Hi Genua
>ich bin an Zahlen auch interessiert, nur nicht an zu langen und komplizierten Formeln.
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Das ist genau der richtige Denkansatz!
>Die Bedeutung von Grundformeln ist mir bekannt, also rein Hauptschultechnisch kann ich dir schon was bieten.
>Mich wuerde eher diese Verbindung zwischen Mathematik und der Esoterik interessieren.
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Was ist möglicher Weise für den einen oder anderen Esoteriker und ins besondere
für Bardon-Schüler an meinen Forschungsergebnissen auf dem Gebiet der Mathematik
von Interesse?:
1. Bardon formuliert die universellen Naturgesetze "nur" allgemein. Der ernsthaften Schüler der Hermetik kann die Früchte vom Baum der Erkenntnis allerdings erst dann ernten, wenn er das Wissen durch eigenes nachdenken, forschen und meditieren vertieft und vor allem, in dem er lernt das Wissen auf vielen Gebieten praktisch anzuwenden.
Wenn ein Hermetiker die Sprache der sich die klassische Zahlentheorie bedient erlernt, so ist es ihm möglich "meine" Formeln und Aussagen zu verstehen. Er wird feststellen, daß man mit Hilfe der Mathematik spezielle Aussagen der Hermetik viel konkreter formulieren kann.
Die eine Seite z.B meine Entdeckungen Partitionszahlen betreffend vereinfacht unter anderem die Berechnung solcher Zahlen erheblich, was daran unter anderem für Schulmathematiker von Interesse ist; die wirkliche Bedeutung dieser Formeln liegt aber darin, daß sie ein (mögliches) Hilfsmittel sind, Gesetzmäßigkeiten - in diesem Fall - Aspekte des Akashas betreffend besser verstehen zu können.
2. Aus eigener Erfahrung weiß ich um die Gefahr zu einseitiger Entwicklung.
Richtig verstandene Mathematik kann eine Hilfe seine, seinen Geist und das Luftelemt zu trainieren. Betont man aber zu sehr ein Gebiet und vernachlässigt z.B. seinen Willen usw., so ist die Mathematik keine Hilfe mehr sondern führt dahin sich immer mehr vom magischen Gleichgewicht zu entfernen.
Das Zugrunde liegenden Schema ist allgemeingültiger Natur.
3. Bardon behauptet sein Buch "Der Weg zum wahren Adepten" ist die Pforte der wahren Einweihung in die Lehre der universellen Naturgesetze.
Wenn jemand auch nur einen Bruchteil dieses Wissens nimmt, in die Sprache der Mathematik übersetzt und mit dieser "neuen" Mathematik auf einfache Weise ganz Wesentliche Probleme in der Zahlentheorie löst, was mit den herkömmlichen Methoden unmöglich war, so ist dies ein weiterer Indiez dafür, daß Bardon mit seiner Aussage recht hat.
4. Die Hauptanwendung des theoretischen Teils von Bardons erstem Buch steht im Praxisteil.
Die Theorie läßt sich aber auch auf sehr viele andere Gebiete anwenden.
Nehmen wir einen Physiker welche die ersten 8 Stufen in Bardons Stufenlehrgang beherrscht. Es wird ihm ein leichtes sein Erfindungen zu machen und praktisch zu realisieren welche voraussichtlich erst in den nächsten Jahrhunderten Allgemein gut werden. So wird er eventuell eine Maschine bauen welche die Gravitation aufhebt, oder Gegenstände und Energie biemt, oder er wird einen Fernsehr bauen mit dem man sehen kann was an jedem beliebigen Ort gerade auf der Erde passiert, oder... (er wird sich aber hüten den Versuch zu Unternehmen Dinge zu veröffentlichen, für die nach den Gesetzen der Entwicklung die Zeit noch nicht reif ist!)
Mit meinen Forschungsergebnissen will ich andere Hermetiker dazu inspirieren die Lehre Bardons auf ihrem persönlichen Speziagebieten anzuwenden (so habe ich z.B. unter anderem - allerdings noch nicht mit ganz so durchschlagendem Erfolg wie in der Mathematik - Bardons Lehre auf die Musik angewendet).
5. Eine Aussage von Franz Bardon ist sinngemäß: Der Mensch ist nicht selber der Gründer "seiner" Gedanken, sondern sein Gehirn ist eine Art Empfangsantenne für Ideen aus der geistigen Welt.
Zum einen kann ich aus meinen Erfahrungen heraus diese Aussage bestätigen, zum anderen ist dieses Wissen für jeden der etwas erfinden will eine wesentliche
Voraussetzung. Am Beispiel der Mathematik will ich dies verdeutlichen und den ehrlich Strebenden dazu anregen über dieses Thema zu meditieren.
Ich will bildlich sprechen: in der Geistigen Wellt ist eine große "Bibliothek" die alles Wissen, alle Erfindungen, alle Kompositionen, ... enthält die je gemacht wurden und werden. Jeder der will hat zu dieser Bibliothek freien Zugang und um so mehr er aus dieser Quelle schöpft um so leichter zugänglich werden ihm immer lichtere Höhen dieses "Bauwerkes".
6. Wie Bardon richtig anmerkte führt der Zugang zu diesen Welten nicht zu Hochmut nach dem Motto "ach, wie bin ich toll!". Sondern um so mehr man erkennt nach welchen unbegreiflich vollkommen Gesetzen Gott die Welt geschaffen hat, um so mehr wird man sich in Ehrfurcht und Anbetung vor seinem Schöpfer verneigen.
Die Mathematik ist wie gesagt eine Möglichkeit die Gesetze nach denen Gott die Welt erschaffen hat besser zu verstehen.
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>Ich habe mal was, ich weiss nicht ob kabbalatechnisch, oder Zahlenmagietechnischen Zeugs gelesen, wo die Zahlen einfach gewissen Ursymbolen zugeordnet werden.
>Ich schreib jetzt mal einfach : 0 der absolute Ursprung, 1 die Manifestation, 2 die Dualitaet, 3 Das Kind , 4 u.s.w
>Ich kann dir jetzt nicht genau sagen, wie es weitergeht aber , meinst du so etwas? Oder bezieht sich dein Fortschritt in der Zahlenmagie, oder wie man es auch sonst nennen mag, eher auf die Auflockerung deines Gehirns, durch die Uebungen mit Bardon, die dir durch diese Auflockerung, ein leichteres Verstaendniss der Mathematik ermoeglicht haben.
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Wie muesli 357 richtig schrieb ist in der Mathematik zwischen dem qualitativen und dem quantitativen Aspekt der Zahlen zu unterscheiden. In meinem Buch ZAHLEN MAGIE geht es nur am Rande um die qualitative Seite der Zahlen. Der Grund ist der, daß es ein wissenschaftliches Buch ist ("wissenschaftlich" im Sinne des Verständnis heutiger Schulmathematik). Für einen Hermetiker ist beides in gleichem Maße von Interesse.
>Ich habe mir schon oft gedacht das ich bahnbrechende Ideen entwickelt habe, als ich dann eine Weile recherchiert habe fand ich dann heraus, das es solche Art von Ideen schon dutzenderweise gab. Wie genau war deine Recherche, deiner neuen Entdeckungen? Es kann schon sein das du wirklich diese Entdeckung wirklich entdeckt hast, aber das es vielleicht andere vor dir entdeckt haben, kann auch sein. Es kann auch sein , das es andere entdeckt haben, und diese Thesen schon wiederlegt sind, von einem der fortgeschrittener war, und diese Thesen von der mathematischen Welt verschwunden sind, eben weil sie schon wiederlegt worden sind.
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Ich habe schon einige Entdeckungen gemacht bei denen sich dann heraus gestellt hat, daß sie schon vor Jahrzehnten entdeckt und veröffentlicht wurden. Dabei handelte es sich aber meist um Nebensächlichkeiten. Wenn ich aber in mehreren aktuellen Fachbüchern usw. nachlesen kann, daß ein konkretes mathematisches Problem bisher noch nicht gelöst wurde, für das ich aber die Lösung habe und meine Lösung allen Überprüfungen standhält, so ist die Sachlage eindeutig.
Gruß
Simon



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und schließe deshalb nicht aus das es trotzdem geht-
)


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