Hi !
Hier das Matthäus Gleichnis mit meiner Interpretation die ich zur kritischen Diskussion anbieten möchte. (also ob die Interpretation akzeptabel ist oder nicht oder verbesserungsfähig)
Matthäus 13,44:
"Das Himmelreich ist einem Schatze gleich, der in einem Acker vergraben war Den fand ein Mann, ging vor Freude hin und verkaufte alles was er hatte, und kaufte jenen Acker."
Interpretation:
Schatz = Ich Bin (universelles Mantra)
Acker = Körper ( Materieller)
Himmelreich = Erreichbare individuelle Realität mit Hilfe der auf dem "Acker"
kultivierten Gedankenformen der Weisheit.
Mann = Alltagsbewusstsein
und verkaufte alles = (würde ich so deuten)
Die Erkenntnis dass das "Ich Bin" auch unpersönlicher Natur sein kann, nämlich das "Ich Bin" an sich.
Um diesen Punkt schießt sich der Kreis zwischen Unpersönlichkeitskult also Gott als Gesetzmäßigkeit und Persönlichkeitskult also Gott als Person.
P.S.
Ist diese Deutung aus hermetischer sicht akzeptabel?
Bestehen Möglichkeiten für eine vielleicht völlig andere Deutung?
Mit liebem Gruß
Atman



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