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Thema: Fragen zum WWA

  1. #1
    Pat
    Gast

    Fragen zum WWA


    Liebes Forum


    Ich habe da ein paar Fragen (wichtiges fettgedruckt, wer nicht so viel Zeit hat alles zu lesen), die sich vor allem an diejenigen unter Euch richten, für die der Adept (oder dem enstprechend Hermetische Wege) ein wichtiger Teil ihres Weges darstellt(e) und schon etwas länger damit üben. Da würde mich Eure Gedanken oder Erfahrungen als Anregung interessieren; insbesondere zu Introspektion und astraler Elementausgleich Stufe 1 + 2.


    Zuerst mal eingehend skizziert wie ich es bisher sehe und versuche umzusetzen: In der Introspektion - die intuitiv *und* analytisch einiges verlangt - geht es in einem zweiten Schritt darum, dann wichtige Kernprobleme herauszukristallisieren(oft verbunden mit der Frage, welche Bedürfnisse die negative Eigenschaft zu erfüllen sucht und wie die Grundbedürfnisse optimaler erfüllt werden können), wovon manche der „tausend“ kleinen Schattierungen nur Symptome sind. Ich hatte bereits mal erwähnt (in Zusammenhang mit Alkohol, Sex, oder Arbeit) etc. dass oft unterliegend Abhängigkeit oder Suchthematik an sich am wichtigsten ist. Vielmals geht es auch gerade nicht darum (wie ein oberflächliche Positiv Denken Haltung anmutend könnte) negativen Gefühle bloss unterdrückend negierend umzupolen, sondern eher selbstkreierte Konzepte, Neurosen, Ängste, Hochmut etc. zu erkennen. In dem Sinne schreibt auch Stephen Co, dass Blockaden oft einfach deshalb entstehen, weil wir negative Gefühle nicht fühlen wollen und sie deshalb nicht im Fluss sind. Allerdings geht es dann bei der Hermetik nicht nur darum, die astrale Manifestation wieder zu fühlen und auszugleichen, sondern eben auch die damit einhergehende – eigentliche - Ursache im *Denken* (Denkmuster) zu erkennen und entsprechend dem natürlichen Zustand wieder optimalere Denk, Fühl und Handelsintention – alle drei parallel – vollbewusst zu schaffen. Dazu dienen dann Achtsamkeit ('Kampf') und Autosuggestion. Jeweils den Moment wahrzunehmen, wo die karmischen Gewohnheitstendenzen, bereits im Denken wieder auf alte Bahnen zielen und in diesem *Moment der Freiheit* die Aufmerksamkeit auf die unserem wahren Wesen enstprechendere Schiene zu richten.


    Damit allerdings in vollem Masse eine wohlklingende Gesamtsymphonie fruchtet entsteht (und nicht nur teilweise), scheinen mehrere Aspekte wichtig zu sein, auf die meine Fragen zielen.


    (a) Manche Geistesrichtungen (Anthroposophie, Arhatic Yoga etc.) gehen von einem zyklischen Verständnis aus, z.B. monatlich bestimmte Tugenden immer wieder zu üben (bei Bardon wäre vielleicht das Üben der Kabbalah ähnlich, oder im Adept die Verstärkung der Elementeigenschaften bis hin zu Allmacht, Allweisheit, Alliebe und Allgegenwart). Am Anfang jedoch scheint sich der Adept ganz klar von den genannten Ausrichtungen zu unterscheiden, indem er durch die Introspektion – ähnlich wie in der klassischen Homöopathie oder tibet. Medizin – wie ein individuell passender Schlüssel, die jeweils stimmige Autosuggestionsformel persönlich sucht!

    Bardon erwähnt ganz klar (auch Dr. M.K.), wie wichtig es sei, sich mit allen Übungen des magischen Atems, der Autosuggestion nur auf eine Eigenschaft oder Fähigkeit zu konzentrieren – nur einen Hasen jagen - bis sie so sitzt, dass sie (selbst falls sie mal zyklisch wieder „auftreten“ sollte), dennoch gemeistert ist. Das Problem sehe ich hierbei erstens darin, dass manche Themen sich komplex vielseitig auswirken (was durch eine verbesserte und seziertere Introspektion noch lösbar sein sollte) aber vor allem, dass das Leben selbst in verschiedenen Bereichen keine Stagnation duldet; Partnerschaft, Ausbildung, Arbeit, „schult“ man oft gleichzeitig, (sei es zyklisch, parallel und weniger methodisch linear!) mehrere Fähigkeiten, so dass, selbst bei einer Schwerpunktsetzung es mir kaum möglich scheint, wenigstens gewisse Nebenziele nicht auch im Auge zu behalten. Ein letzter Punkt (bei Steiner auch erwähnt) dass eine einzige Eigenschaft allein intensiv geübt zu Ungleichgewicht führen kann (z.B. zuviel Liebe ohne Willen, oder zuviel Zielstrebigkeit ohne Güte etc.) Wie seht ihr das mit der Bemühung – nicht bloss jeweils immer gegenwärtig zu jedem Zeitpunkt auf eine bestimmte Aufgabe konzentriert, - sondern gewissermassen übergeordnet über Monate hinweg bloss EINEN Hasen zu jagen?


    (b) Elementezuordnung: Angenommen, man hat eine bestimmte Kernproblematik erkannt, kann sie auch einem bestimmten Element zuordnen. Nun ist ein Fall denkbar, bei dem z.B. Wut, Aggresivität in kreatives schöpferisches Schaffen tranformiert wird (Feuer-Feuer). Oder ein anderer Fall, indem Sanftmut, Geduld geübt wird (Feuer-Wasser). Angst (Wasser), die zu Mut (Feuer) transformiert wird. Angst(Wasser) , die zu Vertrauen (Wasser) transformiert wird, und sich dann womöglich als Folgereaktion auch darin zeigt, dass mehr Mut im Feuerelement sich zeigt, wobei die Kernproblematik im Wasser selbst zu lösen war.

    Die Frage, gibt es bezüglich der Transformation entsprechend den Elementen gewisse allgemeine "alchemistische Gesetzmässigkeiten", wann eine Eigenschaft im gleichen Element („homöopatisch“) und wann eine Eigenschaft im anderen Element („allopathisch“) ausgeglichen wird und ob es bestimmte vorherrschende „Elementepaare“ gibt, so wie Feuer-Wasser- oder Luft-Erde?


    c) Formidolosus hat mal in einem Beitrag im KEF erwähnt, dass es wichtig ist, Gefühle auch willentlich hervorrufen zu können. Könntet ihr diese Methodik noch etwas detaillierter ausführen, wie man diese Fähigkeiten, bestimmte Gefühle willentlich hervorzurufen am besten übt und dann konkret in die Transformation zusammen mit Autosuggestion einsetzt?


    d) Zum Schluss noch eine andere Frage, die für mich auch wichtig ist hinsichtlich der Kabbalah Praxis, die durchaus auch anfänglich mit dem Adepten kombiniert werden kann (hier kann man natürlich unterschiedlicher Meinung sein) Jedenfalls: Gibt es gewisse, mögliche Kriterien für eine echte Akasha-Trance gegenüber „blosser“ Gedankenstille oder sonstiger mystischer Bewusstseinserweiterung?


    Viele Grüsse

    Pat



  2. #2
    HaMaHa
    Gast

    Re: Fragen zum WWA


    Hi Pat!


    >>>>>Wie seht ihr das mit der Bemühung – nicht bloss jeweils immer gegenwärtig zu jedem Zeitpunkt auf eine bestimmte Aufgabe konzentriert, - sondern gewissermassen übergeordnet über Monate hinweg bloss EINEN Hasen zu jagen? <<<<<


    Ich glaube Bardon hat im WWA erwähnt, dass man ein gesetztes Ziel solange verfolgt bis man es vollkommen erreicht hat, dem kann man nicht widersprechen. Du weisst vielleicht, dass meine Ansichten ein bisschen anders sind als die von Bardon: Durch Praktizieren von Bewusstheit oder Erlangen eines bestimmten Bewusstseinsgrades wird der Hase ein ganzes Leben lang gejagt. Ist man sich jederzeit seiner selbst (Körper, Emotionen, etc.) bewusst, so bemerkt man teilweise noch vor dem Entstehen von Angst, dass man gerade dabei ist Angst zu haben und kann, durch blosses passives Beobachten dieses aufsteigenden Gefühls und ruhiges Atmen dieses transzendieren. Das bedeutet man muss keine Suggestionsformeln mehr einsetzen oder die bewusste Körperatmung um sich zu "transformieren" sondern es geschieht in jedem Moment quasi ganz von selbst. Die Schaffung dieses Bewusstseins geschieht durch stilles in sich hineinhören und passives Beobachten, also eigentlich eine der allerersten Übungen aus dem WWA. Zudem ist Bewusstsein relativ unabhängig von beständigen Lebensveränderungen die das Anwenden von bestimmten Methoden zweifelsohne verkomplizieren können.


    Ansonsten kann ich sagen, dass durch langfristiges Praktizieren der bewussten Porenatmung das gewünschte irgendwann von allein bewirkt, jedoch muss man wenn man diese Errungenschaft ein Leben lang behalten will diese immer wieder "aufladen" durch diese bewusste Porenatmung. Ich habe z. B. mal über ein halbes Jahr lang diese Atemübung aus dem WWA zur Erlangung von Weisheit benutzt - damals war ich noch net so weise wie heute...smile... Dies hatte das gewünschte auch zur Folge, sprich ich hatte sehr oft die richtige Antwort auf Situationen, Fragen und Menschen einfach so parat und wurde auch oft von anderen als sehr weise bezeichnet, was mich persönlich sehr überraschte (vor allem hätte ich das von demjeningen, von dem das kam, nie erwartet). Aber wie gesagt, als ich dann aufhörte mit der "Weisheits-Atmung" fiel ich auf einen tieferen "Weisheits-Level" zurück, jedoch, das muss ich zugeben, war dieser "Level" immer noch um einiges höher wie mein früherer (vor der Atemübung auf Weisheit).


    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Atmung ähnlich abläuft wie das Muskeltraining - trainiert man diese nicht beständig weiter, schwinden sie wieder mit der Zeit, jedoch hat man immer eine höhere "Erinnerungsfähigkeit" der Muskeln. Das bedeutet: nimmt man das Training wieder auf, wachsen diese auch schneller als bei einem Untrainierten. Hat man das gewünschte Muskel-Level erreicht, so kann man um dieses weitgehend zu erhalten nur noch einmal die Woche trainieren anstatt 4-5 mal. Dies gilt meiner Erfahrung nach auch beim bewussten Atmen. Wenn man durch das bewusste Atmen ein Ziel erreicht hat, so kann man den Level tatsächlich auf einem höheren Niveau halten indem man regelmäßig (z. B. 1 mal die Woche) das Erreichte Ziel nochmals mit dem bewussten Atmen "einübt", also auflädt.





    >>>>>gibt es bezüglich der Transformation entsprechend den Elementen gewisse allgemeine "alchemistische Gesetzmässigkeiten", wann eine Eigenschaft im gleichen Element („homöopatisch“) und wann eine Eigenschaft im anderen Element („allopathisch“) ausgeglichen wird und ob es bestimmte vorherrschende „Elementepaare“ gibt, so wie Feuer-Wasser- oder Luft-Erde?<<<<<


    Wie und wo du es ausgleichst spielt nur insofern eine Rolle, indem was du damit bezwecken möchtest also ob du lieber sanftmütig werden willst oder schöpferisch tätig bzw. wie es mit der Elementeverteilung in dir aussieht. Also wenn das Feuerelement im positiven Bereicht eh schon stark ausgeprägt ist bei dir, so wäre ein Auflösen der Wut im Feuer-Element nur bedingt hilfreich. Wenn du Wut in schöpferisches Schaffen auflöst und dieses oft genug tust, dann entsteht irgendwann automatisch bei Wut das Verlangen nach schöpferischer Tätigkeit, das wird die Wut als solches aber nicht beseitigen sondern ändert nur deine Reaktionsweise auf diese Emotion. Die Wut wird in sehr subtiler Form in den "Hintergrund" geschoben, was unter Umständen gefährlich sein kann, denn bei mangeldem Bewusstsein seiner selbst, kann es leicht sein, dass diese subtile Wut irgendwann zum Vorschein kommt und ausbricht, aber dann mit der Kraft eines Vulkans. Das gleiche gilt für die Gegen-Elementauflösung (feuer-wasser).


    Ich habe z. B. Angst versucht mit dem Gegenteil, Mut, aufzulösen. Dies ist mir auch zu einem großen Teil gelungen, d. h. ich war im alltäglichen Leben tatsächlich mutiger geworden. Jedoch muss ich sagen, dass wenn die Angst sehr groß war, sich dieser Mut auch zunehmend wieder verflüchtigte bei zunehmender Angst. Aber auch hier ist es wieder so gewesen, dass ein höherer Mut-Level im Vergleich zu vorher vorhanden war.


    Ich muss dazu noch erwähnen, dass ein vollkommenes Auflösen von negativen Eigenschaften, so dass sie nie wieder gekehrt sind, mir mit diesen Übungen nicht gelungen sind. Das liegt primär daran, dass ich nicht den Urgrund für diese Emotionen erörtert hatte, sondern lediglich ihr Erscheinungsbild bekämpfte. Diese Atmungsübungen erstellen lediglich ein Gedankenkonstrukt ein Reaktionsmuster, bei häufigem Gebrauch, das einfach das bisherige Konstrukt/Muster überspielt oder überlagert. Die vollkommene Auflösung war bei mir nur durch Verstehen des Urgrunds und Transzendenz (Bewusstsein) möglich.


    Was du mit vorherrschenden Elementepaaren meinst habe ich nicht verstanden.





    >>>>>man diese Fähigkeiten, bestimmte Gefühle willentlich hervorzurufen am besten übt und dann konkret in die Transformation zusammen mit Autosuggestion einsetzt?<<<<<


    Bei mir hat es am besten geklappt, indem ich Situationen, Bilder imaginiert habe in denen ich besonders glücklich, traurig, etc. war. Dann habe ich nach und nach die Bilder weggelassen und nur die Emotion sozusagen extrahiert und mich rein auf das Gefühl konzentriert (in Verbindung mit der Gedankenleere). Mit steigender Praxis kann man diese Gefühlskonzentration dann auf andere Arbeiten, wie Autosuggestion, übertragen und verwenden. Wobei ich noch hinzufügen muss, dass das mächtigste Gefühl die Liebe ist (... ich weiss, der King wird mich dafür töten......). Es ist nämlich komischerweise so, dass wenn ein Wunsch oder eine Vorstellung, !!!und zwar egal ob gut oder böse!!!, mit Liebe "geladen" wird, dieser die stärkste Wirkung entfaltet. Dies bezieht sich auch auf Autosuggestion - man muss dann wenn man das gewünschte Gefühl erreicht hat einfach nur seine Formel sprechen oder denken und versuchen in diesem Gefühl zu bleiben.


    Man sollte auch hier wieder versuchen nicht zu verkrampfen, des ist die oberste Prämisse, und auf die gleichmässige, tiefe Atmung achten. Die Gefühlskonzentration kann sich von Übung zu Übung unterscheiden in Intensität, Dauer, Richtung (andere Gefühle die mit reinmischen). Das macht aber nix, denn da alles eine beständige Veränderung ist, ist es auch kein Wunder das einem die Übung verschieden gut und generell verschieden gelingt. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die Reinheit der Gefühlskonzentration, oder anderen Konzentrationen selbst, nicht so entscheidend sind für die Wirksamkeit, wie die innere Ausgeglichenheit. Diese ist vor allem enorm wichtig wenn einem solch eine Übung aus welchen Gründen auch immer nicht gelingen mag.




    >>>>>Gibt es gewisse, mögliche Kriterien für eine echte Akasha-Trance gegenüber „blosser“ Gedankenstille oder sonstiger mystischer Bewusstseinserweiterung?<<<<<


    Mit der Kabbalah gebe ich dir recht. Man kann beide Werke parallel studieren oder jedes für sich. Es ist nicht unbedingt erforderlich den WWA vor der SWQ zu studieren, jedoch braucht man dann um einiges länger bzw. sind die ausgerichteten bzw. erzeugen quabbalistischen "Energien" schwerer zu beherrschen oder auch gar nicht. Was bedeutet, dass diese "Energieformen" unkontrolliert irgendwas anstellen mit einem selbst oder sonstwas.


    Trance, oder das Verschmelzen mit Akasha ist unabhängig vom praktizierten Weg. Ein Yogi, ein Mystiker, ein Gläubiger, etc. alle können die Versenkung in Akasha erreichen. Mit Kriterium, meinst du woran man Akasha erkennt oder wie man dort hinkommt?

    Akasha erkennst du daran, dass du ein immenses Gefühl der Unendlichkeit in dir spürst und gleichzeitig mit allem und jedem verbunden bist. Es hat tatsächlich eine violette Farbgebung (bei mir) und es ist ein unglaublich befreiendes Gefühl sich in Akasha zu versenken.


    Ich muss sagen, dass die Akasha-Versenkung bei mir automatisch sich im Laufe meiner Meditationspraxis entwickelte und ich sie nicht nach Bardon erreichte. Was ich aber sagen kann ist, dass die Übungen von ich glaube Stufe 6 des WWA zur Vorbereitung der Beherrschung des Akasha (beherrschen wird man es übrigens nie vollständig, man kann es "nur" "verwenden" bzw. "lenken") recht gut sind. Die Vorstellung sich in einem endlosen Raum zu befinden der mit einer lila-violett-schwarzen Farbe (je nach Individualität) ausgefüllt ist und diese ein- und auszuatmen führt sehr schnell zu innerer Ausgeglichenheit (allerdings nicht einer beständigen, was das wiederholen des Rituals nötig macht) für eine bestimmte Zeit und man kann tatsächlich sich mit diesem Prinzip verschmelzen. Ich habe auch festgestellt, dass bei dieser Übung das tatsächliche Ein- und Ausatmen mehr bewirkt als eine Stauung von Akasha. Dies kann aber von Person zu Person variieren, bei mir wars halt so.


    Ich hatte diese Akasha-Atmung nur aus reiner Neugierde ausprobiert muss ich dazu sagen, da ich mich bereits vorher schon problemlos in Akasha versenken konnte. Dies geschah als Folge einer einigermaßen regelmäßigen Meditationspraxis.


    Mit Akasha zu verschmelzen gehört mit zu den schönsten Erlebnissen die ich jemals erfahren habe smile!


    Vielleicht war das ein oder andere hilfreich für dich. Denk gut drüber nach was ich geschrieben habe, obs auch zu dir passt, bevor du was davon anwenden willst. Ansonsten: viel ausprobieren, nachdenken, meditieren und ruhig mal einer Eingebung folgen auch wenn sie irgendwelchen bekannten Meistern widerspricht.


    Schöne Grüße,


    HMH

  3. #3
    Morin
    Gast

    Re: Fragen zum WWA


    Hi Pat,


    das ist wiedermal ein hochinteressantes Thema, dass du ansprichst, obgleich sich HMH - verzeih, doch ich muss es einfach sagen, auch wenn du das letzte Restchen EgoFell dadurch verlieren solltest *g* werter HMH - schon sehr ausführlich und wie ich finde stimmig um eine Antwort bemühte.

    Da ich noch ein wenig Urlaub und damit Zeit habe, erlaube ich mir jedoch noch einige Gedanken und Zeilen zuzusteuern.


    > Wie seht ihr das mit der Bemühung – nicht bloss jeweils immer gegenwärtig zu jedem Zeitpunkt auf eine bestimmte Aufgabe konzentriert, - sondern gewissermassen übergeordnet über Monate hinweg bloss EINEN Hasen zu jagen?


    So wie ich es sehe sollte man zu Anfang - sprech jetzt erstmal nur von der Autosuggestionstechnik - auch mit einem "Hasen" anfangen, da man sich sonst schnell verzettelt und die Gefahr besteht seine Energie nicht genügend und ausreichend zu fokussieren.( und damit nichts Konstruktives erreicht)

    In Laufe der Zeit und der Jahre würde ich eher dazu raten mehr und mehr der eignen Inspiration und Intuition nachzugeben und solcherlei Anweisungen und Ratschläge als das anzunehmen, was sie sind, nämlich Hinweise auf Stolpersteine, doch gewiss keine in Stein gemeiselten Gesetze !

    Im Laufe der Zeit kristallisiert es sich ehh immer mehr raus, dass man lernen sollte seinem Innersten zu folgen und somit auch immer mehr Verantwortung für seinen eignen Weg mit zu übernehmen.


    Ich hab gerade die Introspektion der ersten Stufen immer so verstanden, dass man sich erstmal kennenlernen sollte, damit eine Art Aufforderung zum uralten Aufrufes: "Mensch erkenne dich selbst" - mit allen Licht- und Schattenseiten.

    Einerseits ist Selbsterkenntnis inhärent Teil all jener Wege, die sich mit den UR-fragen des "Wer bin ich. Was mach ich hier etc." beschäftigen. Andererseits dehne ich durch Reflexion all meiner Wesenanteile auch enorm mein Verständnis für meine Mitmenschen aus, seh nicht nur trennendes, sondern eben auch das was uns alle ver-bindet, zumindest jedoch ähnlich macht.


    Wenn ich hier überhaupt was raten würde, dann eher, dass es im Laufe der Zeit angebracht sein könnte, seinen Seelenspiegel mal wieder hervorzukramen und vielleicht die eine oder andere - durch gewisse neue Lebenssituationen und erfahrungen hervorgebrachte - Eigenschaft nachzutragen oder zu ergänzen.


    Man kann zwar schon gleich zu Anfang anfangen sich dem hermetischen Gleichgewicht anzunähern, doch eine tiefergehende Arbeit zur Verwirklichung kommt eigentlich erst im weiteren Verlauf ( z.b. Manifestation über die Akascha etc.), zumal gerade im Ringen ums Gleichgewicht auch ein Teil des bewusst gewählten Weges besteht, der ein Leben lang andauern dürfte.


    Ganz praktisch gesehen arbeite ich so, daß ich die durch Porenatmung direkt die Elemente oder auch indirekt mithilfe des Akascha ein Elementegleichgewicht in mir manifestiere, was auch meist - sehr - schnell funktioniert.

    Diese häufige Wiederholung einer Ausrichtung aufs hermetische Gleichgewicht wirkt auch langfristig recht stabilisierend.( es gibt aber drastische Lebenserfahrungen, wo man erfahrungsgemäss so oder so mächtig durchgerüttelt wird und sich erst nach längerer Latenzphase eine höhere Einsicht, doch auch ein höhere Oktave des Gleichgewichtes einstellen wird)




    >(b) Elementezuordnung:

    >Die Frage, gibt es bezüglich der Transformation entsprechend den Elementen gewisse allgemeine "alchemistische Gesetzmässigkeiten", wann eine Eigenschaft im gleichen Element („homöopatisch“) und wann eine Eigenschaft im anderen Element („allopathisch“) ausgeglichen wird und ob es bestimmte vorherrschende „Elementepaare“ gibt, so wie Feuer-Wasser- oder Luft-Erde?


    Grundsätzlich gesehen kann ich solch eine fixierte Gesetzmässigkeit bislang nicht erkennen.

    Sehen wir mal davon ab, dass bsp.-weise ein sehr Feuerbetonter Mensch lernen sollte jene feurigen Eigenschaften auch konstruktiv einzusetzen, was ihm aber langfristig nur recht gelingen wird, wenn er ausreichend geerdet ist ( erinnert an die Physik des gefahrlosen Arbeitens mit hochenergetischer Elektrizität). Ähnliches wird auch für den extrem Angstbetonten wässrigen Menschen gelten, doch geht es hier ums langfristige !

    Kurzfristig kann man sich auf Mut fokkusieren und recht schnell ein positives Ergebnis - also weniger Angst - kreieren. Macht man das oft bekommt man aber nicht nur ein Mehr an Mut, sondern bemerkt auch im Laufe der Zeit ein Wachstum des Vertrauens in sich und/oder ins Leben selber, was für mich allerdings mehr dem Erdelement entspricht und mit einer Zunahme der - auch hier wichtigen - Erdung im Zusammenhang steht.

    Summa summarum muss ich gestehen, dass ich die Erde - die ja als Einzigstes alle anderen Elemente in sich vereint und obgleich sie etwas "träge" ist - auch in dieser Hinsicht ausgesprochen gerne magsmile




    >c) Formidolosus hat mal in einem Beitrag im KEF erwähnt, dass es wichtig ist, Gefühle auch willentlich hervorrufen zu können. Könntet ihr diese Methodik noch etwas detaillierter ausführen, wie man diese Fähigkeiten, bestimmte Gefühle willentlich hervorzurufen am besten übt und dann konkret in die Transformation zusammen mit Autosuggestion einsetzt?


    Du das leichteste ist wenn du dir Situationen aus Deinem Leben vorstellst, die jenen Gefühlsspektrum entsprachen, dass du anstrebst. Hast du jene Lebenssituation vorm inneren Auge und fühlst du die Emotion, dann versuch sie in jene Übung mit einfliessen zu lassen.

    Kaum eine Energie kann mehr eine Manifestation beschleunigen als eine E-motion ( "energy in motion"), wobei man am besten gleich - wurde ja schon mehrmals erwähnt, doch weil es so schön ist gleich nochmal *g* - die am höchsten schwingende nehmen sollte, die LIEBE.


    Ich hab mal vor Jahren von einem Arzt und Lehrer aus den Staaten Namens Dr. R. Jaffe etwas gelernt das A.R.T. - Awarness Releas Technic - genannt wurde.

    Dabei ging es darum Blockaden in unserer Aura und Energiezentren zunächst bewusst - möglichst hellsichtig, falls wir da keine Zugänge zu haben eben gefühlsmässig oder intuitiv - wahrzunehmen, dann ganz bewusst bis zu ihrem Kern aufzulösen.


    Interessanterweise nahmen die meisten Teilnehmer jene Blockierungen - die sich z.b. als übermächtige Angst in unserem Leben ausdrücken - in Zwiebelform oder aber in einer Traubenform wahr, die verbunden mit einem oder mehreren Chakren ( und der Wirbelsäule bzw. dem Zentralkanal) ein gewisses Eigenleben in der Aura entwickeln.

    Hochinteressant war auch , dass alleine schon eine bewusste sensitive Wahrnehmung jener Energieformen verbunden mit einer GEFÜHL des Gewahrwerdens einiges in Bewegung brachte.

    Schale um Schale dieser "Zwiebelform" konnte man so geradezu abschälen, wobei jede "Schale" geradezu angereichtert schien mit mächtigen - abwehrten oder nicht verarbeiteter - Gefühlen der Trauer, der Angst, des Verlustes, des Zorns etc. pp., die jede ihr eignes Farb-/Klang-/Geruchsspektrum in sich trugen, bis man schliesslich auf den Kern traf - der nebenbei gesagt häufig solch ein primäres , damit für unser biologisches Überleben wichtiges Gefühl wie Angst in sich trug - und auflöste.

    Hatte ein Teilnehmer oft mit Tränen, doch immer mit viel Gefühl, solch eine "Zwiebel" er-löst ( im wahrsten Sinne des Wortes), dann leuchtete er aurisch gesehen wie ein Weinachtsbaum.


    Ich erzähle das, da ich von Balintgruppen, Familienstellen u.ä. Techniken - wenn auch nicht bei weitem so effektiv und meist nicht bewusst und seltener bis zum Kern vordringend - ähnliches erlebt habe, sodass ich nur jedem raten kann sich der Welt der Gefühle gegenüber zu öffnen, auf welchem Weg auch immer.


    Gewiss ist, um wieder auf das hermetische Gedanken-Gefühl-Tat-Konzept zurückzukommen, auch damit ein bestimmter Gedanke - der eigentlich immer die Realität des Einsseins mit dem Göttlichen verzerrt oder gar negiert - verbunden, doch als purer Gedanke, ohne Emotion, die ihn so richtig auflädt, ist der erstmal relativ harmlos und machtlos.


    >d) Zum Schluss noch eine andere Frage, die für mich auch wichtig ist hinsichtlich der Kabbalah Praxis, die durchaus auch anfänglich mit dem Adepten kombiniert werden kann (hier kann man natürlich unterschiedlicher Meinung sein) Jedenfalls: Gibt es gewisse, mögliche Kriterien für eine echte Akasha-Trance gegenüber „blosser“ Gedankenstille oder sonstiger mystischer Bewusstseinserweiterung?


    Ich denke mal, dass viele, die diesen Weg beschreiten zu Anfang mit "Akascha" erstmal weniger anzufangen wissen und zu den anderen 4 Elementen erstmal viel bessere und stimmigere Assoziationen verbinden.

    Womöglich war das einer der Gründe, die Bardon dazu bewogen hat Übungen mit der Akascha erst relativ spät anzuführen, wer weiss...


    Das einfachste Gefühl das der Akascha entsprechen kann, ist wie wenn man/frau einen alten Tempel oder eine Kathedrale oder einen Steinkreis der Ahnen betritt.

    Es ist ein Gefühl der Erhabenheit und unbestimmbaren Grösse, die einen im Inneren berührt. Die Farbe ist ja bekannt, doch gibt es je nach Wahrnehmungsbandbreite ein grösseres Spektrum als "nur" ein einfaches Violett.

    Ein Klang oder sollte ich sagen eine harmonische Symphonie von Klängen hat sie auch bzw. unser Bewusstsein kann diese in unsere bekannten Sinneswahrnehmung entsprechend umsetzen.


    Intensiviert sich unser Zugang zur Akascha hat man Erlebnisse, die man nur noch als mystisch umschreiben kann - da man der Einheit allen Lebens und Seins gewahr wird und man erahnt was manch eine Autor oder Freund mit dem Wort der bedingungslosen Liebe zu umschreiben versucht -, sodass ich mich schwer tun würde solche Erfahrungen von anderen mystischen Bewusstseinserweiterungen abzugrenzen.( diese enthalten nämlich genau jene Erfahrung, wenn diese auch häufig in andere Begrifflichkeiten gekleidet werden)


    Auch die Gedankenstille kann im Laufe der Zeit zu einem Tor werden - zur Akascha oder zu einer Welt, die aus ihr geboren wurde.


    Viele Grüsse

    Morin






  4. #4
    Stefan
    Gast

    Re: Fragen zum WWA


    Hallo Morin, hallo Allerseits!


    Erstmal möchte ich Pat für die klugen Fragen danken, und HaMaHa und Dir für den Einblick in euren Erfahrungsschatz.


    Ich möchte auch eine Frage stellen, die möglicherweise einen anderen Aspekt, die Kehrseite der Medaille, betrifft.

    Was mich gegenwärtig beschäftigt ist, dass all das Streben nach Gleichgewicht, nach Weiterentwicklung in jenen, von dir auch angesprochenen Lebenskrisen, wenn es uns so richtig durchschüttelt, zumindest vorrübergehend sinnlos erscheint. Da man sich bewusst wird, wie wenig Kontrolle man über die Ereignisse im Leben und auch die damit verbundenen Emotionen hat. Oder anders gesagt, dass in solchen Krisen ein Ohnmachtsgefühl auftritt.


    Und meine Frage ist, steckt in diesem Ohnmachtsgefühl nicht auch ein Stück Wahrheit, das uns zu der "Erkenntnis" (im Grunde ist es doch eher eine Resignation der derzeitigen Persönlichkeit) führt, dem Leid (vor allem) und dem Glück mit einem gewissen Gleichmut zu begegnen, die Wünsche für die Zukunft (sei es Gesundheit, Liebe, Glück, Stabilität usw.) auszusetzen und vielleicht dadurch mit dem unbewegten und zeitlosen Aspekt in uns in Berührung zu kommen?


    Also der Gleichmut und das Wissen um der Relativität der in der Zeit erlebten Gefühle und Gedanken als der Gegenpol zum Streben nach Weiterentwicklung, die ja immer schon durch die Zeit begrenzt ist?


    So könnte ich mir vorstellen, dass wir zwischen diesen zwei Polen auch je nach Erfahrung hin und her pendeln ums sie letztlich immer näher zueinander zu bringen.


    Viele Grüße,

    Stefan

  5. #5
    HaMaHa
    Gast

    Re: Fragen zum WWA


    Hi Stefan!


    Alles was du geschrieben hast ist vollkommen richtig. Je näher du dich der "Vollkommenheit" annäherst desto feiner wird deine Seelenschwingung. Je näher man dem Mittelweg kommt umso weniger schlägt die Schicksals-Amplitude nach oben oder unten aus - und wenn, dann interessierts einen nur am Rande.


    Des mit der Ohnmacht ist ein sehr interessanter Aspekt. Es ist so, dass man aus sogenannten Schicksalsschlägen mehr über sich, seine Beziehungen und Gott lernen kann als aus 10 Jahren Glück ohne Unterbrechung - wenn man nicht in Selbstmitleid und Frustration versinkt. Dies wurde von Gurdijeff als das "notwendige Schockerlebnis" bezeichnet, das dich auf der Oktave der Entwicklung eine Stufe "höher" schiebt. Auch dieser Spruch könnte man sagen, ist in gewissem Umfang gültig: wen der Herr liebt, den züchtigt er.


    Wenn man sagt und erkennt, wie in dem Satz: ich weiss, dass ich nix weiss, übergibt man sich quasi (sein Wissen) an eine höhere Instanz und man hat durch seine bescheidene Äusserung und Einstellung einen "Zugang" erhalten zur Fülle des Wissens. Erkennt man seine eigene Ohnmacht übergibt man sich damit vollständig an diese höhere Instanz und erreicht dadurch "Macht" (z. B. diesen Schicksalsschlag zu überwinden oder auch andere Dinge). Dies ist eins der vielen Paradoxon Gottes.


    Aber eigentlich ist es ganz logisch. Der Grund warum ich sage, dass man nicht bewerten soll und nicht dual (gut und böse) sein soll ist der:

    Hat man etwas als "gut" bewertet (Mensch, Beziehung, Ding, etc.) so hat man auf Grund der Harmonie, des Ausgleichsgesetzes, auch damit gleichzeitig die "böse" Bewertung geschaffen, sie ist vielleicht nur noch nicht materialisiert. Deshalb weise ich immer auf den mittleren Weg dazwischen hin. Denn bedenkt eins, wenn man nur Gutes schafft und alles Böse eliminieren würde, würde man trotzdem ein unglaubliches Potential an Bösem (im Nichtphysischen) damit erzeugen (zum Ausgleich), das sich irgendwann entladen wird und dies würde katastrophale Folgen haben, denn es kann nicht nur Gut herrschen weil die duale Welt sonst kentern würde wie ein Schiff das Schlagseite bekommt. Deshalb entwickelt sich auch alles in Zyklen: das eiserne, das bronzene, das silberne, das goldene Zeitalter - und wieder zurück.


    Wenn du es schaffst dein Ohnmachtsgefühl beim Entstehen (im Geist) zu erwischen noch bevor eine emotionale Reaktion hervorgerufen wird (also bevor man anfängt zu denken) und dieses Ohnmachtsgefühl vollkommen neutral betrachtest, ohne den Grund dafür zu berücksichtigen, wirst du zum Ursprung dieses Gefühls geführt und erkennst die Wahrheit - nämlich dass du (dein Wesen) nicht aus Ohnmacht bestehst sondern dir dieses Ohnmachtsgefühl von deinem Ego aufgezwängt bzw. erzeugt wurde. Bemerkst du jederzeit deine Gefühle, Gedanken, Regungen, etc. hast du Bewusstsein erreicht - und damit bist du frei zu tun und zu lassen was du willst, du bist vollkommener Herr über dich selbst geworden.


    >>>>>Also der Gleichmut und das Wissen um der Relativität der in der Zeit erlebten Gefühle und Gedanken als der Gegenpol zum Streben nach Weiterentwicklung, die ja immer schon durch die Zeit begrenzt ist?<<<<<



    Dein Wissen ist nur auf dieser Existenzebene durch Zeit begrenzt. Dies ist z. B. schon nach dem Tod anders, da "verläuft" die Zeit in anderen Bahnen. Wenn du Gleichmut gegenüber allen Gefühlen und Gedanken entwickelt hast, dann strebst du nicht mehr, "but you go with the flow". Gleichmut ist kein Gegenpol sondern der Ruhepol aus welchem die Dualität entsteht durch verschieben bzw. aus dem Gleichgewicht bringen des Ruhepols. In jedem Menschen ist das Streben nach Gott, Weiterentwicklung oder was auch immer von Natur aus angelegt. Deshalb sage ich auch immer, dass sich jeder Mensch und jede Lebensform beständig weiterentwickelt, nur ihre Wege sind anders und für manche unverständlich. Manch ein Wesen kann sich schneller weiterentwickeln indem es z. B. sehr früh an Krebs verstirbt, manch eines indem es Amok läuft, wieder ein anderes indem es humanitäre Hilfe leistet oder meditiert, ein anderes dagegen zieht es vor dem Materialismus zu frönen. Daher ist es, zumindest für mich, sehr schwer etwas als falsch oder richtig anzusehen, denn dann müsste ich den Gesamtzusammenhang des unendlich großen Multiversums verstehen - ich arbeite dran...zwinker


    Schöne Grüße,


    HMH



  6. #6
    HaMaHa
    Gast

    Re: Fragen zum WWA


    Hi Morin!


    >>>>>Kaum eine Energie kann mehr eine Manifestation beschleunigen als eine E-motion ( "energy in motion"), wobei man am besten gleich - wurde ja schon mehrmals erwähnt, doch weil es so schön ist gleich nochmal *g* - die am höchsten schwingende nehmen sollte, die LIEBE.<<<<<


    Hey, auch ein Fan von Neale Donald Walsh...smile?


    Schöne Grüße,


    HMH



  7. #7
    Pat
    Gast

    Re: Fragen zum WWA




    Hi Stefan!


    Also das kenn ich auch oder so ähnlich, dass im Falle solcher Krisen man sich dann vielleicht fragt was für einen Sinn jenes Streben überhaupt hatte, wenn ja doch die gleichen oder ähnlichen Krisen wieder auftreten.


    Dennoch find ich, ändert sich vielleicht auch (wenn auch allmählich und bescheiden) die Art und Weise wie man damit umgeht - und dadurch ist das Streben eben auch nicht sinnlos.


    Ich denke mir, in Krisensituationen gibt es zwei Arten des Extreme, mit denen wir in Berührung kommen können - was wohl ziemlich 'normal' ist - die eine Seite Ohnmacht, Sinnlosigkeit, Verzweiflung, die andere Seite Hass, Rachegefühle, Wut.


    Gleichmut gehört mit Mitgefühl, Liebe und Freude zu den vier unermesslichen Geisteshaltungen im Buddhismus.


    Eigentlich empfinde ich Gleichmut heute als ein mögliches Synonym für astrales Gleichgewicht!

    Früher hab ich ihn eher so richtig 'Gleichgültigkeit' oder Resignation verstanden, heute sehe ich ihn eher als Herausforderung und Teil jenen Strebens.


    Bedeutet Gleich-mut nicht, gleichen Mutes zu sein bzw. zu bewahren, unabhängig davon was im aussen geschieht?

    Also seinen Mut nicht zu verlieren, weil er (Feuer) nun in mir selbst gefestigt ist (Erde), um mal einen Gedanken von Morin aufzugreifen.


    Na ja, hab ich selber ehrlich gesagt auch noch nicht verwirklicht, aber persönlich empfind ich es so (da ich auch eher in Krisen zu der linken Seite der "Verzweiflung" neige), dass die Akzentuierung von Mut mich eher in jene Mitte bringt, die auch losgelöst von Leid und (weltlichem) Glück steht.


    Liebe Grüsse

    Pat




  8. #8
    Morin
    Gast

    Re: Fragen zum WWA


    Hi Stefan !


    Ich freu mich sehr, dass du diese Zeilen geschrieben hast und unseren Blick auf das richtest, was so häufig einen schmerzlichen und manchmal auch einen verwirrenden Einfluss auf uns auszuüben scheint, obgleich es gleichzeitig auch eine grosse Chance in sich trägt.

    DANKE !


    >Was mich gegenwärtig beschäftigt ist, dass all das Streben nach Gleichgewicht, nach Weiterentwicklung in jenen, von dir auch angesprochenen Lebenskrisen, wenn es uns so richtig durchschüttelt, zumindest vorrübergehend sinnlos erscheint. Da man sich bewusst wird, wie wenig Kontrolle man über die Ereignisse im Leben und auch die damit verbundenen Emotionen hat. Oder anders gesagt, dass in solchen Krisen ein Ohnmachtsgefühl auftritt.


    Weisst du ich frag mich manchmal was dieser Weg wirklich taugen würde, falls er uns tatsächlich von unserer Menschlichkeit wegführen würde.

    So wie ich das sehe, wäre das sehr sehr traurig !


    Bei diesem Weg seh ich so ein bißchen die Gefahr, dass man/frau sich so sehr auf die angestrebte Vollkommenheit und deren positiv gedeuteten Aspekte des Seelen-Seins fokussiert, daß man versucht sein könnte schmerzhafte Gedanken/Gefühle gänzlich auszublenden oder sich gar ihretwegen - meist läuft das eher unbewusst als denn bewusst - zu verurteilen.

    Einerseits ist es zweifelsohne richtig und weise seine Gedanken und Gefühle bewusst zu kontrollieren oder gar zu kreieren - und last but not least Macht auszuüben - und so weit es geht fliessen zu lassen.

    Andererseits gibt es aber auch genügend Lebenssituationen, die sich unserer Kontrolle erstmal entziehen - Glücklicherweise muss man von einer höheren Perspektive aus sagen!


    Natürlich geht man nicht gerne in einen Abyss ( Abgrund), da dort so einige Gefahren auf uns lauern und wir naturgemäss Schmerz und Leid eher auszuweichen suchen. Jedoch zeigt sich aus einer höheren, man kann auch sagen nicht zeitfixierten Perspektive, dass gerade im Durchschreiten dieses Abgrundes die Chancen zur Entwicklung besonders hoch sind.

    Lebenskrisen führen erstmal zu derlei (über-)mächtigen Gefühlen der Ohnmacht, der Trauer, des Gefühls der Sinnlosigkeit, der Angst und der auch der Wut, die phasenweise wie ein Vulkan in uns zu brennen scheint.


    Jedoch sind diese mächtigen Gefühlsexplosionen keinesfalls sinnlos.

    Alleine die Wut, mit der wir in der Regel eher seltener umzugehen gelernt haben, ist nicht ausschliesslich so negativ, wie man zunächst meinen könnte.

    Tatsächlich liegt ihr im Grunde diesselbe feurige Energie zugrunde, die uns im Leben und auf diesem Weg vorwärtstreibt und die gewisse sensitive Erfahrungen überhaupt erst ermöglicht.

    Ohne sie würde unser Immunsystem und unsere Aura einfach kollabieren und wir wären allen möglichen Kräften schutzlos ausgeliefert.

    Das Problem vor dem wir in solch einer Lebenssituation stehen ist eher ihre ( z.b. Wut) Masslosigkeit, die uns dann auch so richtig durchschüttelt, obgleich sie uns u.a. auch dabei hilft ( wenn auch nicht besonders effizient) die Energie z.b. eines anderen Menschen im wahrsten sinne des WOrtes - aus unserer Aura - auszutreiben.




    >Und meine Frage ist, steckt in diesem Ohnmachtsgefühl nicht auch ein Stück Wahrheit, das uns zu der "Erkenntnis" (im Grunde ist es doch eher eine Resignation der derzeitigen Persönlichkeit) führt, dem Leid (vor allem) und dem Glück mit einem gewissen Gleichmut zu begegnen, die Wünsche für die Zukunft (sei es Gesundheit, Liebe, Glück, Stabilität usw.) auszusetzen und vielleicht dadurch mit dem unbewegten und zeitlosen Aspekt in uns in Berührung zu kommen?


    Deine Zeilen Stefan zeigen in der Tat eine hohe und sehr weise Sichtweise mit derartigen Gedanken/Gefühlsextremen umzugehen und sie ist meines Erachtens völlig richtig und erstrebenswert !




    >Also der Gleichmut und das Wissen um der Relativität der in der Zeit erlebten Gefühle und Gedanken als der Gegenpol zum Streben nach Weiterentwicklung, die ja immer schon durch die Zeit begrenzt ist?


    Gleichmut würde ich eher als den schon so benannten Ruhepol ansehen - gewissermassen das mittig gelegene Auge im Tornado des Lebens.

    SO wie ich es sehe, suchen wir zu Anfang immer wieder als Seelen - über grosse Zeiträume und ganze Inkarnationen hinweg - Extreme, die wir ausleben, um dann Schritt um Schritt als Wahres Seelenwesen immer höhere Oktaven eines Gleichgewichtes zu manifestieren, dass u.a. in Eigenschaften wie dem Gleichmut münden. ( um einem potentiellen Missverständnis gleich vorzubeugen bedeutet das aber NICHT das man Gefühls-oder Gedankenlos wäre !)


    >So könnte ich mir vorstellen, dass wir zwischen diesen zwei Polen auch je nach Erfahrung hin und her pendeln ums sie letztlich immer näher zueinander zu bringen.


    Das seh ich wie kurz erwähnt auch so, jedoch weniger den Gleichmut betreffend, sondern von einer etwas anderen Perspektive.


    Viele Grüsse

    Morin


    P.S.: Ab 18.00 Uhr heute abend braucht eins unserer Kids den Compi für eine LAN Party, sodaß ich bis Sonntag Morgen leider nicht ins Net kann. Sollte man/frau sich bis dahin nicht mehr lesen wünsche ich allseits einen guten Rutsch und einen gesegneten Jahresanfang !


    >Viele Grüße,

    >Stefan



  9. #9
    Genua
    Gast

    Re: Fragen zum WWA


    Hallo Pat,




    so bewandert bin ich in den ersten Stufen des WWa nun auch nicht, nur möchte ich noch was zur Spiegelung sagen.


    Die Weisheit des Narren darf man auch nicht vergessen. Man sollte gerade in momenten in denen etwas noch nicht gelöst ist, oder noch nicht sitzt.

    Einfach mal ein Timeout nehmen, und sich selber mal auf die Schippe nehmen, man sollte selber lachen können über das was man tut. Einen Spass über sich selber zu treiben und dabei auch noch lachen können, ist gar nicht so einfach.


    Apropo- wohin würde man Spass und Humor , elementetechnisch zuordnen?


    freundliche Grüsse

  10. #10
    Pat
    Gast

    Re: Fragen zum WWA


    Hallo Morin und allerseits


    >So wie ich es sehe sollte man zu Anfang - sprech jetzt erstmal nur von der Autosuggestionstechnik - auch mit einem "Hasen" anfangen, da man sich sonst schnell verzettelt und die Gefahr besteht seine Energie nicht genügend und ausreichend zu fokussieren.( und damit nichts Konstruktives erreicht)


    +++ Ja, das macht Sinn !


    >In Laufe der Zeit und der Jahre würde ich eher dazu raten mehr und mehr der eignen Inspiration und Intuition nachzugeben und solcherlei Anweisungen und Ratschläge als das anzunehmen, was sie sind, nämlich Hinweise auf Stolpersteine, doch gewiss keine in Stein gemeiselten Gesetze !

    >Im Laufe der Zeit kristallisiert es sich ehh immer mehr raus, dass man lernen sollte seinem Innersten zu folgen und somit auch immer mehr Verantwortung für seinen eignen Weg mit zu übernehmen.


    +++ Sicher ist es am Anfang zuweilen nicht so einfach, den Spagat zwischen individueller Intuition und einem methodischen System zu machen, solange man bildich gesprochen noch Fingerübungen und Notentheorie übt. Da kann es auch sinnvoll sein denke ich, mal bloss in einem ersten Schritt zu gucken, wie ein System an sich funktioneren soll - mal möglichst unabhängig von der eigenen Individualität. (So wie man ja auch sinnvollere und weniger sinnvollere Erklärungen finden kann, wie oder wieso ein Uhrwerk, ein Wasserrad, oder Fahrradfahren finktioniert oder nicht funktioniert, bevor man dazu übergeht zu fragen, welche Uhr oder welches Fahhrrad individuell das Passenste ist).


    >Wenn ich hier überhaupt was raten würde, dann eher, dass es im Laufe der Zeit angebracht sein könnte, seinen Seelenspiegel mal wieder hervorzukramen und vielleicht die eine oder andere - durch gewisse neue Lebenssituationen und erfahrungen hervorgebrachte - Eigenschaft nachzutragen oder zu ergänzen.


    +++ Denk ich auch, dass dies ein lebenslanger Prozess ist.


    >Man kann zwar schon gleich zu Anfang anfangen sich dem hermetischen Gleichgewicht anzunähern, doch eine tiefergehende Arbeit zur Verwirklichung kommt eigentlich erst im weiteren Verlauf ( z.b. Manifestation über die Akascha etc.), zumal gerade im Ringen ums Gleichgewicht auch ein Teil des bewusst gewählten Weges besteht, der ein Leben lang andauern dürfte.


    +++ Ich finde auch, dass man zwischen negativen Eigenschaften und menschlichen Ur-Emotionen wie Angst, Wut, Trauer *unterscheiden* sollte und es diesbezüglich immer weider Abyssen gibt, die wohl dazugehören.

    Auf der anderen Seite sind es doch gerade die Leiden-schaften, die das Leiden zyklisch immer wieder schaffen - und zu regelmässigen Abyssen führen können - also die ungemeisterten Elementale [nach Daskalos], Larven, Schemen etc. die sich die Menschen selber kreiert haben (und dafür auch verantwortlich sind). Diesbezüglich scheint Bardon sehr deutlich in der zweiten Stufe davon zu sprechen, dass eine restlose Zufriedenstellung bzw. *Beseitigung* (so drückt *er* es aus!) der wichtigsten leidbringenden Tendenzen unabdingbar sei, bevor man weitergehe (und Akasha kommt in seinem System ja erst später, wie Du selbst weiter unten schreibst). In dem Sinn versteh ich nicht ganz, was Du mit damit meinst, man "könne zu Beginn anfangen, sich dem Gleichgewicht *anzunähern* " ?




    >Grundsätzlich gesehen kann ich solch eine fixierte Gesetzmässigkeit bislang nicht erkennen.


    +++ o.k.! Ich hatte eigentlich so physiklaische Gestzmässigkeiten im Kopf, wie wenn Wasser zu Eis gefriert, durch die Sonne wieder erhitzt wird etc.

    Oder ob es so, so wie es im Chinesischen auch Wandlungsphasen gibt - was allerdings ein verschiedenes System ist - auch im westlichen Elementesystem eigene Wandlungsphasen gibt.


    >Kurzfristig kann man sich auf Mut fokkusieren und recht schnell ein positives Ergebnis - also weniger Angst - kreieren. Macht man das oft bekommt man aber nicht nur ein Mehr an Mut, sondern bemerkt auch im Laufe der Zeit ein Wachstum des Vertrauens in sich und/oder ins Leben selber, was für mich allerdings mehr dem Erdelement entspricht und mit einer Zunahme der - auch hier wichtigen - Erdung im Zusammenhang steht.<<


    +++ Danke für die interessante Betrachtung zur Transformation ins Erdelement - und auch, dass Du "Vertrauen" dem Erdelement zuordnest klingt stimmig.

    Die Frage bliebe, da Wasser ein Urelement ist (Mem/Jod) ... und man sich doch vorstellen kann, rücklings vertrauensvoll auf dem Meerwasser zu liegen, ob es auch eine Art Ur-Vertrauen oder Hingabe gibt, die man dem Wasserelement zuordnen könnte, oder wüprdest Du Ur-Vertrauen ausschliesslich dem Erdelement zuordnen?


    >Summa summarum muss ich gestehen, dass ich die Erde - die ja als Einzigstes alle anderen Elemente in sich vereint und obgleich sie etwas "träge" ist - auch in dieser Hinsicht ausgesprochen gerne mag <<


    +++ So wie die emsigen Gnomen und Zwerge, die doch auch dazugehören


    Also, beim kleinen Pentagrammritual hab ich auch Uriel immer besonders kraftvoll erlebt.


    >Ich hab mal vor Jahren von einem Arzt und Lehrer aus den Staaten Namens Dr. R. Jaffe etwas gelernt das A.R.T. - Awarness Releas Technic - genannt wurde.


    +++ Hättest Du noch einen Link dazu?


    >Schale um Schale dieser "Zwiebelform" konnte man so geradezu abschälen,


    +++ Das erinnert mich auch an einen Ausspruch von Choa Kok Sui:


    "Laster sind auch Energie. Sie können disintegriert werden.

    Schwächen haben Schalen wie eine Zwiebel. Sie müssen immer wieder und wieder und wieder disintegriert werden bis mit richtigen Gedanken, richtigen Worten, Taten ersetzt werden können." [CKS, Compassionate Objectivity]


    >Ich erzähle das, da ich von Balintgruppen, Familienstellen u.ä. Techniken - wenn auch nicht bei weitem so effektiv und meist nicht bewusst und seltener bis zum Kern vordringend - ähnliches erlebt habe, sodass ich nur jedem raten kann sich der Welt der Gefühle gegenüber zu öffnen, auf welchem Weg auch immer.


    +++ Es stimmt, dass Bardon sehr viel Gewicht auf die BEherrschung der Gedanken legt und kaum was erwähnt, die Gefühle wahrzunehmen oder auszudrücken etc.

    Vielleicht könnte man auch in der Symbolik des Wasserelements, z.B. eines allumfassenden (auch Stürme) Ozeans die Aufforderung sehen, sich mehr mit Gefühlen - durch welche Technik auch immer - zu beschäftigen.


    >Gewiss ist, um wieder auf das hermetische Gedanken-Gefühl-Tat-Konzept zurückzukommen, auch damit ein bestimmter Gedanke - der eigentlich immer die Realität des Einsseins mit dem Göttlichen verzerrt oder gar negiert - verbunden, doch als purer Gedanke, ohne Emotion, die ihn so richtig auflädt, ist der erstmal relativ harmlos und machtlos.


    +++ Könnte man es so verstehen, dass es beides braucht: Das bedingungslose Annehmen und Wahrnehmen von Gefühlen und auch das achtsame Erkennen von Gedanken?

    Die Frage ist schon, auch systemtechnisch, ob zeitlich der Gedanke *zuerst* entstand und somit das kausale Ursachenprinzip [Kausalebene = causa] dennoch dort dann letztendlich *gelöst* werden muss (nachdem die astralen Gefühle für sich integriert bzw. die Schwächen desintegriert wurden, weil sich sonst erneut solche Trauben gleich wieder bilden würden), oder ob die Gedanken eher nur parallel dazu ablaufend ein für die Praxis zweitrangiges "Nebenprodukt" sind?


    >Das einfachste Gefühl das der Akascha entsprechen kann, ist wie wenn man/frau einen alten Tempel oder eine Kathedrale oder einen Steinkreis der Ahnen betritt.

    >Es ist ein Gefühl der Erhabenheit und unbestimmbaren Grösse, die einen im Inneren berührt. Die Farbe ist ja bekannt, doch gibt es je nach Wahrnehmungsbandbreite ein grösseres Spektrum als "nur" ein einfaches Violett.

    >Ein Klang oder sollte ich sagen eine harmonische Symphonie von Klängen hat sie auch bzw. unser Bewusstsein kann diese in unsere bekannten Sinneswahrnehmung entsprechend umsetzen.

    >Intensiviert sich unser Zugang zur Akascha hat man Erlebnisse, die man nur noch als mystisch umschreiben kann - da man der Einheit allen Lebens und Seins gewahr wird und man erahnt was manch eine Autor oder Freund mit dem Wort der bedingungslosen Liebe zu umschreiben versucht -, <<


    +++ Danke für diese schönen Bilder, die doch bereits ein Gefühl für Akasha erahnen lassen und rüberbringen smile


    sodass ich mich schwer tun würde solche Erfahrungen von anderen mystischen Bewusstseinserweiterungen abzugrenzen.( diese enthalten nämlich genau jene Erfahrung, wenn diese auch häufig in andere Begrifflichkeiten gekleidet werden)<<


    +++ Auch hier noch eine "systemtechnische" Frage:


    Ich erlebe es anders, ob ich die Meditation über zwei Herzen mache (über Herz und Kronenchakra), oder eine Dzogchen MEditation der Ausdehnung .. oder gar jene Methodik von Koichi Tohei Sensei, den einen Punkt im Unterbauch (Dantien) immer unendlich kleiner werden zu lassen (was mir am schwersten fällt, so eine Bewusstseinserweiterung zu erfahren). Könnte es nicht sein, dass Bardon eine mystische Bewusstseinserfahrung z.B. über das Herz/Kronenchakra (Bhakti) eher als "einseitig" sehen würde verglichen zu einer Ausdehnung, die aus der Mitte/Solarplexus kommt?


    Viele Grüsse

    Pat



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