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Thema: Das heilige Gebot von Franz Bardon an uns

  1. #1
    Pelus
    Gast

    Das heilige Gebot von Franz Bardon an uns


    Ich zitiere aus dem Schlusswort von Bardon im WWA:


    "Alle Menschen, die den Weg zu Gott suchen, sollten sich genau die Worte Christi, des großen Meisters der Mystiker, zu Herzen nehmen, die lauten: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Dieses Geleitwort sollte jedem Suchenden auf dem geistigen Pfad ein heiliges Gebot sein."


    Grüße

  2. #2
    King Of The Circulating Library
    Gast

    Re: Das heilige Gebot von Franz Bardon an uns


    >Ich zitiere aus dem Schlusswort von Bardon im WWA:

    >"Alle Menschen, die den Weg zu Gott suchen, sollten sich genau die Worte Christi, des großen Meisters der Mystiker, zu Herzen nehmen, die lauten: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Dieses Geleitwort sollte jedem Suchenden auf dem geistigen Pfad ein heiliges Gebot sein."

    >Grüße


    1. Der ursprüngliche Wortlaut hiess: "Liebe Deinen Nächsten als Dich selbst.

    2. Nützt es nichts moralische Dogmen aufzustellen. Das Herz muss erkennen, und es erkennt niemals durch geschriebene Worte, sondern nur durch erleben.

    3. Liebe ist ein abstraktes Konzept von Moralisten, Träumern und Illusionisten. Der Begriff an und für sich ist völlig indifferent und somit für die Beschäftigung mit der Wirklichkeit (Magie) nicht zu gebrauchen.







  3. #3
    Pelus
    Gast

    Re: Das heilige Gebot von Franz Bardon an uns


    Hi,


    >1. Der ursprüngliche Wortlaut hiess: "Liebe Deinen Nächsten als Dich selbst.


    Der ursprüngliche Wortlaut im WWA lautet immer noch:

    "Alle Menschen, die den Weg zu Gott suchen, sollten sich genau die Worte Christi, des großen Meisters der Mystiker, zu Herzen nehmen, die lauten: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Dieses Geleitwort sollte jedem Suchenden auf dem geistigen Pfad ein heiliges Gebot sein."


    >2. Nützt es nichts moralische Dogmen aufzustellen. Das Herz muss erkennen, und es erkennt niemals durch geschriebene Worte, sondern nur durch erleben.


    Franz Bardon wird schon gewußt haben warum er dies ausdrücklich in seinem Schlußwort an uns erwähnt ! (Es ist also wichtig!)


    >3. Liebe ist ein abstraktes Konzept von Moralisten, Träumern und Illusionisten. Der Begriff an und für sich ist völlig indifferent und somit für die Beschäftigung mit der Wirklichkeit (Magie) nicht zu gebrauchen.


    Das sehe ich völlig anders, Jesus (von dem Franz Bardon spricht) hat uns gezeigt was unter der Liebe zu verstehen ist. Jeder kann dies erkennen, vorausgesetzt er möchte dies herausfinden.


    Liebe ist für die Anwendung der Magie von sehr großer Wichtigkeit.


    Grüße



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