In der Realitaet gibt es keine Irrwege!
Wohl gibt es viele Menschen, die im vermeintlichen Glauben, den richtigen Weg zu gehen, einem Irrweg folgen.
Doch auch dieser Irrweg ist kein eigentlicher Irrweg, sondern ein illusorischer Ersatz fuer die "Realitaet des Alltags".
Dieser oft harten Realitaet sind viele Menschen nicht gewachsen, weil sie in ihrer Kindheit und Jugend nicht richtig aufgeklaert wurden.
Ihnen wurde nicht das Leben gezeigt, wie es wirklich ist, sondern eine Welt aus "Maerchen und schoenen Geschichten", die sie mit Puppen und anderem Material nachzuspielen versuchten.
Der gefaehrlichste Aberglaube, der sich in der Gesellschaft entwickelt hat, ist jener, zu glauben, dass Kinder nicht mit der Welt-Realitaet konfrontiert werden duerfen.
Aus diesem Aberglauben hat sich der groeßte Misere aller Zeiten entwickelt, naemlich jene, dass die Kinder, die in einer Maerchenwelt aufgewachsen sind, in der nackten Welt-Realitaet kaum oder gar nicht mehr zurechtkommen.
Natuerlich behaupten Psychologen immer wieder, dass die Maerchenwelt eine gute Vorbereitung fuer das Erwachsenendasein sei.
Wie unhaltbar diese Aussagen sind, reflektiert sich im Verhalten der Jugend und der jungen Erwachsenen ganz von selbst.
Die Gespenster und Geister der Maerchen erweitern sich zum Glauben an eine Geisterwelt, die jetzt pseudowissenschaftliche Zuege annimmt, d.h. okkulte Gebiete oeffnet...
Die so entstandenen Irrwege - unter Einbeziehung des Folgens fremder Meister, Gurus oder Lehrer - koennen niemals durch andere Menschen berichtigt werden.
Erst wenn die Energie, welche den Irrweg aufrecht erhaelt, erschoepft ist, offenbart sich die Erkenntnis der "nackten Realitaet" und der vermeintliche Irrweg hat ein Ende, d.h. seine Nicht-Existenz wird erkannt.
Die Folge dieser Erkenntnis ist fuer viele Menschen so ernuechternd, dass sie als letzten Ausweg den Suizid waehlen.
Doch Schuldige gibt es keine! Warum?
Die Eltern erbten den Aberglauben der Maerchenwelt von ihren Eltern und diese wieder von ihren Eltern - bis sich das Band der Ueberlieferung in grauer Vergangenheit verliert.
Da gerade Kinder am meisten empfaenglich sind fuer die Eindruecke der Umwelt, ist es notwendig, sie von Anfang an mit der "nackten Wahrheit" zu konfrontieren und die Maerchenwelt, so unschuldig und lieblich sie auch in Erscheinung treten mag, vollkommen auszuschließen.
Derartige erzogene Kinder haben keine Angst vor Dunkeheit und glauben nicht an Geister oder Gespenster. Den spirituellen Weg erkennen sie spaeter als Moeglichkeit zur Erweiterung ihres Bewußtseins.
Zur Selbsterkenntnis brauchen sie keine Fuehrung oder Anleitung, da sie von Natur aus erkennen, wie die Welt wirklich ist und wie sie mit all ihren facettenreichen Lebensformen in Erscheinung tritt!
Peryt Shou



LinkBack URL
About LinkBacks


Lesezeichen