Mandat entzogen.





    2. Ihr seid ja in meinem Fall schon viele Räubergeschichten gewöhnt.


    Die Liste wird jetzt scheint`s um eine länger:


    Ich hätte offenbar im Flughafen Paris entführt werden sollen von P2-Loge und B´nai B´rith, was aber wie eine freiwillige Flucht hätte aussehen sollen, so dass am nächsten Tag die Gossenjournaille hätte brüllen können: „Wunderheiler auf der Flucht. Wo hält sich der Scharlatan versteckt?“ In dem privaten P2-Zionisten-Gefängnis hätte ich dann mein Leben beschließen sollen. Alle Probleme meiner Gegner, so glaubt man, seien dann gelöst.


    Normalerweise holt ein Polizeiwagen einen Häftling am Flugzeug ab und bringt ihn direkt in ein Gefängnis. In meinem Fall war das genau umgekehrt:


    Ich „tapperte“ mit meinen 2 Begleitern, einem dicklichen alten Polizisten im Ruhestand in Zivil und einer dicklichen Dolmetscherin, mit auf dem Rücken mit Plastikfesseln zusammengefesselten Händen, ansonsten völlig frei beweglich eine halbe bis ¾ Stunde seelenruhig durch den gesamten Flughafen von Paris, ca. 5 km. Nur die erste Strecke von 500 m wurden wir von einem Polizisten begleitet, der sich dann diskret verabschiedete.


    Wir wanderten an Tausenden von Passagieren, abends zur Hauptabflugszeit, durch Menschengewühl, Rolltreppen hinauf und herunter, vorbei an 10 Ausgängen, an denen Taxis und andere PKw`s hielten, an manchen Ausgängen sogar außen vorbei, an einem kamen wir sogar 3 mal vorbei, weil wir im Kreis gelaufen waren, 2 mal sogar außen!


    Ich wunderte mich und ahnte einiges. Aber ich wollte auch keine „winkenden Befreier“

    sehen, zudem hielten mir mein Dirk und die 999 weibl. Schutzengelchen die Augen zu.


    Meine beiden Begleiter müssen fix und fertig gewesen sein mit ihren Nerven: Na, Junge, siehst du denn da in 3m Entfernung nicht den winkenden Befreier? Leichter können wir es Dir doch nicht mehr machen! Nun lauf doch schon!


    Irgendwann kamen wir dann notgedrungen im Flughafen-Polizeirevier an. Dort starrte man mich an, als sei ich gerade vom Mond gekommen: Wie, sie hier? Sie wollten wir doch hier gar nicht sehen! Sie sollten doch längst geflohen sein!


    Nicht schlecht ausgedacht, die Sache:


    Hamer flieht vor 100 Zeugen und manövriert sich selbst ins endgültige Abseits / Jenseits. Die Gegner hätten gejubelt, alle Mörder sind exkulpiert, die dann nur noch „Biologische Neue Medizin“ ist eine Komplettierung der Schulmedizin. Gott sei Dank, der Kelch ging an uns vorüber. Gut, dass wir 24 Jahre die Erkenntnis unterdrückt haben!





    3. „Biologische Neue Medizin®“


    Die Germanische Neue Medizin®“ ist eine „Biologische Neue Medizin®“.


    Aber der Name „Germanische Neue Medizin®“ wird bleiben.


    Denn das lädt förmlich zu Verfälschungen ein:


    Neue Bio-Medizin, Bio-Neue Medizin, Neue Medizin-Biologie etc., etc.


    Dann fragen die Leute wieder: „Ja, welche ist jetzt die von Dr. Hamer?“


    Meine Gegner haben sich zu früh gefreut!





    Fortsetzung 6. Januar 2005


    Wir sind jetzt im Jahr 2005. Im Jahr 1981 wurde die Germanische Neue Medizin entdeckt.


    Ø Seit 24 Jahren darf die GNM an keinem Krankenhaus praktiziert werden.


    Ø Seit 24 Jahren – obwohl 30 mal verifiziert – diskutieren wir darüber, ob denn die GNM offiziell geprüft werden darf.


    Ø Seit 24 Jahren werden auch alle Beweisanträge auf Richtigkeit der GNM von allen Gerichten „vermieden“.


    Ø


    Habt Ihr Euch mal überlegt, welche kriminelle Energie dahinter steht, eine wahre und in wenigen Stunden durch Reproduzierung an nächstbesten Fällen beweisbare Medizin einfach totzuschweigen? Sogar die Diskussion zu verhindern?





    Wir können es nicht weiter verantworten unsere Patienten - 1500 jeden Tag (!!) - weiter sterben zu lassen. Aus diesem Grunde habe ich auch entschieden, Euch alle um einen verzweifelten Schritt zu bitten:


    Von jetzt ab machen wir bei jedem Patienten, der unter Chemo und Morphium stirbt, eine Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft.


    Ich habe Andrea gebeten, mit einem Juristen ein Standard-Anzeigenformular zu entwerfen, in das Ihr nur noch die entsprechenden Daten eintragen müsst. Vielleicht mögen sie versuchen, die Anzeige einstweilen abzuwimmeln...


    Meine Freunde, bitte helft jetzt alle mit.


    Es ist sogar eigentlich unsere aller Pflicht und Schuldigkeit als Bürger und Mitmenschen.


    Es ist beschämend, wenn man Staatsanwälte zum Recht zwingen muß.


    In diesem Sinne hoffe ich für das Neue Jahr 2005, dass endlich das Massenmorden aufhören wird. Sobald ich diesem schauerliche Gulag-KZ entronnen bin, kann ich auch wieder nach Deutschland und Euch helfen. Und bald werden die Krokusse blühen!!





    Es grüßt Euch alle herzlich





    Eurer Ryke Geerd




  6. #6
    esofant
    Gast

    Re: Brief von Dr. Hamer 20/21.12.2004; 1.1.2005; 6.1.2005


    Wenn der Typ nicht schon einsitzen würde, müßte man genau jetzt um die freundlichen Herren mit der Retourjacke bitten...




    esofant



  7. #7
    Jom
    Gast

    Re: Brief von Dr. Hamer 20/21.12.2004; 1.1.2005; 6.1.2005


    Ich finde Hamers Entdeckungen hochwichtig und ihre Unterdrückung ignorant und kriminell-

    nebenbei ein weiteres Beleg für meine an anderer Stelle vorgebrachte Kritik an der sog. "Aufgeklärtheit" und der heutigen "Wissenschaftlichen" Erkenntnis-Methode.

    Wo ist hier der Unterschied zu den "voraufgeklärten" Zeiten der Inquisition? Wo?


    Abstoßend und kurzsichtig finde ich Hamers "Germanisieren".

    Das Argument, der Markenname sei so klarer ist dumm und materialistisch.


    Der Beginn seines -im ganzen anrührenden- Briefes ist unangenhem national(istisch).


    Das ist eine rückwärtsgerichtete, kleingeistigfe Haltung, die ihn zweifellos von sehr hilfreichen Elementalen und Wesen abschneidet.

    Weder darf man in einer solch menschheitsweiten Sache auf Markenschutz beharren noch auf Nation.

    Was er damit an Schranken aufrichtet und zementiert, schneidet ihn und v. a. seine Erkenntnisse von der Integration in das "reine Wissen", den Gesamt-Menschengeist ab. Das Gesamt-Mental Mensch kann ihm dadurch nicht in dem Maße helfen, wie es dies ansonsten täte.


    Seine Motive sind gebrochen, das ist schade.

    Er darf sich ferner nicht vom Märtyrer-Klischee blenden lassen,

    in das er momentan Zuflucht nimmt.

    Der "Knoten" in der Rezeption der Neuen Medizin hat eben auch mit seiner Person zu tun, besser: sein Werk stagniert auch deshalb, weil ihm selbst dadurch etwas klargemacht werden soll.


    Es ist beides:

    ER ist nicht selbstlos genug (Anhaftungen an Nationalismus und Markenschutz

    usw.)

    Die amtierende Medizin wiederum ist in inquisitorischer Erstarrung

    und bekämpft die Integration neuer Perspektiven.


    Jedoch kann Hamer diese Front nur auflösen helfen, indem er sich vom eigenen Kämpfen freimacht und "seine" Sache MENSCHENSACHE, Sache des Ganzen werden lässt.

    SEINE Rolle muss ihm, ob der Relevanz der Erkenntnisse, GLEICH sein.


    Zweifellos der schwerste Weg.


    Jom








    >Es ist zwar nicht ersichtlich, wie Hamer darauf kommt, dass es sich um die P2-Loge handelt...ich poste aber trotzdem mal :)

    >Liebe Freunde

    >

    >Heute schreibe ich Euch in der Nacht der Wintersonnenwende kurz vor Mitternacht.

    >Ich sitze hier im franz. Gulag Fleury-Mérogis, dem schauerlichsten KZ Frankreichs in einer ungeheizten Zelle. Draußen ist es minus 10o C.

    >Aber mein Herz ist voller Zuversicht, Mut und Stolz auf meine Deutschen, die endlich - nach fast 24 Jahren – zu begreifen beginnen, was man mit ihren Angehörigen gemacht hat.

    >Es regnet nur so gute Nachrichten aus Deutschland. Deutschland ist im Aufbruch... Was uns die totale Versklavung durch zentrale EU-Beherrschung, besonders auf dem Gebiet der Justiz, in den nächsten Jahren noch bescheren wird, wenn wir dem nicht noch in letzter Minute entfliehen können, das konnten wir mit Schrecken an meinem exemplarischen Fall sehen (Euro-Order).

    >Aus dieser bedrückenden Schlachthof- und Untergangsatmosphäre hätte uns schon vor fast 24 Jahren die Germanische Neue Medizin herausretten können.

    >Ja, es wäre nie zu der jetzigen Trostlosigkeit gekommen. Jetzt erkennt Ihr hoffentlich, warum die Erkenntnisunterdrückung der Germanischen Neuen Medizin so perfekt und grausam war über fast 24 Jahre. Es geht um viel mehr als nur um medizin-diagnostische oder –therapeutische Verbesserungen – es geht um die Freiheit! Um die Beendigung der Angst vor den angeblich unentrinnbaren und unheilbaren „Krankheiten“...

    >Fortsetzung 1. Januar 2005:

    >Seit wenigen Tagen habe ich 3 wichtige Nachrichten bekommen:

    >1. Pseudoangebot der „liberation“ = Entlassung aus dem Gefängnis.

    >Unter folgenden Bedingungen hätte ich das Gefängnis verlassen dürfen:

    >Ø ich hätte mich, für voraussichtlich 5-7 Jahre, bis zur Beendigung des ganzen Verfahrens, in Frankreich ansiedeln müssen

    >Ø ich hätte Frankreich nicht verlassen dürfen

    >Ø ich hätte mich alle Woche bei der Polizei melden müssen

    >Ø ich hätte nicht mit Frau Sixt, der ehemaligen Präsidentin unseres Vereins für Neue Medizin in Chambery sprechen dürfen, natürlich mit niemanden über Neue Medizin

    >Ø ich hätte 150.000,-- Euros Kaution bezahlen sollen, die ich niemals zurückbekommen hätte

    >Ø ich hätte jeder behördlichen Ladung Folge leisten müssen (um neue Deliktkonstruktionen oder Haftbefehle entgegen zu nehmen).

    >Meine Anwälte empfahlen mir, das zu unterschreiben, was einer suizidalen Exekution und einem Ende meiner wissenschaftlichen Arbeit gleichgekommen wäre.

    >Meine Gegner hätten gejubelt: Neue Medizin ohne Hamer! Das wär`s doch!

    >Ich habe daraufhin allen Anwälten das Mandat entzogen.

    >…

    >2. Ihr seid ja in meinem Fall schon viele Räubergeschichten gewöhnt.

    >Die Liste wird jetzt scheint`s um eine länger:

    >Ich hätte offenbar im Flughafen Paris entführt werden sollen von P2-Loge und B´nai B´rith, was aber wie eine freiwillige Flucht hätte aussehen sollen, so dass am nächsten Tag die Gossenjournaille hätte brüllen können: „Wunderheiler auf der Flucht. Wo hält sich der Scharlatan versteckt?“ In dem privaten P2-Zionisten-Gefängnis hätte ich dann mein Leben beschließen sollen. Alle Probleme meiner Gegner, so glaubt man, seien dann gelöst.

    >Normalerweise holt ein Polizeiwagen einen Häftling am Flugzeug ab und bringt ihn direkt in ein Gefängnis. In meinem Fall war das genau umgekehrt:

    >Ich „tapperte“ mit meinen 2 Begleitern, einem dicklichen alten Polizisten im Ruhestand in Zivil und einer dicklichen Dolmetscherin, mit auf dem Rücken mit Plastikfesseln zusammengefesselten Händen, ansonsten völlig frei beweglich eine halbe bis ¾ Stunde seelenruhig durch den gesamten Flughafen von Paris, ca. 5 km. Nur die erste Strecke von 500 m wurden wir von einem Polizisten begleitet, der sich dann diskret verabschiedete.

    >Wir wanderten an Tausenden von Passagieren, abends zur Hauptabflugszeit, durch Menschengewühl, Rolltreppen hinauf und herunter, vorbei an 10 Ausgängen, an denen Taxis und andere PKw`s hielten, an manchen Ausgängen sogar außen vorbei, an einem kamen wir sogar 3 mal vorbei, weil wir im Kreis gelaufen waren, 2 mal sogar außen!

    >Ich wunderte mich und ahnte einiges. Aber ich wollte auch keine „winkenden Befreier“

    >sehen, zudem hielten mir mein Dirk und die 999 weibl. Schutzengelchen die Augen zu.

    >Meine beiden Begleiter müssen fix und fertig gewesen sein mit ihren Nerven: Na, Junge, siehst du denn da in 3m Entfernung nicht den winkenden Befreier? Leichter können wir es Dir doch nicht mehr machen! Nun lauf doch schon!

    >Irgendwann kamen wir dann notgedrungen im Flughafen-Polizeirevier an. Dort starrte man mich an, als sei ich gerade vom Mond gekommen: Wie, sie hier? Sie wollten wir doch hier gar nicht sehen! Sie sollten doch längst geflohen sein!

    >Nicht schlecht ausgedacht, die Sache:

    >Hamer flieht vor 100 Zeugen und manövriert sich selbst ins endgültige Abseits / Jenseits. Die Gegner hätten gejubelt, alle Mörder sind exkulpiert, die dann nur noch „Biologische Neue Medizin“ ist eine Komplettierung der Schulmedizin. Gott sei Dank, der Kelch ging an uns vorüber. Gut, dass wir 24 Jahre die Erkenntnis unterdrückt haben!

    >

    >3. „Biologische Neue Medizin®“

    > Die Germanische Neue Medizin®“ ist eine „Biologische Neue Medizin®“.

    >Aber der Name „Germanische Neue Medizin®“ wird bleiben.

    >Denn das lädt förmlich zu Verfälschungen ein:

    >Neue Bio-Medizin, Bio-Neue Medizin, Neue Medizin-Biologie etc., etc.

    >Dann fragen die Leute wieder: „Ja, welche ist jetzt die von Dr. Hamer?“

    >Meine Gegner haben sich zu früh gefreut!

    >

    >Fortsetzung 6. Januar 2005

    >Wir sind jetzt im Jahr 2005. Im Jahr 1981 wurde die Germanische Neue Medizin entdeckt.

    >Ø Seit 24 Jahren darf die GNM an keinem Krankenhaus praktiziert werden.

    >Ø Seit 24 Jahren – obwohl 30 mal verifiziert – diskutieren wir darüber, ob denn die GNM offiziell geprüft werden darf.

    >Ø Seit 24 Jahren werden auch alle Beweisanträge auf Richtigkeit der GNM von allen Gerichten „vermieden“.



    >Habt Ihr Euch mal überlegt, welche kriminelle Energie dahinter steht, eine wahre und in wenigen Stunden durch Reproduzierung an nächstbesten Fällen beweisbare Medizin einfach totzuschweigen? Sogar die Diskussion zu verhindern?

    >…

    >Wir können es nicht weiter verantworten unsere Patienten - 1500 jeden Tag (!!) - weiter sterben zu lassen. Aus diesem Grunde habe ich auch entschieden, Euch alle um einen verzweifelten Schritt zu bitten:

    >Von jetzt ab machen wir bei jedem Patienten, der unter Chemo und Morphium stirbt, eine Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft.

    >Ich habe Andrea gebeten, mit einem Juristen ein Standard-Anzeigenformular zu entwerfen, in das Ihr nur noch die entsprechenden Daten eintragen müsst. Vielleicht mögen sie versuchen, die Anzeige einstweilen abzuwimmeln...

    >Meine Freunde, bitte helft jetzt alle mit.

    >Es ist sogar eigentlich unsere aller Pflicht und Schuldigkeit als Bürger und Mitmenschen.

    >Es ist beschämend, wenn man Staatsanwälte zum Recht zwingen muß.

    >In diesem Sinne hoffe ich für das Neue Jahr 2005, dass endlich das Massenmorden aufhören wird. Sobald ich diesem schauerliche Gulag-KZ entronnen bin, kann ich auch wieder nach Deutschland und Euch helfen. Und bald werden die Krokusse blühen!!

    >

    >Es grüßt Euch alle herzlich

    >

    > Eurer Ryke Geerd

    >




  8. #8
    dyon
    Gast

    Re: Brief von Dr. Hamer 20/21.12.2004; 1.1.2005; 6.1.2005




    >Abstoßend und kurzsichtig finde ich Hamers "Germanisieren".

    >Das Argument, der Markenname sei so klarer ist dumm und materialistisch.

    >Der Beginn seines -im ganzen anrührenden- Briefes ist unangenhem national(istisch).


    Ich will darüber nicht urteilen. Ich glaube, dass sehr wenige so gelassen wie Hamer reagieren würden, wenn ihnen Ähnliches wiederfahren wäre. Hamer wird von allen als der größte Vollidiot hingestellt (das ist sicher nicht übertrieben)...obwohl er bereits Leiter einer Krebsklinik in München war (bis er der NM nicht abgeschworen hat)und obwohl er Medizin und Theologie(in Mindestzeit, wie ich glaube) und Physik bis zum Examen studiert hat und einige wissenschaftliche Arbeiten verfasst und chiurigisches Werkzeug erfunden hat. (Bardon war ebenfalls kurz Leiter einer Klinik in München, am Rande, wen´s interessiert)

    Hierzu ist folgender Link empfehlenswert:




    Warum finden Sie das materialistisch? Jeder kann es auch als "biologische Neue Medizin" bezeichnen, wenn er will. Hamer hat die Patienten umsonst behandelt und sogar Ärzte aus eigener Hand finanziert die andere über die NM belehren sollten. Ich möchte ihm kein "materealistisches" (sofern das was Negatives ist) Denken unterstellen. Vielleicht drückt Hamer damit auch nur die Verbundenheit zu seinem Heimatland aus...bekanntermaßen ist er vor einigen Jahren nach Spanien ins Exil, vor der deutschen Justiz, geflüchtet...so gesehen ist das Ganze vielleicht auch anders zu interpretieren.


    Anfangs hieß es einfach "Neue Medizin" ...aber mit der Zeit sind über 100 "Neue Medizin"e aufgetaucht...der Namesschutz ist ausschließlich dafür, dass die Medizin nicht so leicht verfälscht werden kann.

    Hierzu empfehle ich folgenden Link:










    >Das ist eine rückwärtsgerichtete, kleingeistigfe Haltung, die ihn zweifellos von sehr hilfreichen Elementalen und Wesen abschneidet.

    >Weder darf man in einer solch menschheitsweiten Sache auf Markenschutz beharren noch auf Nation.


    Wie Sie meinen...


    >Was er damit an Schranken aufrichtet und zementiert, schneidet ihn und v. a. seine Erkenntnisse von der Integration in das "reine Wissen", den Gesamt-Menschengeist ab. Das Gesamt-Mental Mensch kann ihm dadurch nicht in dem Maße helfen, wie es dies ansonsten täte.

    >Seine Motive sind gebrochen, das ist schade.

    >Er darf sich ferner nicht vom Märtyrer-Klischee blenden lassen,

    >in das er momentan Zuflucht nimmt.

    >Der "Knoten" in der Rezeption der Neuen Medizin hat eben auch mit seiner Person zu tun, besser: sein Werk stagniert auch deshalb, weil ihm
    selbst dadurch etwas klargemacht werden soll.

    >Es ist beides:

    >ER ist nicht selbstlos genug (Anhaftungen an Nationalismus und Markenschutz

    >usw.)


    Die meisten hier haften sich wohl an Bardon; Hamer ist fasziniert von den alten Germanen und deren Glauben und vermutlich auch Griechen; ich nehme ihm das sicher nicht übel


    >Die amtierende Medizin wiederum ist in inquisitorischer Erstarrung

    >und bekämpft die Integration neuer Perspektiven.

    >Jedoch kann Hamer diese Front nur auflösen helfen, indem er sich vom eigenen Kämpfen freimacht und "seine" Sache MENSCHENSACHE, Sache des Ganzen werden lässt.

    >SEINE Rolle muss ihm, ob der Relevanz der Erkenntnisse, GLEICH sein.

    >Zweifellos der schwerste Weg.

    >Jom


    Wie Sie meinen


    with freindly greedings



  9. #9
    esofant
    Gast

    Re: Brief von Dr. Hamer 20/21.12.2004; 1.1.2005; 6.1.2005


    stimmt, wahrscheinlich ist hamer sogar die reinkarnation von bardon.

    lebensstil und umstände sind unverkennbar.



  10. #10
    dyon
    Gast

    Re: Brief von Dr. Hamer 20/21.12.2004; 1.1.2005; 6.1.2005


    Nichts anderes wollte ich damit kundgeben.


    Scherz bei Seite.

    Das mit Bardon hab ich nur geschrieben, weil es mir gerade eingefallen ist und ich mir gedacht habe, dass es viele nicht wissen und einige interessieren könnte.


    with freindly greedings

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